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Gerade noch unheilbar krank und jetzt gesund!

Von | 12. September 2014 – 00:42 Ein Kommentar 43.036 AufrufeDrucken

Ein ehemals Todkranker mit ALS berichtet von seiner Leidensgeschichte und Heilung durch die regenerative Mitochondrienmedizin.

Ice Bucket Challange © tohey22 – Fotolia.com

Zur Zeit lassen sich überall mehr oder weniger Prominente Eiskübel über den Kopf gießen, um auf eine schreckliche Krankheit aufmerksam zu machen, die Amyotrophe Lateralsklerose, ALS. Etwa 10.000 Deutsche sind jedes Jahr davon betroffen, das erscheint nicht so viel, verglichen mit Krebserkrankungen oder Herzinfarkten. Aber der rasche Muskelschwund, der aus gesunden Menschen innerhalb von wenigen Monaten hilflose Krüppel machen kann, macht jeden von uns betroffen. Zwar wird behauptet, die Krankheit wäre genetisch und man könnte nichts an dem schicksalhaften Verlauf ändern. Aber die Ärzte wissen noch viel zu wenig über ALS. Deshalb ist es sicher sinnvoll, mit allen Mitteln, auch mit der Ice Bucket Challenge, für die Erforschung dieser vergleichsweise seltenen Erkrankung Gelder einzuwerben.

Aber was würden Sie sagen, wenn es durch eine ganz einfache Methode, eine Entgiftung, möglich wäre, diese und andere „unheilbare Krankheiten“ aufzuhalten oder gar zu heilen? Dann werden Sie nicht an der Mitochondrienmedizin vorbeikommen, die ich Ihnen schon in diesem Webmagazin vorgestellt habe.

Überzeugen Sie sich selber und lesen Sie den Bericht, den der ehemalige schwerkranke Patient Uwe Ohmer für Sie zusammengestellt hat.

Fortschreitender Muskelschwund mit der Regenerativen Mitochondrienmedizin geheilt

Von Uwe Ohmer

Ganz am Anfang häuften sich allgemeine Auffälligkeiten, die fast jeder kennt oder schon einmal bei sich selbst verspürt hat: Diffuser Kopfdruck, zeitweise leichter Drehschwindel, Benommenheit und Konzentrationsschwierigkeiten. Die Symptome wurden im Tagesverlauf deutlicher, besonders dann, wenn ich gefordert war. Anfangs dachte ich noch, ich hätte mich durch Berufstätigkeit und Hausbau übernommen, doch ´zurückschalten´ hat nicht geholfen.

Es blieb nicht bei diesen Symptomen. Über Wochen und Monate stellten sich in zunehmendem Maße Zuckungen an meinen Körpermuskeln ein. An einigen Muskeln bemerkte ich ein Nachlassen der Kraft und Ausdauer. Im weiteren Verlauf ist mir ein deutlicher Muskelschwund an den Oberarmmuskeln aufgefallen.

Zu Neurologen und Psychiatern

Aufgrund der erheblichen und vielschichtigen Gesundheitsproblematik habe ich dann in Folge mehrere Neurologen aufgesucht. Es wurden zwangsläufig mehrere, da mir Psychopharmaka, die immer wieder verordnet wurden, nicht wirklich halfen. Im Gegenteil, die Muskelzuckungen häuften sich so sehr, dass ich durch die ständigen Störungen nachts nicht mehr einschlafen konnte. Eigentlich bin ich ein froher Mensch und hatte keine psychischen Probleme, wofür also Medikamente für die Psyche?

Eine Untersuchung der Muskelnerven, welche aufgrund der vorgetragenen Auffälligkeiten erforderlich gewesen wäre, wurde von den niedergelassenen Neurologen nicht gemacht.

