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Homöopathische Akutmittel, Hilfe bei Stress-Reaktionen

Von | 21. Oktober 2017 – 22:29 2.064 AufrufeDrucken

Viele körperliche und psychische Symptome kommen von überschießenden Stress-Reaktionen. Vier homöopathische Komplexmittel können akut den Heilungsprozess unterstützen.

Stress-Reaktion © djoronimo

Viele Patienten einer ganzheitlichen und naturheilkundlichen Arztpraxis kommen mit einem ganzen Bündel von Beschwerden zu uns. Sie bringen zudem oft ganze Aktenordner von Befunden diverser Untersuchungen mit, die nicht unbedingt eine Erklärung für ihre Beschwerden zeigen.

Schon früh in meinem ärztlichen Tun habe ich verstanden, dass Befunde das Befinden nicht oder nicht vollständig abbilden. Und ich erkannte, dass viele «Diagnosen» nichts anderes sind als Beschreibungen von Zuständen. Die meisten meiner Patienten befinden sich irgendwo im weiten Feld zwischen kompletter Gesundheit und völligem Kranksein.

Und auch wenn viele der Beschwerden mit bildgebenden Verfahren oder mittels Blutuntersuchung nicht bestätigt oder verworfen werden können, gilt für mich stets, den Patienten und sein Befinden, seine Klagen und Beschwerden ernst zu nehmen. Wo immer möglich, möchte ich eine Lösung finden, die dem Patienten zumindest ein Stück weiterhilft.

PSEnergy- die Positive Selbst Entwicklung

Zu diesem Zweck betreibe ich seit fast 20 Jahren PSEnergy, die Positive Selbst Entwicklung, in der Praxis. Ich verwende dazu ein biophysikalisches Testgerät, das körpereigene Frequenzen- angelehnt an die Gehirnwellen- produziert, die ich mithilfe des kinesiologischen Muskeltests am Patienten auswerten kann. Ich nenne dieses Vorgehen «Interview mit dem Körper». In vielen Jahren habe ich die erfreuliche Erfahrung machen dürfen, dass der Körper, sofern wir ihm nur vertrauen und ergebnisoffen testen, viele seiner Symptome zeigt und auch gleich einen Weg weist, wie diese beseitigt werden können.

Denn es lässt sich nicht nur der jetzige Zustand des Patienten reproduzierbar darstellen, sondern der Körper antwortet auch ganz klar, ob ein bestimmtes Medikament, ein Mineral oder ein Vitamin ihm energetisch guttut – oder eben nicht. So können wir jedem Patienten ein massgeschneidertes Therapiekonzept zukommen lassen.

Voraussetzungen für ein maßgeschneidertes Therapiekonzept

  • ein guter Energiezustand des Therapeuten
  • Empathie für den Patienten
  • klare Struktur des Testablaufs
  • Offenheit und Neugier, gepaart mit Demut
  • Wahrhaftigkeit und klare Aussagen
  • Vertrauen in die Heilungsfähigkeiten des Körpers
  • Geduld und die Fähigkeit, zu motivieren

Dass dieser Anforderungskatalog zuweilen im Widerspruch mit einem vollen Wartezimmer steht, liegt auf der Hand.

Kollegen, die sich auf die Methode allerdings einlassen, stellen genauso wie die meisten Patienten fest, dass es durchaus nicht so schwer ist, die Methode in eine Praxis und den eigenen Alltag zu integrieren.

Darum möchte ich heute die unverzichtbaren Akutmittel vorstellen, die auch dann zum Einsatz kommen können, wenn vielleicht keine Zeit für einen kompletten Test ist – oder wenn der Patient nur anruft und um Hilfe bittet.

Unklare Beschwerden durch Fehlfunktion des autonomen Nervensystems

Meine Praxiserfahrung hat mich gelehrt, dass die meisten «unklaren» Beschwerden mit einer Fehlfunktion des autonomen Nervensystems zu tun haben. Dieses vegetative Nervensystem ist die Schaltstelle zum Immunsystem, der Stabilität unseres Körpers gegen Entzündungen aller Art (einschliesslich Diabetes mellitus, Rheuma, Allergien, Krebs oder Alzheimer), unserer Stimmung, dem Antrieb, der Lernfreude, der Gehirnleistung und vielen ätiologisch ungeklärten Schmerzzuständen.

