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Expertenchat: Wechseljahre mit oder ohne Hormontherapie

Von | 29. Juli 2011 – 23:54 102 Kommentare 159.028 AufrufeDrucken

An Beschwerden in den Wechseljahren leidet jede zweite bis dritte Frau. Die Beschwerden in den Wechseljahren können auf verschiedenen Wegen behandelt werden. Bei einem Expertenchat der BKK am 18.Juli 2011 hatten Frauen in den Wechseljahren die Möglichkeit, ihre Fragen online an mich zu stellen. Zunächst finden Sie hier die Kurzfassung meiner Antworten über die 90 Minuten. Weiter unten habe ich Ihnen die Fragen so zusammengestellt, wie sie beim Expertenchat gestellt wurden. Und natürlich auch meine Antworten darauf.

Kurzfassung von der Redaktion

Zur Besserung der Wechseljahresbeschwerden hilft oft schon die Umstellung von Gewohnheiten. Bei der Ernährung gilt: „auf Kaffee und Alkohol verzichten, viel Gemüse und Hülsenfrüchte essen, wenig Fleisch und fette Milchprodukte.“ Bei starken PMS-Beschwerden sollte man darauf achten, viele B-Vitamine, Omega-3-Fettsäuren, Magnesium und Vitamin E zuzuführen. Auch Pflanzentees können helfen. Als Sportprogramm empfehlenswert: „Mindestens jeden zweiten Tag eine Stunde schwitzen, dabei aber nicht auspowern.“

Wer aber trotz allem Beschwerden hat, sollte es zunächst mit alternativen Therapien versuchen: „In erster Linie gibt es die pflanzlichen, hormonähnlich wirkenden Arzneien, außerdem Homöopathie und Akupunktur“. Bei Schlafstörungen können Extrakte aus der Yamswurzel helfen. Wer mehr zum Thema Homöopathie wissen möchte, kann dies in Dr. Gerhards „Frauengesundheitsbuch“ nachlesen.

Für Frauen mit PMS-Beschwerden empfiehlt die Expertin Pflanzen mit Progesteronwirkung: „am besten ist Agnus castus erforscht. ‚Agnucaston‘, ‚Agnolyt‘ oder ‚Femicur N‘ sollten in diesen Fällen während des ganzen Zyklus eingenommen werden. Nach spätestens drei Monaten sind die Beschwerden viel besser.“

Sojasprossen (Yvonne Bogdanski, fotolia.com)

Auch „Phyto Soja“ kann bei Wechseljahr-Beschwerden helfen. Dr. Gerhard warnt jedoch, dass bei einer zu hohen Dosis eventuell ein gegenteiliger Effekt eintreten kann. Sie rät einer Chatteilnehmerin zu einer niedrigeren Dosis, kombiniert mit Traubensilberkerze, also beispielsweise Remifemin oder KlimadynonUno.

In Ausnahmefällen kann die Hormontherapie (am besten über die Haut) aber auch die einzige Aussicht auf Linderung sein. Auch wenn die Gebärmutter bereits entfernt wurde, kann man eine Behandlung durchführen. Ratsam ist aber in jedem Fall vorher seinen Lebensstil umzustellen und gezielt alternative Therapieformen auszuprobieren.

Fragen und Antworten im Expertenchat

Frage von Gast_16470: „Hallo, welche alternative Behandlung gibt es außer der Hormontherapie?“

Antwort: In erster Linie gibt es die pflanzlichen, hormonähnlich wirkenden Arzneien, zusätzlich natürlich viele Pflanzentees, Nahrungsergänzungen und vor allen Dingen die Bewegung. Homöopathie und Akupunktur sind weitere Möglichkeiten.

Frage von Gast_16466: „Hier eine Frage, die uns im Vorhinein erreicht hat: Danke, dass Sie das Thema aufgegriffen haben. Ich bin 54 Jahre, leide seit ca. 3 Jahren unter starken Schweißausbrüchen und Schlafstörungen. Ich habe verschiedene Präparate ausprobiert. Am besten halfen Hormonpflaster. Zurzeit versuche ich seit November 2010 die Beschwerden zu ertragen, bin zusehends erschöpft und antriebslos. Habe auch Nachtkerzenölkapseln und natürliche Hormone probiert, weil ich erstens die Wechselzeit nicht verlängern möchte, zweitens nicht unnötig in Gefahr kommen will, an Brustkrebs zu erkranken, obwohl es in meiner Familie keinen Fall von Brustkrebs gibt. Was raten Sie mir? Ich fühle mich sehr schlecht.“

Antwort: Bei Hitzewallungen helfen so einfache Dinge wie Wechselbäder nach Kneipp schon Wunder. Wie sieht es mit Ihrem Sportprogramm aus? Und haben Sie schon mal die Traubensilberkerze ausprobiert? Wenn bisher alles nicht geholfen hat, würde ich mit Ihrer Frauenärztin sprechen, ob nicht doch eine weitere Behandlung mit Hormonen möglich ist, bspw. über die Haut, um die Leber zu schonen.

Frage von Gast_16474: „Hallo. Bin 48, hatte keine Pille genommen, bin kinderlos und in der Menopause bisher mit Phyto Soja klargekommen. Nun bin ich aber auch nach erhöhter Dosis vor allem nachts schweißgebadet. Was hilft noch, außer Hormonen?“

Antwort: Vielleicht ist die Phyto Soja-Dosis zu hoch, dann kann u.U. ein gegenteiliger Effekt eintreten. Kombinieren Sie lieber eine niedrigere Dosis mit Traubensilberkerze, bspw. Remifemin oder KlimadynonUno. Essen Sie abends keine großen Mahlzeiten mehr.

Frage von Gast_16472: „Gibt es ein homöopathisches Mittel, welches Sie empfehlen können?“

Antwort: Sie wissen ja sicher, dass die Homöopathie individuell behandelt, also eine Fülle von Ihren eigenen Symptomen. Da ist es schwer, ein bestimmtes Mittel zu nennen. Sie können es mal mit einem spagyrischen Mittel versuchen: „KLIFE spag. Peka“ oder mal selber in Homöopathie-Büchern nachschlagen, was zu Ihnen passen würde. Am allerbesten wäre natürlich, wenn Sie zu einem Homöopathen gehen.

Frage von Gast_16476: „Ich möchte gerne etwas über die Möglichkeiten zur Linderung der Begleiterscheinungen in den Wechseljahren wissen (ohne Hormone).“

Antwort: Viel können Sie selbst durch die Ernährung beeinflussen: auf Kaffee und Alkohol verzichten, viel Gemüse und Hülsenfrüchte essen, wenig Fleisch und fette Milchprodukte. Abends möglichst leicht essen. Abhärtung durch Wechselduschen, Sauna, Sport.

Frage von Gast_16477: „Ich bin fast 50 Jahre und leide zunehmend unter den PMS (Prämenstruelles-Syndrom)-Beschwerden. Insbesondere nach dem Eisprung bemerke ich zunehmend einen anschwellenden Bauch, Schweißausbrüche, Stimmungsschwankungen, Mundgeruch, Konzentrationsprobleme. Meine Frauenärztin möchte mir keine Hormone geben, da ich nie welche genommen habe. Gibt es etwas für unsere Altersklasse, was gut verträglich ist und hilft?“

Antwort: Ja, klar. PMS-Beschwerden sind relativ gut zu behandeln. Auch hier können Sie selbst über die Ernährung sehr viel tun. Sie brauchen viele B-Vitamine, Omega-3-Fettsäuren, Magnesium und Vitamin E. Es gibt Nahrungsergänzungen speziell für diese Fälle. Dann gibt es die Pflanzen mit Progesteronwirkung, am besten ist Agnus castus erforscht. „Agnucaston„, „Agnolyt“ oder „Femicur N“ sollten in diesen Fällen während des ganzen Zyklus eingenommen werden. Nach spätestens drei Monaten sind die Beschwerden viel besser.

Frage von Gast_16475: „Einen schönen guten Abend. Ich melde mich im Auftrag meiner Mutter, sie kann leider nicht chatten. Zum Thema: Sie ist schon seit mehreren Jahren in den Wechseljahren und hat sehr starke Probleme mit aufsteigender Hitze und sie schläft nachts nur wenige Stunden. Da sie bereits keine Gebärmutter mehr hat (seit rund 5 Jahren), bekommt sie von ihrer Frauenärztin nichts verschrieben. Gibt es da Möglichkeiten?“

Antwort: Gerade ohne Gebärmutter kann man sehr gut mit Östrogenen (über die Haut) behandeln, wenn nicht andere Krankheiten dagegen sprechen. Zunächst würde ich aber auch in diesem Fall Traubensilberkerze empfehlen, eventuell Salbeitee in Kombination mit beruhigenden Pflanzen wie Baldrian, Hopfen, Passionsblume. Je nach Schwere der Symptomatik gibt es unterschiedliche Fertigprodukte zu kaufen.

Frage von Gast_16474: „Hallo und guten Abend, wie viel Sport müsste ich machen, damit sich am Schwitzen etwas ändert?“

Antwort: Mindestens jeden zweiten Tag eine Stunde, schwitzen dabei, aber nicht auspowern. Gut sind Walken, Joggen, richtiges Radfahren oder Schwimmen. Auch Yoga und Qigong können die turbulenten Energien wieder ausgleichen.

Frage von Gast_16470: „Was raten Sie, ich hatte vor einem halben Jahr schon mal Remifemin genommen, bekam dann wieder meine Blutung zwischendurch und war total verwirrt. Soll ich es noch einmal mit Remifemin versuchen und wie lange?“

Antwort: Sie schreiben nicht, wie alt Sie sind und wie lange die Blutung schon ausgeblieben war. Sicherheitshalber sollten Sie von der Frauenärztin untersucht werden. Wenn alles in Ordnung ist, können Sie ruhig wieder Remifemin einnehmen. Da Remifemin nicht auf die Schleimhaut in der Gebärmutter wirkt, kann die Blutung davon nicht gekommen sein.