Erste Diagnosen

Holzköpfe

Holzköpfe

Erst ein paar Monate später wurde in einer neurologischen Klinik die entsprechende Messung (EMG) durchgeführt. Tatsächlich erkannte man hierbei deutliche, chronische Veränderungen der Muskelnerven sowie leichten Muskelschwund. Man hatte jedoch keine ursächlichen Erklärungen und es war den Neurologen nicht möglich, die vorgetragenen Symptome zusammenhängend zu deuten. An die abschließende Aussage der Klinik kann ich mich noch genau erinnern: „Wir schlagen Ihnen halbjährliche Kontrollen vor, damit wir das Krankheitsbild besser einschätzen können. Eine Prognose können wir Ihnen nicht stellen.“

Infolge des Muskelschwunds hatte dann ein Neurologe ein paar Wochen später die Verdachtsdiagnose einer degenerativen Motoneuron-Erkrankung gestellt, was einen fortschreitenden Muskelabbau ohne Ursachenkenntnisse bedeutet. Dass das Krankheitsbild zum Anfangsstadium dieser Erkrankung und einer Amyotrophen Lateralsklerose (ALS) passte, hatte ich bereits schon vorher erkannt.

Klinikaufenthalte

Es folgten noch einige Klinikaufenthalte, die für mich – außer einer Schulung meiner Überzeugungskunst keinen Nutzen brachten. In diesem Zusammenhang möchte ich noch den Aufenthalt in einer psychosomatischen Klinik erwähnen, zu dem ich von der Krankenkasse über die Androhung einer Streichung meines Krankengeldes gezwungen wurde. Nur durch Vorsprache bei der Klinikleitung und großen Überzeugungsaufwand durfte ich (fast alle) hilfreichen Vitalstoffe weiterhin einnehmen, welche mir von Heilpraktikern und ganzheitlich denkenden Ärzten empfohlen wurden. Ursächlich für das Drängen in eine psychosomatische Therapie waren fehlweisende Berichte und Diagnosen der von mir aufgesuchten Neurologen.

Fehldiagnosen

Die unzutreffenden Annahmen reichten von ´psychovegetatives Syndrom´, über ´Hypochondrie´ und ´Konversionsneurose´ bis zur ´wahnhaft anmutenden hypochondrischen Depression´. Leider haben sich der MDK und die Krankenkasse in ihren Stellungnahmen ausschließlich auf diese Fehldiagnosen bezogen.

Eigene Recherchen und endlich Hilfe

Glückspilz

Enttäuscht von den neurologischen Fachärzten, der Krankenkasse und dem MDK, recherchierte ich schon lange über alternative Möglichkeiten und entdeckte letztendlich die Regenerative Mitochondrien-Medizin. Diese neue Medizinrichtung sucht nach den Ursachen von Krankheiten und beseitigt sie.

Mit der Hilfe von Heilpraktikern und ganzheitlich denkenden Ärzten ist es mir schließlich gelungen, über Laboranalysen und spezielle bildgebende Verfahren gleich mehrere Faktoren meiner Erkrankung herauszufinden. Die langfristige Behandlung dieser Krankheitsfaktoren brachte tatsächlich den gewünschten Erfolg:

Ein nachhaltiges Ausbremsen des Muskelschwunds, was inzwischen als Heilung angesehen werden kann.

Bedeutsame Krankheitsursachen meiner Erkrankung

  • Schwermetallbelastungen durch Zahnamalgam und Weichlot (privat u. beruflich verwendet)
  • Genetisch bedingte Störungen bedeutsamer Entgiftungsfunktionen
  • Schädigung der Halswirbelsäule (Dehnung der Bänder am Kopfgelenk und Arthrose)
  • Chronisch wiederkehrende Mandelentzündung
  • Sehr kräftezehrende, sportliche Betätigung

