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Aktuelles zum Frauen-Gesundheitsbuch

Von | 1. Juni 2014 – 20:19 12 Kommentare 122.224 AufrufeDrucken

Grundlegendes Wissen zur Vorsorge von Erkrankungen und Therapien, die frau selber anwenden kann.

Das Bild der Frauen hat sich in den letzten Jahren gewaltig gewandelt. Längst sind sie nicht mehr „nur“ Hausfrauen, sondern leiten, wie die Werbung es nennt, kleine Familienunternehmen. Auch im Umgang mit der Gesundheit hat sich einiges getan. Natürlich wird auch heute noch hier und da ein Pflaster geklebt oder der gute alte Kamillentee gekocht. Doch das ist bei weitem nicht alles. Die Frau ist heute eine Gesundheitsmanagerin für sich, ihren Partner, die Kinder und auch oft genug für Freunde.

Wenn in medizinischen Lehrbüchern von Krankheiten geredet wird, ist es häufig egal, ob diese Krankheit einen Mann oder eine Frau getroffen hat. Medikamentenprüfungen werden sowieso fast nur bei jungen gesunden Männern durchgeführt. Dabei wird völlig übersehen, dass Frauen einen ganz anderen Stoffwechsel als Männer haben können, dass sie mit Schmerzen anders umgehen, dass sie von vielen Krankheiten häufiger und schwerer betroffen sind als Männer. Nur langsam berücksichtigt die Gender-Medizin die Besonderheiten des weiblichen Organismus. Ein Grund mehr, warum Frauen ihr eigenes Gesundheitsbuch haben müssen.

Das neue Frauen-Gesundheitsbuch

Vor einem Jahr konnte ich Ihnen die erfreuliche Mitteilung machen, dass das Frauen-Gesundheitsbuch zu einem reduzierten Preis erworben werden konnte. Inzwischen hat es sich so gut verkauft, dass der Verlag sich kurzfristig zu einer neuen Auflage entscheiden musste. Da der Thieme-Verlag im vergangenen Jahr seine Schwerpunkte geändert hat, wird das Frauen-Gesundheitsbuch nicht mehr beim Haug-Verlag erscheinen, der sich auf medizinische Fachliteratur beschränken will, sondern bei Trias, dem Ratgeber-Verlag. Ab 11. Juni soll es in allen Buchhandlungen und im Internet wieder erhältlich sein.

Das Frauen-Gesundheitsbuch wird ein neues Cover erhalten, außerdem soll die Papierqualität verbessert worden sein. Das Buch wird jetzt gebunden – somit ist die Haltbarkeit dieses „Nachschlagewerkes“ über mehrere Jahre garantiert. Der Inhalt ist unverändert. Nach kurzer Rücksprache mit dem Verlag war man der Meinung, dass das Frauen-Gesundheitsbuch so aktuell ist, dass inhaltlich keine Anpassung erforderlich wäre. Wenn Sie also noch ein rotes Frauen-Gesundheitsbuch besitzen, brauchen Sie sich kein neues zu kaufen.

Ich bin sehr froh, dass das Frauen-Gesundheitsbuch endlich wieder verfügbar ist. Denn die vielen täglichen Anfragen über e-mail von Frauen, die Probleme mit ihrer Gesundheit haben, zeigen mir, wie wichtig es ist, dass neben den aktuellen Artikeln im Webmagazin die Grundlagen zur Vorbeugung und Behandlung von Beschwerden erlernt werden. So etwas geht nicht per e-mail, da muss frau sich wirklich mal etwas Zeit für sich nehmen.

Das will dieses Buch

Zugegeben, das Frauen-Gesundheitsbuch kann kein Medizinstudium ersetzen, auch nicht das Gespräch mit Ihrem vertrauten Haus- oder Frauenarzt. Trotzdem kann und soll es Sie auf Augenhöhe mit diesen Fachleuten bringen. Vermessen, finden Sie? Ich denke nicht. Ich habe versucht, Ihnen das Wichtigste zusammenzustellen, sowohl über Therapie- als auch über Untersuchungsmethoden, sowohl über Vorbeugung, Ernährung, Umwelteinflüsse als auch über Operations- und Bestrahlungstechnik, sowohl über typische Frauenerkrankungen als auch über Beschwerden, die genauso gut Ihren Mann, Sohn oder Vater treffen können.
Die prall gefüllten Kapitel sollen dafür sorgen, dass Sie wissen, was los ist, und die richtigen Fragen stellen können, statt von Fachchinesisch erschlagen bzw. durch fehlende Informationen allein gelassen zu sein. Das Ziel ist klar: Sie sollen wissen, was wirklich gut für Sie ist, anstatt sich aus Unwissenheit mit dem Zweitbesten zufrieden zu geben.