Frage von Gast_16474: „Welche Homöopathika belasten die Leber bzw. welche sind leberschonend?“

Antwort: Wenn Sie von richtigen Homöopathika reden, gibt es keine, die die Leber belasten. Sie sollten sich aber das für Sie richtige Mittel von einem Homöopathen empfehlen lassen. Oder sprechen Sie auf den Alkohol an, der in manchen Tropfen sein könnte?

Frage von Gast_16474: Der Alkohol in den Tropfen war nicht gemeint. Eher Produkte, die synthetisch hergestellt und nicht naturidentisch sind.

Antwort: Die Produkte haben dann aber mit Homöopathie nichts zu tun.

Frage von Gast_16476: „Ich vertrage keine Hülsenfrüchte und Sauna, ist das Übrige dann ausreichend? Können sich die Beschwerden verändern oder verstärken?“

Antwort: Hülsenfrüchte sind nicht nötig, wenn Sie genug heimisches Gemüse und Getreide essen, da sind gute Lignane drin, besonders viel auch in geschrotetem Leinsamen. Versuchen Sie mal 3 EL davon jeden Tag zu essen. Viele gehen nicht in die Sauna, vielleicht können Sie ja beim Sport schwitzen!

Frage von Gast_16474: „Ich habe seit den Wechseljahren (stark) 10 kg in 15 Monaten zugenommen und einen richtigen Unterbauch bekommen. Wird das noch mehr mit der Zeit oder hat es sich jetzt mal so eingependelt (Veränderung halt)?“

Antwort: Da hilft nur Bewegung und gezieltes Muskeltraining. Man muss sich halt in den Wechseljahren auf einen anderen Stoffwechsel einstellen und nicht nur weniger, sondern ganz anders essen. Möglichst wenig leere Kohlenhydrate und lieber mehr Eiweiß, überwiegend aus pflanzlicher Quelle. Nicht mit dem Gewicht und dem Bauch abfinden, wird sonst jedes Jahr mehr!

Frage von Gast_16478: „Ich bin 44 Jahre alt, leide seit 28 Jahren an Endometriose. Ich hatte insgesamt drei OPs (Gebärmutter und ein halber Eierstock sind noch drin) und unzählige Hormonbehandlungen. Nun sieht es so aus, als ob ich jetzt recht früh in den Wechsel komme. Darüber war ich total froh, weil sich die Endo dann endlich erledigt, dachte ich. Die Hitzewallungen und Schweißausbrüche lassen sich ganz gut aushalten, sind weitaus weniger heftig als früher während der künstlichen Wechseljahres-Therapien.

Jetzt hat mich aber mein Frauenarzt völlig verunsichert. Er hält so frühe Wechseljahre für bedenklich und will mich zu einer Hormonersatztherapie mit Östrogenen über Hautpflaster überreden. Ansonsten wäre die Gefahr von Osteoporose, Herzinfarkt, trockener Haut und früher Vergreisung zu groß. Meine Bedenken, dass das Östrogen die Endometriose wieder aufflammen lassen könnte, hat er sich zwar angehört, meinte aber, ich müsste mich halt für das geringere Übel entscheiden. Wie wird der Ersatz genau auf mich abgestimmt? Braucht man da Blutwerte? Mein FA macht Blutuntersuchungen nur noch, wenn man die Kosten selbst übernimmt. Was übernimmt bei Endometriose die Kasse? Kann man die Risiken durch Hormonmangel irgendwie messen? Oder muss ich mich da wirklich auf Verdacht entscheiden. Kann ich die Risiken irgendwie auf andere Weise minimieren, pflanzlich, Homöopathie o.ä.? Gibt es Spezialisten für meinen Fall?“

Antwort: Da sitzen Sie wirklich in einer schlimmen Zwickmühle! Der Hormonmangel kann meiner Erfahrung nach gut durch einen gesunden Lebensstil mit der richtigen Ernährung, genug Vitamin D, und Bewegung ausgeglichen werden. Auch die traditionelle chinesische Medizin und Ayurveda bieten viele Hilfen an. Ist denn mal eine Knochendichtemessung gemacht worden, damit man sieht, wie bei Ihnen die Knochen-Ausgangslage ist? Am besten sind Sie wohl bei einem Arzt aufgehoben, der Naturheilkunde beherrscht und Sie individuell, eventuell auch mit Nahrungsergänzungen, betreuen kann.

Frage von Gast_16466: „Und noch eine Frage: Ich bin 54 Jahre und leide unter Hitzewallungen und Schlafstörungen, die allerdings schon länger bestehen. Mein Frauenarzt hat mir ein Hormongel verschrieben, das ich aber nicht nehmen möchte, da ich zudem eine Otosklerose habe und schwerhörig bin. Ich habe es mit Remifemin ausprobiert und anderen Produkten, hat aber nicht viel geholfen. Derzeit nehme ich Globula Menosim von Similasan, die ich aus der Schweiz bekomme. Es ist dadurch ein wenig besser geworden, aber das starke Schwitzen (ist nur kurzfristig) und Schlafstörungen habe ich immer noch – wenn auch etwas gebessert. Gibt es sonst noch alternative Möglichkeiten?“

Antwort: Ich würde Ihnen empfehlen, mal einen Homöopathen aufzusuchen, der konstitutionelle Homöopathie macht. Wegen der Schlafstörungen könnten Sie es auch mal mit Extrakten aus der Yamswurzel versuchen, die Diosgenin enthalten. Vielleicht könnte Ihnen auch abends ein Leberwickel mit Kanne Brottrunk helfen. Das finden Sie auch in meinem Frauengesundheitsbuch.

Frage von Gast_16474: „Wenn der Apotheker sagt, „alles rein pflanzlich“, ist das also nicht unbedingt gleichzusetzen mit Homöopathika?“

Antwort: Nein, Homöopathie ist etwas ganz anderes und muss nicht nur aus Pflanzen hergestellt werden. Googeln Sie einfach mal oder lesen Sie in meinem Frauengesundheitsbuch nach, da habe ich die Unterschiede erklärt.

Frage von Gast_16474: „Wenn der Körper die Hormonproduktion einstellt, wieso nimmt man dann noch welche ein?“

Antwort: Weil wir uns ewige Jugend wünschen! Das war nur halb ernst gemeint. Wenn die Bauchspeicheldrüse kein Insulin mehr herstellt und wir werden zuckerkrank, ersetzen wir ja auch das Insulin. Wenn die Hormone wegfallen, kann es Ausfallserscheinungen geben, muss aber nicht. Heute wissen wir noch nicht, warum manche den Hormonmangel einfach so wegstecken und andere leiden. Und man kann es sich ja manchmal auch etwas leichter machen.

Frage von Gast_16472: „Bis zu welchem spätesten Alter können die Wechseljahre eintreten?“

Antwort: Man rechnet im Durchschnitt 5 Jahre vor und 5 Jahre nach der letzten regulären Periode zu den Wechseljahren. Diese sogenannte Menopause ist in Deutschland etwa bei 52 Jahren. Ich kenne keine Frau, die länger als bis 58 ihre Periode hatte, sofern sie keine Hormone eingenommen hatte.

Vielen Dank, Frau Gerhard. Kurz vor Schluss möchte ich Sie bitten, ein kurzes Fazit abzugeben. Haben Sie vielleicht noch allgemeine Anregungen oder Tipps, die Sie den ChatteilnehmerInnen mit auf den Weg geben möchten?

Einige Schlagworte: Wechseljahre als Chance sehen, endlich mal etwas anderes machen zu dürfen oder anders leben zu dürfen, mehr an sich selbst zu denken. Gleichgewicht zwischen Bewegung und Entspannung immer wieder neu suchen; gesunde, vollwertige Biokost essen. Gute, neue Informationen gibt es auf www.netzwerk-frauengesundheit.com

Dankeschön, Frau Gerhard und auch herzlichen Dank an die fleißigen ChatteilnehmerInnen!

Die Bilder stammen aus dem eigenen Archiv oder wurden von fotolia.com erworben.

Wenn Sie noch Fragen zu Ihren Wechseljahresbeschwerden haben, schreiben Sie doch einfach einen Kommentar.

102 Kommentare »

  • Miriam sagt:

    Mir (46 Jahre), wurden kürzlich Gebärmutter und Eierstöcke weg operiert (sahen nach Krebs aus). Ich hatte bisher einen normalen Zyklus. Ist es in meinem Alter sinnvoll Hormonpflaster zu verwenden? Welche Vor- und Nachteile hat das?

    • Prof. Dr. Ingrid Gerhard sagt:

      Liebe Miriam,
      sah es nach Krebs aus oder war es Krebs? Da ich das vom Internet aus nicht beurteilen kann, müssen Sie mit Ihrer Frauenärztin besprechen, ob in ihrem speziellen Fall Hormone sein dürfen, sollen, müssen. Wenn Hormone, dann sind die natürlichen bioidentischen Hormone am besten, die es zum Teil als Pflaster, als Gel oder als Zäpfchen/Kapseln gibt.

      • Miriam sagt:

        Hallo,

        Das weiß ich leider auch noch nicht. Die Ärztin, die mich operierte, meinte dass es für sie wie normale Myome aussah, aber wir das Urteil des Pathologen abwarten müssen. MRT und niedriger Hg sprachen aber eher für schlimmeres.

