Corona-Virus nimmt uns die Krone vom Haupt

Die Meldungen in den letzten 10 Wochen zeigen, wie dünn die Schicht von Kultur, Wissenschaft und Medizin geworden ist. Dem Gefühl, alles im Griff zu haben, ist die nackte Angst gewichen. Wir laufen vor dem Virus davon, verschanzen uns und hoffen, dem Virus wird es irgendwann langweilig, weil alle Senioren aussortiert wurden. Niemand in der Regierung fühlt sich aufgerufen, mal zu fragen, welches Bewusstsein hat denn die Krankheit „gerufen“? Was eint denn die Kontinente und Länder, was ist denn global gemeinsam, so dass global ein Mikroorganismus die Macht hat, uns die Krone vom Kopf zu reißen? Denn, wie die „Krone der Schöpfung“ benehmen sich die Regierenden nicht. Dieser Artikel stellt Zusammenhänge dar, die in der momentanen Katastrophenstimmung totgeschwiegen oder nicht beachtet werden, woraus sich einfache Selbsthilfemaßnahmen ergeben.

Was die kranke Scheide mit dem Darm zu tun hat

Juckreiz, Ausfluss, Brennen und Trockenheitsgefühl – Scheidenprobleme sind weit verbreitet und mitunter äußerst hartnäckig. Wenn Frauen immer wieder unter Infektionen und anderen Erkrankungen der Scheide leiden, stoßen rein lokale Maßnahmen schnell an ihre Grenzen. Spätestens dann ist es Zeit, einen Blick auf den in diesem Zusammenhang nach wie vor zu wenig beachteten Darm zu werfen, der in vielen Fällen Teil des Problems und zugleich Teil der Lösung ist. Letztendlich kann frau nur dann chronische Scheidenprobleme loswerden, wenn sie über einen gesunden Darm auch die Scheidenflora heilen und stabilisieren kann. Mit Hilfe des neuen Buches des Arztes Peter-Hansen Volkmann „Darm gesund – Mensch gesund. Ganz einfach!“ kann dies (fast) jeder Frau gelingen.

Endlich Ursache für wiederkehrende Blasenentzündungen finden

Rezidivierende Blasenentzündungen können Frauen zur Verzweiflung treiben. Bei etwa 80 Prozent der Blasenentzündungen ist E. coli der Auslöser, ein natürlicher Bewohner unseres Darms. Dort gehört es zu den wichtigen Bestandteilen der Darmflora, denn es trainiert das Immunsystem. Gelangt E. coli aber über die Harnröhre in die Blase, kann es dort die Blasenwand entzünden. Andere Erreger sind Enterokokken, Proteus und Staphylokokken.
Während einer akuten Blasenentzündung ist E. coli in der Lage, sich in die obersten Zellschichten der Blasenwand einzunisten. Dort entsteht ein Reservoir aus inaktiven Bakterien, die sich nicht vermehren, aber länger überdauern können. Besonders fatal: Antibiotika bekämpfen nur die Bakterien, die frei in der Blase vorhanden sind. Die eingenisteten, „schlafenden“ E. coli sind dagegen vor den Antibiotika geschützt – und auch vor der Immunabwehr.
Wissenschaftler haben nach aktuellen Erkenntnissen einen unerwarteten Auslöser für die wiederkehrende Blasenentzündung entdeckt: Ein Keim aus der Scheide, Gardnerella vaginalis, greift die oberste Schicht der Blasenwand an und setzt dort „schlafende“ E. coli-Bakterien frei, die sich daraufhin vermehren und eine erneute Blasenentzündung auslösen können. Ein neuer Urintest prüft, ob „schlafende“ E. coli und Keime aus der Scheide in der Blase sind.

PMS können Sie ohne Hormone heilen

Körperlich spürbare und seelisch erlebbare Beschwerden, die allmonatlich wiederkehren…. Fast jede Frau leidet irgendwann im Laufe ihres Lebens unter dem PMS (Prämenstruelles Syndrom). Oft wird es lange Zeit nicht als solches erkannt.
Heute wissen wir: PMS ist keine Krankheit, sondern eine Hormonstörung. Ursache ist zunächst ein Progesteronmangel. Aber nur deshalb besteht der Progesteronmangel, weil Sie zu wenig Ruhe haben, zu wenig Bewegung, zu wenige Mikronährstoffe, eine unzureichende Ernährung oder eine Belastung mit Umweltgiften. Deshalb können Sie auch selber Ihr PMS ganzheitlich und hormonfrei behandeln.

Meeresgemüse und Algen als Bestandteil unserer Ernährung

Vieles spricht für Algen und Meeresgemüse als Lebensmittel und Heilpflanzen. Man kann Algen zur Entgiftung und Ausleitung benutzen. Algen und Meeresgemüse enthalten Antioxidantien, Jod, viel Calcium, Eisen und Vitamin B12, essentielle Aminosäuren und Fettsäuren. Lignane in Braunalgen zählen zu den Phytoöstrogenen und schützen vermutlich vor hormonabhängigen Krebsarten, wie Brustkrebs und Prostatakrebs. Die meisten wildlebenden Seefischarten und Meeresfrüchte sind im Bestand gefährdet, deshalb sind Meeresgemüse und Algen die nachhaltige und ökologische Alternative zu Seefisch. Allerdings müssen Sie auch bei Algen und Meeresgemüse auf die Qualität und die Herkunft achten.

Wie wir die Gifte aus unserem Körper wieder loswerden können

Neben Schwermetallen belasten uns auch Industriechemikalien, Pestizide, Lösungsmittel, Lebensmittelzusatzstoffe, Konservierungsstoffe und hormonaktive Chemikalien. Der Körper kann viele dieser Substanzen für einen gewissen Zeitraum unschädlich machen, aber irgendwann kommt es doch zu gesundheitlichen Störungen. Die Frage lautet nicht „ob“, sondern „wie viele“ Schwermetalle und Gifte wir täglich aufnehmen und wie viel wir schon im Körper gespeichert haben. Da ist es hilfreich, wenn man weiß, wie man mit einfachen Methoden den Körper bei der Entgiftung unterstützen kann. Neben Lebensstilfaktoren eignen sich u.a. Schüßlersalze, Chlorella, Bärlauch und Koriander.