Aus der Opferrolle in die Tat: „Alle positiven Kräfte fließen mir zu. Ich nehme die Fülle meines Lebens an“.

Heilung von Brustkrebs

„Ich nehme die Fülle meines Lebens an“ tanzt die Patientin nach Heilung von Brustkrebs

Für viele Frauen stellt Brustkrebs eine der größten Bedrohungen dar. Nachdem in den letzten Jahrzehnten auch zunehmend jüngere Frauen an Brustkrebs erkranken und glücklicherweise meist sehr offen mit diesem Thema umgegangen wird, kennt jede von uns viele Betroffene. Frau kennt sich aus mit der Mammographie, den nötigen Operationen, Bestrahlungen, Chemo- und Hormontherapien. Aber welche Frau weiß schon, wie sie sich vor Brustkrebs schützen kann, warum ihr Körper ausgerechnet an der Brust Krebs entwickelt und wie diese Erkrankung durch psychische, geistige und seelische Prozesse mitgesteuert wird.

Im ersten Teil meines Artikels zu Brustkrebs „Brustkrebs und der weibliche Angst-Sorgekonflikt“ habe ich Ihnen einige Zusammenhänge zwischen der Entwicklung von Brustkrebs und der Überforderung der modernen Frau, der Vernachlässigung des Genitalbereichs und ihren verdrängten Ängsten und Sorgen aufgezeigt. In diesem zweiten Teil möchte ich Ihnen veranschaulichen, wie durch Arbeit am Angst-Sorgekonflikt die Heilung angeregt und sogar erst möglich gemacht wird.

Heilungsprozesse bei Patientinnen mit oder nach Brustkrebs erlebe ich wie das mühselige Abschälen von Zwiebelschalen. Mit ihrem wie immer auch gearteten Angst-Sorgekonflikt hat sich die Frau in ihrem heimischen Revier eine Machtstellung erschaffen, eine Daseinsberechtigung, die von den Familienmitgliedern oder vom Partner als bequem, wenn auch nicht unbedingt als angenehm empfunden wird.

In der Opferrolle schlummert Macht

Ihre aufopfernde Rolle gaukelt ihr einen Lebens-Sinn vor, eine Pseudo-Selbstverwirklichung. Sie steigert sich in ihre Aufgabe hinein und erkennt in ihrem kleinen, begrenzten Lebensfeld eine Ordnung, deren Fäden sie in ihren Händen hält. In der Opferrolle schlummert auch ein Machtgefühl, das andere von einem abhängig sein könnten. „Mein Sohn ist doch völlig hilflos ohne mich!“, sagt eine Patientin mit Brustkrebs, deren Sohn 42 Jahre alt ist und die Gutmütigkeit der Mutter weidlich ausnutzt.

Konventionelle Maßnahmen werden nicht hinterfragt

Bei Brustkrebs können wir in den meisten Fällen sicher sein, dass es irgendwo im Leben der Patientin eine ungesunde Symbiose gibt, die zu ihrem Nachteil besteht, den sie sich aber um keinen Preis eingestehen will. Ereilt diese Frauen in ihrem zurecht gezimmerten Revier die Diagnose Krebs, sind sie leichte Beute konventioneller Maßnahmen: Operation, Chemotherapie, Bestrahlung – meist mit gleichzeitiger Rezidiv- und Metastasenbildung. Sie lassen sich leicht anstecken von der Hysterie orthodoxer Onkologen, fühlen sich aus dem kleinen Weltbild des heimischen Reviers hinaus geworfen in die große Maschinerie der Medizin und lassen diesen Dingen ihren Lauf, oft ohne zu hinterfragen, was der Sinn ist.