        Zu Hormonen meinte sie, dass sie es in meinem Alter empfehlen würde, aber es unterstütze würde, wenn ich es nicht nehmen will.

        Ich habe hauptsächlich Bedenken wegen späterer Beschwerden wie Osteoporose und komischen Stoffwechsel. Ich mache viel Sport und esse relativ gesund.

        Danke

        Miriam

        • Prof. Dr. Ingrid Gerhard sagt:

          Liebe Miriam,
          was meinen Sie mit niedriger Hg? Wenn Sie so große Myome hatten, bestand wohl eine Östrogendominanz. Sie müssen schon genauer wissen, was Sie haben/hatten, nur dann kann man einschätzen, ob eine Hormontherapie sinnvoll ist. Ihre Ärztin macht ja einen ganz kompetenten Eindruck! Alles Gute!

          • Miriam sagt:

            Hallo Frau Dr. Gerhard,

            Ich meinte mein Hämoglobin war unter 80 g/l. Dank Eisen und B12 ist es aber wieder fast normal.

            Bisher gehe ich davon aus, dass ich ziemlich viele Myome hatte und kein Sarkom. Meine Ärzte haben alles Mögliche im Blut gemessen, Östrogen hat niemand erwähnt. Aber vermutlich war es zu hoch. Ich werde es beim nächsten Mal fagen, wenn ich endlich das Patholohie Egebnis bekomme.

            Vielen Dank

            Miriam

          • Miriam sagt:

            Ja, nur viele Myome

            Miriam

  • Lilly sagt:

    Ich verwende seit ca. 1 Jahr Trisequenz. Unter extrem starken Beschwerden ( wahnsinniges Schwitzen,starke Schlafstörungen, heftige Depressionen, starke Unruhe,unwohlsein)bin ich sehr froh das ich dieses gute Hormonpräperat empfohlen bekommen habe.
    Vor ca.7 Monaten hat mir meine Frauenärztin das Zweiphasen Präperat gegeben..es ging gar nicht es war wieder ganz ganz schlimm. Habe dann wieder Trisequenz bekommen
    Seit 2 Tagen ( ich bin bei den letzten roten Tabletten angekommen
    habe ich plötzlich wieder ganz starke alte Beschwerden..kann mir jemand dazu etwas sagen..

    • Prof. Dr. Ingrid Gerhard sagt:

      Liebe Lilly,
      in den roten Tabletten sind weniger Hormone, also haben Sie wieder mehr Beschwerden. Besprechen Sie Alternativen mit Ihrer Ärztin.

      • Lilly sagt:

        Liebe Frau Dr. Ingrid Gerhard , leider hat meine sehr gute
        Frauenärztin aufgehört. Könnten sie mir bitte einen Tipp
        geben bezüglich der starken Beschwerden bei Trisequenz
        letzte Phase ( rote Tabletten ). Dann wäre ich ein wenig vorbereitet…
        Vielen lieben Dank für die sehr schnelle hilfreiche antwort von gestern.
        Liebe Grüße aus Tirol

  • Manuela sagt:

    Hallo , ich soll jetzt die presomen 28 compositum nehmen .. da stehen soviele Nebenwirkungen und Risiken drauf … gibt es da keine alternative in Pflanzlichen oder was aus der homöopathie

  • Steffi sagt:

    Hallo. Ich bin 37 Jahre habe 2 Kinder und bin seit anfang 2014 in den vorzeitigen wechseljahren.leider bekomme ich seit gut einem Jahr auch meine Periode nicht mehr.ich habe aber noch einen kinderwunsch. Das komische ist dass meine Eierstöcke nicht mehr am arbeiten sind laut FA.bei der letzten Untersuchung meinte meine FA dass der linke Eierstock doch noch laut Ultraschall aktiv sei. Gibt es eine Möglichkeit mit Medikamenten meine Periode wieder zu bekommen? Lg

    • Prof. Dr. Ingrid Gerhard sagt:

      Liebe Steffi,
      mit Medikamenten können Sie natürlich Ihre Periode wiederbekommen. Aber ob Sie einen Eisprung bekommen können, muss man von den Hormonwerten abhängig machen. Die können natürlich in Ihrem Alter mal schwanken. Wenn der Arzt jetzt meint, dass der eine Eierstock eventuell noch arbeitet, müsste eine erneute Hormonuntersuchung gemacht werden. Wenn Sie richtig in den Wechseljahren sind und die Eierstöcke erschöpft sind, gibt es keine Medikamente, um sie wieder „zum Leben zu erwecken“. Drücke Ihnen die Daumen!

  • Ori sagt:

    Guten Tag,

    Ich bin 36 Jahre alt, seit April 2015 habe ich unregelmässige Periode. Vorher habe ich 28 zyklus Periode gehabt. Und seit April bis jetzt mal 30 Tage, mal 33 Tage, mal 34 Tage. Ist das alles in Ordnung oder muss ich zum Fraunarzt gehen?

    Danke

    • Prof. Dr. Ingrid Gerhard sagt:

      Liebe Ori,
      wenn Sie sonst keine Beschwerden haben, ist das nicht aufregend. Vielleicht bringt Ihnen zu viel Stress oder zu viel oder zu wenig Bewegung die Hormone etwas durcheindander. WErden die abstände immer länger oder bekommen Sie zusätzlich Beschwerden, lassen Sie sich auf jeden Fall von Ihrem FA beraten. Alles Gute!

  • Dabü sagt:

    Hallo, Fr. Doktor Gerhard!

    Ich hab eine Faktor 5 Leide Mutation und darf jetzt keine Hormonpflaster mehr nehmen, die sehr gut gewirkt haben gegen sehr starke Hitze und Stimmungen.
    Jetzt hab ich ein bischen gelesen und bin auf Orthomol-femin und Juwel-5-fem balance gestoßen. Das eine ist wohl ein Aufbaupräparat und das andere Aminosäuren.
    Lieg ich da richtig und macht das Sinn es damit zu versuchen?
    Ich hab schon so viel versucht und bin jetzt ratlos.

    Liebe Grüße

    Dabü

  • sugo sagt:

    Hallo Frau Prof. Gerhard, ich bin 35 und in den vorzeitigen Wechseljahren. Meine letzte natürliche Blutung war im Mai 2014. Da ich starke Beschwerden hatte und mir alle konsultierten Ärzte sagten, dass in meinem Alter eine HET zwingend notwendig ist, nehme ich seit Dezember 2014 Trisequens. Die Beschwerden sind seitdem auch weg. Allerdings scheinen mir zwei Dinge eigenartig:
    1) Die durch HET hervorgerufenen Blutungen sind nicht regelmäßig und finden oftmals nicht in der dafür vorgesehenen 3. Phase statt. Sie setzen einfach irgendwann ein – manchmal in der 2. Phase, manchmal sogar am Ende der ersten. Ist das normal? Man liest immer unter HET würde es wieder zu regelmäßigen Blutungen kommen. Was könnte der Grund dafür sein, dass das bei mir nicht so ist?
    2) Ist Trisequens eine heute üblicherweise verabreichte Form der HET? Andere Frauen mit vorzeitigen Wechseljahren nehmen meist Cyclo Progynova oder ähnliches. Was ist der Unterschied?
    Vielen Dank für Ihre Antwort!

    • Prof. Dr. Ingrid Gerhard sagt:

      Liebe sugo,
      die häufigen Zwischenblutungen kommen durch das Dreiphasige der Trisequenz. Eine Blutungssteuerung ist oft mit zweiphasigen Produkten, wie in Cyclo-Progynova, einfacher. Normalerweise wird die Kombination in Trisequenz sehr gut vertragen, weil man damit mehr den körpereigenen Hormonrhythmus des Zyklus imitiert. Sprechen sie einfach noch mal mit ihrer Frauenärztin.

  • kiki sagt:

    Hallo,
    ich bin 44 Jahre alt. Seit 4-5 Jahren unregelmäßige Periode, bin seit 10J.chronisch erkrank an PSS nehme cortison tabl. regelmäßig 5mg. Mein Problem ist, ich habe Wechseljahrebeschwerden, daraufhin nehme ich seit 12 Tagen femilogin, seit 5 Tagen starke periode den ich eigentlich fast vergessen hatte, bzw. seit jahren keine blutung mehr hatte immer schmierblutungen. Meine Frage wäre sollte ich mit femilogin aufhören oder ist es gut dass ich meine periode wieder bekommen habe.

    • Prof. Dr. Ingrid Gerhard sagt:

      Liebe Kiki,
      ich kenne nur femiloges, kann Ihnen deshalb auf Ihre Frage nicht antworten. In Ihrem Alter ist es durchaus möglich, dass es sich um eine normale Periode handelt. Sprechen Sie mit Ihrer Frauenärztin!