Bedeutsame diagnostische Auffälligkeiten meiner Erkrankung

  • Störung der Energieproduktion in den Körperzellen durch Fehlfunktion der Mitochondrien
  • Genetische Einschränkungen bei wichtigen körperlichen Entgiftungsenzymen
  • Gestörte Entgiftungsfunktion der Leber
  • Hohe Sensibilisierung gegen Schwermetalle wie Quecksilber, Silber, Blei und Zinn
  • Akute und chronische Kieferostitis mit hoher Quecksilberbelastung im Kieferknochen
  • Hohe Ausscheidungswerte an Schwermetallen im Urin bei einer Mobilisation aus den Körperdepots
  • Einengung und Reizung des Rückenmarks in der Halswirbelsäule bei bestimmten Bewegungen

Mein Buch: Chronische Erkrankungen erfolgreich behandelt mit der regenerativen Mitochondrien-Medizin

Meine Erlebnisse und viel fundiertes Wissen, wie und warum die Regenerative Mitochondrien-Medizin unterstützend und heilend wirkt, habe ich in einem Buch festgehalten. Viele praktische Hinweise, was zu tun ist und wohin man sich wenden kann, sind aufgezeigt. Mit dem Buch möchte ich chronisch Kranken neue Perspektiven geben. Das Buch ist so aufgebaut, wie ich es selbst benötigt hätte, um schnell die erforderlichen Informationen zu bekommen, die zum Verständnis für chronische Krankheiten sowie zur Ursachensuche und Behandlung relevant sind.

Denn hiervon bin ich durch meine Erfahrung überzeugt:

In den vielen Fällen, bei denen die konventionelle Medizin keine ursächliche Behandlung anbieten kann, muss man seinem Schicksal nicht mehr hilflos ausgeliefert sein!

Heilungschancen von Erkrankungen durch die regenerative Mitochondrienmedizin

Deshalb bringe ich die Heilungsmöglichkeiten der regenerativen Mitochondrienmedizin auch in Verbindung zu den folgenden chronischen Krankheiten:

  • Arthritis, Arthrose, Augenerkrankungen,
  • Burn-out-Syndrom,
  • Chronisches Müdigkeitssyndrom (CFS),
  • Demenz (Alzheimer u. a.),
  • Diabetes mellitus Typ II,
  • Morbus Parkinson, Parkinson-Syndrom,
  • Multiple Sklerose,
  • Schmerzsyndrome (z. B. Fibromyalgie),
  • Krebsleiden und andere

Den Bezug zur Regenerativen Mitochondrien-Medizin bekam ich auf der Suche nach geeigneten Therapiemethoden gegen meine Erkrankung. Die erkenntnisreichen Ursachenanalysen waren für mich eine Horizonterweiterung im Verständnis der Entstehung derartiger Krankheiten. So teile ich nun durch umfassende Recherchen die Auffassung bekannter Therapiezentren dieser Medizin, dass bei ca. 90% der chronischen Erkrankungen eine reduzierte Mitochondrienfunktion vorliegt, die behandelbar ist. Leider haben sich die ermutigenden Möglichkeiten hierzu in unserem Gesundheitssystem noch nicht etabliert.

Über den Autor

Uwe Ohmer wurde am 09.08.1963 in Speyer geboren. Er machte seine Ausbildung zum Informationselektroniker in der Siemens AG (1979-1983). Er bildete sich im Teilzeitstudium zum staatlich geprüften Elektrotechniker (1986-1990) aus. Erwerbstätigkeit bei der Siemens AG bis 1999, Erwerbstätigkeit bei Tyco Electronics ab 1999

Autodidaktisches Studium über chronische Erkrankungen und deren Ursachen ab 1997

EMail: Uwe.Ohmer@gmx.net

Beurteilung durch die Redaktion

Ich kann mich nicht erinnern, jemals ein Buch von einem medizinischen Laien gelesen zu haben, das so umfassend und kenntnisreich die Zusammenhänge zwischen Krankheit und Stoffwechsel beschreibt. Es ist zu wünschen, dass sich viele Ärzte mit diesem Buch „Chronische Erkrankungen erfolgreich behandelt mit der regenerativen Mitochondrien-Medizin“ befassen, denn sie können viel dazu lernen!

