Willkommen beim Netzwerk Frauengesundheit!

Hier finden Sie aktuelle Beiträge aus der Frauenheilkunde, Naturheilkunde und Umweltmedizin von Prof. Dr. Ingrid Gerhard, Fachärztin für Gynäkologie, sowie weiteren Spezialisten.
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Ernährung

Vollwertige Ernährung, natürliche und orthomolekulare Nahrungsergänzungen.

Erkrankungen

Frauenkrankheiten, Erkrankungen und Beschwerden, die jede(n) treffen können.

Lebensstil & Umwelt

Vorsorge, Umgang mit sich, Beziehungen und Problemen. Hilfe zum Schutz vor Schadstoffen, Elektrosmog.

Naturheilverfahren

Methoden, die die Selbstheilungskräfte stärken, allein oder mit der Schulmedizin.

Schwangerschaft

Themen, die den Kinderwunsch, Schwangerschaft, Stillzeit und Ihr Kind betreffen

Die chronische Harnwegsinfektion bei Frauen – eine diagnostische und therapeutische Herausforderung

13. Juni 2011 – 21:45 | 49.909 Aufrufe

Frauen mit chronischen Harnwegsinfektionen, meist handelt es sich um chronische Blasenentzündungen, sind oft Dauerpatientinnen bei Gynäkologen und Urologen. Sie suchen auch häufigen Rat bei naturheilkundlich- homöopathisch arbeitenden Ärzten. Denn das Problem der wiederkehrenden Harnwegsinfekte ist sehr komplex und kann die Lebensqualität der Betroffenen über Jahre schwer beeinträchtigen. Heute möchte ich Ihnen das Problem aus der Sicht der Allgemeinärztin nahe bringen.

Wunderheilung oder Heilung ganz anders

2. Mai 2011 – 22:32 | 10.415 Aufrufe

Bisher habe ich mich in meinem Webmagazin ja auf die Schulmedizin und verschiedene weitgehend akzeptierte Methoden der Naturheilkunde beschränkt. Nun ist es aber an der Zeit, dass ich Sie auch mit Verfahren bekannt mache, die bei uns in Deutschland von der Universitätsmedizin noch gar nicht anerkannt werden: Geistiges Heilen, Spirituelles Heilen, Energetisches Heilen, Chakren Heilung, Handauflegen, oder wie die Methoden bei uns alle bezeichnet werden. Hier eine wahre Geschichte, die mir eine Freundin schickte.

Netzwerk Frauengesundheit Metropolregion Rhein-Neckar

13. April 2011 – 01:12 | 17.186 Aufrufe

Die Gesundheit von Frauen und Mädchen wird von anderen Faktoren geprägt als die der Männer. Neben den körperlich-biologischen Bedingungen sind auch die Arbeits- und Sozialverhältnisse anders, der Umgang mit Gesundheit und Krankheit und die Verantwortung für die Gesundheit der Familie (Gesundheitsmanagerin). Dem wird in der Gesundheitspolitik wenig Rechnung getragen. Das Netzwerk Frauengesundheit in der Metropolregion Rhein-Neckar will sich für die Verbesserung der Gesundheitsförderung und Gesundheitsversorgung von Frauen einsetzen. Mitglied im Netzwerk können sowohl Einzelakteurinnen, Fachfrauen aus Theorie und Praxis (aus möglichst unterschiedlichen Berufsfeldern) sowie Vertreterinnen aus der Selbsthilfe und Ehrenamtliche werden, die sich engagieren wollen für eine frauengerechte Gesundheitsversorgung vor Ort.
Die nächste Sitzung findet am 14. September 2011, um 17 Uhr, im SOZIALRAUM des Rathauses (2. OG) Viernheim, statt.

Wechseljahre – Praktische Begleitung für diese Lebensphase

25. März 2011 – 01:14 | 45.001 Aufrufe

Ab einem bestimmten Alter kommt leider keine Frau um irgendeine Form der Wechseljahresbeschwerden herum. Deshalb ist es sinnvoll, sich frühzeitig mit den Symptomen und den verschiedenen Therapieoptionen zu befassen. Das Feministische FrauenGesundheitsZentrum e.V. (ffgz) in Berlin hat in diesem Jahr eine neue Broschüre herausgegeben, die sich intensiv mit den Wechseljahren beschäftigt. Zunächst wird die Pressemitteilung des Gesundheitszentrums wiedergegeben. Dann wird als Beispiel aus der Broschüre das Kapitel Hitzewallungen mit den alternativen und unterstützenden Maßnahmen vorgestellt.

Weltneuheit für jede Frau: Heißer Moortampon zur Selbstheilung, VAGIPEAT®

14. März 2011 – 00:45 | 54.554 Aufrufe

Schon seit Jahrhunderten sind Moorbäder und Moorpackungen bekannt, aber Moortampons? Warum gerade vaginal? Ist das nicht irgendwie anrüchig oder sogar verrückt? Nein. Erstens können wir uns damit all die möglichen Nebenwirkungen des Bades, der Kur und der Wärmebelastung sparen. Und zweitens ist es nur auf vaginalem Wege möglich, das innere Genitale exakt, schnell, intensiv und langfristig zu erreichen. Die neue Methode VAGIPEAT® ist eine sehr wirksame, einfache, ungefährliche und umweltschonende Behandlung. Sie eignet sich hervorragend zur preiswerten Selbsthilfe.