  • Mabi2006 sagt:

    Hallo, ich bin jetzt 49 Jahre alt. Direkt nach der Geburt meines 2 Kindes mit 40jahren bin ich in die Wechseljahre gekommen ohne dies wirklich zu bemerken. Bereits in den Jahren vor der Geburt war meine Periode schwach und unregelmäßig und ich litt unter prämenstruellen Stimmungsschwankungen. Ich bekam von meinem damaligen FA Ovarium comp verschrieben, welches mir sehr gut bekam und innerhalb kürzester Zeit war ich schwanger. Alles verlief prima, doch nach dem Abstillen stellte sich bei mir nie wieder ein normaler Zyclus ein, meine Periode lies innerhalb der nächsten 2 Jahre komplett nach und ist seit mittlerweile 5 Jahren komplett weg. Vor 3 Jahren machte ich noch einmal einen Hormonsstatus- so gut wie keine Östrogenproduktion mehr. Ich hatte in all den Jahren wenig typische Wechseljahresbeschwerden, vlt mal eine Zeit lang nachts etwas Hitze, allerdings immer das traurige Gefühl, dass das für mich eigentl. viel zu früh war! Ich bin und war immer sehr schlank und lebte immer gut und gerne mit meinem Zyklus!
    Meine neue Frauenärztin verordnete mir jetzt ein Hormonersatzpräparat (Presomen Conti) welches ich für drei Mon. ausprobieren soll. Grund: Ich fühle mich wenig leistungsfähig, auch gehirnmäßig, habe oft Kopf- und Rückenschmerzen sowie Gliederschmerzen in den Armgelenken und überhaupt keine Libido mehr, was die Partnerschaft sehr belastet. Überhaupt habe ich das Gefühl, zu früh zu altern. Auch mache ich mir Sorgen um meine Knochen,- die Osteoporosewerte sind aber noch grenzwertig ok. Meine Frage ist nun, bringt es überhaupt noch etwas, jetzt noch Estradiol einzunehmen? Auch wegen der Nebenwirkungen. Meine FA sagt, es sei meine Entscheidung. Ich fühle mich ziehmlich damit allein gelassen, auch die Internetrecherche gibt für meinen Fal nichts her. Vlt gibt es ja auch homöopatische oder pflanzliche Alternativen? Ovarium comp hat mir damals super geholfen. Es würde mich freuen, wenn Ich über diesen Weg einige Tipps oder Hinweise bekommen könnte. Vielen Dank!

  • Lonley sagt:

    Hallo ,
    ich muss mal was fragen ich bin 47 Jahre bin auch in den Wechseljahren und habe Remifemin plus genommen und jetzt auf Phyto Soya um gestiegen , Kann man Remifemin und Phyto zusammen nehmen . ? ich meine z.B. eine Remifemin am Morgen und Phyto abends hilft das dann besser gegen den Hitzewallungen ?
    Weil ich merke das beides nicht mehr hilft .

    • Prof. Dr. Ingrid Gerhard sagt:

      Liebe Lonley,
      theoretisch kann frau natürlich beides nehmen, weil die Ansatzpunkte unterschiedlich sind. Ich würde Ihnen trotzdem empfehlen, sich mit einem Therapeuten abzusprechen, denn erfahrungsgemäß hilft das alleine für sich rumdoktern meistens nicht. Alles Gute!

  • Prof. Dr. Ingrid Gerhard sagt:

    Liebe Gitti,
    es ist gut möglich, dass das viele Joggen in Verbindung mit der Gewichtsabnahme das labile hormonelle Gleichgewicht zu Beginn der Wechseljahre durcheinander gebracht hat. Eine Hormonbestimmung ist ja offenbar nicht gemacht worden. Fordern Sie sich weniger und nehmen Sie wieder an Gewicht zu. Unterstützend kann auch Mönchspfeffer wirken, damit Sie Ihre Periode wiederbekommen.

  • Gitti sagt:

    Hallo, ich bin 44 Jahre alt und habe seit drei Monaten meine Periode nicht bekommen. Genau vor drei Monaten habe ich auch angefangen, mehr Sport zu treiben. Ich hatte vorher schon Sport getrieben, jetzt jogge ich aber drei- bis viermal die Woche 50 Minuten. Also doppelt soviel wie vorher. Innerhalb von vier Monaten habe ich ca. 4 bis 5 Kilo abgenommen. Bei einer Größe von 166 wiege ich jetzt 52/53 kg.

    Seit einer Woche wache ich morgens um fünf auf und kann nicht mehr schlafen. Tagsüber habe ich auch immer mal wieder Hitzewellen.

    Ich war diese Woche beim Frauenarzt und er sagt, ich sei in den Wechseljahren. Das macht mir Sorgen und ich frage mich, ob das sein kann und was ich tun kann, damit meine Tage wieder kommen. Was meinen Sie?

  • Etenna sagt:

    Sehr geehrte Frau Prof. Dr. Gerhard,
    ich habe seit ca. 6 Monaten Probleme mit dem Beginn der Wechseljahre. Ich bin 47 Jahre alt und habe seit ca. 6 Monaten eine unregelmäßige Periode. Als ich nun im Juli unter starken Heulattacken und Verstimmungen litt bin ich mit Verdacht der Wechseljahre zum Frauenarzt gegangen. Dieser hat mir Agnus Castus, Mönchspfeffer, verschrieben. Die Periode kam nun wieder jedoch meine Verstimmungen, innere Unruhe und die Schlafstörungen wurden schlimmer. Also bin ich wieder zum Frauenarzt und dieser hat mir die Verhütungspille (aristelle) verschrieben um meinen Hormonhaushalt auszugleichen und hat mir Blut für einen Hormonspiegel abgenommen. Zu Hause habe ich mir die Nebenwirkungen der Pille durchgelesen und möchte diese nicht nehmen.
    Ebenso ist es mir unklar warum er mir die Verhütungspille und nicht Hormone für die Wechseljahre HET verschrieben hat ? Nach 3 Tagen hat er mir tel.,wie vereinbart ,mein Hormonspiegelergebnis mitgeteilt. Der Hormonstatus ist scheinbar noch in Ordnung und die Eierstöcke arbeiten noch nur muss dass Gehirn die Eierstöcke mehr anregen. Also die Botenstoffe oder die Hormone der Hypophyse sind erhöht und somit kommt es zu diesen Beschwerden. Er meinte ich sollte die Pille namens Aristelle nehmen! Ich bin 47 Jahre alt und nehme seit 15 Jahren keine Pille mehr. Ich möchte keine Verhütungspille mit so starken Nebenwirkungen nehmen habe aber kein Problem mit einer niedrig dosierten HET. Was soll ich tun und was können Sie mir raten? Vielen Dank für Ihre Antwort.

    • Prof. Dr. Ingrid Gerhard sagt:

      Liebe Etenna,
      Sie haben völlig recht, eine Verhütungspille ist sicher unnötig, würde ich auch nicht nehmen. Unter http://www.natum.de finden Sie vielleicht eine ganzheitlich arbeitende Frauenärztin, die Ihnen Alternativen anbieten kann. In solchen Fällen kann manchmal schon etwas Progesteron helfen. Lesen Sie mal die anderen Artikel über Wechseljahre und Progesteron. Alles Gute!

  • evelinskaja sagt:

    Sehr geehrte Frau Professor,
    ich bin 50 Jahre alt, 164cm/56kg. Seit ein paar Tagen leide ich unter nächtlichen Hitzewallungen und Schlaffproblemen. Dadurch bin ich tagsüber müde und gereizt. Da ich einen Termin bei FA erst in drei Wochen habe, möchte ich wissen, wie ich die Zeit bis dahin am besten überbrücken kann. Darf ich ohne Absprache mit FA Remifemin nehmen? Würde sich das beim Bluttest bei der Untersuchung negativ auswirken?

    Vielen Dank für die Antwort schon im Voraus.

  • Alzbeta sagt:

    Guten abend ich bin 43j alt meine frauen arztin hat mir Fem7 conti vorgeschrieben aber meine muter ist auf brust krebs vor ein jahr gestorben und ich habe auch in beide bruste knoten gutartig ich mus halbjehrlisch zu kontrole meine frage ist diese hormon therapie geaignet fur mich?Danke fur eine antwort.

  • Sabine sagt:

    Sehr geehrte Frau Professor,
    ich bin 44 Jahre alt und leide seit ca. 10 Jahren an einer hormonell getriggerten Migräne, die sich in den letzten 2 Jahren deutlich verschlimmert hat. Aufgrund von Brustkrebsfaellen in der Familie möchte ich keine künstlichen Hormone für die Prophylaxe einnehmen. Seit ca. 1/2 Jahr nehme ich nun natürliches Progesteron.Anzahl und Schwere der Migräneattacken sind zunächst zurück gegangen. Leider wirkt dies nunmehr nicht mehr wie zuvor. Zudem haben sich andere Symptome verschlimmert (Hitzewallungen, starke Erschöpfung). Was würden Sie mir raten? Gibt es natürliche Möglichkeiten der Migräneprophylaxe?
    Herzlichen Dank!!

  • Mona sagt:

    Sehr geehrte Frau Professor,
    ich bin 52 Jahre alt und muss wegen eines hormonrezeptorpositiven Mamma CA mit Tamoxifen behandelt werden. Vor OP und Bestrahlung hatte ich keinerlei Probleme, auch die OP und Bestrahlung habe ich sehr gut weggesteckt, die psychische Belastung hielt sich aufgrund des sehr frühen Stadiums in Grenzen. Seit der Einnahme von Tamoxifen (seit 5 Wochen)leide ich unter Hitzewallungen, die mich jedoch nicht sonderlich stören und leider auch unter massiven Schlafstörungen, die mich hingegen zermürben. Desweiteren muss ich massiv gegen Gewichtsverlust „anfressen“, da sich offenbar mein Kalorienbedarf durch die Schlafstörungen erhöht hat. Da ich ja keine Hormonersatzpräparate welcher Art auch immer und auch keine Sojaprodukte nehmen darf, wäre ich für einen Tipp dankbar, wie ich meine Schlafstörungen in den Griff bekommen kann. Eine Heilpraktikerin empfahl mir Sepia C30, was gut gegen die Hitzewallungen aber leider nciht gegen die Schlafstörungen wirkt. BAldrian, Hopfen, Melisse, Johanniskraut ist ebenfalls wirkungslos. Ein Schlafmittel möchte ich wegen der Suchtgefahr nur im Notfall nehmen.
    Vielen Dank
    Mona

  • Cloe sagt:

    Guten Morgen,

    ich habe auf Grund von stark rückläufigen Östrogenwerten im Alter von 53 Jahren das Hormonpflaster Fem 7 Conti, verschrieben bekommen. Meine Hauptprobleme waren sehr häufige Kopfschmerzen und depressive Verstimmung. Das hat sich unter dem Pflaster gebessert. Allerdings habe ich jetzt in 3 Wochen knapp 1,5 kg zugenommen. Ich habe sofort gegengesteuert, mehr Sport und weniger gegessen (kenne mich hier sehr gut aus). Dennoch die Gewichtszunahme. Außerdem starkes spannen der Brüste. Was würden Sie mir raten? Gibt es Alternativen? Vielen Dank für Ihre Antwort im Voraus.