Und natürlich ein Buch für leidende Laien und ihre Angehörigen, denn sie finden Adressen, Erklärungen, Kontakte.

Die Kapitel sind übersichtlich gegliedert. Über 30 Seiten beschreibt Ohmer seinen eigenen Krankheitsweg mit erschütternden Stellungnahmen von Krankenkassen und Ärzten. 1996 begann sein Leiden, 1999 die erste „richtige“ Therapie. Von 2000 bis 2008 war er ganz gesund, aber dann bekam er 2009 einen Rückfall. Wieder musste entgiftet werden, bis er zu seinem heutigen guten Gesundheitszustand zurückfand.

Akribisch erklärt Ohmer die Ursachen seiner Erkrankung, denen er durch seine Literaturforschung und die Diskussion mit den Ärzten auf die Spur kam. Skizzen zum Stoffwechsel der Mitochondrien verdeutlichen auch dem Laien, dass hier eine Multisystemerkrankung vorlag.

Genetik der Entgiftungsenzyme

Und ALS ist wirklich genetisch und unheilbar, wenn man nicht die richtigen Schlussfolgerungen zieht. Eine angeborene Schwäche zahlreicher Entgiftungsenzyme führt dazu, dass Gifte nicht entsorgt werden können. Die Mitochondrien, die die Kraftwerke unserer Zellen sein sollten, werden lahm gelegt, Zellen gehen unter. Jeder Mensch ist mit diesen Entgiftungsenzymen ausgestattet, der eine besser, der andere schlechter. Das erklärt, warum dasselbe Gift den einen nicht krank macht, den anderen aber frühzeitig leiden lässt.

Elektroschrott © mekcar-Fotolia.com

Da unsere Umwelt mit immer neuen Umweltgiften belastet wird, ist es in der Regel nicht möglich, ein bestimmtes Gift für eine Erkrankung verantwortlich zu machen. Der gefürchtete „Giftcoctail“ bringt bei den Menschen mit schwachem Entgiftungssystem das Fass schneller zum Überlaufen als bei den von Natur aus besser ausgestatteten. Hinzu kommt der Strahlenstress, der die Mitochondrien belastet und die Blut-Hirn-Schranke für chemische Gifte durchlässig macht.  Diese Zusammenhänge müssen in der Bevölkerung klar werden, damit nicht die schlechten Entgifter von Ärzten und Gutachtern als Hypochonder und psychisch Kranke dargestellt werden.

Ursachen für chronische Erkrankungen

Uwe Ohmer wurde noch weiter aktiv, als er merkte, dass vielen chronischen Erkrankungen Umweltbelastungen zugrunde liegen. Er startete eine Umfrage bei ALS-Patienten. Die Ergebnisse sind tabellarisch in seinem Buch dargestellt und anschließend bewertet. Folgende verdächtige Ursachenmöglichkeiten stellte er fest:

Diese Faktoren zusammen genommen erhöhen den Verbrauch an Mikronährstoffen, das antioxidative System kann den erhöhten Anforderungen nicht nachkommen, die Mitochondrien brechen zusammen.

In weiteren Kapiteln seines Buches gibt Ohmer klare Hinweise zum diagnostischen Vorgehen und welche Therapien ihm geholfen haben. Eine Fundgrube für jeden chronisch Kranken sind seine Adressenlisten und Links zu Labors, Umweltärzten, Selbsthilfegruppen, Firmen, die Vitalstoffe guter Qualität herstellen.

Mein Tipp: lesen Sie das Buch, stellen Sie Ihre eigene Vorgeschichte zusammen und lassen Sie sich von einem Arzt für Mitochondrienmedizin beraten. Dann werden auch Sie „vom Hypochonder zum Mitochonder“, wie es Ohmer so schön formuliert. Aber bitte nicht ohne ärztliche Betreuung auf eigene Faust mit irgendwelchen „Entgiftungen“ anfangen, das könnte Sie kränker als bisher machen!

