Resilienz und Heilstein-Rituale: Entspannen in der Coronakrise

Seit Jahrtausenden beschäftig(t)en sich überall auf der Welt Gelehrte systematisch mit den Wirkungen sogenannter Heil- oder Energiesteine. Deshalb durfte ich Ihnen bereits vor einigen Jahren hier im Netzwerk von Frau Professor Gerhard etwas über diese besonderen Steine erzählen („Wie Heilsteine uns schön und gesund machen“).
Heilsteine legt man z. B. auf den Körper auf. So wirken sie über ihre Schwingungen in ähnlicher Weise, wie wir es von homöopathischen Mitteln kennen, und können den Energiefluss im Körper günstig beeinflussen, psychische Widerstandskraft und körperliches Wohlergehen unterstützen.
Private Schicksalsschläge, globale Katastrophen, aber auch das, was wir kurz „Corona“ nennen (Virus, Erkrankung, Pandemie …), gehören in die Kategorie von einschneidenden Ereignissen, die uns zeitweise wütend und relativ hilflos machen können. Deshalb möchte ich mich heute dem Thema „Resilienz“ widmen und Ihnen zeigen, wie Sie mit Hilfe von Ritualen und Heilsteinen mental und körperlich gestärkt, gelassener und widerstandsfähiger werden können.

GLÜCKSHORMONE SELBER BAUEN, Angst und Depressionen überwinden

Noch nie wurden so viele Psychopharmaka verschrieben wie heute. Noch nie waren so viele Menschen wegen psychischer Erkrankungen arbeitsunfähig.
Leidest du auch schon länger unter Symptomen, wie Ständiger Traurigkeit, Ängsten, Zwängen, Schlafstörungen, Grübeleien, innerer Unruhe, Konzentrationsstörungen, Erschöpfung?
Wie auch bei anderen körperlichen Erkrankungen, wie z. B. Schilddrüsenstörungen und chronischen Infektionen, liegen diesen Symptomen häufig Störungen im Aufbau der körpereigenen Glückshormone zugrunde.
Glückshormone sind Botenstoffe (Neurotransmitter) im zentralen Nervensystem, die unser Gefühlsleben regulieren. Die wichtigsten sind Serotonin, Dopamin, Noradrenalin und GABA.
In diesem Artikel geben die beiden Autoren Kyra und Sascha Kauffmann Einblick in ihr neues Buch „Natürlich High“. Sie erfahren, wie Sie herausfinden können, welche Glückshormone Ihnen fehlen und wie sie sich Ihre Glückshormone durch geschickte Ernährung, Nahrungsergänzungen, Darmpflege und einfache Veränderungen des Lebensstils selber bauen können.

Cannabidiol (CBD), Wirkstoff aus Hanf, hilfreich bei Ängsten

Wenn uns Ängste vor gefährlichen Situationen schützen, sind sie sehr sinnvoll. Wenn sie aber ohne eine äußere Bedrohung auftreten, hemmen sie unsere Entfaltungsmöglichkeiten und reduzieren unsere Lebensqualität. Mittlerweile gibt es zahlreiche effektive Therapiestrategien zur Behandlung von Ängsten. Auch die Naturheilkunde hat da einiges zu bieten. Besonders vielversprechend ist ein Wirkstoff aus dem Hanf, das sogenannte Cannabidiol (CBD).
Praxis und Studien zeigen: Cannabidiol (CBD) wirkt angstlösend. Es beeinflusst die Aktivität bestimmter Hirnareale, die das Entstehen von Ängsten unterbinden. Zudem erleichtert CBD das Vergessen traumatischer Erlebnisse, die Ängste triggern können.
Cannabidiol (CBD), ist nicht rezeptpflichtig, wird gut vertragen, macht nicht süchtig. Besonders gut wirkt es, wenn andere Pflanzeninhaltsstoffe, die Terpene, gleichzeitig anwesend sind.

Von Beziehungen mit psychopathischen / narzisstischen Partnern

Narzisstische Partner verführen durch ein auffallend charismatisches Verhalten. Doch eine enge Berührung mit ihnen hat für Betroffene, die meinen, geliebt zu werden, fatale Folgen. Für Gewalt, die diese asozialen Menschen in ihrer frühen Kindheit erlitten haben, müssen stellvertretend ihre jetzigen Opfer büßen. Diese unbewussten Bestrafungsrituale lösen in den Tätern ein Gefühl lang ersehnter Gerechtigkeit aus. Daran kann weder ein defensives Verhalten noch Überanpassung des leidenden Partners langfristig etwas ändern. Die Betroffenen leiden bald unter Dauerstress bis hin zu sehr schweren körperlichen Erkrankungen. Leider wird die erlebte Gewalt vom Umfeld der Betroffenen selten wahrgenommen.