  • Angelika sagt:

    Guten Morgen, Frau Professor,

    vielen Dankfür Ihre Antwort. Gegen Durchfall habe ich gestern ein apothekenpflichtigs Mittel genommen. es scheint zu wirken.
    Dennoch werde ich – wie Sie mir geraten haben – zur Ärztin gehen, sobald dies aus ihrem Urlaub zurück ist.

    Viele Grüße

    Angelika

  • Angelika sagt:

    Guten Tag,

    ich bin 54 Jahre und befinde mich schon eine Weile in den Wechseljahren. da die Hitzewallungen und Schlafstörungen fast unerträglich waren, verordnete mir die Frauenärztin Fem 7 conti.
    Ich verwende die Pflaster seit 4 Wochen. Nun leide ich seit fast ca 10 Tagen an Durchfall, den ich mir nicht erklären kann. Laut Beipackzettel heißt es, dass es zu Magen-Darm-Störungen kommen kann.
    Klingt der Durchfall von alleine wieder ab oder soll ich etwas dagegen unternehmen?

    • Prof. Dr. Ingrid Gerhard sagt:

      Liebe Angelika,
      das müssen Sie bitte mit Ihrer FÄ nach genauer Anamneseerhebung besprechen. Etwas gegen den Durchfall unternehmen müssen Sie auf jeden Fall, sonst verlieren Sie zu viele Salze. Alles Gute!

  • sonja sagt:

    Sehr geehrte Frau Professor
    seit bald 2 jahren klebe ich Hormonpflaster, nachdem ich mich starke Wechseljahrbeschwerden gequält haben. Anfänglich hat mir mein FA Systen Sequi verschrieben und seit ca. 3-4 Monaten hat er nun auf Systen Conti gewechselt. Ich leide seit einigen Wochen an ständiger Übelkeit, Magenbeschwerden und Bauchweh. Könnten diese Beschwerden mit der HET in Verbindung gebracht werden? Ich war schon beim Hausarzt, es wurde Ultraschall und Magenspiegelung gemacht ohne Befund. Auch eine Blutanalyse ergab keine Abweichungen von normalen Werten.
    Ich klebe die Pflaster 2 x pro Woche. Könnte ich die Dosis auch reduzieren?
    Vielen Dank im Voraus für Ihre Antwort.

    • Prof. Dr. Ingrid Gerhard sagt:

      Liebe Sonja,
      Sprechen Sie mit Ihrem FA darüber. Es ist gut möglich, dass Sie mit einer niedrigeren Dosis auskämen. Aber wenn Sie einfach alleine rumprobieren, kann es sein, dass Sie Blutungsstörungen bekommen. Besser absetzen und mit bioidentischen Hormonen probieren, die Sie einzeln in die Haut einreiben und individuell dosieren können. Alles Gute!

  • birthe sagt:

    Guten Tag

    Ich versuche mich kurz zu fassen
    Bin 49 Jahre habe seit Feb.14 zunehmend bewschwerden
    Bis jetzt wurde noch kein hormonspiegel gemacht habe bis vor 4 Wochen evra geklebt
    Fühle mich oft flattrig und unruhig…..habe das Gefühlh. Haufiger etwas essen zu müssen weil mein blutzuckersiegel rapide ab sinkt. Können das alles wechseljahresbeschwerden sein.
    Cortisol und auch ein blutzuckerbelastungstest wurden bereits gemacht.
    Auch beim kardiologen war ich vor ein paar tagen.alles Ok.Mein Fa sagt ich solle künstliche Hormonenehmen es ist ein reine wohlfuhlproblem.Na super kann ich da nur sagen….ich bin nicht mehr ich und das macht mich
    fertig
    Was kann ich tun

  • Löckchen sagt:

    Liebe Frau Prof.Dr. Gerhard,
    vielen Dank für Ihre Antwort. Ich werde mir Remifemin plus besorgen und berichten, ob es wirkt.
    Jetzt hätte ich noch eine Frage: Kann auch meine Mutter mit 75 Jahren noch dieses Produkt einnehmen? Auch sie hatte Beschwerden während der Wechseljahre, das größte Problem jedoch ist ihre seelische Verfassung.
    Vielen Dank für Ihre Antwort !
    Löckchen

    • igerhard sagt:

      Liebe Löckchen,
      Theoretisch könnte es auch bei Ihrer Mutter wirken. Aber vorher den Arzt fragen, ob ihre Medikamente sich mit Johanniskraut vertragen, das könnte sonst eine Einschränkung sein. Bekommt Ihre Mutter genügend Vitamin D?

  • Löckchen sagt:

    Hallo,
    ich bin 50 Jahre alt und leide seit ca 1 Jahr an Hitzewallungen, Konzentrationsstörungen und sehr starken negativen Stimmungsschwankungen.
    Meine Gebärmutter wurde vor 4 Jahren wegen sehr starken jahrelangen
    Blutungen entfernt. Ich habe nie die Pille genommen.
    Am meisten belasten mich die Stimmungsschwankungen die sich sehr negativ auf mein Leben auswirken. Manchmal denke ich, dass ich schon stark depressiv bin.
    Ich wiege 80kg bei einer Größe von 163cm. Letztes Jahr noch habe ich 10 kg weniger gewogen. Zur Zeit mache ich eine Diät mit Eiweisspulver um mein Gewicht zu reduzieren. Auch das wird immer schwieriger. Ich habe auch immer gerne Sport gemacht, kann mich aber durch meine negativen Phasen einfach nicht aufraffen, da ich ständig müde und abgeschlagen bin.
    Was könnte mir helfen?
    Vielen Dank für Ihre Antwort !

    • igerhard sagt:

      Liebe Löckchen,
      Haben Sie schon Remifemin plus versucht, die wirksame Mischung aus Traubensilberkerze und Johanniskraut? Außerdem grüne Smoothies und viel Gemüse und Rohkost, damit Ihr Körper lebendige Nahrung bekommt. Auch Nahrungsergänzungsmittel, die Extrakte aus Obst, Beeren und Gemüse enthalten, wären für eine begrenzte Zeit zu empfehlen. Gute Besserung!

  • princessa sagt:

    hallo,

    meine Mutter ist 53 Jahre alt & hatte seit ca 5 Jahre keine Periode mehr gehabt nimmt aber auch seit sie in die wechseljahren gekommen ist hormon tabletten & son gel zur äuseren anwendung wie das alles heist weiß ich leider nicht so jetzt vor fast 3 wochen hatte sie wieder blutung bekommen ihr arzt meinte nur sie solle die tabletten für 2 wochen absezten & dann wieder wie gewohnt nehmen so aber jetzt hat sie eine richtig starke blutung bekommen. meine frage ist die ist das normal?

    danke im vorraus :-)

  • Herta Werner sagt:

    bin 56jahre alt und nehme zur zeit nachtkerzenöl bin sehr nervös jetz meine frage kann ich noch was anderes dazunehmen ohne das ich das Nachkerzenöl absetzen mus vielen dank im voraus Herta Werner

  • Susanna sagt:

    Liebe Frau Dr. Gerhard,

    ich bin 52 Jahre alt und habe seit 1 Jahr keine Periode mehr, hatte nur 2-3 kurze Zwischenblutungen. Vor 2 Monaten bekam ich plötzlich Hitzewallungen. Lange davor schon konnte ich nicht mehr gut schlafen und mit den Hitzewallungen nun noch schlechter. Die Schlafstörungen halte ich kaum aus, bin einfach nur noch kaputt und habe einen anstrengenden Job zu bewältigen. Natürliche Mittel helfen nciht. Meine Ärztin verschrieb mir Fem7combi-Plaster – die sind allerdings nicht lieferbar, weshalb ich das leider nicht ausprobieren kann. Gibt es eine gute Alternative? Oder macht es Sinn Östrogenplaster plus natürliches Progesteron (Utrogest oder Yamswurzelkapseln) zu nehmen?
    Danke für Ihren Rat.

  • Kati sagt:

    Sehr geehrte Frau Prof.Dr.Gerhard Nach 5 Jahren Menopause hat meine Frauenärztin (vor 3 Tagen)Gynokadin Dosiergel und Utrogestan100mg aufgeschrieben und das Alles,weil ich schlechte Knochendichte-Werte (Osteoporose)habe.Ich habe starke Kopfschmerzen und mir ist den ganzen Tag übel.Ich bin 54Jahre Alt.Sonst habe ich keine Beschwerden.Soll ich DIE lieber absetzen? Danke für Ihre Mühe

    • igerhard sagt:

      Liebe Kati,
      Für manche Frauen ist das sicher eine sehr gute Therapie. Wenn Sie die nicht vertragen, kommt es darauf an, wie schlecht die Knochen wirklich sind. Oft reicht es, wenn man den Säure-Basen-Haushalt normalisiert (gibt einige Artikel darüber in diesem Webmagazin) und Eierschalenextrakt einnimmt (aar os). Außerdem natürlich Muskelaufbau!!!