Weitere Buchempfehlungen der Redaktion

In früheren Artikeln hatte ich Ihnen schon Bücher aus dem Umwelt-Selbsthilfebereich vorgestellt.

Ökosystem Mensch. Gesundheit ist möglich“ von Peter Hansen Volkmann in dem Artikel über Dysmenorrhö  

Chronisch krank durch Chemikalien“ von Hans-Ulrich Hill in dem Artikel über Natürlich heilen durch Entgiftung

Lass Dich nicht vergiften“ von Joachim Mutter in dem Artikel über Natürlich heilen durch Entgiftung und in dem Artikel über Schadstoffe im Kinderalltag

„Umweltschadstoffe und Neurodegenerative Erkrankungen des Gehirns (Demenzkrankheiten)“ von Hans-Ulrich Hill in dem Artikel über Ursachen und Schutz vor Alzheimer Demenz

Entgiften leicht gemacht“ von Peter Jennrich in dem Artikel zum Gesundheitsrisiko Schwermetalle

Zwei weitere Bücher zu diesem Thema möchte ich Ihnen vorstellen.

Mitochondrientherapie-die Alternative

Dr. Bodo Kuklinski war einer der Ärzte, die auch Uwe Ohmer aufgesucht hatte. Dr. Kuklinski ist bekannt dafür, dass er festgestellt hat, dass viele chronische Krankheiten mit einer Schädigung der Halswirbelsäule zu tun haben. In diesem Buch beschreibt Kuklinski zusammen mit der Diplombiologin Dr. Anja Schemionek die Funktion der Mitochondrien und die Diagnostik der Mitochondriopathien.

Er erklärt die verschiedenen Stufen der Mitochondrientherapie und die Funktionen der einzelnen Mikronährstoffe. Auf über 100 Seiten geht er dann auf die Krankheitsbilder von A wie Autismus bis V wie Verdauungsstörungen ein.

Unbedingt lesenswert, wie dargestellt wird, durch welche Lebens- und Ernährungsstil-Änderungen bei den jeweiligen Erkrankungen jeder selbst etwas tun kann. Allerdings sollte der Laie sich hüten, die Vorschläge zu multiplen Nahrungsergänzungen eigenhändig zu übernehmen.

Bin ich umweltkrank?

Die Ursachen von Krebs und chronischen Erkrankungen erkennen und vermeiden

Hier schreibt einer unserer wenigen noch verbliebenen Umweltärzte, Dr. Walter Wortberg, fast möchte ich sagen, sein „Vermächtnis“. Dr. Wortberg ist Arzt für Allgemeinmedizin, Umwelt- und Tropenmedizin, Akupunktur und Naturheilverfahren. Seit über 25 Jahren kämpft er für eine humanere Welt, kämpft für seine Patienten, die von der normalen Medizin allein gelassen wurden, weil so wenige sich mit Umweltkrankheiten auskennen. Und weil sich ja viel mehr politisch und juristisch ändern müsste, wenn das Ausmaß dieser „Epidemie“ anerkannt würde!

Das Buch ist systematisch aufgebaut: die verschiedenen Umweltbelastungen werden kritisch beleuchtet, incl. Energiesparlampen und Gentechnik. Viele Fallbeispiele erklären die typischen Krankheitsverläufe. In eigenen Studien versuchte er, eine systematische Übersicht über die häufigsten Krankheitsauslöser zu bekommen. Detailliert wird auf die Möglichkeiten der umweltmedizinischen Diagnostik und der umweltmedizinischen Therapie eingegangen.

Schließlich wird der Leser aufgefordert, sich selber etwas Gutes zu tun, sein Leben in die Hand zu nehmen. Und vor allen Dingen bei allen Umweltfakten nicht zu vergessen, dass unsere Psyche einen Beitrag zur Heilung leisten muss. Neben der Meditation, die vielen von uns geläufig ist, spricht er auch die Bioenergie an, eine Therapie auf höherer Ebene.

