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Wie ich lernte, dass Erdstrahlen eine Tatsache sind, die Rutengänger nachweisen können. Und dass sie für uns Menschen ungünstige gesundheitliche Auswirkungen haben können.

Durch eigene Erfahrungen mit krank machenden Erdstrahlen ist so mancher schulmedizinische Saulus zum alternativmedizinischen Paulus geworden. Auch in meinem Fall ist das so gewesen, als ich zu Anfang meiner medizinischen Ausbildung noch streng schulmedizinisch dachte. Meine erste Begegnung mit der Geopathie hatte ich als Medizinstudent. Ich besuchte aus reiner Neugier zusammen mit einem Freund ein Rutengängerseminar. Er kam von weit her, deshalb wollte ich ihm freundschaftlichen Beistand leisten. Kurz entschlossen kam ich einfach zum Rutengänger-Einführungsseminar mit ihm mit, in der Annahme, dort so etwas wie einer amüsanten Zauberveranstaltung beizuwohnen, an deren Inhalte ich von vornherein sowieso nicht glaubte.

Nach dem Seminar glaubte ich immer noch nicht so recht an die ganze Sache. Ich stellte aber während des Seminars erstaunt fest, dass ich mit der Wünschelrute umgehen konnte. Das bedeutete für mich noch längst nicht, dass ich an die dahinterstehende Theorie geglaubt habe, beispielsweise daran, mit der Rute Erdstrahlen und andere unglaubliche Kräfte aufspüren zu können. Immerhin war ich neugierig geworden und wollte experimentieren.

Zuhause angekommen probierte ich deshalb meine neu erlernten Künste an einem familiären Fall, der mir schon länger großen Kummer machte. Meine Tochter hatte zu der Zeit die unangenehme Angewohnheit, stundenlang nachts zu schreien, was junge Eltern, die am nächsten Tag Medizin studieren oder im Krankenhaus arbeiten müssen, natürlich mit den Monaten an den Rand der Verzweiflung bringt.

k-Paula 1Um herauszufinden, ob das eventuell etwas mit einem gestörten Schlafplatz zu tun hat, untersuchte ich mit meiner Wünschelrute den Platz, an dem das Babybett meiner kleinen Tochter gewohnheitshalber zu stehen pflegte. Nach kurzer Zeit war klar, dass die Babywiege meiner Tochter auf einer gestörten Zone stand, denn die Rute zeigte dort kräftige Ausschläge. Nachdem die Wiege auf einen neutralen Platz umgestellt worden war, herrschte nachts dauerhaft Ruhe.

Besonders überzeugend war, dass der Effekt reproduzierbar war. Einmal stand die Wiege wieder auf dem schlechten Platz, und die nächtliche Schreierei ging von vorne los. Nach dem erneuten Verstellen der Wiege war wieder Ruhe. Das Erlebnis machte mich ziemlich nachdenklich und sorgte dafür, dass ich mich anschließend näher mit dem umstrittenen Thema „Erdstrahlen“ beschäftigt habe.

Mittlerweile habe ich als naturheilkundlicher Arzt, nachdem ich über Jahrzehnte unzählige Menschen behandelt habe, viel praktische Erfahrung auf diesem Gebiet gesammelt. Ich habe in diesem Zusammenhang mit zahlreichen renommierten Baubiologen, Rutengängern und Wassersuchern zusammengearbeitet. Sie haben auf meine Empfehlung hin die Wohnung oder das Haus derjenigen Patienten genauer untersucht, bei denen ich den Verdacht einer Geopathie gehabt habe. Sehr oft erlebte ich dabei das Gleiche wie beim ersten Erlebnis mit meiner kleinen Tochter. Erdstrahlen haben in vielen Fällen eine große Bedeutung bei chronischen Krankheiten ebenso wie manchen unklaren Störungen des Allgemeinbefindens.

Über meine Erfahrungen will ich im Folgenden berichten.

Schäden durch Erdstrahlen

Anstatt von Erdstrahlen spricht man auch von Geopathie, sinngemäß übersetzt mit: „Krank durch die Erde.“ Es handelt sich um ortsfeste Strahlen unbekannter physikalischer Zusammensetzung. Durch intensive wissenschaftliche Untersuchungen weiß man heute, dass es einige geophysikalische Anomalien an Erdstrahl-Plätzen gibt, etwa in Form stärkerer Schwankungen im Erdmagnetfeld, aber diese Abweichungen sind nicht beweisend.