  • Bianka sagt:

    SG. Frau Doktor!
    Ich bin 51 Jahre alt, habe meine Regel manchmal unregelmäßig. Hitzewallungen haben mit wilder Yamswurzel aufgehört. Jetzt leide ich unter vergrößerten, schmerzenden Brüsten, die sehr berührungsempfindlich sind. Was kann ich dagegen tun? Habe von Akkus castus und
    sanguinaria gelesen. Vielleicht ist Ihnen ein nützliches Präparat bekannt. Danke für Ihren Rat, freue mich darauf.

  • Botta-Schönrock Evelyn sagt:

    Sehr geehrte Frau Prof. Dr. Gerhard,

    hatte vor 5 Wochen Total-OP wegen Adeno-Ca.am Eierstock, zu 60% östrogenhaltig. Jetzt starke Wechseljahresbeschwerden, darf aber angeblich nichts einnehmen. Am schlimmsten ist das Herzrasen, verstärkt nach Chemotherapie und jetzt dauerhaft, trockene Augen, trockene Haut und vor allem (bin Sängerin!)Stimmverlust und Heiserkeit.
    Ist es wirklich unmöglich und obwohl alles wegoperiert wurde (keine Eierstöcke, keine Gebärmutter mehr) so gefährlich ein Hormongel niedrig dosiert über die Haut zu geben? Für mich ist es entsetzlich nicht mehr Singen zu können und auch für den Gesangsunterricht schwierig wenn man nicht mehr vorsingen kann. Die HNO-Fachärztin sagt, ohne Hormone muss ich mich mit dem Stimmverlust abfinden! Haben Sie einen Rat für mich?
    Übrigens, ich wurde metastasenfrei operiert, sonst nichts gefunden.
    Danke für Ihre Mühe.

    • igerhard sagt:

      Liebe Evelyn,
      da befinden Sie sich ja wirklich in einer sehr schwierigen Situation. Da eine Chemotherapie nötig ist, wird die Behandlung ja wohl noch weitergehen. Stimmverlust und Heiserkeit haben meiner Meinung nach nicht ausschließlich mit dem Östrogenmangel zu tun. Das wird sich hoffentlich noch bessern. Suchen Sie sich dringend über die Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr einen Therapeuten, der mit seiner Behandlung die Nebenwirkungen der Chemo reduzieren kann: http://www.biokrebs.de . Zum jetzigen Zeitpunkt kann ich Ihnen nicht mal eine Östrogentherapie über die Haut empfehlen. Sprechen Sie mit Ihrem Onkologen darüber, der genaue Kenntnis ALLER Tumoreigenschaften hat. Oft gibt es an den Kliniken auch Konferenzen der Spezialisten, die Ihren speziellen Fall noch einmal überprüfen könnten.
      Denken Sie erstmal ans Ganzgesundwerden, ehe Sie sich Gedankene über Ihre berufliche Situation machen. Recht gute Besserung!

  • christel sagt:

    Hallo Frau Prof. Dr. Gerhard,

    ich habe jetzt meinen aktuellen Hormonstatus. Östrogen liegt bei 900 und das Progesteron wäre sehr gut abgedeckt lt. meiner Frauenärztin mein TSH basal liegt bei 1,0 . Meine FÄ meint ich soll trotzdem weiterhin morgens 2 Hübe Gynokadin und morgens und abends 1 Progestan Kapsel einnehmen. Sie sagt meine Werte wären gut und meine Symptome hättennichts damit zu tun. Ich hatte vergessen im Vorfeld zu erwähnen dass ich vor 10 Wochen von meinem HA L-Thyroxin 75 und Jodid 100 bekommen habe( später erfuhr ich das ich zu dem Zeitpunkt einen TSH von 1,15 hatte) ich bin so künstlich in eine schwere Überfunktion gerast mit schlimmen Herzrasen und Kopfdruck/Spannungskopfschmerzen innere Unruhe, Gewichtsverlust 11 kg) so bin ich per Notarzt in die Klinik gekommen dort stellte man fest dass mein TSH nur noch bei 0,3 lag seitdem nehme ich keine Schilddrüsenhormone mehr aber die Hormone wie oben beschrieben und 1 x wöchentlich Dekristol 20.000 iE. Ich habe leider ert imJanuar einen Termin in einem Endokrinologie Zentrum. Die Dame bei der Terminvergabe erwähnet aber schon das Die wechseljahreshormone auch den TSH beeinflussen. Somit ist meine Frage an Sie als Expertin auf dem Gebiet. Wäre es nicht sinnvoller die HET abzusetzen? Da die Hormone ja mächtig an meinem Stoffwechsel geschraubt haben.Meine Körpertemperatur steigt gegen abend immer an. Aber egal welcher Arzt sagt mir ich sei kerngesund.

    Vielen Dank für ihre Mühe

  • christel sagt:

    Vielen Dank für die schnelle Antwort. Meinen Sie dasich eventuell auch auf eine HET verzichten könnte? Meine Frauenärztin meinte ich bräuchte die HET unbedingt und will die Dosis auch nicht reduzieren/anpassen. Ich habe ehrlich gesagt Angst vor ernsteren Erkrankungen durch die HET und würde daher lieber auf andere Wechseljahresmittel zurückgreifen.

    Mit freundlichen Grüßen

  • christel sagt:

    Hallo,

    ich bin 43 Jahre alt. Mir wurde vor 6 Jahren die Gebärmutter (LASH) entfernt. Meine Frauenärztin stellte vor 1,5 Jahren fest dass ich selber kein Östrogen mehr produziere und verordnete mir GynokadinGel morgens 2 Hübe auf den Arm und Utrogest morgens und abends 1 Weichkapsel. Bis vor ein paar Wochen kamich relativ gutdamit zurecht. Ich leide aber nun seid 6 Wochen unter Spannungskopfschmerzen, Schwindel, Herzrasen und habe Depressionen. Mein Hausarzt stellte fest das ich Vitamin D Mangel habe und verordnete mir dekristol 20.000 1 x wöchentlich 1. Würden Sie mir raten die HET zu ändern aufgrund der Symptome??

    Vielen Dank

  • Petra Klein sagt:

    Sehr geehrte Frau Prof. Dr. Gerhard,

    nach 20 Jahren Evra Pflaster riet mir jetzt mein FA es abzusetzen und zukünftig das Fem 7 conti Pflaster zu verwenden, da das Evra Pflaster im Alter von 54 Jahren nicht mehr anzuwenden ist.

    Meine letzte Blutung hat ich mit der Evra Pflasterpause vor einer Woche. Nachdem ich das Fem 7 conti Pflaster verwende, stellt sich nach dem 3 Tag eine starke Blutung ein. Ist das normal in diesem kurzem Abstand? Danke für Ihre Antwort. Mit freundlichen Grüßen Petra K.

  • Dagmar Kruesz sagt:

    Hallo Frau Professor,

    ich bin 53Jahre alt und seit ca 2Jahren im Wechsel, leide sehr unter starken Hitzewallungen und Schlafstörungen, Bluthochdruck bin sehr nervös und habe ca 20kg zugenommen.
    Probierte es mit Homöopatie, Akupunktur und mit Nosweat-Kapseln, leider
    spüre ich kaum eine Besserung. Nun bekam ich von meiner Frauenärtztin Estrogel verschrieben.Aber die Nebenwirkungen schrecken mich ab es zu nehmen.Brustkrebs, Bluthochdruck, Schlaganfall usw.Mein Körper sagt nein zu Hormonen, aber die Beschwerden sind auch nicht ohne. Falls ich das Gel nun doch einige Zeit verwende,dann wieder absetzten kann, werden dann die Beschwerden wieder auftreten? Ich weiß nicht was ich machen soll, vielleicht haben sie einen Tip für mich.
    Liebe Grüße von Dagmar

    • igerhard sagt:

      Liebe Dagmar,
      Haben Sie denn schon Pflanzenmittel probiert, wie bspw. Remifemin plus oder Femiloges? Wenn das auch nicht hilft, sollten Sie zunächst mal einen Versuch mit Progesteron machen, denn die starke Gewichtzunahme spricht eher für einen Gelbkörpermangel. Sprechen Sie noch mal mit Ihrer Frauenärztin darüber. Unbedingt Sport machen!!!

  • Marianne sagt:

    mit 13 bekam ich die Periode, allerdings immer in sehr großen Abständen. bei jeder Hormonschwankung (Eisprung, Mens) kommt es zu heftigen Migräneattacken. zeitweise wurde mit Hormonen behandelt, was aber die Migräne zum Dauerzustand machte, so dass ich darauf verzichtete. seit meiner Teenagerzeit leide ich an heftigen Schweißausbrüchen, die schon bei geringen körperlichen Anstrengungen, Stress oder Infekten auftreten. bei letzteren hält es hinterher noch wochenlang an, was meistens gleich zu weiteren Erkältungskrankheiten führt und diese wiederum das Schwitzen fördern, ein Teufelskreis.
    die Schweißausbrüche werden oft schon durch pure konzentration (zb eine kniffelige Arbeit) ausgelöst.
    die Schweißausbrüche traten erst nach der Pubertät auf
    daher denke ich, dass es mit den hormonen zusammenhängt.
    seit 2007 hab ich keine Gebärmutter mehr, nur noch Eierstöcke. die Migräne hat sich seither vervielfacht, die Schwitzerei ist auch in den letzten 10 jahren immer schlimmer geworden.
    ich bin permanent am umziehen, schleppe überallhin Berge von Klamotten mit mir, um Erkältungen zu vermeiden, kann es aber nicht immer vermeiden – hab mir aktuell grad eine Lungenentzündung zugezogen und bin langsam echt am verzweifeln.
    meine Hausärztin hat mir nun Mönchspfeffer empfohlen. allerdings steht in den Hinweisen auf Nebenwirkungen, dass man nicht gegen Lösungsmittel allergisch sein darf. und ich habe gegen viele Lösungsmittel eine Unverträglichkeit. daher hab ich nun Bedenken, das auszuprobieren.
    was gäbe es denn noch für Möglichkeiten ohne Hormone? Salbei und Eichenrinde hab ich schon erfolglos gegen das Schwitzen probiert.

    verzweifelte Grüße

    Marianne

    • igerhard sagt:

      Liebe Marianne,
      Bei Ihrem Krankheitsbild mit den verschiedenen Symptomen kann ich Ihnen kein einziges weiteres Pflanzenmittel empfehlen. Ihr gesamter Stoffwechsel scheint ja schon seit vielen Jahren durcheinander zu sein. Da hilft meiner Meinung nach nur die Behandlung bei einem guten Homöopathen, der versucht, Ihre Konstitutionsmittel zu finden, oder bei einem Arzt für Traditionelle Chinesische Medizin.

