Osteoporose – Hilfe zur Selbsthilfe

Osteoporose ist eine Knochenkrankheit, bei der die Knochen an Festigkeit verlieren. Sie entwickelt sich meist langsam, schleichend und unbemerkt. Das Heimtückische an der Osteoporose ist, dass sie keine Schmerzen verursacht und oft erst wahrgenommen wird, wenn es zu einem Bruch kommt. Leider wird sie in den Jahren, in denen sie langsam, aber stetig entsteht, wenig beachtet und später als unvermeidliche Alterserscheinung hingenommen. Dabei gibt es wertvolle Möglichkeiten der Vorbeugung und Therapie: Ernährung, Bewegung, Nahrungsergänzung. Einige Übungen aus dem „Gesundheitsratgeber Osteoporose“ werden vorgestellt.

Überleben trotz MULTIPLER CHEMIKALIENSENSIBILITÄT (MCS)

Chemikaliensensible Menschen gibt es auf der ganzen Welt, zu Millionen, speziell in den Industrieländern. Sie fristen oft ein Dasein, das an Dramatik kaum zu überbieten ist. Der Autor ist einer von ihnen. Sein Dasein als gesunder, lebenshungriger Mensch scheint in einem anderen Leben stattgefunden zu haben. Mit 46 Jahren wurde die Lebensuhr des Tänzers und Körpertherapeuten wieder auf Null gestellt, und er musste sich von all dem verabschieden, was ihn früher als Mensch ausgemacht hatte. Es traten Schwäche, Entzündungen und Schmerzen am ganzen Körper auf, Depressionen, Unverträglichkeit von Lebensmitteln, Duftstoffen, das Immunsystem brach total zusammen. Die Ärzte waren ratlos und empfahlen Psychopharmaka und Antibiotika. Wie man solch eine Lebenskrise bewältigen kann, beschreibt er in seiner Autobiographie: „Vergiftet und vergessen. Wie mich die Umwelt krank machte“.

Mit Köpfchen kochen und Alzheimer vergessen

Die „Alzheimer-Krankheit unterscheidet sich von anderen Krankheiten dadurch, dass praktisch jeder sie irgendwann bekommt.“ So fasste DIE ZEIT im Jahr 2008 die vorherrschende Lehrmeinung zusammen: Alzheimer sei unvermeidbar. Inzwischen weiß man: Alzheimer ist nicht nur vermeidbar, sondern sogar heilbar, wenn man rechtzeitig seine Lebensweise artgerecht gestaltet und dadurch die krankheitsverursachenden Mängel abstellt. Mit dem dadurch reaktivierten Wachstum des Hippocampus steigert sich die Erinnerungsfähigkeit und zugleich die psychische Belastbarkeit. Man ist geistig fitter und wird unternehmenslustiger ─ und das funktioniert ohne Altersbeschrän-kung. Eine wichtige Säule ist die richtige Ernährung, wie der Autor sie in der „Kopfküche- Das Anti-Alzheimer-Kochbuch“ empfiehlt.

Frühlingsfit statt Frühjahrsmüde

Frühjahrsmüdigkeit- alles nur Einbildung? Mitnichten! Wissenschaftler haben sich dieses alljährlich wiederkehrenden Phänomens angenommen und herausgefunden: Im Frühjahr tobt im menschlichen Organismus die Schlacht der Botenstoffe. Da kämpfen Winterschlaf-Melatonin gegen Frühlings-Serotonin. Bis das Serotonin als kraftvoller Sieger daraus hervor geht, verspüren wir Auswirkungen des Kampfes in Form von „Frühjahrsmüdigkeit“. Außer Erklärungen hat die „Schulmedizin“ leider nicht viel zu bieten, wohl aber die Ganzheitsmedizin. Probieren Sie es aus und begrüßen Sie mit erwachender Vitalität den Frühling.

Von Beziehungen mit psychopathischen / narzisstischen Partnern

Narzisstische Partner verführen durch ein auffallend charismatisches Verhalten. Doch eine enge Berührung mit ihnen hat für Betroffene, die meinen, geliebt zu werden, fatale Folgen. Für Gewalt, die diese asozialen Menschen in ihrer frühen Kindheit erlitten haben, müssen stellvertretend ihre jetzigen Opfer büßen. Diese unbewussten Bestrafungsrituale lösen in den Tätern ein Gefühl lang ersehnter Gerechtigkeit aus. Daran kann weder ein defensives Verhalten noch Überanpassung des leidenden Partners langfristig etwas ändern. Die Betroffenen leiden bald unter Dauerstress bis hin zu sehr schweren körperlichen Erkrankungen. Leider wird die erlebte Gewalt vom Umfeld der Betroffenen selten wahrgenommen.

Methadon, Geschichte eines unterschätzten Schmerzmittels

Erfunden wurde Methadon 1937 bei den IG Farben, weil dem Deutschen Reich das Morphium, gewonnen aus Mohn, für die Millionen Verletzte des Krieges ausging. Es wurde aber hierfür nie eingesetzt, sondern nach dem Krieg von den Alliierten zur allgemeinen Verwendung entpatentiert. Methadon ist ein Razemat, d.h. es besteht aus zwei Substanzen mit gleicher Formel aber so unterschiedlich wie rechte und linke Hand. Bekannt wurde Methadon durch die Therapie der Heroinsucht. Heute kann man es als eines der effektivsten und preiswertesten Schmerzmittel mit den wenigsten Nebenwirkungen bezeichnen, das Schwerstkranken mehr Lebensqualität schenkt.