Beispiele aus der Praxis

In den letzten Monaten bekomme ich täglich Anfragen zu Hashimoto, einer Autoimmunkrankheit der Schilddrüse, oder zu Zyklusbeschwerden, die mit einem Progesteronmangel zu tun haben könnten. Deshalb möchte ich Ihnen an diesen Beispielen erklären, warum das Frauengesundheitsbuch so wichtig ist.

Hashimoto

Wolfstrapp; Lycopus europaeus; © emer - Fotolia.com

Aus irgendeinem Grund bildet das Immunsystem plötzlich Antikörper gegen eigenes Schilddrüsengewebe. Die Schilddrüse entzündet sich, es wird zu viel oder zu wenig Schilddrüsenhormon gebildet, der weibliche Körper leidet unter „einem Wechselbad der Gefühle“. Die herkömmliche Therapie ist die Gabe von Schilddrüsenhormon. Wenn dann die Schilddrüsenwerte durch dieses Hormon einigermaßen normal sind, werden alle Beschwerden, die trotzdem noch vorhanden sein können, auf die Wechseljahre, den unerfüllten Kinderwunsch, die Psyche geschoben.

Sie wissen aus verschiedenen Artikeln in diesem Magazin über Hashimoto aber schon, wo die Ursachen für eine Autoimmunkrankheit zu suchen sind: Umweltbelastungen, gestörter Darm, Nahrungsmittelunverträglichkeiten, übermäßiger Stress, Fehlernährung usw. Im Frauen-Gesundheitsbuch werden Ihnen diese Zusammenhänge genau erklärt und die Therapiemethoden vorgestellt, die ganzheitlich, Schritt für Schritt, Ihren Organismus wieder ins Gleichgewicht bringen können. Hier können die Pflanzenheilkunde (Wolfstrapp) und die Homöopathie sehr tiefgreifend helfen.

Progesteronmangel

Wer kennt es nicht, das PMS, Schlafstörungen, Gereiztheit, Schmierblutungen vor der Periode, Wassereinlagerungen und zahlreiche andere Symptome, die mit einem Östrogenüberschuss, bzw. Gestagenmangel zusammenhängen können. Erste Reaktion: Bioidentisches Progesteron muss her, am besten als Creme, zum individuellen Auftragen auf die Haut. Auch das ist eigentlich wieder nur die Kaschierung eines Symptoms. Was verursacht denn diesen Hormonmangel?

Mönchspfeffer

Und wieder müssen wir tiefer gehen: ist es

  • ein Östrogenüberschuss durch hormonaktive Umweltgifte, durch falsche Ernährung mit zu viel Milchprodukten,
  • ein Progesteronmangel durch zu wenig gute Fette, zu viel Sport, zu viel Kaffee und übermäßigen Stress, fehlende B-Vitamine, also vielleicht wieder ein Darmproblem?

Sie sehen, auch in diesem Fall kann ich Ihnen zwar die Progesteroncreme empfehlen. Viel wichtiger und langfristig effektiver ist es aber, im Frauen-Gesundheitsbuch nachzulesen und zu erkennen, wo Sie Ihren Lebensstil anpassen und verbessern müssen. Auch wissen Sie dann, warum Methoden, wie Homöopathie, Ayurveda, die Europäische Pflanzenheilkunde (Mönchspfeffer) oder die Traditionelle ChinesischeMedizin (TCM) Ihre natürlichen inneren Heilkräfte mobilisieren können, damit Sie frei von Beschwerden, auch ohne Medikamente, werden können.

Zur Anwendung des Buches

Das Frauen-Gesundheitsbuch ist in 5 große Abschnitte unterteilt:

  • Situation der Frau und der Medizin heute
  • Methoden zur Gesunderhaltung
  • Methoden zum Gesundwerden
  • Frauentypische Erkrankungen
  • Allgemeine Erkrankungen

In den speziellen Krankheitskapiteln finden Sie konventionelle, alternative und unterstützende Maßnahmen.
Selbstverständlich soll es kein Buch sein, das Sie einfach mal so schnell im Bett vor dem Einschlafen durchlesen. Vielmehr soll es ein Handbuch sein, in dem Sie immer mal blättern und nachschlagen können. Und wenn Sie dann mal wirklich krank sind, können Sie in den entsprechenden Kapiteln nachlesen und das eine oder andere Naturheilmittel nach Rücksprache mit Ihrem Therapeuten einsetzen.
Wenn Sie eine Methode besonders interessiert, werden Ihnen Hinweise auf weiterführende Literatur gegeben.
Mir ist klar, dass viele Fragen offen bleiben werden, dafür ist unser wunderbarer Körper einfach zu kompliziert. Sicher hilft Ihnen Ihr Arzt dann gerne weiter und vielleicht auch dieses Magazin, das Sie regelmäßig mit aktuellen Nachrichten aus der Medizin versorgt.

