Fast jede Frau leidet im Laufe ihres Lebens einmal unter einer Scheidenentzündung. Oft sind es Pilze, die sich im feuchtwarmen Milieu der Vagina ungebeten einnisten, zuweilen aber auch Gardnerella, Trichomonaden und sonstige Bakterien, die dann für einen unangenehm riechenden Ausfluss, Juckreiz, Brennschmerz und natürlich Schmerzen beim oder nach dem Geschlechtsverkehr verantwortlich sind.

Wenn so eine Entzündung einmal vorkommt, ist das für die betroffene Frau lästig und unangenehm. Wenn sich derlei Entzündungen häufen, immer wieder einmal auftauchen oder gar ständig latent da sind, also „chronisch“ werden, bewirkt dies ein Leiden, das nicht mehr nur körperlich ist.

Nun leidet auch die Partnerschaft, die Lust am Leben, der innere Elan, die Lebensfreude. Viele Alltagsaktivitäten sind durch die Entzündungen beeinträchtigt. So mögen diese Frauen kaum mehr ins öffentliche Schwimmbad gehen, aus Furcht, sich dort erneut einen Keim einzufangen. Auch Sauna oder Dampfbad werden gemieden, einige trauen sich noch nicht einmal mehr auf eine Toilette, die nicht die eigene ist. Dies kann im Extremfall dazu führen, dass soziale Kontakte eingeschränkt werden, der Freundeskreis sich deutlich verkleinert, weil die Frauen, die an diesen ständigen Infektionen leiden, nicht mehr so unbeschwert und spontan einer Einladung zusagen wie früher.

Die ständigen Besuche beim Gynäkologen sind weder für die betroffenen Frauen noch für den oder die Behandler erfreulich – beide fühlen sich als „Versager“, weil die sonst so erfolgreichen Therapien gerade bei ihnen nicht anschlagen.

Standardvorgehen beim Frauenarzt

  • Üblicherweise werden Scheidenentzündungen örtlich behandelt – mit Zäpfchen oder Salbe, die sich je nach klinischem Bild gegen Bakterien oder Pilze richten.
  • In schwereren Fällen kommen Pilzmittel oder Antibiotika, die geschluckt werden, zum Einsatz.
  • Wer schon etwas ganzheitlicher denkt und handelt, wird als Therapeut den Frauen raten, „gute Bakterien“, wie Milchsäurebakterien, in die Scheide einzuführen.

Um auch das Darmmilieu im Sinne einer gesunden Flora zu verändern, sollten Sie jeden Tag eine probiotische Naturjoghurt essen (selbstverständlich ohne Zucker und ohne Früchte). Wenn Sie Milchprodukte nicht vertragen, bietet sich Kanne Brottrunk an, der viele Kolonien von guten Milchsäurebakterien enthält.

Grundsätzlich ist dann auch die Ernährung ein Punkt, der angeschaut werden sollte. Eine säurelastige Nahrung fördert das Angehen von Pilzen, weswegen empfohlen wird, mehr Gemüse, Salate, Obst und Vollkornbrot zu essen, weniger tierische Produkte und schon gar nicht so viel raffinierten Zucker. Diese Ernährungsumstellung ist bestimmt vernünftig, allerdings ist auch sie bei weitem nicht in allen Fällen erfolgreich.

Die hygienischen Tipps, wie nach dem Stuhlgang von vorne nach hinten zu wischen oder gleich das Gesäss mit Wasser zu reinigen, Scheidenspülungen oder parfümierte Lotionen zu meiden, oder nach dem sexuellen Verkehr die Schleimhäute mit Zinksalbe einzucremen, sind natürlich nützlich, aber leider auch nicht immer zielführend.

Ursachensuche und Ganzheitliche Therapieansätze

Nach meinen Erfahrungen gibt es einige Faktoren, die üblicherweise zu wenig beachtet werden, die aber für die Abwehr von Entzündungen und Infektionen von grosser Bedeutung sind:

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    Geopathie

  • Elektrosmog
  • Angst und Stress
  • Seelische Verletzungen oder Trauma
  • Partnerschaftskonflikte
  • Störfelder in Organen

Geopathie

Geopathien sind ortsständige Störfaktoren, die das automatische Funktionieren unseres Immunsystems behindern. Menschen, die auf solchen „Erdstrahlen oder Wasseradern“ schlafen, klagen vor allem über Schlafstörungen. Wenn wir uns nun klar machen, dass im Schlaf unser Immunsystem am aktivsten sein sollte, wird nachvollziehbar, warum derlei Störzonen uns anfälliger machen können für entzündliche Erkrankungen aller Art.