Es gibt auch ungestörte Plätze, die solche Veränderungen zeigen. Man kann vermuten, dass sich Erdstrahl-Plätze durch etwas anderes von neutralen Plätzen auszeichnen, das man mit heutigen physikalischen Apparaten noch nicht messen kann. Meine Vermutung geht dahin, dass es sich bei Erdstrahlen um krankmachende Frequenzmuster im Sinne schädigender Informationen handelt, die das menschliche Energiefeld auf Dauer stören.

klein6Die Fehlinformationen der Erdstrahlen wirken wie ein dauernder nächtlicher Störsender auf das Energiefeld ein und können Lebwesen auf Dauer schädigen. Nachts ist der menschliche Körper für solche Störungen besonders empfindlich, während am Tage einwirkende Erdstrahlen, etwa am Arbeitsplatz, selbst bei der Dauerbelastung in der Regel erstaunlich gut verkraftet werden.

Trotzdem wäre es natürlich vorteilhaft, auch am Arbeitsplatz oder während der Schulstunde an einem ungestörten Platz zu sein, weil man sich dann besser fühlt und normalerweise mehr leisten kann. Bei Erdstrahlen spielt nicht nur die Tageszeit, das heißt ob man ihnen tags oder nachts ausgesetzt ist, sondern auch die Dauer der Einwirkung eine wesentliche Rolle. Bei extrem starken Erdstrahl-Plätzen und sehr sensiblen oder vorgeschwächten Menschen kann man manchmal schon nach wenigen Tagen krankhafte Folgen erleben, aber normalerweise dauert das länger.

Üblicherweise kommt es nach einigen Wochen zu einer Belastung, die mit wahrnehmbaren Beschwerden verbunden ist. Nach dieser Einwirkungszeit scheinen die krankhaften Strahlen den Organismus auf vergleichbare Weise genauso zu „imprägnieren“, wie etwa eine Fotoplatte (Daguerreotype) durch Licht geschwärzt wird. In der Regel dauert es drei bis vier Wochen, bis die Erdstrahlen dauerhaft im Organismus gespeichert sind, ebenso wie es übrigens genauso lange dauert, bis man sie nach der Beseitigung einer Geopathie auch wieder verliert. Beseitigt man eine Erdstrahlbelastung, dauert es deshalb oft einige Wochen, bis die damit zusammenhängenden Beschwerden langsam abklingen.

Bei Dauerexposition schädigen Erdstrahlen den gesamten Organismus, und zwar tun sie das segmental besonders dort, wo sie im Schlaf am häufigsten und längsten auf den Körper treffen. Erfahrene Rutengänger können deshalb aus der Stelle der größten Erdstrahlbelastung sowie der beteiligten Strahlensorte (Wasserader, Verwerfung usw.) oft mit erstaunlicher Sicherheit auf die jeweiligen Gesundheitsstörungen schließen, über die der Patient klagt, in der Regel, ohne vorher vom Patienten oder sonst jemand über die jeweilige Krankheit informiert worden zu sein.

Symptome durch Erdstrahlen

DespairGrundsätzlich können viele Krankheiten und Gesundheitsstörungen durch Erdstrahlen hervorgerufen oder verschlechtert werden. Man sollte berücksichtigen, dass nicht jeder Betroffene Symptome zeigt, oder die Symptome erst nach längerer Einwirkdauer beginnen können. Selbstverständlich wird nicht jeder Mensch krank, dessen Bett nachts auf einer Erdstrahlung steht.

Die individuelle Ansprechbarkeit hängt von der jeweiligen Konstitution und Widerstandskraft ab, aber energetisch kommt es auf jeden Fall zu Störungen. Erfahrungsgemäß sind Frauen empfindlicher als Männer sowie Kinder wesentlich sensibler als Erwachsene.

Typische Symptome sind morgendliches Unausgeschlafensein, Müdigkeit, rheumatische Beschwerden und Zerschlagenheitsgefühl.

Bei Kindern sieht man Lern- und Verhaltensstörungen sowie Bettnässen.

Bei ungefähr jedem dritten bis vierten Patienten mit einer chronischen Krankheit finden sich Erdstrahlen, deren Beseitigung das Beschwerdebild in der Regel deutlich bessert.