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Einen interessanten positiven Kommentar über ganzheitliche Gesundheit und die Stellung meines Buches von Rolf Ehlers finden Sie bei Readers Edition.

12 Kommentare »

  • Christina sagt:

    Liebe Frau Prof. Gerhard,

    nachdem Sie mir Ihr „Frauengesundheitsbuch“ für unseren Verein „Integrative Medizin Emsland e.V.“ geschenkt haben, habe ich es im Rahmen meiner Beratungen für den Verein und nach meinen Vorträgen zahlreichen Patientinnen vorgestellt und viele Frauen haben interessiert darin geblättert und gelesen. Immer wieder habe ich begeisterte und bewundernde Kommentare dazu bekommen, ein paar davon möchte ich Ihnen gerne mitteilen:

    „ das Buch ist im wahrsten Sinne des Wortes sehr „ansprechend.“ Durch die direkte Ansprache an die Leserin habe ich das Gefühl, man könne selbst mit Frau Prof. Gerhard sprechen. Das gefällt mir sehr gut. „

    „ ein umfassendes und interessantes Buch! Alle für Frauen wichtigen Themen werden in einer verständlichen und einfühlsamen Weise erläutert. „Frau“ kann sich und ihre Probleme in diesem Buch wiederfinden„

    „ Ein tolles Buch: man findet nicht nur Hilfe bei Erkrankungen, sondern bekommt auch Anregungen, wie man selbst die eigene Gesundheit unterstützen kann, damit man nicht immer zum Arzt rennen muss.“

    „ In diesem Buch findet man auch Themen, die man dem Arzt gegenüber oft nicht ansprechen kann, z.B. Fragen zu energetischen Verfahren wie Reiki, Handauflegen und krankmachenden Umwelteinflüssen. „

    Auch ich nutze das „Frauengesundheitsbuch“ gerne. Es ist eine wundervolle Ergänzung zu Ihren Fachbüchern „Gynäkologie integrativ“ und „Geburtshilfe integrativ.“ Ich danke Ihnen herzlich dafür, dass Sie uns, PatientInnen, Therapeuten und auch unseren Verein „Integrative Medizin Emsland e.V.“ als wissenschaftlichen Beirat an Ihrem umfangreichen Wissen und ihrer langjährigen Erfahrung als integrativ praktizierende Ärztin teilhaben lassen.

  • Shelli sagt:

    Dieses Buch übertrifft vergleichbare Titel meines Erachtens in vielerlei Hinsicht. Zum Einen werden tatsächlich besonders viele Krankheitsbilder und gesundheitliche Probleme besprochen – eingeteilt in die frauentypische und verbreitete allgemeine Erkrankungen. Zum Anderen gibt es ausführliche Grundlageninformationen zu den verschiedenen Heilmethoden, und zwar nicht nur zu denen, die beim Gesundwerden helfen, sondern auch denen, die das Gesundbleiben sichern. Damit kombiniert dieses Nachschlagewerk im Prinzip zwei Ansätze und ersetzt gleich (mindestens) zwei Ratgeber. Ein allgemeines Kapitel vorab geht auf die heutige gesundheitliche und gesundheitspolitische Situation von Frauen ein – ebenfalls mit äußerst interessanten Ausführungen. Die Autorin bleibt im Wesentlichen im Bereich der Selbsthilfe und der Naturheilkunde, gibt aber auch wichtige Tipps zur schulmedizinischen Behandlung und zur Bewältigung schwerer Erkrankungen wie Krebs. Die Schreibweise ist äußerst klar und verständlich, die Inhalte sind absolut praxistauglich und keineswegs „alternativ-abgehoben“. Besonders ist darauf hinzuweisen, dass neben der klassischen Naturheilkunde (z.B. Pflanzenheilkunde) auch Therapien behandelt werden, die sonst selten zu finden sind, wie Homotoxikologie oder Spagyrik. Dabei gibt die Autorin jeweils ganz konkrete Hinweise zur Selbsthilfe (inkl. Dosierung, Beispielpräparate, Auswahlkriterien zum geeigneten Mittel). Für die Fälle, in denen Fachleute aufzusuchen sind, gibt sie Hilfen, wie man die richtigen Therapeuten findet. Und schließlich sind auch die weiterführenden Lesetipps, die Adressen, Hersteller- und Bezugsadressen sowie das sehr ausführliche Register Kriterien, die dieses Buch für mich zu einem der besten „Frauentitel“ machen, die es derzeit gibt.
    +1