Die vegetative Regulation besteht aus einem tagesaktiven Teil, dem Sympathikus, der uns aktiviert, wach sein lässt und auch für die Flucht oder Kampfreflexe zuständig ist. Der hauptsächliche Botenstoff ist Adrenalin.

Der Gegenspieler dazu ist nachtaktiv, heisst Vagus, hilft bei Schlaf, Verdauung, Ausscheidung und versorgt ebenfalls alle inneren Hohlorgane wie Magen, Darm, Blase oder Gebärmutter.

Im gesunden Zustand wechseln sich diese harmonisch ab, ähnlich einer Sinuskurve. Anspannung folgt der Entspannung, nach dem Einatmen kommt das Ausatmen, dem Tag folgt die Nacht usw.

Sobald diese feine innere Regulation, meist durch Stressereignisse ausgelöst, aus dem Gleichgewicht gerät, hat dies unangenehme Folgen für den Organismus. In der Graphik sind einige dieser Folgen aufgezeichnet, die von der konventionellen Medizin als eigenständige «Krankheiten» aufgefasst werden. Nach meinem Verständnis sind alle diese Symptome gekennzeichnet durch einen Überschuss an Adrenalin, d.h. einer dauernden, überschiessenden, inneren Stressreaktion.

Stress als Energieräuber

Dauerhafter Adrenalinüberschuss bei Stress

Was einen Menschen innerlich aufregt, ängstigt, stresst oder belastet, ist individuell verschieden. Das gleiche Ereignis wird von verschiedenen Menschen vollkommen unterschiedlich bewertet.

Der eine empfindet die Kündigung seines Arbeitsplatzes als Entlastung, weil er den Beruf evtl. nicht geliebt hat, sich ohnehin erschöpft und überfordert fühlte und so die neue, freie Zeit begrüsst.

Der andere reagiert auf den gleichen Umstand mit Depression, schlaflosen Nächten und dem Zusammenbruch seiner Grundfesten. Sei es, dass er finanziell vom Einkommen abhängig ist, sei es, dass er seine Tätigkeit mit Herzblut machte oder sich in seinem Selbstwert über den beruflichen Erfolg definierte.

Das Schicksal der beiden ist das gleiche, nämlich ohne Arbeit- die Bewertung dessen könnte aber kaum unterschiedlicher sein.

Persönliche Hintergründe von unbewältigten Stressreaktionen

Wir kommen bei der Beratung von Menschen also nicht darum herum, nachzufragen, was die persönlichen Hintergründe sind.

  • Wie geht ein Mensch mit Belastungen um?
  • Was belastet ihn am meisten?
  • Welche Bewältigungsstrategien hat er gelernt?
  • Was funktioniert für ihn?
  • Wie reagiert sein Umfeld?
  • Auf welche stärkenden oder unterstützenden Faktoren kann er zurückgreifen?
  • Hat er spannende, ihn begeisternde Hobbies und Interessen?
  • Besteht ein tragfähiges familiäres oder freundschaftliches Netzwerk?

All dies nennt man Resilienz – ich nenne es auch gerne die inneren Defensivkräfte.

Diese gilt es als erstes zu stärken. Dazu gehört, dass der Therapeut oder die Therapeutin sich nicht (nur) auf die Beschwerden fokussiert, sondern auch in der Lage ist, all das zu sehen, zu würdigen und bewusster zu machen, was funktioniert, gut ist in diesem Menschen und um ihn herum. Denn nur dann kann ein therapeutisches Bündnis tragfähig sein und entlastend wirken. Vertrauen ist oft schon der erste Schritt zur Genesung!

Nach meiner Erfahrung sind viele Menschen, wenn sie über lange Zeit in belastenden Situationen gefangen sind, am Ende ihrer Regulations- und Kompensationsfähigkeiten. Oft verfügen sie nur noch über ein Minimum an Lebensenergie. Manchmal habe ich mich schon darüber gewundert, dass Menschen in diesem Zustand überhaupt noch in der Lage waren, ihren Alltag zu managen.