Einsturz des Trugbildes

Brennender Himmel

Trugbild brennender Himmel

Es sind die Männer, Söhne, Töchter, Freunde der Frauen mit Brustkrebs, die nach sanften Methoden und Ursachen fragen und um das Leben der Frau bangen. Lassen sich solche Patientinnen auf einen Heilungsprozess ein, müssen sie das an die Peripherie gedrängte, das Verhärtete erst einmal zu sich hereinholen, anschauen, bearbeiten und loslassen lernen. Es ist immer wieder erschütternd, mitzufühlen, mitzuerleben, wie das Trugbild der Wichtigkeit des Angst-Sorgekonfliktes zusammenbricht und das schutzlose und bedürftige Menschlein in der Frau sichtbar wird.

Sie verliert scheinbar ihre Daseinsberechtigung, denn nun ist sie ernsthaft krank, kann die andern nicht mehr versorgen, ist auf sich selbst zurückgeworfen und muss sich eingestehen, dass sie das Machtgefühl, das sie in die totale Schwäche getrieben hat, aufgeben muss. Viele Frauen mit Brustkrebs tun sich in der Umkehr sehr schwer, von Grund auf den wirklichen Sinn ihres Daseins neu zu entdecken, ja, schrittweise zu erarbeiten. Sie müssen Kräfte mobilisieren, die sie nie in Anspruch genommen haben, nämlich ihre schöpferischen im Unterleib.

Aus der Opferrolle in die Tat

Ist es schon für gesunde Frauen eine ständige Herausforderung, loszulassen, Verantwortung abzugeben, wiegt dies bei Kranken mit Brustkrebs doppelt und dreifach. Bei älteren Patientinnen, die in ihrer Kindheit nichts als Pflicht und Verantwortung kannten, ist es ein langer Weg der Heilung. Sie sind aufgewachsen mit der primitiven Lebensformel „Nur ein arbeitsames Kind ist ein gutes Kind“. Wir treffen oftmals die schon besprochene Kopplung Kranksein-Kindsein an. Hier ist viel Mitgefühl, Verständnis und Handreichung von unserer Seite gefordert, aber auch gütige Strenge, damit die Patientin aus dem Schmelztiegel ihrer vielen Konflikte weiblich-selbst-bewusst aussteigt.

Gigantische Anstrengung bei Lösung der Knoten

Baumstamm mit Knoten

Baumstamm mit Knoten

Ich denke, die komplexe Problematik, die mit der Erkrankung der weiblichen Brust verbunden ist, macht deutlich, welche Aufgaben auf der Seite der Patientin, aber auch auf unserer Seite warten. Ich kann aus eigener Erfahrung sagen, dass es einer gigantischen Anstrengung auf beiden Seiten bedarf, Knoten für Knoten, Trugbild für Trugbild, Konflikt für Konflikt zu lösen. Deshalb ist es verständlich, wenn Frauen mit Brustkrebs den „normalen“ Weg durch die konventionelle onkologische Maschinerie gehen. Sie schauen nicht nach rechts und links und gehen u.U. direkt auf das Tor zur Exkarnation zu.

Begleitung bei sanftem Sterbeprozess

Kurz vor dem Sterben erwacht bisweilen die Erkenntnis, dass das Wegschneiden, Wegstrahlen keine Lösung war und nun der Wunsch nach sanfteren Methoden besteht. Selten ist noch genügend Lebenskraft, genügend Immunstärke vorhanden, um die Konflikte zu bearbeiten, ohne das der Krebs nicht weicht. Meistens fällt besonders uns Heilpraktikern die Aufgabe zu, heilende Maßnahmen für einen sanften Sterbeprozess einzusetzen, so dass die Patientin ohne Schuldgefühle und mit aufrechtem Haupt gehen kann. Auch das ist Heilung!

Bewährte Lösungsübungen

Anstelle von langatmigen Fallbeispielen der Ursachenbehandlung möchte ich die Übung nennen, die sich als sehr hilfreich und heilsam bei der Lösung der besprochenen Konflikte erweist. Wenn man das Prinzip der Übung verstanden hat, kann man selbstverständlich eigene Variationen entwickeln.