  • Petra sagt:

    Sehr geehrte Frau Prof. Dr. Gerhard
    Ich bin seit einigen Jahren in den WJ. Meine EX-Frauenärztin hat mir letztes Jahr Östrogene verschrieben obwohl ich Endometriose und keine Gebärmutter mehr habe.
    Jetzt habe ich seit einigen Monaten verstärkte Unterbauchprobleme die wohl von der aufgeflammten Endometriose herstammen.
    Ich war dann bei einer Spezialistin diese riet mir zur Activelle da meine WJ Beschwerden auch zugenommen haben. Mir geht es wirklich sehr schlecht. Sie meinte mal für ein halbes Jahr dann sehen wir weiter.
    Was halten Sie davon?
    Ich bin unsicher ob diese Hormone mir nicht auch mehr schaden als nutzen.
    Haben Sie mit Activelle gute Erfahrungen gemacht?
    Vielen Dank für Ihre freundliche Antwort
    Grüße Petra

    • igerhard sagt:

      Liebe Petra,
      Einige Frauen vertragen Activelle sehr gut. Bei einer Endometriose und zunehmenden Bauchschmerzen wäre ich vorsichtig. Manchmal reicht auch die Gabe von bioidentischem Progesteron gegen die Wechseljahresbeschwerden. In der Zeitschrift „Frauenarzt“ 54,2013,Heft 1 hat eine Kollegein darüber berichtet. Fragen Sie Ihre Frauenärztin mal danach. Innerhalb der nächsten 4 Wochen wird auch in diesem Webmagazin ein Artikel dazu erscheinen.
      Viele Grüße

  • Sophia sagt:

    Sehr geehrte Frau Prof. Dr. Gerhard
    ich bin 2008 mit 42 an Brustkrebs erkrankt- habe danach 6 x Chemo(TAC)- Bestrahlungen und noch ein Jahr Herceptin erhalten.
    Nehme nun das vierte Jahr Tamoxifen und hab extrem trockene Schleimhäute- trotz Vaginalzäpchen ( einiges ausprobiert- aktuell „Delima“ – „Hyalofemme-Gel“ achte auch regelmäßige Ruhe und Bewegung (Ausgleich)- – trotzdem hab ich das Gefühl, die Zäpfchen werden nicht „aufgenommen“- wenn ich zur Toilette muß geht das alles wieder raus. Vaginale Untersuchungen sind unangenehm,vor meiner Erkrankung war dies anders.
    Mache mir Gedanken, ob ich jemals nochmals eine Beziehung eingehen kann…… meine Frauenärztin wollte mir schon mal Vaginalgel mit „Hormonen“ verschreiben – ganz leicht meinte sie – aber ich hab da abgeblockt , weil ich noch der Überzeugung bin, daß mein hormonelles Verhütungsmittel von damals auch mit zur Erkrankung beigetragen hat….vielleicht lieg ich ganz falsch, aber es ist so ein Gefühl .
    Können Sie mir einen Tipp geben?
    Grüße von Sophia

    • igerhard sagt:

      liebe Sophia,
      ich würde an Ihrer Stelle auch lieber auf Hormone verzichten. Es ist ganz normal, dass von den Zäpfchen viel wieder aus der Scheide rausläuft. Machen Sie sich nicht so viele Gedanken, gehen Sie einfach eine neue Beziehung ein und halten Sie ein Gleitmittel parat. Ich kenne so viele ältere Frauen mit ganz wenigen Östrogenen im Blut und trockener Scheide, die Null Probleme beim Sex haben. Relaxen!

  • Patricia sagt:

    Sehr geehrte Frau Prof. Dr. Gerhard,

    einige Hormondrüsen arbeiten bei mir (44, 181 cm, 69 kg) recht insuffizient (Hashimoto, Diabetes Typ 1).
    Mitunter liegt seit Jahren eine Amenorrhoe vor, aufgrund derer ich zur Vermeidung des Fortschreitens einer Osteoporose diverse Hormonpräparate einnehme (Angelique/ zuletzt Novofem).
    Zwischenzeitlich habe ich die Hormonpräparate kurzzeitig absetzen können. Ich vermute aufgrund veganer Ernährung, die ich dafür verantwortlich mache, dass die Menstruation wieder einsetzte und die Osteoporose nicht voranschritt (?)
    Da sich aber zusehends Brustspannungen bemerkbar machen (etwa aufgrund zu großer Soya-Mengen?), riet mir der FA, die Hormonsubstitution fortzusetzen.
    Frage:
    Da sich die Brustspannungen mit/ohne Hormonsubstitution zeigen, möchte ich die Hormone ein für alle mal absetzen (habe daher heute erstmalig ausgesetzt):
    (1) Sind die Brustspannungen evtl. auf zu große Soya-Mengen während der veganen Ernährung zurückzuführen (ersetze immer noch Milch durch Soya)?
    (2) Hilft hier ein Yams-Extrakt? Wenn ja, welches Produkt?
    (3) Ist mit vorzeitiger Demenz und Fortschreiten von Osteoporose zu rechnen, sofern ich die Hormone (das Novofem) absetze?
    (4) Spielt die substituierte Schilddrüse hier ebenfalls eine Rolle? Mein ft3 ist mit 2,5 grenzwertig niedrig (TSH übersubstituiert/ gegen Null tendierend). Die in diesem Zusammenhang vor 10 Tagen begonnene 200er-Selensubstitution bewirkt leider Unruhe (muss Selen eingeschlichen werden?)

    Vielen vielen herzlichen Dank für Ihre Mühe.

  • nasi sagt:

    Hallo,
    ich bin 50 Jahre alt seit letztes Jahr habe ich meine Wechseljahre (Hitzewallung, Hautprobleme, Nervosität, Agressiv), Meine Frauenärztin hat mir Aktivelle verschrieben. Am Anfang war OK , nach 2 Monaten immer Blutung und jetzt ist 8 Monaten vorbei und seit 2 Monaten habe ich meine Tage nicht bekommen ,Welche natürlichen Hormone würden sie mir raten?
    vielen Dank

    • igerhard sagt:

      Liebe Nasi,
      Aktivelle ist sicher für Ihre Situation nicht die richtige Pille. Der eine Inhaltsstoff, Estradiol, ist okay, aber das Gestagen sollte ein anderes sein. Sprechen Sie mit Ihrer Frauenärztin. Ohne eine gründliche Anamnese kann und darf ich Ihnen keine Alternative nennen. meinen Sie mit natürlichen Hormonen Pflanzenheilmittel? Da kämen bspw. Sojaextrakte, Traubensilberkerze, Rhapontikrhabarber und Rotklee in Frage. Aber auch das besprechen Sie am besten mit Ihrer Ärztin.

  • Andrea sagt:

    Hallo,
    leide seid längerer Zeit an Wechseljahresbeschwerden,bin 50 Jahre.
    Meine Frauenärztin hat bei mir einen Hormonstatus gemacht:
    FSH=31,7
    LH=17,1
    OEL7=7
    Prog=0,5
    Habe extreme Ein und Durchschlafprobleme,Konzentrationsschwierigkeit,Gedächtnisschwäche,Wortfindungsstörung,Erschöpfung,wenig belastbar usw…
    Sie hat mir Fem7 conti Pflaster verschrieben.
    Möchte lieber natürliche Hormone nehmen ZB:Creme,Gel,Scheidenzäpfchen usw…………
    Meine Frauenärztin lässt sich darauf nicht wirklich ein.
    Welche natürlichen Hormone würden sie mir raten?
    Vielen Dank!