Lösung

Die Lösung für dieses Problem ist so simpel wie wirksam: Man verschiebe das Bett an einen anderen Fleck, nachdem zuvor getestet wurde, ob frau eine solche Störzone im Schlafzimmer hat. Sechs Wochen nach Bettplatzveränderung hat sich bei den meisten Frauen das Immunsystem bereits erholt und die Scheidenentzündungen werden seltener.

Elektrosmog

Elektrosmog umfasst alle modernen Geräte, die uns umgeben, tagsüber nützlich sind, nachts aber stören, wie Handy als Wecker am Bett, Radiowecker, WLAN, Computer oder TV im Stand-by- Betrieb, DECT-Telefon u.v.a.m. Elektrischer Strom von aussen wie auch die hochfrequenten Wellen stören die „Unterhaltung“ und den Informationsaustausch zwischen unseren Körperzellen. Auf diese Art können sich Eindringlinge wie Bakterien, Viren oder Pilze ungestört vermehren, wo sie sonst sofort von unseren Killerzellen im Blut gefunden und beseitigt würden. Elektrosmogfrei arbeitet unser Immunsystem also besser und effizienter.

Lösung

Auch hier ist die Lösung schnell und einfach: Man installiere einen „Netzfreischalter“ im Schlafzimmer, damit dort nachts kein Strom fliesst, schalte alle Geräte abends ab und verzichte ansonsten auf solche Geräte, wo immer möglich.

Angst und Stress

Angst und Stress sind innere Gefühle auf äussere Ereignisse, die beide mit einer vermehrten Produktion des Stresshormons Adrenalin einhergehen. Adrenalin schaltet den Körper auf „Flucht- oder Kampf-Modus“, verbraucht dafür sehr viel Energie und sorgt auf der anderen Seite dafür, dass das Immunsystem geschwächt wird und die Durchblutung (mit Ausnahme der Skelettmuskeln) geringer wird. Das heisst für die Schleimhäute, dass sie weniger Durchblutung bekommen, trockener und damit anfälliger für Viren und andere Krankheitserreger werden. Sorgenvolle Gedanken, wie „Vielleicht gehen die Entzündungen nie mehr weg“ oder „Was mache ich denn, wenn es beim nächsten Mal Sex wieder so weh tut“ halten die unselige Spirale von Angst- Anspannung- Schmerz- Entzündung- Angst am Laufen.

Lösung

  • Pflanzenheilmittel zur Verringerung des inneren Stresses, bspw. mit Johanniskraut, Baldrian oder Passionsblume.
  • Homöopathische Mittel, bspw. die Komplexmittel Anxiovita®, Simvita® oder Neurovita®.
  • Entspannungstechniken wie Autogenes Training, Yoga oder Muskelentspannung nach Jacobsen.
  • Kraft und Mut bündeln: Viele Frauen vergeuden eine Menge Energie und Lebenskraft im fruchtlosen Widerstand gegen Dinge, die ausserhalb ihres Einflusses sind. Wenn wir lernen, zu beobachten, was überhaupt „unsere Baustelle“ ist, wo wir ein Machtmittel zur Veränderung haben und wo nicht, können wir Kraft und Mut bündeln für die Projekte, bei denen wir etwas tun und bewegen können- alles andere lassen wir vorüber ziehen, ohne uns gedanklich einzumischen.
  • Atmung: Auch das bewusste und verlangsamte Ein- und Ausatmen kann jede Frau in ihren Alltag leicht einbauen: Sei es in der Schlange an der Supermarktkasse, sei es im Stau auf der Autobahn, sei es mitten in einer Konferenz – fast immer und überall können wir den langsamen, fliessenden, entspannten Atem üben, der auch dazu führt, dass unsere Schleimhäute stärker durchblutet und damit widerstandsfähiger gegen Krankheitserreger werden. Zählen Sie ganz langsam von 1 bis 4 während Sie einatmen und genauso langsam von 1-4 beim Ausatmen. Wenn Sie merken, dass Sie noch tiefer einatmen können, zählen Sie weiter und atmen Sie dann wieder genauso langsam aus wie ein. Zwischendurch die Luft nicht anhalten, sondern fließen lassen.