Neue Rückkopplung an das ICH

Nach meiner Erfahrung ist die wichtigste Tat, eine Bresche in die Verschmelzung der vielen Konflikte zu bewirken. Hierbei hilft mir sehr die Vorstellung der Rückkopplung an sich selbst.

Übung „Umkehr zum neuen Weg“

Neue Rückkopplungen an das ICH

Abb.1 Neue Rückkopplungen an das ICH

Das große ICH der Patientin verbindet, ja, verbündet sich mit neuen Aspekten des Selbstbildes. Die Konflikte werden nur zu Beginn der Therapie erklärt, dann beiseitegelassen, weil nach meiner Erfahrung „darüber reden“ nichts bringt. Aus der Opferrolle in die Tat, heißt die Devise. Ich erarbeite gemeinsam mit der Patientin die für sie wichtigen Themen, die sie bereit ist, an sich zu koppeln. Die Patientin bekommt die Zeichnung und die Erklärungen:

  • ICH – darf mich wohlfühlen
  • Abgrenzung – Wenn ich mich abgrenze, fühle ich mich wohl
  • Um sich kümmern – Wenn ich mich um meine Bedürfnisse kümmere, fühle ich mich wohl
  • Selbstwert – Meine menschlichen Qualitäten anschauen, erzeugt ein Wohlgefühl in mir
  • Loslassen – Wenn ich …. loslasse, fühle ich mich wohl

Alle Themen sind auch untereinander vernetzt:

  • Abgrenzung erschafft mehr Selbstwertgefühl
  • Selbstwert steigert das ICH-Bewusstsein
  • Sich um sich kümmern fördert die Fähigkeit loszulassen
  • Loslassen und Abgrenzung bedingen und verstärken sich gegenseitig

Das Bild der Rückkopplungen kann die Patientin vervielfältigen und in jedem Zimmer aufhängen, damit sie ständig mit den neuen Bahnen des Denkens und Fühlens verbunden bleibt und neue Erfahrungen macht.

Dazu die tägliche Affirmation, laut ausgesprochen:

„Alle positiven Kräfte fließen mir zu.
Ich nehme die Fülle meines Lebens an“.

Die Affirmationen entstammen der Kehrseite des Konfliktes und lassen die Patientin immer wieder die Rückkoppelung an sich selbst erleben. Erfahrungsgemäß erfordern einige Rückkopplungsthemen mehr Arbeit als andere und sind auch im Detail mal anders. Aber die genannten Themen sind immer bei Brustkrebs vorhanden und müssen bearbeitet werden. Die Patientin spürt auch, wo es „hakt“, wo es schwerfällt, aber auch, wo es leichtfällt.

Beispiel für die praktische Abgrenzungsübung

Abgrenzungsübung für Frauen mit Brustkrebs

Abgrenzungsübung im Meer für Frauen mit Brustkrebs

Die Patientin stellt sich in den Raum, breitet die Arme aus und sagt „Bis hierhin und nicht weiter, das ist mein privater Raum“ und zeichnet eine unsichtbare Grenzlinie um sich.

Das ist die beliebteste Übung, weil sie im Alltag schnell reiche Früchte trägt. Die Abgrenzung hat auch noch einen anderen Sinn, der sich erst erschließt, wenn einem bewusst ist, dass sich in jeder Zelle das Bewusstsein des ganzen Menschen spiegelt. Erhalten die Tumorzellen oder Krebszellen von der höchsten Instanz immer wieder die Information der Abgrenzung, so wird schon allein durch diese Übung die eventuelle Aggressivität des Krebses eingedämmt, abgesehen von den vielen anderen Maßnahmen, die in der Ursachenbehandlung vorgenommen werden.

