Resilienz und Heilstein-Rituale: Entspannen in der Coronakrise

Seit Jahrtausenden beschäftig(t)en sich überall auf der Welt Gelehrte systematisch mit den Wirkungen sogenannter Heil- oder Energiesteine. Deshalb durfte ich Ihnen bereits vor einigen Jahren hier im Netzwerk von Frau Professor Gerhard etwas über diese besonderen Steine erzählen („Wie Heilsteine uns schön und gesund machen“).
Heilsteine legt man z. B. auf den Körper auf. So wirken sie über ihre Schwingungen in ähnlicher Weise, wie wir es von homöopathischen Mitteln kennen, und können den Energiefluss im Körper günstig beeinflussen, psychische Widerstandskraft und körperliches Wohlergehen unterstützen.
Private Schicksalsschläge, globale Katastrophen, aber auch das, was wir kurz „Corona“ nennen (Virus, Erkrankung, Pandemie …), gehören in die Kategorie von einschneidenden Ereignissen, die uns zeitweise wütend und relativ hilflos machen können. Deshalb möchte ich mich heute dem Thema „Resilienz“ widmen und Ihnen zeigen, wie Sie mit Hilfe von Ritualen und Heilsteinen mental und körperlich gestärkt, gelassener und widerstandsfähiger werden können.

Lasst uns von der modernen Zen-Homöopathie in Japan lernen

Ende des letzten Jahrhunderts war Japan durch die Atombombenabwürfe und deren Folgen immer noch ein sterbendes Land. Strahlenschäden, Krebs, Unfruchtbarkeit, Missbildungen, hohe Suizidrate verstörten die Menschen. 2006 wurden homöopathische Ärzte aus Deutschland geholt, aber erst als das Buch „Homöopathisches Krebs-Repertorium“ von Dr. Rosina Sonnenschmidt ins Japanische übersetzt wurde und die Autorin in Japan zu Vorträgen und Seminaren eingeladen wurde, erkannte man in Japan das Potential dieser Therapiemethode.
Frau Dr. Torako Yui entwickelte mit großem Elan homöopathische Ausbildungen für Ärzte und Therapeuten, für Familien und für Berufstätige. Zusammen mit dem Chef der Klinik TOYOUKE, Dr. med. Hiroyuki Takano wurde die Homöopathie integriert in die Ganzheitsmedizin und die Berücksichtigung von Körper, Geist und Seele. Zu diesem Behandlungskonzept gehörte auch die naturbelassene Ernährung und die Einführung des Demeter-Landbaus. Durch ihre Aktivität entstand in Japan eine neue Bewegung des Animismus in Gestalt des Shintoismus (alles in der Natur ist belebt) und des Buddhismus. Beide geistigen Strömungen verstehen sich NICHT als Religion, sondern als eine Grundhaltung der Lebensführung, und beide basieren auf dem Kreislauf des Seins und der Integration des Menschen in die Naturgesetze.
In Japan ist durch eine schreckliche Katastrophe eine neue Gesundheits- und Lebenskultur gewachsen. Es bleibt zu hoffen, dass die Corona-Krise uns Menschen im Westen auch zum Umdenken bringt und wir von Japan lernen.

GLÜCKSHORMONE SELBER BAUEN, Angst und Depressionen überwinden

Noch nie wurden so viele Psychopharmaka verschrieben wie heute. Noch nie waren so viele Menschen wegen psychischer Erkrankungen arbeitsunfähig.
Leidest du auch schon länger unter Symptomen, wie Ständiger Traurigkeit, Ängsten, Zwängen, Schlafstörungen, Grübeleien, innerer Unruhe, Konzentrationsstörungen, Erschöpfung?
Wie auch bei anderen körperlichen Erkrankungen, wie z. B. Schilddrüsenstörungen und chronischen Infektionen, liegen diesen Symptomen häufig Störungen im Aufbau der körpereigenen Glückshormone zugrunde.
Glückshormone sind Botenstoffe (Neurotransmitter) im zentralen Nervensystem, die unser Gefühlsleben regulieren. Die wichtigsten sind Serotonin, Dopamin, Noradrenalin und GABA.
In diesem Artikel geben die beiden Autoren Kyra und Sascha Kauffmann Einblick in ihr neues Buch „Natürlich High“. Sie erfahren, wie Sie herausfinden können, welche Glückshormone Ihnen fehlen und wie sie sich Ihre Glückshormone durch geschickte Ernährung, Nahrungsergänzungen, Darmpflege und einfache Veränderungen des Lebensstils selber bauen können.