Seelische Verletzungen und Trauma

Seelische Verletzungen und Trauma meint nicht nur so naheliegende Ereignisse wie Vergewaltigung im Krieg, bei Überfällen oder in gewaltsamen Partnerschaften, sondern kann auch viel subtiler daherkommen: Wann immer Frauen ihres Geschlechts wegen respektlos behandelt, gemobbt, gehänselt, ausgebeutet, missachtet, verspottet, eingeschränkt oder ausgegrenzt werden, kann dies eine seelische Verletzung zur Folge haben, die sich im Körper- und Zellgedächtnis niederschlägt.

Bereits dann, wenn der eigene Vater z.B. sagt: „Du bist nur ein Mädchen, du kannst das nicht“ oder die Mutter eine zusätzliche Ausbildung mit den Worten “Du wirst doch eh am Ende nur heiraten und Kinder bekommen, warum sollen wir für Dich so viel Geld ausgeben?“ verweigert, kann dies das Selbstwertgefühl einer Frau dramatisch verletzen – und energetisch wohnt unser Selbst- Wert- Gefühl im Bereich von Becken und Beinen, exakt also in der Region unserer Scheidenschleimhäute, die diese seelische Verletzung dann in Form schlecht oder nicht heilender Entzündungen widerspiegeln kann.

Wir Frauen selbst können aber auch mit innerer Kritik, Selbstbeschimpfung, Vernachlässigen unseres Körpers oder übergrosser Disziplin unsere Selbstachtung und unsere Defensivkräfte schwächen. Innere Haltungen wie „ich bin klein, doof und hässlich, ich schaffe das nie, alle anderen können es bestimmt viel besser als ich, wie sehe ich denn aus …etc., hinterlassen deutliche Spuren von Negativität in Körper, Seele und Geist – und können so dazu beitragen, dass Entzündungen viel hartnäckiger sind als ohne solche tief sitzende Überzeugungen.

Lösung

  • Eine Lösung, um an solche unbewussten Glaubenssätze heranzukommen, ist die PSE (Positive Selbst- Entfaltung durch Psychosomatische Energetik), die mit energetischer Stärkung der Chakren und homöopathischer Auflösung der seelischen Blockaden arbeitet.

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  • Zusätzlich gibt es bei dieser Methode „Hausaufgaben“ für jede betroffene Frau, wie einen Liebesbrief an sich selbst zu schreiben: „Liebe Edith, Dich finde ich ganz besonders reizend, weil….“ Und so ein Brief sollte wenigstens 2 – 3 Seiten umfassen. So kann die eigene Aufmerksamkeit gelenkt werden hin zu dem, was okay ist und weg von dem, was immer nervt oder weh tut. Die neue, bewusste innere Ausrichtung schafft einen veränderten Fokus – einen neuen Blick auf sich selbst im Sinne von „Ich bin grundsätzlich in Ordnung, auch wenn ich im Moment noch eine Entzündung an der Scheide habe“.
  • Eine weitere Lösung können Klopftechniken sein, wie sie z.B. beim EFT (emotional freedom technique), beim Tappen nach Gallo oder Dr. Reitz, aber auch bei den Mentalfeldtechniken nach Dr. Klinghardt zum Einsatz kom

Die energetischen Behandlungsansätze kommen in meiner Praxis immer zuerst und lange genug zum Einsatz – auch in den Fällen schweren Missbrauchs mit nachfolgenden körperlichen Symptomen. Denn meine Arbeit der vergangenen zwanzig Jahre hat mich gelehrt, dass Menschen erst dann die Kraft zum Handeln und zur Veränderung widriger Umstände haben, wenn sie genügend Eigenenergie zum Regulieren und Reagieren haben.

Ohne Energie keine (Immun) Kraft zur Veränderung!