Das Lustprinzip anregen

Das Lustprinzip rege ich an durch das Sich-um-sich-Kümmern, indem die Patientin mehr in einen Energiefluss kommt, mal später aufsteht, sich etwas gönnt, ausgeht, sich pflegt usw.. Ich beschreibe es der Patientin nach Brustkrebs so, dass sie gewissermaßen aus sich heraus geht, am Leben teilnimmt und erste Schritte in die Normalität wagt.

Die Arbeit am Selbstwert

Die Arbeit am Selbstwert einer brustamputierten Frau ist oft langwierig wegen des Hässlichkeits- und Verletzungskonflikts. Aber auch hier macht es das regelmäßige Üben aus, andere Werte in sich zu entdecken und sich im Außen auch finden zu lassen.

Es versteht sich von selbst, dass ich die eventuellen Partner immer in die Therapie mit einbeziehe, schon allein, damit sie verstehen, was geschieht. Wir sprechen offen über sexuelle Themen und finden auch hier gemeinsam Lösungen.

Schlussgedanken

Warum mentale Übungen?

Heilungsinstrumente bei Brustkrebs

Durch tägliches Üben die Heilungsinstrumente bei Brustkrebs stimmen

Weil durch permanent-negative Gedankenmuster Krankheiten entstehen. Das Molekül, die Zelle ist von Hause aus dumm. Erst ein Bewusstsein belebt die materielle Manifestation und erschafft sie nach seinem inneren Bild. Der Heilungsweg ist ohne Wandlung auf der mentalen Ebene nicht möglich. Auch hier müssen Molekül und Zelle neue Informationen bekommen, um neue Manifestationen zu ermöglichen.

So wie ein Patient auf dem Weg zur Krankheit sein physisches „Orchester“ in Missklang und Disharmonie gewandelt hat, tut er auch im Heilungsprozess nichts anderes, als durch Üben die „Instrumente“ wieder gut zu stimmen. Würde jeder Therapeut vor seiner Praxiseröffnung erst ein Musikinstrument erlernen, wüsste er: Ohne Üben keine Veränderung, ohne Üben keine höhere Schwingung, ohne Üben keine Qualität. Abkürzungen gibt es nicht, man kann höchstens durch mehr Spaß am Üben schneller vorankommen. Das versuche ich meinen Patientinnen mit Brustkrebs zu vermitteln – mit dem Erfolg, dass die, die tatsächlich täglich üben und den tieferen Sinn des Übens begreifen, auch mehr Heilungschancen haben.

 

Die Zukunft der erfolgreichen Ganzheitsmedizin liegt im Ideenreichtum

Ich teile die Erkenntnis vieler Ärzte und Heilpraktiker, dass die Zukunft der erfolgreichen Ganzheitsmedizin im Ideenreichtum liegt, wie man den Patienten anregt, die Verantwortung für seine Konfliktlösung zu übernehmen. Aus dem Konsum in die eigene Tat ist für den Patienten angesagt und für uns Therapeuten das Ersetzen von Helfersyndrom und Versorgungswahn durch Kreativität im (Er)Finden von Übungen.

Meine Erfahrungen

Die 1. Erfahrung lehrt, dass die arzneilichen Impulse wie Homöopathie oder Orthomolekulararzneien auf einem vorbereiteten Humus viel umfassender und tiefer wirken, wenn der Körper die heilsamen Signale aus dem Bewusstsein erhält.

Die 2. Erfahrung lehrt, dass die Heilungsprozesse tatsächlich das verkörpern, was wir „Heilen in Körper, Geist und Seele“ nennen. Ganzheitliches Therapieren ist wesentlich mehr, als Naturheilkunde und Homöopathie einzusetzen. Ganzheitsmedizin ist die Zusammenarbeit der Naturheilkunde mit der allopathischen Akutmedizin.

  • Das bedingt: Freisein von Glaubenssätzen.
  • Was zählt, ist die Erfahrung.