Corona-Virus nimmt uns die Krone vom Haupt

Die Meldungen in den letzten 10 Wochen zeigen, wie dünn die Schicht von Kultur, Wissenschaft und Medizin geworden ist. Dem Gefühl, alles im Griff zu haben, ist die nackte Angst gewichen. Wir laufen vor dem Virus davon, verschanzen uns und hoffen, dem Virus wird es irgendwann langweilig, weil alle Senioren aussortiert wurden. Niemand in der Regierung fühlt sich aufgerufen, mal zu fragen, welches Bewusstsein hat denn die Krankheit „gerufen“? Was eint denn die Kontinente und Länder, was ist denn global gemeinsam, so dass global ein Mikroorganismus die Macht hat, uns die Krone vom Kopf zu reißen? Denn, wie die „Krone der Schöpfung“ benehmen sich die Regierenden nicht. Dieser Artikel stellt Zusammenhänge dar, die in der momentanen Katastrophenstimmung totgeschwiegen oder nicht beachtet werden, woraus sich einfache Selbsthilfemaßnahmen ergeben.

Vitamin C: Natürlicher Virenkiller

Die COVID-19-Pandemie 2019/20 hat einem vielfach unterschätzten Naturstoff ein unerwartetes Revival beschert: Vitamin C als Hochdosis-Anwendung im akuten Krankheitsfall. Vitamin C ist lebenswichtig. Mensch und Meerschweinchen können es nicht selber produzieren. Um Krankheiten vorzubeugen, benötigen Gesunde täglich 250–500 mg Vitamin C. Die Versorgung via Nahrungsmittel ist in der Regel kein Problem. Bei akuten Infektionen, Verletzungen, Entzündungen oder Vergiftung steigt der Bedarf drastisch an. Je weniger Vitamin C im Blut ist, desto schlechter die Chance, dass die körpereigene Abwehr die Infektion in den Griff bekommt. Deshalb ist bei allen Virusinfektionen die Gabe von Vitamin C angezeigt. Man hat in lebensbedrohlichen Fällen 50 g oder mehr Vitamin C erfolgreich eingesetzt. Die Megadosis-Therapie wird meist intravenös durchgeführt. In China wurde die Hochdosistherapie mit Vitamin C bereits erfolgreich bei Coronapatienten eingesetzt. Jeder kann aber auch selber vorbeugen, indem er gut verträgliches, liposomales Vitamin C selber herstellt, das zu hohen Blutspiegeln führt und sowohl die Ansteckungsgefahr als auch die Schwere von Viruserkrankungen deutlich reduziert.

Coronavirus: Wie kann ich mich selbst am besten schützen?

Weltweit verbreitet sich Angst durch das neuartige Coronavirus SARS-CoV-2 und die dadurch ausgelöste Atemwegserkrankung COVID-19. Mittlerweile ist dieser Virus auch in Deutschland angekommen und führt unter anderem dazu, dass Atemschutzmasken knapp und heimische Lebensmittelvorräte aufgestockt werden. Doch ist diese aufkommende Panik begründet? In diesem Artikel wird aufgezeigt, warum unser Immunsystem geschwächt ist und manche Menschen Mühe haben, sich gegen Viren zu wehren. Diese Hinweise auf Ursachen werden ergänzt durch zielgerichtete Maßnahmen aus der Naturheilkunde zum bestmöglichen Schutz vor einer Infektion. Mit wichtigen statistischen Zahlen untermauert der Autor, dass besonnenes Handeln statt Panik angesagt ist, um den übertriebenen Ängsten entgegenzuwirken, welche durch die Dauerpräsenz in den Medien entsteht.