  • igerhard sagt:

    sehr geehrte Frau Geiß,
    es freut mich sehr, dass Sie mein Frauen-Gesundheitsbuch gut finden. Leider kann ich Ihnen keine Adresse einer Frauenärztin nennen, aber Sie könnten mal unter der Arztsuche von http://www.natum.de und Ihrer Postleitzahl nachschauen, ob Sie ein NATUM-Mitglied in Ihrer Nähe finden. Zumindest stehen alle diese Ärzte naturheilkundlichen Verfahren aufgeschlossen gegenüber.
    Viele Grüße und teilen Sie mir ruhig bei Gelegenheit mal Ihre Erfahrungen mit, auch wenn Sie mir für meine Leserinnen Ärzte empfehlen können!!

  • Ursula Geiß sagt:

    Liebe Frau Dr. Gerhard,
    ich finde Ihr Buch sehr gut und suche in meiner Umgebung Gynäkologen,die umfassend naturheilkundlich informiert sind, um Frauen mit PMS oder anderen hormonell bedingten Erkrankungen besser helfen zu können.
    Ursula Geiß (Apothekerin für Homöopathie und Naturheilkunde)

  • sanne kurz sagt:

    Hallo liebe Ingrid,
    meine Mutter bat mich, fuer Sie das Buch zu bestellen – sieht so gut aus…da werde ich sicher auch mal reinsehen…lustigerweise heisst sie auch Ingrid…Wir freuen uns auf das Paeckchen von Amazon!

  • Renate Hamann sagt:

    Das Frauen-Gesundheitsbuch macht Lust zu stöbern, zu blättern und gezielt nachzuschlagen.
    Schulmedizin und Alternative Heilmethoden stehen nebeneinander, sind schlüssig erläutert in einer Sprache, die nie belehrend und angenehm
    “ einfach “ ist. So entsteht viel Spielraum für eigene Gedanken und Vorstellungen.

    Die farbliche Gestaltung ist schön fürs Auge, die Kästchen mit den Überschriften “ Gut zu wissen “ und “ Das rät die Ärztin “ sind für Schnell-Leserinnen Anziehungspunkte, die nicht selten dazu verführen, das ganze Kapitel zu lesen.

    Ein gelungenes, wichtiges Nachschlagewerk….Dank an Frau Prof. Gerhard!

  • Susanne0402 sagt:

    Das Buch gibt einen sehr guten Überblick über alle Gesundheitsbereiche, die uns Frauen betreffen. Sehr gut gefällt mir die strukturierte Aufteilung und verständliche Sprache. Hier findet man neben der Schilderung konventioneller Heilmethoden wertvolle Hinweise zur Behandlung mit Naturheilverfahren und zahlreiche nützliche Tipps. Darin sticht das Buch aus der üblichen Ratgeberliteratur heraus. Es ist sehr zu empfehlen!

    Auch diese Webseite ist mit ihren wechselnden aktuellen Beiträgen hochinformativ und wird sicher eine meiner „Favoriten“.

  • Christine Lamek sagt:

    Dieses Buch übertrifft vergleichbare Titel meines Erachtens in vielerlei Hinsicht. Zum Einen werden tatsächlich besonders viele Krankheitsbilder und gesundheitliche Probleme besprochen – eingeteilt in die frauentypische und verbreitete allgemeine Erkrankungen. Zum Anderen gibt es ausführliche Grundlageninformationen zu den verschiedenen Heilmethoden, und zwar nicht nur zu denen, die beim Gesundwerden helfen, sondern auch denen, die das Gesundbleiben sichern. Damit kombiniert dieses Nachschlagewerk im Prinzip zwei Ansätze und ersetzt gleich (mindestens) zwei Ratgeber. Ein allgemeines Kapitel vorab geht auf die heutige gesundheitliche und gesundheitspolitische Situation von Frauen ein – ebenfalls mit äußerst interessanten Ausführungen. Die Autorin bleibt im Wesentlichen im Bereich der Selbsthilfe und der Naturheilkunde, gibt aber auch wichtige Tipps zur schulmedizinischen Behandlung und zur Bewältigung schwerer Erkrankungen wie Krebs. Die Schreibweise ist äußerst klar und verständlich, die Inhalte sind absolut praxistauglich und keineswegs „alternativ-abgehoben“. Besonders ist darauf hinzuweisen, dass neben der klassischen Naturheilkunde (z.B. Pflanzenheilkunde) auch Therapien behandelt werden, die sonst selten zu finden sind, wie Homotoxikologie oder Spagyrik. Dabei gibt die Autorin jeweils ganz konkrete Hinweise zur Selbsthilfe (inkl. Dosierung, Beispielpräparate, Auswahlkriterien zum geeigneten Mittel). Für die Fälle, in denen Fachleute aufzusuchen sind, gibt sie Hilfen, wie man die richtigen Therapeuten findet. Und schließlich sind auch die weiterführenden Lesetipps, die Adressen, Hersteller- und Bezugsadressen sowie das sehr ausführliche Register Kriterien, die dieses Buch für mich zu einem der besten „Frauentitel“ machen, die es derzeit gibt.

  • Barbara Walter sagt:

    Dieses Gesundheitsbuch für Frauen war höchst überfällig. Denn es befasst sich gezielt mit den Bedürfnissen von Frauen von der Pubertät bis ins hohe Alter und trägt dabei deren veränderten Lebensumständen Rechnung.

    Wohltuend unterscheidet es sich dabei von herkömmlichen Ratgebern, in denen zum Thema Frauengesundheit oft nur Themen wie Menstruationsschmerzen oder Wechseljahre abgehandelt werden, als wären das die einzigen medizinischen Phänomene, die uns Frauen von Männern unterscheiden.

    Hier werden frauentypische Krankheiten ebenso wie allgemeine Gesundheitsprobleme behandelt und zwar unter einem ganzheitlichen Blick auf den weiblichen Körper und die weibliche Psyche. Denn die Autorin stellt zu jedem Thema sowohl konventionelle als auch alternative Therapien vor und erklärt, wann die eine oder andere Behandlungsmethode angebracht ist.

    Sachlich, übersichtlich und gut verständlich, egal ob es um „erste Hilfe“ bei Blasenentzündung geht oder um die psychischen Nöte nach einer Krebsdiagnose.

    Für mich persönlich ist dieses Buch die ideale Ergänzung zur Familien-Hausapotheke.

  • Mir sind die Autorin und dieses großartige Gesundheitsbuch auf der Medizinischen Woche in Baden-Baden begegnet. Das Buch ist voller exakter Informationen, ist aber auch für einen Laien gut zu lesen.
    Jeder sollte vorab die ersten 117 Seiten lesen, sie geben einen guten Überblick über alles was in der Medizin und im Gesundheitwesen heute wichtig ist, wobei neben der natürlich auch unverzichtbaren Schulmedizin
    die Prävention und eine Fülle von praktikablen und akzeptablen ganzheitlichen Wegen nicht zu kurz kommen.

    Wertvoll sind die sorgfältig ausgewählten Hinweise auf Produkte und
    Bezugsquellen sowie die Hinweise auf weiterführende Informationen.
    Das gute Sachverzeichnis macht aus dem Werk ein richtiges Nachschlagewerk.

    Fazit: Ein rundum kluges, wertvolles und zudem preiswertes Buch für den praktischen Einsatz in jeder Familie!

  • Ute Keller sagt:

    Hallo Ingrid!
    Habe heute einen Artikel in der RNZ über Dein neues Buch gelesen.
    Der Artikel ist sehr gut und trifft genau den Inhalt des Buches!
    Gruss Ute

  • Karin Bender sagt:

    Hallo Ingrid,

    Dein Buch habe ich am Samstag in Frankfurt auf der Buchmesse entdeckt und habe mir zusammen mit meiner Freundin einen groben Überblick verschafft. Sie ist auf der Suche nach Literatur über Naturheilkunde. Eine Verwandte von ihr ist an Brustkrebs erkrankt. Wir sind beide zu dem Entschluss gekommen, uns das Buch als Nachschlagewerk anzuschaffen. Das Buch ist für einen Laien übersichtlich und sehr gut strukturiert aufgebaut. Meine Freundin, eine ehemalige Mitarbeiterin beim Springer-Verlag, hat diesbezüglich viel Erfahrung und kann das sehr gut beurteilen.

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