Über die Autorin

Die Heilpraktikerin Dr. phil. Rosina Sonnenschmidt wurde am 5.9.1947 in Köln geboren. Studium in Gesang, Promotion in Musikethnologie, Indologie, Ägyptologie. Sie war 20 Jahre Sängerin des Sephira-Ensembles mit vielen CDs und Filmen. Seit 1999 ist sie Heilpraktikerin, Guestlecturer in USA, Kanada, Österreich, England und Japan. Autorin vieler Fachbücher. Zusammen mit ihrem Mann, Harald Knauss, leitet sie seit 25 Jahren die Moderne Medial- und Heilerschulung.

Rosina Sonnenschmidt hat mit Humor und schier endloser Kreativität die Therapeutenszene belebt und viele Pionierarbeiten für die Tiermedizin, Homöopathie und Humortherapie geleistet. Sie bildet Heilpraktiker und Ärzte in Miasmatik (Ursachenbehandlung), Organ-Konflikt-Heilung aus und ist nebenbei noch künstlerisch aktiv. Sie liebt Leute mit Glaubenssätzen und deren Staunen, wenn die verborgenen Potenziale zum Vorschein kommen.

In diesem Webmagazin erschienen schon Ihre Aufsätze:

Kontakt

Dr. phil. Rosina Sonnenschmidt
Elisabethstr.1,
75180 Pforzheim
Tel 07231-2985440
e-mail: rosinamaria@t-online.de
https://www.inroso.com/

Online-Kurse zur Gesunderhaltung und zur Gesundwerdung finden Sie ebenfalls auf der Webseite der Autorin.
Auf der Webseite von Mathias Berner United To Heal Academie gibt es das Online-Seminar mit Rosina „Kreativer sein als Krebs – mutmachende Prävention“ in 2 Modulen.

Stellungnahme der Redaktion

Für viele Frauen mit/nach Brustkrebs war der erste Artikel von Dr. Rosina Sonnenschmidt so einleuchtend, dass sie gerne die Methoden zur Lösung dieser Konflikte lernen wollten. Auf der Webseite von Rosina gibt es eine Therapeutenliste, in der man nachschauen kann, ob es eine Möglichkeit in Wohnortnähe gibt. Den kostenfreien Vortrag gibt es nicht mehr, aber 2 Seminarpakete, in denen viel, viel mehr Wissen vermittelt wird, als Sie jemals in einem Vortrag, geschweige denn bei einem Arztbesuch erfahren werden.

Dieses Seminar-Paket „Kreativer sein als Krebs“ richtet sich in erster Linie an Betroffene und interessierte Menschen, denen die Krebsvorsorge am Herzen liegt, die aber auch Frauen mit Krebs beratend zur Seite stehen wollen.  Über 9 Stunden wertvoller Inhalt über Ordungsprinzipien, Konfliktlösung und Therapie aus dem reichen Erfahrungsschatz von Dr. Rosina Sonnenschmidt.

Und das Beste:
Mit dem Code MBA-50 bekommen meine Leserinnen 50% Rabatt auf den Seminar-Preis von 295€!

Ein weiteres größeres Seminar-Paket „Grundprinzipien der ganzheitlichen Krebstherapie“ hat Dr. Rosina Sonnenschmidt für Ärzte und Therapeuten zusammengestellt. In 12 Einheiten werden die Hintergründe der Krebsentstehung beleuchtet. An verschiedenen Krebsbeispielen wird der Einsatz homöopathischer miasmatischer und konstitutioneller Arzneien erklärt. Heilhindernisse und Konfliktsituationen werden ausführlich beschrieben. Schauen Sie sich die kurzen kostenlosen Videos und die Kommentare von Teilnehmern an. Der reduzierte Seminar-Angebotspreis bleibt für meine Leserinnen erhalten.

Ich wünsche Ihnen viele neue Eindrücke und AHA-Erlebnisse!

Wenn Sie uns und den anderen Leserinnen von Ihren Erfahrungen berichten möchten, dann schreiben Sie doch einen Kommentar!

 

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