Was die kranke Scheide mit dem Darm zu tun hat

Juckreiz, Ausfluss, Brennen und Trockenheitsgefühl – Scheidenprobleme sind weit verbreitet und mitunter äußerst hartnäckig. Wenn Frauen immer wieder unter Infektionen und anderen Erkrankungen der Scheide leiden, stoßen rein lokale Maßnahmen schnell an ihre Grenzen. Spätestens dann ist es Zeit, einen Blick auf den in diesem Zusammenhang nach wie vor zu wenig beachteten Darm zu werfen, der in vielen Fällen Teil des Problems und zugleich Teil der Lösung ist. Letztendlich kann frau nur dann chronische Scheidenprobleme loswerden, wenn sie über einen gesunden Darm auch die Scheidenflora heilen und stabilisieren kann. Mit Hilfe des neuen Buches des Arztes Peter-Hansen Volkmann „Darm gesund – Mensch gesund. Ganz einfach!“ kann dies (fast) jeder Frau gelingen.

Die Vulvodynie erkennen und behandeln

Vulvodynie ist der Fachbegriff für Schmerzen und Missempfindungen im Bereich der äußeren Schamlippen und des Scheideneiganges. Jede Frau kennt das Gefühl, wenn bei einer Pilzinfektion die ganze Vulva brennt oder wenn sie sich nach einer längeren Fahrradtour wund gescheuert hat. Diese Beschwerden verschwinden nach einer zielgerichteten Behandlung meist schnell wieder. Wenn eine Vulvodynie aber nach einer durchgemachten Infektion hartnäckig bestehen bleibt, ist etwas in der Therapie noch nicht richtig gelaufen. Was ist aber los, wenn vor dem Beginn der Beschwerden gar keine Entzündung bestanden hat? Wenn Sie wissen, welche Ursachen und Formen es bei Vulvodynie gibt, finden Sie auch Wege, um gesund zu werden. Ganz grob unterscheiden wir die (post)infektiöse Vulvodynie von den nichtinfektiösen Vulvodynien.

Frauen und Herzinfarkt: Bitte keine Panik!

Immer mehr Frauen sterben am Herzinfarkt. Häufig wird ein Herzinfarkt bei einer Frau vom Arzt oder der Ärztin nicht erkannt. Die Deutsche Herzstiftung findet mahnende Worte und Frauen-Initiativen schlagen Alarm. So oder so ähnlich lauten in den letzten Jahren zunehmend die Schlagzeilen. Hier einige aufschlussreiche Zahlen:
Im Jahr 2014 sind in Deutschland 17.670 Frauen an Brustkrebs gestorben.
Im gleichen Jahr weist die Statistik 20.993 an Herzinfarkt verstorbene Frauen aus.
Irgendwie seltsam: Die meisten Frauen kennen irgendjemand in ihrer Verwandtschaft oder Bekanntschaft, der an Brustkrebs erkrankt und verstorben ist. Kaum jemand kennt in seinem Umfeld eine Frau, die an einem Herzinfarkt geendet ist.
Um diesem Rätsel auf die Spur zu kommen, zeige ich Ihnen eine Grafik aus dem Jahresbericht der Deutschen Herzstiftung von 2016, die auf der Grundlage von Daten des Statistischen Bundesamtes die Herzinfarkt-Sterblichkeit 2014 nach Altersgruppen wiedergibt.

Ortho-Bionomy® bei Beschwerden nach der Entbindung

Eine Entbindung ist immer eine elementare und sehr intensive Erfahrung für die werdende Mutter. Stressfaktoren, die sich der Einflussnahme der Gebärenden entziehen, können ihre Kompensationsmechanismen überwältigen und zu einer Traumatisierung führen mit vielfältigen Folgen. Das reicht von deutlich reduzierter Selbstwahrnehmung und Lähmungsgefühlen im Intimbereich über Schmerzen, hoher Berührungsempfindlichkeit, Blasenfunktionsstörungen bis hin zur Beeinträchtigung des Selbstwertgefühls und vielen Ängsten. Die achtsamen und respektvollen Techniken der Ortho-Bionomy® werden unter ständiger Rückmeldung der betroffenen Frau stets so eingesetzt, dass sie die Behandlung als wohltuend und ermutigend erlebt. Auf diesem Wege lösen sich Stress und Verwirrung auf und die Heilung kann eintreten.