    • igerhard sagt:

      Liebe Andrea,
      Fem7 conti ist ein gutes Pflaster. Ohne Sie zu kennen, darf ich Ihnen keine Vorschläge machen, denn Ihre Ärztin wird ihre Gründe für die Verschreibung haben. Immerhin haben Sie damit ja ein Östrogen, das über die Haut aufgenommen wird. Und am bequemsten ist das Pflaster auch. Wenn Ihre Frauenärztin damit gute Erfahrungen gemacht hat, dann versuchen Sie es doch einfach erst mal.
      Viele Grüße

  • Eva sagt:

    Sehr geehrte Frau Prof. Dr. Gerhard,
    ich bin 43, 169cm groß, 62 Kilo, FSH 136, LH 33,5, Estradiol 17 Beta = 33, Progesteron 0,2 bzw 0,64 also in den frühen Wechseljahren. Ich habe keinerlei Wechseljahrsbeschwerden. Mir wird von allen Seiten zu Hormonen geraten. Wie sehen Sie bei meiner Ausgangslage den Risiko-Nutzen-Faktor? Welche Hormone und wie lange? Können dann nach der Homontherapie doch Wechseljahrsbeschwerden auftreten? Nimmt man mit Hormonen automatisch zu? Und gilt noch die These frühe Wechseljahre = früheres Sterblichkeitsrisiko? Und würde sich durch eine Hormontherapie daran etwas ändern? Man findet leider nicht viele Informationen zu dem Thema frühe (nicht vorzeitige) Wechseljahre und ich wäre für Ihre Einschätzung sehr dankbar.
    Vielen Dank
    Eva

    • igerhard sagt:

      Liebe Eva,
      ich würde Ihnen auch zu Hormonen raten, denn 43 ist doch im Schnitt 10 Jahre früher als normal. Lassen Sie sich natürliche Hormone verschreiben in nicht zu hoher Konzentration, dann nehmen Sie nicht zu und werden keine Nebenwirkungen haben. Neue Studien legen nahe, dass man damit das Herz-Kreislaufrisiko reduzieren kann ohne gleichzeitig das Brustkrebsrisiko zu erhöhen. Wenn es Ihnen damit gut geht, würde ich das für 10 Jahre machen. Es ist nicht gesagt, dass Sie nach dem Absetzen Wechseljahresbeschwerden haben werden. Am besten lassen Sie sich noch mal ausführlich von einem gynäkologischen Endokrinologen beraten, die es an fast allen Universitäts-Frauenkliniken gibt.
      Viele Grüße

  • Kathrin sagt:

    Sehr geehrte Frau Dr. Gerhard,

    ich bin 45, bin sehr groß, schlank und sportlich. Seit 3 Wochen habe ich Regelblutungen. Seit 1 Woche sehr stark. Ich war heute auch schon bei der FA. Sie sagt wir warten ab, wenn es nächste Woche noch blutet helfen nur noch Hormone. Das möchte ich eigentlich nicht, ich habe noch nie Hormone genommen auch die Pille nicht und wollte nun nicht damit anfangen.
    Weiter oben habe ich gelesen, dass es sie nicht wundert, dass der Zyklus durcheinander ist bei einer schlanken sportlichen Person (Antwort Sandra 20.10.2012) Und dass weniger Sport und mehr Gewicht oder sonst nur Hormone helfen. Habe ich das richtig verstanden und können Sie mir das erklären.

    Vielen Dank Kathrin

    • igerhard sagt:

      Liebe Kathrin,
      ab 40 werden die Eisprünge immer unregelmäßiger, fallen auch schon mal aus. Das hormonelle Gleichgewicht ändert sich und wird labil. Ähnlich wie in der Pubertät bei zu schlanken Mädchen oder Leistungssportlerinnen der Eisprung und damit die Periode ausbleiben kann, ist dieses Risiko auch bei Frauen mit beginnenden Wechseljahren erhöht. Oft ist noch genügend Östrogen da, aber durch das Ausbleiben des Eisprungs nicht mehr genug Progesteron, dann hört die Blutung nicht auf. Manchmal helfen Pflanzenprodukte, aber oft müssen wirklich vorübergehend Hormone eingenommen werden, wenn die Blutung nicht stoppen will.

  • Biggi sagt:

    ich habe mal eine frage,ich bin 2008 wegen Gebärmtterhalskrebs operiert worden,es wurde alles bis auf die Eierstöcke entfernt,und seit einem Monat leide ich extrem unter Hitzewallungen,und körperlicher Erschöpfung,das geht bis zu Ohnmachtsanfällen,komme ich überhaupt(zwecks op) oder bin ich dann schon in den wechseljahren? 51 Jahre bitte um schnelle antwort.

  • Ela sagt:

    Guten Tag,
    ich, 62 J. habe 8 Jahre eine Het mit Activelle gemacht, da ich unter Schlafstörungen, Hitze, Nervösität gelitten habe und kaum noch arbeiten konnte. Es ging mir mit Het sehr gut. Jetzt bin ich nicht mehr berufstätig und habe mich ausgeschlichen.
    Und nun erwischen mich wieder heftige Hitzewellen. Ich habe also mM nach alle Symptome nur nach hinten verschoben. Mein Fa verschrieb mir Remifemin, 3 Mon. genommen ohne Wirkung.Ich mache Sport, walke und bin relaxt, aber immer wieder nass !! Was kann ich nach machen ? LG Ela

    • igerhard sagt:

      Liebe Ela,
      beobachten Sie sich mal, wann die Wallungen auftreten. Vielleicht hängen Sie mit dem Essen und Trinken zusammen oder mit Emotionen? Versuchen Sie mal Delima aus Granatapfelsamen. Andernfalls kann sicher die TCM helfen. Viel Erfolg!

  • sonja sagt:

    Guten Tag
    Nachdem ich unter starken wechseljahrbeschwerden litt, habe ich vom fa Systen sequi hormonpflaster bekommen. Anfänglich gibt es mir gut, bin jetzt an der dritten Packung und habe seit kurzem höllische spannungskopfschmerzen, Übelkeit, Innere Unruhe und kann darum nicht mehr schlafen. Könnte die HET schuld sein? Vielen dank für ihre Antwort.
    LG s.

  • Sandra sagt:

    Guten Morgen, ich bin 41 und seit ca. einem halben Jahr leide ich unregelmäßig nach dem Aufwachen unter Hitzewallungen. Manchmal werde ich nachts davon wach und bin dann nass geschwitzt . Dazu kommen Herzrasen und starke Kopfschmerzen mit Schwindel. Ich treibe sehr viel Sport tägl. Ca 1 Std. bin 1.70 und wiege 53 Kilo. Die letzten 3 Monatsblutungen waren in Ordnung. Davor sehr unregelmäßig, bis zu 3 Monaten gar nichts. Mein Hormonspiegel ist großen Schwankungen ausgesetzt. Mein FA möchte mir unbedingt wg meines Alters Hormone verabreichen Ich wurde es aber gerne wg der Folgen ohne versuchen. Was wurden Sie mir raten? Vielen Dank im Voraus

    • igerhard sagt:

      Liebe Sandra,
      offenbar treiben Sie zu viel Sport und haben ein relativ niedriges Gewicht. Da wundern mich die Zyklusunregelmäßigkeiten gar nicht. Ich stimme Ihrem Facharzt zu, dass eine Hormontherapie sinnvoll ist, um eine Osteoporose zu verhindern und den Östrogenmangel auszugleichen. Alternativ müssten Sie weniger Sport machen und ein paar Kilo zunehmen!?

  • Anna sagt:

    Guten Tag. Soll ich Hormone nehmen, wenn ich mich trotz Frühere Wechseljahre (in 3 Monaten 44 werde)gut fühle. Mein FA ist totale Fan davon, ich aber nicht. Habe nee Hormone genommen. Ich treibe viel Sport, ich bin 63 kg (162 sm)und ich habe Zysten im Brüsten, die ich regelmässig kontrolliere. Vilen Dank voraus.

    • igerhard sagt:

      Liebe Anna, Sie schreiben nicht, wie sicher es ist, dass Ihre Eierstöcke schon gar nicht mehr arbeiten, denn manchmal kann nur die Periode ausbleiben, aber die Eierstöcke produzieren noch genügend Hormone. Das lässt sich durch Hormonbestimmungen feststellen. Ist denn mal eine Knochendichtemessung bei Ihnen gemacht worden? Wenn die Knochen super sind und Sie sich fit fühlen, Sie genug Sport machen und sich gesund ernähren, dann müssen Sie meiner Meinung nach nicht unbedingt Hormone einnehmen.

  • Maria sagt:

    Ich verwende seit etwas drei Monaten Remifemin 3x tägl. eine Tablette, Coffea D12 – vorwiegend am Abend und bei Bedarf am Tage, morgens und abends jeweils 5 Globuli: Luffa D12, Sepia D12. Ab heute verwende ich zusätzlich Yamswurzelkapseln. Die sehr belastenden Hitzewallungen und Schlafstörungen haben seit kurzem etwas nachgelassen. Nachts kann ich zeitweise durchschlafen. Allerdings bin seit einigen Tagen total müde und erschöpft. Bis vor kurzem habe ich regelmäßig Sport getrieben. Das ist zu zeit nicht möglich, da die Müdigkeit mich lähmt.

    Ernährungstechnisch achte ich auf leichte Kost. Viel Gemüse, Obst, kaum Fleisch oder Wurst. Alkohol trinke so gut wie gar nicht. Ich rauche nicht.

    Von meinem Frauenarzt habe ich 2 Flaschen Gynocadingel bekommen. Dieses Hormongel habe ich jedoch bis jetzt nicht benutzt. Die möglichen Folgeerkrankungen halten mich davon ab.

    Nun dann mal weiter so auf dem Weg durch den Wechsel der persönlichen Jahre.

    • igerhard sagt:

      liebe Maria,
      das ist alles etwas viel auf einmal! Die homöopathischen Mittel in den Niedrigpotenzen können schon mal müde machen. Ich würde mich von einer Homöopathin konstitutionell behandeln lassen. Remifemin würde ich weiter nehmen. Wahrscheinlich wäre auch ein gutes Nahrungsergänzungsmittel hilfreich, denn manche Vitamine bekommt man über die „leichte Kost“ enfach nicht genug. Im Zweifelsfalle bei diesem „Sommer“ mal Vitamin D bestimmen lassen, ist sicher zu niedrig, wenn Sie sich nicht gerade auf der Karibik aufhalten. Auch Vitamin B12 fehlt den Vegetarierinnen meistens. Und ist die Schilddrüse mal untersucht worden? Die „spinnt“ in den Wechseljahren oft auch. Also es gibt viel zu tun und sicher noch eine Lösung, damit Sie sich rasch wieder gut fühlen.

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