Schnelle erste Hilfe mit Akutmitteln

Damit ist auch klar, dass es einer schnellen «Ersten Hilfe» bedarf, um die inneren Energiereserven wiederaufzubauen und Menschen wieder ins Innere Lot zu bringen.

Genau an dieser Stelle kommen die «Akutmittel» ins Spiel, die ich ausserordentlich gerne einsetze- mit bestem Erfolg.

Anxiovita (Kava comp in der Schweiz) – der klassische homöopathische Angstlöser

Besteht aus Aconitum napellus LM18, Cerebellum C200, Hypericum D 21 und Kava D 12

Angst © Myst-Fotolia

In der Naturheilkunde und hier vor allem in der Einzelmittelhomöopathie wird sehr gerne Aconit oder Hypericum eingesetzt, auch Melisse, Baldrian oder Pulsatilla kommen zum Einsatz. Aufgrund der Vielfalt der äusseren Einflüsse, denen wir heutzutage ausgesetzt sind (ich nenne nur beispielhaft den Elektrosmog), erlebe ich immer wieder, dass selbst gut gewählte Einzelmittel nicht den Erfolg bringen, den wir uns wünschen.

Mit Anxiovita liegt uns ein Mittel vor, das als Kombinationspräparat die besten Eigenschaften einiger Einzelmittel in sich vereint. Besonders erfreulich ist dabei, dass im Gegensatz zu manchen Einzelmitteln keine Erstverschlimmerungen zu befürchten sind.

Angst ist in den letzten Jahren DAS führende Symptom geworden. Durch die Vernetzung der Welt erscheinen uns Ereignisse, die eigentlich keinen Bezug zu unserer Lebensrealität haben, bedrohlicher als früher- als wir noch nicht über die ganzen sozialen Netze und virtuellen Medien quasi in Echtzeit über alles informiert waren, was sich auf unserem Planeten abspielt.

Angst kommt dabei nicht nur in Form von Panikattacken, Prüfungsangst, sozialen Phobien oder Alpträumen vor. Viel häufiger kleidet sich die Angst in unklare, vegetativ getönte Symptome, wie Schwindel, Erschöpfung, Schmerzen aller Art, Herzrhythmusstörungen, Übelkeit, Schlafstörungen, Benommenheit oder aggressive Grundstimmung.

In allen diesen Fällen lohnt es sich, Anxiovita auszuprobieren: Bei Kindern hat es sich bewährt, eine tägliche Dosis von 10 – 30 Tropfen in einen halben Liter Wasser zu geben und schluckweise trinken zu lassen. Bei Erwachsenen kann die Tagesdosis durchaus bis zu 100 Tropfen sein- je nach Schweregrad der Beschwerden.

Bei sehr hartnäckigen Beschwerden, wie langjährigen Panikattacken, bei schwer traumatisierten Jugendlichen oder Erwachsenen (Flüchtlingsschicksale, Vergewaltigung etc.) kann es durchaus nötig sein, diese hohe Dosis für einige Monate beizubehalten. In dieser Zeit werden im Zellgedächtnis nach und nach die unangenehmen Erinnerungen gelöscht und Platz frei gemacht für neue Erfahrungen.

Simvita (Adrenalin comp in der Schweiz) – der vegetative «Drehzahlbegrenzer»

Besteht aus Adrenalinum hydrochloricum D 30, Cerebellum D 21, Secale cornutum D 12 und Tuberculinum C 200

Überdreht © cstirit-fotolia

Simvita kann immer dann erfolgreich zum Einsatz gebracht werden, wenn der Patient spürbar unter zu viel Druck steht, sich gestresst oder innerlich unruhig fühlt. Immer dann, wenn unser System auf zu hohen «Drehzahlen» läuft und uns das Stresshormon Adrenalin aus beiden «Ohren quillt», wird es Zeit, diese ständige Überproduktion zu drosseln.

Denn die zugehörigen Symptome wie Herzrasen, Herzstolpern, extreme Einschlafstörungen, aber auch hoher Blutdruck, Durchfall, Hitzewellen, Erschöpfung, Gedankenkreisen oder Nervosität sind sehr lästig und behindern einen Menschen im Alltag enorm.

Wie oben angedeutet, kann auch hier nach Alter des Patienten und Schwere der Symptome eine mehr oder weniger hohe Dosis täglich gewählt werden.