Wieder wohlfühlen mit natürlichen Antidepressiva

Nur schlecht drauf oder echt depressiv? Kein Grund zur Panik. Bei jeder Belastung, Störung oder Krankheit kann es vorübergehend zum Stimmungseinbruch kommen. Das ist normal. Ihr Körper wird bemüht sein, das ausgeglichene Gemüt wiederherzustellen. Depressive Verstimmung ist ein Symptom, das ganz unterschiedliche Ursachen haben kann. Werden solche Ursachen, z. B. Vitamin D-Mangel oder Hormonstörung, erkannt und beseitigt, verschwindet die Depression. Echte Depressionen halten hingegen hartnäckig an oder treten immer wieder auf. Das ist ein Alarmzeichen. Ihr Körper ist andauernd „anderweitig beschäftigt“, sodass für die Balance der Glückshormone keine Reserven mehr da sind.

Homöopathische Akutmittel, Hilfe bei Stress-Reaktionen

Viele Patienten einer naturheilkundlichen Arztpraxis kommen mit einem ganzen Bündel von Beschwerden zu uns. Sie bringen zudem oft volle Aktenordner von Befunden diverser Untersuchungen mit, die nicht unbedingt eine Erklärung für ihre Beschwerden zeigen. Wir wissen heute, dass viele körperliche und psychische Symptome von überschießenden Stress-Reaktionen kommen. Man kann sie grob in vier Gruppen einteilen: Ängste, Überforderung, Erschöpfung und Schmerzen. In der Homöopathie stehen für jede dieser Stressreaktionen einige Hauptmittel zur Verfügung. Diese wurden in vier homöopathischen Komplexmitteln verarbeitet und können akut den Heilungsprozess unterstützen.

Burnout bei Frauen, ist das paradox?

Meine Antwort ist ein klares JA! Ja, es ist paradox, wenn Frauen ins Burnout driften. Damit habe ich eigentlich schon alles gesagt, denn das ist nicht etwa eine Meinung, sondern reine Erfahrung in der Praxis. Burnout, also ausgebrannt sein, ist etwas anderes als erschöpft sein.
Meine Großmutter gebar 12 Kinder, überlebte 2 Kriege, erlebte den Tod von 8 Kindern, adoptierte 4 Kinder und arbeitete bis zum letzten Tag ihrer 90 Jahre ein volles Pensum in Haushalt, Hof, Garten. Sie starb gesund. Wie konnte das sein bei der Belastung? Solche Lebensverläufe habe ich hundertfach erlebt und frage, wer das heute aushalten würde. Müdigkeit und Erschöpfung, ja, das gab es, aber kein Ausgebranntsein. Warum?

Zeitnot ist die neue Armut

Viele Frauen leiden darunter, dass sie zu wenig Zeit haben. Unter Zeitnot getroffene Entscheidungen fallen deutlich ungünstiger aus, als wenn man in Ruhe Strategien zur Problemlösung entwickeln kann. Das hat erhebliche Konsequenzen. Forscher gehen sogar so weit, dass sie fordern, den Armutsbegriff zu erweitern. Sie setzen die Zeitarmutsgrenze bei drei Stunden täglich an, die jeder zur freien Verfügung haben sollte. Rund 12,3 Prozent der Deutschen liegen darunter. In ihrem Buch „Wer hat an der Uhr gedreht“ gehen die beiden Autoren Corinna Budras und Pascal Fischer unserem Zeitempfinden nach, denn Zeitnot und Stress können viel Geld kosten – oder die Zukunft.

Gefühle als wichtige Wegweiser für unsere Gesundheit

Haben Sie schon mal einen Tag lang nichts gefühlt? Ich gebe zu, das ist eine rhetorische Frage. Denn natürlich fühlen wir. Jeden Tag. Jede Stunde, Minute und Sekunde. Gefühle bestimmen unseren Alltag. Denn sie sind der Wegweiser in unserem Leben. Sie zeigen uns deutlicher als alles andere, was wir brauchen, was uns guttut und was uns eben nicht guttut.
Gefühle gehören zwar selbstverständlich zu uns, wir geben ihnen in unserer rational gesteuerten Vernunftswelt aber leider nicht den Platz, den sie verdient hätten. Auf Dauer machen diese unterdrückten Gefühle krank und unglücklich. Die Autorin zeigt Ihnen, wie Sie die wichtigen Botschaften Ihres Körpers, entschlüsseln und Lebenskraft gewinnen können.

Stress, Angst, Erschöpfung: Ursachen, Auswirkungen, Lösungen

Die meisten Patienten in meiner Praxis klagen über Erschöpfung, fühlen sich gestresst oder machen sich Sorgen, befürchten schlimme Krankheiten oder bekommen Panikattacken. Oft kommen sie schon mit einem Bündel Befunden aus diversen konventionellen Untersuchungen. Entweder war dort alles in Ordnung oder aber der Befund konnte das schlechte Befinden des Patienten nicht hinreichend erklären. Daraus habe ich im Laufe von dreißig Jahren als erste Erkenntnis gewonnen: Befund und Befinden sind nicht das Gleiche! Weil diese Erkenntnis den Patienten aber noch nicht weiterhilft, geht es darum herauszufinden, woran der Patient leidet und wie ich ihn auf seinem Heilungsweg begleiten kann.