Krebs und Erdstrahlen

Ich habe noch keinen Patienten mit einer Krebserkrankung gefunden, der nicht zuvor eine starke Erdstrahlbelastung gezeigt hat, und zwar besonders dort, wo der Tumor seinen Hauptsitz hat. Daraus abzuleiten, dass Erdstrahlen Krebs erzeugen, ist jedoch unzulässig, weil eine solche Schlussfolgerung viel zu weitgehend ist. Als Gegenbeispiel kann man robuste Naturen anführen, die bei gleicher Strahlung gesund bleiben, und das selbst nach Jahrzehnten der Exposition. Der Wiener Lungenfacharzt Otto Bergsmann spricht korrekterweise von Risikofaktoren, die das Krebs-Risiko genauso unspezifisch erhöhen, ebenso wie dies Genussgifte, Überernährung und andere Faktoren tun. Erst die Summe aller schädigenden Faktoren bestimmt das individuelle Risiko.

Allerdings scheinen bestimmte geopathogene Zonen eine Ausnahme zu bilden. Erfahrene Rutengänger halten einige besonders starke Störzonen für so extrem schädigend, dass dort das Risiko einer Krankheit extrem erhöht zu sein scheint. Dafür sprechen auch immer wiederkehrende Patientenschicksale, bei denen ich als Arzt folgende typische Aussage zu hören bekomme: „Meine Schwiegermutter lag früher im selben Bett wie ich und bekam an derselben Stelle Brustkrebs wie ich, wie kann das sein?“

Bester Rat: Bett verstellen

Woman Asleep In Hospital BedDie beste Empfehlung für jeden Krebskranken gab schon Ferdinand Sauerbruch um 1900. Sauerbruch galt zu seiner Zeit als der weltweit berühmteste Chirurg mit ausgezeichnetem Ruf. Er empfahl seinen Patienten, sich nach der Operation zuhause unbedingt in ein anderes Bett zu legen als dasjenige, in dem sie krank geworden waren. Sauerbruch wusste um dieses uralte Volkswissen, weil er auf dem Land aufgewachsen war. Entscheidend beim Bettverstellen ist natürlich nicht das Bett selbst, sondern dessen Stelle im Schlafraum. Sauerbruchs guter Rat gilt immer noch und hat sich sehr bewährt, außer bei weit fortgeschrittenen Tumoren, wo ein Bettwechsel wegen der (gelegentlich recht heftigen) Ortswechselreaktion manchmal vermieden werden sollte.

Ein geobiologisch neutraler Platz erscheint aus naturheilkundlicher Sicht die beste Garantie für eine schnelle und gute Rekonvaleszenz zu bieten. Der Rat gilt selbstverständlich auch, wenn man krank ist und eine Operation noch vor sich hat, denn ein gesunder Bettplatz lässt einen später wieder besser gesund werden. Ein guter Platz kann darüber hinaus den besten Schutz gewähren, um dauerhaft gesund zu bleiben.

Kinder und Jugendliche schlafen auf geobiologisch ungestörten Plätzen erholsamer und lernen tagsüber leichter. Das gilt besonders, wenn sie während der Unterrichtszeit auf geobiologisch neutralen Plätzen sitzen.

Erwachsene haben nachts ebenfalls einen viel tieferen und deutlich besseren Schlaf, wenn sie ihr Bett auf einen neutralen Platz stellen.

Abschirmungen jedweder Art sind in der Regel zwecklos und auf Dauer eher schädlich. Der einzige gute Rat ist der sofortige Bettwechsel, sofern man auf einer gestörten Zone geschlafen hat und sich sicher sein kann, dass das wirklich die Ursache war. Ganz ähnliche Symptome können nämlich auch von Elektrosmog hervorgerufen werden.

Wirksame Abschirmmethoden gibt es nicht

Manche Menschen glauben, sei es aus Bequemlichkeit oder weil sie den Anpreisungen von Abschirm-Herstellern Glauben schenken, auf das mühselige Bettverstellen verzichten zu können, was natürlich nicht selten mit umständlichen und teilweise aufwendigen Umbau-Maßnahmen verbunden ist. Doch damit unterliegen sie einem Irrtum, denn bis heute ist keine dauerhaft wirksame Abschirm-Methode bekannt.