Ich persönlich habe schon erlebt, dass einer meiner Patienten wegen grosser innerer Anspannung für 4 Monate NUR Simvita benötigte und erst danach ausreichend Energie zur Verfügung hatte, um seinen Alltag anständig zu bewältigen.

Begleitend zu diesen beiden Akutmitteln ist es fast immer ratsam, dem Patienten Atemübungen zum «Dampf ablassen» zu zeigen. Auch alle anderen Entspannungstechniken, wie Autogenes Training, Meditation, Muskelrelaxation nach Jacobsen, Yoga, Achtsamkeitsübungen oder anderes können problemlos hinzugefügt werden.

Denn KEIN Medikament der Welt kann die innere Neuausrichtung ersetzen!

Anhaltende Genesung benötigt Eigenverantwortung!

Paravita (Acetylcholin comp in der Schweiz) – das homöopathische Hallo-Wach und der Rhythmusgeber

Besteht aus Acetylcholinum D 30, Cerebellum D 21, Formica ruta D 12 und Psorinum C 200.

Erschöpfung © Feodora – Fotolia

Paravita wird oft benötigt, wenn die innere Stressbelastung aufgrund ungünstiger äusserer Umstände zu lange anhält oder unlösbar erscheint. Dann kann die Nebenniere die Produktion des Stresshormons nicht weiter steigern und kippt in einen Erschöpfungs- und Verspannungszustand. Dann fühlen sich Menschen ausgelaugt, chronisch müde, antriebsarm, verkrampft in den Muskeln, aber auch den inneren Organen. Symptome wie Reizdarm, Reizmagen, Reizblase, aber auch Atemnot und Beklemmungen zeugen von diesem Zustand. Aber auch immer wiederkehrende Wadenkrämpfe, Verspannungen der Schultermuskulatur oder Kreuzschmerzen könnten ein Einsatzgebiet für Paravita sein.

Manchmal wird es auch gebraucht, wenn jeder Morgen ein Grauen für die Patienten ist, weil sie einfach nicht fit und wach sein können, ohne sich extrem anstrengen zu müssen.

In all diesen Fällen hat es sich bewährt, morgens eine einmalige Dosis von 15 Tropfen Paravita zu geben.

Damit gelingt es in vielen Fällen, die lähmende Erschöpfung zu bessern und wieder besser handlungsfähig zu werden.

Ich mache immer wieder die Erfahrung, dass Paravita oft eines der ersten Mittel ist, das meine völlig erschöpften Patienten benötigen- und dass der Energiezuwachs von ihnen bereits in den ersten paar Wochen spürbar erlebt wird.

Neurovita (Melissa comp in der Schweiz) – das homöopathische Schmerzmittel

Besteht aus Melissa D4, Cerebrum D 21, Ambra grisea D 21, Cinchona K50, Cuprum met. K200, Phosphorus LM 12.

Schmerz © Antonioguillem-fotolia

Wie es der Name schon andeutet, hat dieses Akutmittel etwas mit den Nerven zu tun. Immer dann, wenn wir uns genervt fühlen, wenn unsere Nerven blank liegen, wenn wir reizbar sind oder überfordert, kann es angewendet werden. Genauso hilfreich ist es in vielen Fällen von Erkrankungsbildern, die der Neurologie zugeordnet werden, wie Migräne, Restless legs Trigeminusneuralgie, Parkinson, MS oder allen Formen von Kreuzschmerz.

Durch die geniale Komposition aus einigen bewährten homöopathischen Schmerzsubstanzen der Naturheilkunde ist dieses Mittel so breit einsetzbar. Besonders bemerkenswert finde ich immer wieder den Zusammenhang zwischen einer alten Kränkung, einer emotionalen oder beruflichen Zurückweisung- und dem oft Jahre später «plötzlich» auftretenden körperlich spürbaren Schmerz.

Offenbar kann unser Zell- und Schmerzgedächtnis alte Seelenschmerzen vollkommen problemlos in körperliche Beschwerden umwandeln!

Hier gilt einmal wieder die alte Regel:

Der Körper ist die letzte Spielwiese der Seele – das, was hier geschieht, können wir nicht mehr ignorieren!