Dieses Buch hat mich sehr berührt, ich habe es in kürzester Zeit durchgelesen. Hier spricht aus jeder Zeile der erfahrene Arzt, der das Beste für seinen Patienten will und zeitlebens auf sein Gegenüber liebevoll eingegangen ist. Ein Arzt, der sicher oft verzweifelt war angesichts der Uneinsichtigkeit von Behörden und Institutionen. Und der nicht in seinen Bemühungen nachließ, den Sachen auf den Grund zu gehen. „Bin ich umweltkrank?“ ist nicht nur ein medizinisches Buch sondern auch ein hochpolitisches.

Prolog von Dr. Wortberg

Mein Buch

Dr. Walter Wortberg

Dr. Walter Wortberg

ist Leidensgeschichte von Millionen von Umweltgeschädigten,
ist Hoffnung für Millionen Umweltgeschädigter,
ist Rückblick in die Vergangenheit.

Ist ein Schrei zum Himmel, der alle wachrütteln soll,
ist Hunger nach mehr Gerechtigkeit,
ist Sehnsucht nach mehr Menschlichkeit.

Ist Analyse der Gegenwart,

Patient Ohmer mit seinem Buch

ist Verknüpfung von altem Wissen und moderner Wissenschaft,
ist Verbindung von Mensch und Natur.

Ist Herausforderung, die realisiert werden muss,
ist Aufklärung des Laien, der informiert werden muss,
ist Appell an alle Verantwortlichen in Politik und Wirtschaft.

Die Botschaft: Seid achtsam!

Kontaktadressen für Muskelkranke

Die Deutsche Gesellschaft für Muskelkranke e.V. (DGM) wurde 1963 von Eltern mit Hilfe von Ärzten und Geschäftsleuten gegründet, um die Erforschung von seltenen Muskelerkrankungen voranzutreiben. Im Laufe der Jahre wurde klar, dass auch die Betreuung und Beratung von Erkrankten und ihren Angehörigen ein Schwerpunkt werden musste. 1995 erhielt die Gesellschaft ihren heutigen Namen und ist mit über 8.000 Mitgliedern die größte Selbsthilfeorganisation für Menschen mit neuromuskulären Erkrankungen in Deutschland.

Deutsche Gesellschaft für Muskelkranke e.V.
Im Moos 4
79112 Freiburg
Tel.: 07665/9447-0
Fax: 07665/9447-20
e-mail: info@dgm.org

Seit kurzem hat die DGM ein neues Internetangebot speziell für an ALS-erkrankte Menschen und ihre Angehörigen eingerichtet. Neben Hinweisen zu ALS-Beratungen gibt es ein ALS-Forum, ALS-Vernetzungen, Termine für ALS-Informationsveranstaltungen.

Zusammen mit der Internationalen Allianz gegen ALS (International Alliance of ALS/ MND Associations), der inzwischen über 30 Länder angehören, findet jährlich ein internationales Mitgliedersymposium statt.

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Ein Kommentar »

  • Kalle sagt:

    Hallo
    Ich bin ganz klar der Meinung, eine Umwelt-Gifteinwirkung wie auch immer kann nicht eine Zelle beeinflussen, nicht allein!!!
    Es geht nur im Zusammenhang, mit Bakterien, Vieren und Parasiten.
    CWD-Bakterien im Zusammenhang mit Umweltgifte bilden das Geruesst fuer alle von Ihnen beschriebenen Erkrankungen(Biofilm).
    Es gibt da ausreichend Forschungen Trevor Marschal, Stratton Vanderbuilt Univ,
    Ihre Erfahrungen mit der Mitochondrien-Therapie interesieren mich sehr,
    Ich habe Ihr Buch bestellt.
    Kalle

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