Abschirm-Methoden maskieren oft das subjektive Schlafempfinden und täuschen einen guten Schlafplatz vor. Nicht selten habe ich Krebspatienten in meiner Praxis, die seit Jahrzehnten in einem abgeschirmten Bett geschlafen haben und sich dadurch in Sicherheit wiegen. Ausnahmslos jeder Mensch beginnt trotz der Abschirmung nach kürzerer oder längerer Zeit wieder unter der Geopathie zu leiden, selbst wenn man das nicht an Schlafstörungen oder sonstigen Beschwerden merkt.

Statistisch steht ungefähr jedes dritte bis fünfte Bett auf einer starken Geopathiezone. Von den Erdstrahl-Betten dürfte sich jedes zweite bis dritte auf einer sehr starken, besonders gefährlichen Zone befinden. Statistisch betrifft das höchste Risiko ungefähr einen bis maximal drei von zehn Erdstrahl-Belasteten. Die Variationen kommen dadurch zustande, dass es geologische Regionen mit besonders hohem Risiko gibt, verglichen mit Gebieten mit normalem oder sogar geringem Risiko.

Hochrisikogebiete

Zu den Hochrisikogebieten gehören nördlicher (polnaher) gelegene Gebiete mit Gebirge, zu den gering belasteten Gebieten solche in Äquatornähe mit geologisch (erdmagnetisch) relativ gleichmäßigen Zonen, wie etwa Sandboden. Relativ wenig geobiologisch belastet sind auch Städte, die auf Wasser erbaut worden sind wie etwa Venedig. Vergleicht man die Verteilung der Krebsfälle auf einer Weltkarte, bekommt man eine Vorstellung von diesen Zusammenhängen.

Beispielsweise ist das Krebsrisiko in äquatornahen Gebieten deutlich geringer als an den Polen. Das hängt meines Erachtens nicht nur mit der geringeren Sonnenstrahlung und dem eventuellen Vitaminmangel der Bevölkerung in nördlicheren Gefilden zusammen (das selbstverständlich auch), sondern auch mit der Zunahme der erdmagnetischen Unruhe in Polnähe.

k-klein9Verschiebt man das Bett ohne Zuhilfenahme eines Rutengängers auf gut Glück an eine andere Stelle, hat man bereits eine 70-80% Chance, durch reinen Zufall einen erdstrahlenfreien Platz zu erwischen. Noch besser wäre es in meinen Augen, einen wirklich guten, keine Abschirmung empfehlenden Rutengänger kommen zu lassen, damit er eine neutrale Zone findet. Hat man diesen Experten jedoch nicht zur Hand, kann man sich zumindest weitgehend auf sein subjektives Schlafgefühl verlassen. Stellt man das Bett auf gut Glück auf einen anderen Platz und schläft dort deutlich besser, ist dieser Platz häufig ungestört.

Besitzt man ein strahlensensibles Haustier wie einen Hund, kann man sich auch an dessen Verhalten orientieren.

k-Katze2Legt sich der Hund längere Zeit auf die neue Stelle, wo man das Bett hinstellen will, ist der Platz in der Regel ungestört. Fühlt sich Ihre Katze aber dort wohl, dann können Sie sicher sein, dass er nichts für Sie ist.

Negative Auswirkung auf Glückshormone

Durch Unterstützung der österreichischen Regierung konnte der Internist Prim.Univ.Doz. Dr. Otto Bergsmann 1990 eine erste groß angelegte wissenschaftliche Untersuchung zum Thema Erdstrahlen durchführen. Mit 985 Versuchspersonen wurden 6943 Untersuchungen anhand von 24 biologischen Parametern bzw. Phänomen untersucht. Bergsmann konnte mit großer Wahrscheinlichkeit nachweisen, dass Erdstrahlen tatsächlich existieren. Insbesondere war die Blutkörperchensenkungsgeschwindigkeit auf Reizzonen hochsignifikant verändert. Laut Bergsmann ist dies ein Zeichen dafür, dass Reizzonen die Oberflächenspannung von Flüssigkeiten verändern.

