PMS können Sie ohne Hormone heilen

Körperlich spürbare und seelisch erlebbare Beschwerden, die allmonatlich wiederkehren…. Fast jede Frau leidet irgendwann im Laufe ihres Lebens unter dem PMS (Prämenstruelles Syndrom). Oft wird es lange Zeit nicht als solches erkannt.
Heute wissen wir: PMS ist keine Krankheit, sondern eine Hormonstörung. Ursache ist zunächst ein Progesteronmangel. Aber nur deshalb besteht der Progesteronmangel, weil Sie zu wenig Ruhe haben, zu wenig Bewegung, zu wenige Mikronährstoffe, eine unzureichende Ernährung oder eine Belastung mit Umweltgiften. Deshalb können Sie auch selber Ihr PMS ganzheitlich und hormonfrei behandeln.

Sanfte Variante der künstlichen Befruchtung bei Kinderwunsch

Unerfüllter Kinderwunsch kann eine große Belastung darstellen. In Europa sind immer mehr Paare im Laufe ihres Lebens damit konfrontiert, dass das Wunschkind sich nicht nach Wunsch einstellt. Eine Hormonstimulation vor einer In- vitro Fertilisierung (IVF) stellt häufig eine harte Belastung für Körper und Seele dar, die langfristigen Auswirkungen auf die so gezeugten Kinder ist noch nicht absehbar. In diesem Artikel möchte ich Ihnen die Schwierigkeiten und Risiken der normalen IVF aufzeigen. Dass eine IVF ohne Hormone möglich ist, ist den wenigsten Frauen, aber auch vielen Frauenärzten, bisher nicht bekannt, obwohl das erste IVF Baby vor nun fast 40 Jahren genau auf diesem Weg (ohne Hormongabe) entstand.

Gutes Altwerden und Altsein – Vorschlag in 16 Lebensregeln

Älterwerden wird leider häufig immer noch als Übergang in eine biologische Abwärtsspirale betrachtet. Zwar steht am Ende des Lebens auch weiterhin der Tod, aber die heute sehr lange nachberufliche Zeit bzw. Altersphase kann vielschichtig und reichhaltig sein. Sie ist sicher auch mit vielen Verletzlichkeiten verbunden. Beides gehört zum Altern, Gewinne und Verluste. Mit beiden im Gepäck können wir durchaus beherzt auf das Lebensende zugehen. Das sagt der Alternspsychologie Prof. Hans-Werner Wahl in seinem Buch „Die neue Psychologie des Alterns“.

Schlafstörungen ade! – Zehn Tipps, wie Sie besser schlafen

Schlaflos in der Nacht – am Tag wie gerädert. Gehören Sie auch zu den Millionen von Menschen, die mit diesem Problem kämpfen müssen? Diese Schlaflosigkeit hat in den letzten Jahren deutlich zugenommen und betrifft zunehmend mehr Frauen, die sich den Alltagsanforderungen kaum mehr gewachsen fühlen. Entwickelt sich Schlaflosigkeit gar zu einer neuen Frauenkrankheit? Dabei ist ein guter und erholsamer Schlaf so unendlich wichtig für die Gesundheit und Lebensqualität. Schlafmittel können keine Dauerlösung sein. Deshalb möchte ich Sie gerne mit zehn Tipps zum besser schlafen unterstützen. Sicher ist Einiges von Bedeutung dabei, was Sie so bisher nicht wussten.

Jod, wichtig für die Schilddrüse und die Brustgesundheit

Fast alle medizinischen Wahrheiten, die wir heute für uns als selbstverständlich erachten, mussten sich gegen viele Widerstände durchsetzen. So scheint dies auch für das Thema Jod und seine Bedeutung für die Brust zu gelten. Denn welche Frau mit Stillschwierigkeiten, Mastopathie oder Brustkrebs ist von ihrem Frauenarzt mal gefragt worden, ob sie genug Jod zu sich nimmt? Meistens reicht der Blick auf den Hals: wenn dort keine vergrößerte Schilddrüse zu sehen ist, geht man von einer ausreichenden Jodversorgung aus. Dabei kann Jod viel mehr! Jod ist für die Brustdrüse auch als Schutz vor Mastopathie und Brustkrebs wichtig. Der Jodsättigungstest deckt Jodmangel auf.

Zink – das Frauenmineral

Wenn wir uns eingehender mit dem Spurenelement Zink beschäftigen, erkennen wir, dass es speziell für die Frauengesundheit wichtige Schlüsselaufgaben im Körper übernimmt. Zink aktiviert und reguliert den Gehirnstoffwechsel und das gesamte Hormonsystem. Es bewirkt und ermöglicht unzählige Enzymreaktionen und hat über Stammhirn und Großhirnrinde auch bedeutenden Einfluss auf unser Wohlbefinden. Gerade Frauen leiden oft unter einem versteckten Mangel. Unerfüllter Kinderwunsch, Probleme in der Schwangerschaft, Wechseljahresbeschwerden, Erschöpfung, Haarausfall, Akne können auf einen Zinkmangel hinweisen, der frühzeitig ausgeglichen werden sollte.

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