Partnerschaftskonflikte

Partnerschaftskonflikte bergen ebenfalls ein hohes Potential für Entzündungen in sich. Wenn eine Frau ihren Partner nicht mehr liebt, nicht mehr körperlich begehrt oder sich durch sein Verhalten ihr gegenüber abgestossen fühlt, fällt es vielen Frauen sehr schwer, dies mit Worten zu äussern. Stattdessen übernimmt es dann in vielen Fällen der Körper, seinen Widerstand gegen sexuelle Begegnungen über Infektionen zum Ausdruck zu bringen. Wenn es brennt, juckt, beisst oder schmerzt, sollte immer auch die Frage erlaubt sein, was in der Partnerschaft die „Brennpunkte“ sind, was die Frau sonst noch „juckt“, was sie als „schmerzhaft“ erlebt oder was ihr die „Zornesröte“ ins Gesicht treibt.

Lösung

Wenn die Liebe unter der Macht der Gewohnheit erstickt ist, durch Vernachlässigung eingegangen ist, das gegenseitige Vertrauen durch eine Aussenbeziehung erschüttert ist oder die Frau sich vor der Pornosucht ihres Ehemanns ekelt, dann ist es an der Zeit, neben der örtlichen Behandlung die Karten offen auf den Tisch zu legen und dem ehrlichen Gespräch ausreichend Raum zu geben.

Die Lösung besteht in solchen Fällen zunächst in der Analyse der Reibungspunkte, was nicht immer ohne professionelle Hilfe möglich ist. Ein Paartherapeut, in weniger heftigen Fällen auch ein guter Freund, ein Seelsorger oder die Trauzeugen können helfen, die Kommunikation miteinander wieder in Gang zu bringen. Dabei gelten ein paar wenige, aber wichtige „Spielregeln“: Erst redet der eine, dann der andere, während der jeweils andere hinhört. Alle Aussagen sollten in der „Ich-Form“ ausgedrückt werden. Anstelle also zu sagen: “Du bist immer so ungewaschen und Dein Bart kratzt…“ wäre es hilfreicher und weniger verletzend, die Formulierung „Ich wünsche mir Dich mit gut rasiertem Gesicht, wohlriechend und gewaschen, denn dann kann ich Dich besser riechen…“

Die Wünsche, Bedürfnisse und Beobachtungen des anderen genauso gelten zu lassen wie die eigenen, sollte beim positiven partnerschaftlichen Gespräch selbstverständlich sein. Viele Paare lernen sich erst in so einer Krise richtig kennen und sind hinterher froh darüber, dass der Körper darauf aufmerksam gemacht hat, dass etwas miteinander verändert werden muss.

Es kann aber auch geschehen, dass die Entzündung der Scheide als „kluge“ Körperreaktion die Trennung vorwegnimmt – oft spürt der Körper vor dem „Kopf“, wenn etwas nicht mehr stimmt und auch nicht mehr zu reparieren ist. In einem solchen Fall wäre es wünschenswert, wenn die Partner sich anständig trennen, ohne sich noch weiter zu verletzen – vor allem dann, wenn gemeinsame Kinder da sind. Eine Partnerschaft kann beendet werden, Eltern bleiben wir lebenslang!

Störfelder in Organen

Störfelder in Organen, wie eine chronisch entzündete Mandel, ein in der Tiefe eitriger Zahn, eine chronische Blinddarmentzündung oder eine schlechte Darmflora können das Immunsystem derart belasten, dass keine Abwehrkräfte mehr zum Bekämpfen von Scheidenbakterien mehr zur Verfügung stehen. Unser Körper hat nur eine bestimmte Anzahl an „Polizisten“, die sich nicht beliebig vermehren lassen. Je mehr versteckte, chronische Entzündungen im Körper vorhanden sind – die selbst keine Beschwerden verursachen!! – desto geschwächter ist die Abwehr- und desto leichter haben es Viren, Pilze oder Bakterien, immer wieder als Krankheitsauslöser tätig zu werden.

Lösung

Die Lösung besteht in diesem Fall darin, gezielt nach solchen versteckten Entzündungen zu suchen, z.B. mithilfe eines „Organtestsatzes“, wie ihn diverse Firmen anbieten. Für Therapeuten, die nicht selbst testen, bietet sich hier die Zusammenarbeit mit derart tätigen Kollegen an wie auch die Überweisung an ganzheitliche HNO- Ärzte, Zahnärzte, Heilpraktiker oder Internisten. Da jede Beseitigung eines Störfeldes die Gesamtkraft des Immunsystems stärkt, gilt es, jeden Herd ursächlich zu behandeln. Zuweilen steht dann eine operative Zahnsanierung, das Entfernen einer vereiterten Mandel oder des Blinddarms an, wenn die konservativen Möglichkeiten nicht ausreichen.