Da der Mensch zum Großteil aus Wasser besteht, würde eine Erdstrahlen-Zone seiner Meinung nach die Qualität des körpereigenen Wassers verändern. Das würde auch erklären, warum Reizzonen den ganzen Körper schädigen, etwa, wenn jemand mit den Füßen in einer Zone liegt und davon Kopfweh bekommt, denn es ist ja das ganze Körperwasser betroffen.

Unter zahlreichen von Bergsmann geprüften Parametern, wie Herzfrequenz, Schellongtest, Immunglobuline, war der Serotoninspiegel im Blut derjenige, der bei Belastung durch Erdstrahlen statistisch bedeutsam (hochsignifikant) verändert war. Serotonin gilt als „Glückshormon“ und beeinflusst die Schlafqualität. Außerdem wirkt Serotonin bei bestimmten parasympathischen Stresszuständen mit, die besonders nachts wirksam sind, also dann, wenn man einer geopathogenen Zone ausgesetzt ist.

Da Reizzonen Stress hervorrufen, würde das einen erhöhten Serotoninverbrauch erklären. Bei den erdstrahlbelasteten Versuchspersonen fand Bergsmann deutlich erniedrigte Serotonin-Spiegel. Dieser wiederum wird mit Schlafstörungen und Depressionen in Zusammenhang gebracht, zwei typische Symptome, die man bei gestörten geobiologischen Zonen vermehrt beobachtet.

Baum Krebsknoten

Baum mit Krebsknoten

Er konnte in langwierigen und umfangreichen Versuchsreihen feststellen, dass sich Erdstrahlen umso schädlicher auswirken, je komplexer ein biologisches Wesen ist. Zwischen dem Pilzwachstum auf ungestörten und gestörten Plätzen war kaum ein Unterschied feststellbar. Komplexere Strukturen wie Pflanzen zeigten dagegen bereits deutliche Wachstumsstörungen. Am heftigsten und empfindlichsten reagierte der Mensch, wobei das komplexeste biologische System, das wir kennen, das menschliche Hirn, am stärksten auf Erdstrahlen reagiert hat.

Liegt jemand jede Nacht mit seinem Kopf in einer schädlichen Erdstrahlung, ist der Effekt besonders verheerend, vergleicht man das mit Belastungen an anderen Körperstellen. Aus Bergsmanns Versuchen kann man folgern, dass die Lebensenergie überwiegend auf die Zellsteuerung einwirkt, dagegen weniger auf die Zellstrukturen im Einzelnen. Es beeinflusst mehr funktionelle Systeme statt einzelne Systeme, mehr die Steuerung vieler Einheiten als die jeweiligen Einzelteile.

Sämtliche Versuche, Erdstrahlen physikalisch nachzuweisen, sind bis dato gescheitert. Insofern haben die Erdstrahlen und die Lebensenergie hier eine Gemeinsamkeit, was die Problematik eines objektiven und messbaren Nachweises anbelangt. Ansonsten handelt es sich meiner Meinung nach um völlig unterschiedliche Dinge. Erdstrahlen sind krank machende Frequenzmuster und Informationen, die vermutlich bei allen möglichen natürlichen und technischen Strahlungsarten vorkommen und ihnen als Trägerwelle aufmoduliert sind.

Sie beeinflussen genauso das menschliche Energiefeld, wie dies beispielsweise homöopathische Medikamente tun. Im Gegensatz zu Erdstrahlen tun Homöopathika jedoch etwas Gutes, indem sie heilen und kranke Schwingungsmuster durch das Ähnlichkeitsprinzip auflösen. Erdstrahlen dagegen machen krank und wirken direkt schädigend und imprägnierend auf das menschliche Energiefeld ein.

Sprituelle EnergiemediznTeile des Textes sind ein Auszug aus: „Spirituelle Energiemedizin“ von Dr. Reimar Banis, erschienen im Via Nova Verlag 2006

Über den Autor

BanisDr.med.Reimar Banis
Arzt für Allgemeinmedizin
Naturheilverfahren
Zum Scheidberg 9
D 66798 Wallerfangen / Gisingen
Tel. (++49) -(0)6837- 90 19 99
e-mail: drbanis@rubimed.com

Adressen von Rutengängern

Forschungskreis für Geobiologie
Dr. Hartmann e.V.
Adlerweg 1
D-69429 Waldbrunn-Wk.
Tel. 06274 / 91 21 00
Fax 06274 / 91 21 09
e-mail: info@geobiologie.de

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