Naturidentische Hormone bei Krebserkrankungen

Naturidentische Hormone entstehen genau wie synthetische Hormone im Labor. Trotzdem wirken sie wie unsere natürlich im Körper vorkommenden Hormone!
Bestimmte bioidentische Hormone, wie bspw. Östriol oder Progesteron, können vor Krebs schützen und bei Krebserkrankungen eingesetzt werden.
Nur durch eingehende Voruntersuchungen und gewissenhafte Kontrollen durch einen Arzt, der sich mit der bioidentischen Hormontherapie vertraut gemacht hat, gelingt es, das Hormongleichgewicht wiederherzustellen, die Krebserkrankung günstig zu beeinflussen und die schulmedizinischen Therapien zu unterstützen.
Denn Hormone leisten Teamarbeit!

Hashimoto- Thyreoiditis und homöopathische Behandlung

Viele Frauen mit Hashimoto- Thyreoiditis, die sich in guter endokrinologischer Behandlung und Substitution mit Thyroxin befinden, fühlen sich trotzdem schlecht. Deshalb führt sie ihre Odyssee zu Frauenärzten, Psychiatern, Internisten und Heilpraktikern. Aber so lange nur ein Symptom nach dem anderen von einem Facharzt nach dem anderen behandelt wird, kann Besserung nur sporadisch und vorübergehend eintreten. Deshalb berichtet Ihnen heute erneut eine homöopathische Ärztin über ihre guten Erfahrungen mit der Klassischen Homöopathie bei Frauen mit Hashimoto. Und für alle die, die immer noch meinen, Homöopathie sei nur Placebo, werden am Ende des Artikels Bücher empfohlen, die Sie vielleicht eines Besseren belehren können.

Homöopathie lindert Wechseljahresbeschwerden

Hitzewallungen, Stimmungsschwankungen, Schlafstörungen usw.: Die Liste potentieller Wechseljahresbeschwerden ist lang. Entsprechende Hormontherapien bergen auf Grund möglicher Nebenwirkungen das Risiko weiterer Beschwerden. Einen Versuch wert ist dagegen der Einsatz nebenwirkungsfreier homöopathischer Arzneimittel.
Man unterscheidet zwischen der Einzelmittelhomöopathie, die nur von einem in Homöopathie gut ausgebildeten Therapeuten durchgeführt werden sollte, und der symptombasierten Therapie mit homöopathischen Komplexmitteln. Diese können Sie, wenn Ihr behandelnder Arzt grünes Licht gibt, auch in Eigenregie einsetzen.

Progesteron, das Hormon der Weisheit, richtig einsetzen

Jede Frau leidet irgendwann in ihrem Leben an einem Progesteronmangel. Die Symptome können sein: Zyklusstörungen, PMS, Mastopathie, Myome, Endometriose, unerfüllter Kinderwunsch, Fehlgeburten, drohende Frühgeburten, Wechseljahresbeschwerden, Schlafstörungen, Depressionen, Hashimoto, Metabolisches Syndrom, Harninkontinenz. Neben synthetischen Gestagenen gibt es natürliches Progesteron, das heute genauer als bioidentisches Progesteron bezeichnet wird. Bioidentisches Progesteron wird am besten über die Haut oder vaginal angewendet. Wann und wie frau bioidentisches Progesteron benutzen sollte, erklärt die Frauenärztin Dr. Faust-Albrecht im Interview mit dem Netzwerk Frauengesundheit.

Hashimoto- Thyreoiditis, Hilfe durch Homöopathie

In meiner allgemeinmedizinisch- homöopathisch geführten Arztpraxis bin ich in den letzten Jahren immer öfter mit jüngeren Frauen konfrontiert, bei denen man im Alter von Anfang 20 bis Mitte 30 bereits eine Hashimoto- Thyreoiditis diagnostiziert hat. Die übliche endokrinologische Behandlung führt trotz optimaler Gabe von Schilddrüsenhormon nicht immer zu einer befriedigenden Besserung des Allgemeinzustandes, z. B. von Stimmung, Antrieb, Energie und anderen spezifischen Beschwerden. Diese Frauen kommen dann nicht selten zum homöopathischen Arzt, der dann den „Feinschliff“ der endokrinologischen Therapie vornehmen soll.

Hashimoto-Thyroiditis, ganzheitliche Therapie

Die Hashimoto-Thyreoiditis könnte man fast eine typische Frauenkrankheit nennen, denn zehnmal mehr Frauen als Männer leiden daran. Diese Schilddrüsenstörung kann anfangs ganz untypische Symptome zeigen, wie Müdigkeit, Aggressivität, Schlafstörungen. Es können Zeichen der Schilddrüsenüberfunktion als auch der Schilddrüsenunterfunktion auftreten. Viele Frauen kennen sich selbst nicht wieder und glauben, nur überarbeitet zu sein oder schieben die Beschwerden auf den Menstruationszyklus, eine Gelbkörperschwäche oder beginnende Wechseljahre.