Mit dem Muttermund reden, eine Methode zur Krebsheilung?

Wenn uns heute jemand sagen würde: „Sie haben Krebs“, wäre für die meisten von uns die erste Reaktion: „Hoffentlich kann man den Krebs noch operieren“. Ärzte, Familie und Freunde würden drängen, so schnell wie möglich den Tumor entfernen zu lassen. Wenn nötig würden wir uns auch auf Chemotherapie und Strahlentherapie einlassen, um versteckte Tumorreste zu vernichten.
Nur wenige von uns würden die Ruhe bewahren und uns gründlich über Therapie-Alternativen informieren. In diesem Artikel beschreibt eine Psychotherapeutin mit Gebärmutterhalskrebs ihre eigenwillige, erfolgreiche Heilungsgeschichte.

Eisenüberfülle: tickende Zeitbombe!

Überfüllte Eisenspeicher sind an der Entstehung zahlreicher Krankheiten beteiligt. Eine Eisenüberladung entwickelt sich dann, wenn eine Störung an irgendeiner Stelle des komplexen Eisenstoffwechsels auftritt. Zu viel Eisen kann sich dann in Organen wie der Leber ansammeln und toxische Wirkungen auslösen. Am häufigsten kommt es zur Eisenüberladung, wenn zu viel Eisen aus Darmzellen ins Blut aufgenommen wird. Das ist in der Regel bei erblichen Eisenspeicherkrankheiten (Hämochromatosen) der Fall, die mit Störungen des Eisenstoffwechsels verbunden sind. Bei Eisenüberladung ist der Aderlass in jedem Fall das Mittel der ersten Wahl.

Antibiotika bei Blasenentzündungen, muss das sein?

An einer Blasenentzündung leidet jede zweite Frau mindestens einmal in ihrem Leben, zahlreiche Frauen erkranken wiederholt daran. Oft erhalten sie Antibiotika dagegen. Doch damit sind die meisten nicht glücklich – und das zu Recht. Denn Antibiotika töten nicht nur Krankheitserreger ab, sondern auch immer körpereigene, nützliche Bakterien. Inzwischen warnen viele Ärzte vor dem häufigen Verschreiben von Antibiotika, da sich resistente Bakterien bilden können, denen irgendwann mit keinem Antibiotikum mehr beizukommen ist. Eine unkomplizierte Blasenentzündung mag zwar sehr schmerzhaft sein, muss aber nicht zwangsläufig eine antibiotische Behandlung bedeuten.

Zink – das Frauenmineral

Wenn wir uns eingehender mit dem Spurenelement Zink beschäftigen, erkennen wir, dass es speziell für die Frauengesundheit wichtige Schlüsselaufgaben im Körper übernimmt. Zink aktiviert und reguliert den Gehirnstoffwechsel und das gesamte Hormonsystem. Es bewirkt und ermöglicht unzählige Enzymreaktionen und hat über Stammhirn und Großhirnrinde auch bedeutenden Einfluss auf unser Wohlbefinden. Gerade Frauen leiden oft unter einem versteckten Mangel. Unerfüllter Kinderwunsch, Probleme in der Schwangerschaft, Wechseljahresbeschwerden, Erschöpfung, Haarausfall, Akne können auf einen Zinkmangel hinweisen, der frühzeitig ausgeglichen werden sollte.

Chronische Entzündungen: warum diese Schwelbrände krankmachen

Können Sie sich vorstellen, dass es zwischen Zahnfleischentzündung und Schlaganfall, einer Sportverletzung und der Alzheimer Erkrankung oder einem Infekt und Krebs einen Zusammenhang gibt? Was zunächst provokativ klingt, hat vermutlich tatsächlich einen berechtigten Hintergrund, denn die genannten Ereignisse haben eine gemeinsame Schnittstelle: die Entzündungsreaktion. Diese steht im Verdacht, an der Entstehung chronisch-degenerativer Krankheiten mitbeteiligt zu sein. Mit Lebensstiländerungen, Bewegung und besonderen Pflanzeninhaltsstoffen schützen Sie sich vor chronischen Entzündungen und ihren Folgen.