Fälle aus meiner Praxis

Abschliessend möchte ich ein paar Fälle aus meiner Praxis vorstellen, um das Vorgehen zu erläutern:

  • Frau V., 50 Jahre alt, kommt wegen ständiger Entzündungen der Blase und der Scheide. Zwei Jahre zuvor wurde die Gebärmutter schon wegen Cervixkrebs entfernt. Ihre Energie körperlich und seelisch war erheblich reduziert durch eine massive Energieblockade im Kopf, mit dem Thema „es ist alles schwierig“. Die Blockade hatte Auswirkung auf das Becken und wurde homöopathisch behandelt. Eine zweite Blockade, die mit Angst im Körper zu tun hatte, konnte ebenfalls gelöst werden. Innerhalb eines Jahres war Frau V. komplett beschwerdefrei.
  • Frau H., 25 Jahre alt, leidet neben ständigen Unterleibsentzündungen an massiver Karies und chronischem Durchfall wegen Pilzen. Ihre körperlichen Energien waren nur noch 50% der Norm, das Immunsystem war fast komplett blockiert (20%). Durch energetische Stärkung des Thymusbereichs, der Nerven und Vitamin D-Gabe konnte der Durchfall innerhalb von 3 Monaten beseitigt werden. Durch Behandlung der nachfolgenden Angstthematik für weitere vier Monate konnten die Scheidenentzündungen deutlich verringert werden, wie auch die Karies.
  • Frau W., 27 Jahre alt, leidet unter ständigen HP-Virus- Infektionen, die schon zu einem schlechten Abstrich geführt haben (Pap. IIID). Ihre Gynäkologin hat ihr eine Konisation angeraten. Sie wollte zuvor aber alle anderen Möglichkeiten ausschöpfen. Wie zu erwarten, war auch bei ihr die Energie des Immunsystems sehr geschwächt, zusätzlich lag eine Geopathie im Beckenbereich und eine Blockade des Selbstwerts vor. Das Bett wurde umgestellt und die Energieblockaden homöopathisch behandelt. Sechs Monate später war der Abstrich normal (Pap. I), die Virusinfektion vorüber und der Elan und Antrieb wieder völlig in Ordnung. In der Folge kam es zu keinen weiteren Infektionen mehr – Nachbeobachtungszeitraum 6 Jahre!

Fazit

Eine Entzündung oder Infektion der Scheide oder der Eileiter kommt nur dann zustande, wenn die körpereigenen Defensivfaktoren, d.h. unsere Abwehrkräfte geschwächt sind. Zur ganzheitlichen Therapie gehört es daher, möglichst viele der aggressiven Faktoren aufzufinden und zu behandeln, damit das innere Gleichgewicht wieder hergestellt werden kann. Da Nerven, Seele und Immunsystem so eng verknüpft sind, ist es ratsam, auch nach den seelisch belastenden Situationen zu fragen und dort nach Lösungen zu suchen. In meiner Praxis und bei den von mir ausgebildeten Kollegen ist die PSE hier ein hilfreiches Instrument.

Weiterführende Literatur

  • Banis, Ulrike: Wie wirkt PSE, VAK, 2010
  • Banis, Ulrike: Er will immer- sie fast nie, (Wie können Paare dem Beziehungskrieg entgehen), Pro Business, 2007
  • Banis, Ulrike: Erdstrahlen& Co, Haug, 2004 (dort vergriffen, bei der Verfasserin erhältlich)

Über die Autorin

Dr. med. Ulrike Güdel Banis ist Ärztin für Allgemeinmedizin und Naturheilverfahren. Nach Jahren klinischer Ausbildung in Chirurgie und Gynäkologie war sie zehn Jahre als kassenärztliche Hausärztin tätig. Zu ihren Ausbildungen zählt neben Akupunktur auch Neuraltherapie, Kinesiologie, Chirotherapie und psychosomatische Versorgung. Seit fast fünfzehn Jahren ist sie in privater Praxis im Bereich der Energiemedizin tätig.

Dr. med. Ulrike Güdel Banis
Unterbiel 22,
CH-4418 Reigoldswil
info@psenergy.ch
www.psenergy.ch

Netzwerker der PSE findet man im Internet unter www.psenergy.ch/Therapeuten

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