Hormonfreie Hilfe bei Scheidentrockenheit

Scheidentrockenheit kann bei jeder Frau in jedem Alter auftreten. Man schätzt, dass jede 5. Frau darunter leidet. Am häufigsten tritt dieses Phänomen bei Frauen ab 50 auf, in den Wechseljahren also, wenn der Zyklus unregelmäßig wird oder die Menstruation ganz aufgehört hat. Aber auch unter der Pille, bei Hormonspiralen, nach Scheideninfektionen oder Geschlechtsverkehr und bei Krebsbehandlungen können Frauen unter Wundsein und trockener Scheidenschleimhaut leiden. Lokale Behandlungen helfen oft nur vorübergehend. Jetzt gibt es eine hormonfreie Kapsel zum Schlucken, deren Sanddornöl-Spezialextrakt die Schleimhaut von innen heraus wiederaufbaut.

Vitamin D3 und Vitamin K2 bei Osteoporose und Brustkrebs

Das Thema Vitamin D ist mittlerweile allgegenwärtig – zu Recht, wenn man sich die große gesundheitliche Bedeutung von Vitamin D klar macht. Besonders für Frauen ist die ausreichende Zufuhr von Vitamin D sehr wichtig, denn sie trägt unter anderem zur Vorbeugung von Osteoporose und Brustkrebs bei und kann auch während der Therapie unterstützend wirken. Wird ein Vitamin-D-Mangel festgestellt, herrscht jedoch Unsicherheit über die Höhe und Dauer einer Nahrungsergänzung. Zudem stellt sich die Frage, ob die zusätzliche Aufnahme von Vitamin K sinnvoll ist. Diese Fragen sollen hier beantwortet werden. Literaturliste und Buchempfehlungen zur Vertiefung der Kenntnisse runden den Artikel ab.

Granatapfelsaft und Granatapfelsamen Heilmittel für Frauen

Granatapfel (Punica granatum) gilt als älteste Heilfrucht der Menschheit. Viele klinische Studien bestätigen die positiven Effekte der antioxidativen, antientzündlichen, antisklerotischen und krebshemmenden Eigenschaften des Granatapfels. In diesem Artikel soll das Granatapfelsamenöl vorgestellt werden. Es ist für Frauen besonders wichtig, da es sich, u.a. wegen seiner Phytoöstrogene, bei Beschwerden der Wechseljahre bewährt hat. In einer Studie mit einem Granatapfelsamenextrakt, delima® Kapseln (Fa. Pekana), wurde die Wirksamkeit kontrolliert. Im Gegensatz zu einigen Nahrungsergänzungen mit anderen Phytoöstrogenen ist kein ungünstiger Effekt auf die Brust zu erwarten.

Hormonspirale: mangelnde Aufklärung und viele Nebenwirkungen

Von vielen FrauenärztInnen wird die Hormonspirale (Mirena oder Jaydess) als „der Mercedes“ unter den Verhütungsmitteln beworben. Diese wirke nur lokal und sei sehr niedrig dosiert. Außerdem sei sie gut verträglich und habe (fast) keine Nebenwirkungen. Frauen, die sich darauf einließen, haben schon böse Überraschungen erlebt. Denn viele Werbeargumente sind falsch. Dieser Artikel geht den Werbeversprechen auf den Grund, stellt die Nebenwirkungen der Hormonspirale dar und plädiert für eine bessere Aufklärung der Patientinnen. Denn es muss doch einen Grund haben, wenn nur etwa die Hälfte der Anwenderinnen die vorgeschriebene Liegedauer der Spirale „durchhält“!

Wechseljahre, Segen oder Fluch?

Ab Mitte 40 klagen viele meiner Patientinnen über Schlafstörungen, Hitzewellen, Haarausfall, unregelmässige Blutungen, Harninkontinenz, trockene Scheidenschleimhäute, Stimmungsschwankungen und Erschöpfung. In vielen Frauen mobilisiert das Panik und Angst. Sie trauern um die Jugend, die jetzt definitiv zu Ende geht, und fürchten sich vor dem Altern. Denn Alter wird in vielen Köpfen mit Krankheit und Siechtum in Verbindung gebracht. Glücklicherweise hält die Natur eine ganze Reihe an sinnvollen Mitteln für die Frauen in der Lebensmitte bereit. In meinem Buch «Mit Power durch die Wechseljahre» stelle ich dar, wie die Wechseljahre ein interessanter Aufbruch in ein erfülltes Leben sein können.

Impfung als Schutz vor Krankheit oder Krankmacher

Die Notwendigkeit von Impfungen wird von der Hochschulmedizin nicht in Frage gestellt. Die Impfung gehört zu den ganz großen Errungenschaften des 20.Jahrhunderts. Allerdings kann man Impfungen in der heutigen Zeit nicht mehr vergleichen mit denen der vergangenen Jahren, da es seit 20 – 30 Jahren zu einer starken Zunahme der Belastung des menschlichen Körpers mit Schadstoffen gekommen ist. Diese hat zu einer Schwächung des Immunsystems und teilweise auch zu genetischen Schäden geführt, die die Ausscheidung von Schadstoffen erschweren. In diesem Artikel werden die Gründe für die heutige Impfskepsis aufgezeigt und Vorschläge zum vernünftigen Umgang mit Impfungen gemacht.