Die Schoßraumprozess®-Begleitung

Ein heiler, unverletzter Schoßraum ist für uns Frauen eine Quelle der Kraft und Energie, die das ganze Leben vollständig durchdringt und umfasst. Wir kennen unseren Wert, sind angekommen in unserem Selbst, wissen um unsere Wirkungs- und Gestaltungskraft und kennen unsere eigenen Bedürfnisse. Passiert etwas Schlimmes und wir werden z. B. am Arm verletzt, werden wir immer noch im Grunde dieselbe sein. Passiert jedoch etwas Schlimmes und wir werden am oder im Schoßraum verletzt, wird sich in unserem Selbstverständnis und Lebensgefühl deutlich etwas verändern. Der verletzte Arm wirkt sich nicht gravierend auf unser gesamtes Leben aus, der verletzte Schoßraum schon! Warum ist das so?

Mit pflanzlichen Antibiotika gut durch den Winter

Bakterien zählen zu den ersten Besiedlern unseres Planeten. Alle erdenklichen Lebensräume haben sie im Laufe der Jahrtausende für sich beansprucht. Lebewesen wie Pflanzen, Menschen und Tiere mussten sich gegenüber den bakteriellen Einzellern behaupten. Menschen und Tiere schützen sich durch natürliche Barrieren, die es Bakterien schwermachen, in sie einzudringen. Dazu zählen unter anderem die Haut und die Schleimhäute. Hinter diesen Barrieren wacht jeweils ein komplexes Abwehrsystem, das mit antibakteriellen Stoffen und wehrhaften Abwehrzellen bakterielle Eindringlinge bekämpfen kann. Die antibakteriellen Pflanzeninhaltsstoffe können wir uns zunutze machen.

Schutz vor Brustkrebs und Metastasen durch Superfoods

Himbeeren, Paranüsse, Brokkoli und Brokkolisprossen – sie alle haben etwas gemeinsam: Diese Superfoods enthalten Nährstoffe, die effektiv gegen Brustkrebs wirken. Gesunde Frauen können diese Lebensmittel zur Vorbeugung nutzen. Bei Frauen, die bereits von Brustkrebs betroffen sind, kann das Wiedererkrankungsrisiko enorm reduziert werden, indem sie diese unentbehrlichen Nahrungsmittel regelmäßig essen. Dabei ist es aber definitiv zu wenig, sie mehr oder weniger auf den wöchentlichen Speiseplan zu stellen. Um eine Krankheit wie Brustkrebs von vornherein zu verhindern oder sie zu heilen, ist es notwendig, eine gezielte tägliche Dosis an krebshemmenden Substanzen zu sich zu nehmen.

Magnesium bei Zyklusbeschwerden und in der Schwangerschaft

Seit einiger Zeit gibt es Magnesium zur transdermalen Anwendung, also zur Aufnahme über die Haut. Ich habe ausführlich im August letzten Jahres darüber berichtet und ein Interview mit der Magnesium-Expertin Dr. Barbara Hendel dazu geführt.
Seitdem werde ich immer wieder gefragt, wie man diese neue Form der Magnesiumsubstitution in der Schwangerschaft und Stillzeit und bei den typischen Frauenbeschwerden anwenden kann. Deshalb möchte ich heute zu diesem Thema Stellung nehmen, denn auch ich bin ein eifriger Benutzer von Magnesium Oil und froh, dass es diese neue Anwendungsform gibt.

Warum ich Ihnen empfehle, meinen Newsletter zu abonnieren

Sicher geht es Ihnen auch so, dass Sie sich unter „Lesezeichen“ viele interessante Webadressen abgespeichert haben, die Sie aber natürlich nicht regelmäßig auf Neuigkeiten durchsehen können. In meinem Webmagazin zur Frauengesundheit werden in unregelmäßiger Folge eigene Artikel oder Interviews mit Fachleuten erscheinen, die Sie interessieren könnten, sei es, dass Sie selber betroffen sind oder dass Sie im Freundes- oder Familienkreis einen Rat geben wollen. Tipps zu Veranstaltungen, lesenswerten Büchern und Interessantes aus der Presse runden für Sie das Bild ab.