Nachruf auf Wilhelm Kanne senior, einen wahren Visionär

3. März 2011 – 01:44 | 19.047 Aufrufe

Vor vier Wochen verstarb plötzlich aus völliger Gesundheit heraus der Bäckermeister Wilhelm Kanne senior in seinem 78. Lebensjahr. Sie werden sich fragen, warum der Nachruf auf einen Bäckermeister in einem Webmagazin über Frauengesundheit erscheinen muss? Wilhelm Kanne schenkte uns nach 20 Jahren Entwicklungsarbeit das milchsaure Getränk Kanne Brottrunk, vor 30 Jahren standen die ersten Flaschen in den Regalen. Seine Inhaltsstoffe heilen unseren kränkelnden Darm, beugen Zivilisationskrankheiten vor und bessern selbst hartnäckige Beschwerden. Als großer Menschenfreund entwickelte er seine Produkte immer weiter und beriet seine Kunden ganzheitlich. Seine Vision war ein gesunder Mensch, der im Einklang mit der Natur lebt. Diese Natur schützte er durch ökologisches Handeln.

Wem die Homöopathie bei Kinderwunsch helfen kann. Mein Interview mit der AHZ

19. Februar 2011 – 20:48 | 45.270 Aufrufe

Bei Kinderwunsch möchten viele Paare nicht nur die modernen Reproduktionstechnologien in Anspruch nehmen. Sie suchen nach natürlichen Methoden. Mit der Homöopathie wurden bereits einige Studien durchgeführt. Sie zeigen, dass etwa 30% der Frauen innerhalb eines Jahres schwanger werden. Bei den mit Homöopathie behandelten Männern verbesserte sich der durchschnittliche Samenbefund deutlich. In dem vorliegenden Interview mit der Allgemeinen Homöopathischen Zeitung (AHZ) fasse ich zusammen, für welche Frauen und Männer die homöopathische Behandlung infrage kommt. Außerdem gebe ich Tipps, welche zusätzlichen Maßnahmen berücksichtigt werden müssen, um den Kinderwunsch rasch erfüllt zu bekommen.

Dysmenorrhö, Teil 2: Natürliche Therapien

11. Februar 2011 – 01:38 | 30.226 Aufrufe

Unser Körper besitzt ein immenses Potential zur Selbstheilung. Dies gilt auch für die Menstruationsbeschwerden, vor allen Dingen die Dysmenorrhö. Es liegt an uns, die notwendigen Voraussetzungen dafür zu schaffen. Nachdem im ersten Teil Tipps zur Vorbeugung gegeben wurden, werden hier die wichtigsten natürlichen Therapien vorgestellt: die orthomolekulare Nahrungsergänzung, einschließlich der Darmsanierung, Wärme, Bewegung, Entspannung, Fußreflexzonenmassage, Heilpflanzen, Spagyrik, Homöopathie und Akupunktur.

Private Krankenzusatzversicherung – nicht nur für Naturheilverfahren

3. Februar 2011 – 18:11 | 12.867 Aufrufe

In zahlreichen Artikeln dieses Webmagazins haben Sie schon erfahren, wie hilfreich naturheilkundliche Methoden bei vielen Beschwerden und auch schwersten Erkrankungen sein können. Bei ernsteren Erkrankungen werden Sie aber immer ärztliche Hilfe suchen müssen. Und da beginnt das Problem. Entweder verschreibt Ihnen der Arzt Medikamente auf Rezept, die die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) bezahlt. Das heißt, die Medikamente sind rezeptpflichtig, weil sie Nebenwirkungen haben können und nicht ungefährlich sind. Oder er nennt Ihnen Naturheilmethoden, die aber die GKV nicht bezahlt, weil sie ungefährlich sind oder, mit den Augen der herkömmlichen Wissenschaft gesehen, von umstrittener Wirksamkeit.

Chronisch-entzündliche Darmerkrankungen – Hilfe aus der Natur

29. Januar 2011 – 16:09 | 61.321 Aufrufe

Der Darm, das unbekannte Wesen. Kennen Sie irgendeine Maschine, die so lautlos und perfekt arbeitet? Leider nicht immer lautlos und bei dem Großteil unserer Bevölkerung auch nicht mehr perfekt. Chronisch-entzündliche Darmerkrankungen (CED) sind inzwischen zu einer Zivilisations-Krankheit geworden. Morbus Crohn und Colitis ulcerosa sind Erkrankungen, die trotz der lebenslangen Einnahme von synthetischen Medikamenten nicht geheilt werden können. Deshalb ist es wichtig, mit Pflanzenheilmitteln zu unterstützen und die Beschwerden zu lindern. Die Kombination aus Kamillenextrakt, Myrrhe und Kaffeekohle hat sich als zugelassenes Arzneimittel seit Jahren bewährt.