Wie schon zuvor erwähnt, kann auch beim Neurovita nach Alter und Heftigkeit der Beschwerden dosiert werden. Tagesdosierungen von bis zu 100 Tropfen sind bei schweren Schmerzzuständen keine Seltenheit.

Ergänzende Behandlungen, nicht nur bei Schmerzen

Ergänzend können bei allen Schmerzbildern natürlich Physiotherapie, Körpertherapie, Massage, Neuraltherapie, Akupunktur, Omega-3- Fischöl und viele andere naturheilkundliche Behandlungsstrategien zum Einsatz kommen.

Es gilt vor allem, der Chronifizierung des Schmerzes vorzubeugen. Darum dürfen alle Schmerzmittel, auch allopathische, sofern sie kinesiologisch gut testen, ebenfalls grosszügig eingesetzt werden.

Fazit

Seit mehr als zehn Jahren sind in meiner Praxis die vier Akutmittel im täglichen Einsatz. Ich bin immer wieder verblüfft über ihre breiten Anwendungsmöglichkeiten- und wie rasch sie den Patienten Linderung ihrer Beschwerden bringen.

Es ist eine Binsenweisheit, dass ein gut regulierendes vegetatives Nervensystem die Grundvoraussetzung für ein stabiles Immunsystem ist.

Von daher tun wir allen unseren Patienten etwas Gutes, wenn wir diese Mittel zum Einsatz bringen. Durch die homöopathische Rezeptur ist zudem sichergestellt, dass der Hippokratische Eid mit den Worten «Du sollst nicht schaden….» auf effiziente Weise verwirklicht wird.

Herstellung der homöopathischen Komplexe von Rubimed, Bezug rezeptfrei durch jede Apotheke über Heel Belgien: order@heel.be

Mögen die Mittel weiterhin vielen Menschen zum Nutzen sein.

Über die Autorin

Dr. Ulrike Güdel, Fachärztin für Allgemeinmedizin und Naturheilverfahren, arbeitet seit 1989 in eigener Praxis und seit 17 Jahren ausschliesslich mit PSEnergy. Schwerpunkt ihrer Arbeit ist die Verbindung zwischen Körper, Seele und Geist und die Freilegung der Selbstheilungskräfte und Ressourcen in jedem Menschen.

Sie lebt und arbeitet mit ihrem Mann in der Nähe von Basel und in Bregenz. Neben Praxis, eigenen Seminaren, dem Schreiben von Büchern und Artikeln liest sie sehr gerne, freut sich an Sport, ihren Hochbeeten im Garten, reist gerne, löst knifflige Sudokus, liebt das Leben, ihren Mann und ihre Familie und ist dankbar für ihren Freundeskreis und viele gleichgesinnte Kolleginnen und Kollegen.

Kontakt

Dr. med. Ulrike Güdel
Unterbiel 22
4418 Reigoldswil
Schweiz
info@psenergy.ch
www.psenergy.ch

Stellungnahme der Redaktion

Schon seit einigen Jahren beteiligt sich meine Kollegin Dr. Ulrike Güdel aus der Schweiz am Netzwerk Frauengesundheit. Wenn Sie ihre früheren Artikel kennen, wissen Sie, dass sie genauso arbeitet, wie ich es getan habe. Wenn eine Patientin vor ihr sitzt, erhebt sie eine genaue Anamnese, die auch die belastenden Umweltfaktoren, das soziale Umfeld und alle Beschwerden einschließt. Immer erfolgt dann eine individuelle Therapie.

Wir wissen alle, dass dieses Vorgehen sehr zeitintensiv ist und in einer vollen Sprechstunde nicht machbar. Deshalb gibt sie Ihnen in diesem Artikel vier Akutmittel in die Hand, die auf Grund ihrer pflanzlichen und homöopathischen Zusammensetzung auch ausnahmsweise mal eigenständig eingesetzt werden können. Wenn möglich sollten Sie natürlich immer einen Therapeuten zu Rate ziehen und sich fachlich begleiten lassen.

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Falls Sie schon Erfahrungen mit diesen überschießenden Stress-Reaktionen haben, berichten Sie doch mal, wie Sie damit fertig werden in einem Kommentar!

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