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Über das Frauen-Gesundheitsbuch

3. März 2013 21.340 Aufrufe 29 Kommentare von Prof. Dr. Ingrid Gerhard Drucken Drucken

Das Bild der Frauen hat sich in den letzten Jahren gewaltig gewandelt. Längst sind sie nicht mehr „nur” Hausfrauen, sondern leiten, wie die Werbung es nennt, kleine Familienunternehmen. Auch im Umgang mit der Gesundheit hat sich einiges getan. Natürlich wird auch heute noch hier und da ein Pflaster geklebt oder der gute alte Kamillentee gekocht. Doch das ist bei weitem nicht alles. Die Frau ist heute eine Gesundheitsmanagerin für sich, ihren Partner, die Kinder und auch oft genug für Freunde.

Jetzt hat sich der Verlag entschlossen, dieses einzigartige Handbuch zur Frauengesundheit zu einem für jede Frau erschwinglichen Preis abzugeben. Darüber bin ich sehr froh, denn die vielen täglichen Anfragen über e-mail von Frauen, die Probleme mit ihrer Gesundheit haben, zeigen mir, wie wichtig es ist, dass neben den aktuellen Artikeln im Webmagazin die Grundlagen zur Vorbeugung und Behandlung von Beschwerden erlernt werden. So etwas geht nicht per e-mail, da muss frau sich wirklich mal etwas Zeit für sich nehmen.

Das will dieses Buch

Zugegeben, das Frauen-Gesundheitsbuch kann kein Medizinstudium ersetzen, auch nicht das Gespräch mit Ihrem vertrauten Haus- oder Frauenarzt. Trotzdem kann und soll es Sie auf Augenhöhe mit diesen Fachleuten bringen. Vermessen, finden Sie? Ich denke nicht. Ich habe versucht, Ihnen das Wichtigste zusammenzustellen, sowohl über Therapie- als auch über Untersuchungsmethoden, sowohl über Vorbeugung, Ernährung, Umwelteinflüsse als auch über Operations- und Bestrahlungstechnik, sowohl über typische Frauenerkrankungen als auch über Beschwerden, die genauso gut Ihren Mann, Sohn oder Vater treffen können.
Die prall gefüllten Kapitel sollen dafür sorgen, dass Sie wissen, was los ist, und die richtigen Fragen stellen können, statt von Fachchinesisch erschlagen bzw. durch fehlende Informationen allein gelassen zu sein. Das Ziel ist klar: Sie sollen wissen, was wirklich gut für Sie ist, anstatt sich aus Unwissenheit mit dem Zweitbesten zufrieden zu geben.

Zur Anwendung des Buches

Das Frauen-Gesundheitsbuch ist in 5 große Abschnitte unterteilt:

  • Situation der Frau und der Medizin heute
  • Methoden zur Gesunderhaltung
  • Methoden zum Gesundwerden
  • Frauentypische Erkrankungen
  • Allgemeine Erkrankungen

In den speziellen Krankheitskapiteln finden Sie konventionelle, alternative und unterstützende Maßnahmen.
Selbstverständlich soll es kein Buch sein, das Sie einfach mal so schnell im Bett vor dem Einschlafen durchlesen. Vielmehr soll es ein Handbuch sein, in dem Sie immer mal blättern und nachschlagen können. Und wenn Sie dann mal wirklich krank sind, können Sie in den entsprechenden Kapiteln nachlesen und das eine oder andere Naturheilmittel nach Rücksprache mit Ihrem Therapeuten einsetzen.
Wenn Sie eine Methode besonders interessiert, werden Ihnen Hinweise auf weiterführende Literatur gegeben.
Mir ist klar, dass viele Fragen offen bleiben werden, dafür ist unser wunderbarer Körper einfach zu kompliziert. Sicher hilft Ihnen Ihr Arzt dann gerne weiter und vielleicht auch dieses Magazin, das Sie regelmäßig mit aktuellen Nachrichten aus der Medizin versorgen wird.

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Einen interessanten positiven Kommentar über ganzheitliche Gesundheit und die Stellung meines Buches von Rolf Ehlers finden Sie bei Readers Edition.

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29 Kommentare zum Artikel »

  • Karin Bender schrieb:

    Hallo Ingrid,

    Dein Buch habe ich am Samstag in Frankfurt auf der Buchmesse entdeckt und habe mir zusammen mit meiner Freundin einen groben Überblick verschafft. Sie ist auf der Suche nach Literatur über Naturheilkunde. Eine Verwandte von ihr ist an Brustkrebs erkrankt. Wir sind beide zu dem Entschluss gekommen, uns das Buch als Nachschlagewerk anzuschaffen. Das Buch ist für einen Laien übersichtlich und sehr gut strukturiert aufgebaut. Meine Freundin, eine ehemalige Mitarbeiterin beim Springer-Verlag, hat diesbezüglich viel Erfahrung und kann das sehr gut beurteilen.

  • Ute Keller schrieb:

    Hallo Ingrid!
    Habe heute einen Artikel in der RNZ über Dein neues Buch gelesen.
    Der Artikel ist sehr gut und trifft genau den Inhalt des Buches!
    Gruss Ute

  • Rolf Ehlers schrieb:

    Mir sind die Autorin und dieses großartige Gesundheitsbuch auf der Medizinischen Woche in Baden-Baden begegnet. Das Buch ist voller exakter Informationen, ist aber auch für einen Laien gut zu lesen.
    Jeder sollte vorab die ersten 117 Seiten lesen, sie geben einen guten Überblick über alles was in der Medizin und im Gesundheitwesen heute wichtig ist, wobei neben der natürlich auch unverzichtbaren Schulmedizin
    die Prävention und eine Fülle von praktikablen und akzeptablen ganzheitlichen Wegen nicht zu kurz kommen.

    Wertvoll sind die sorgfältig ausgewählten Hinweise auf Produkte und
    Bezugsquellen sowie die Hinweise auf weiterführende Informationen.
    Das gute Sachverzeichnis macht aus dem Werk ein richtiges Nachschlagewerk.

    Fazit: Ein rundum kluges, wertvolles und zudem preiswertes Buch für den praktischen Einsatz in jeder Familie!

  • Barbara Walter schrieb:

    Dieses Gesundheitsbuch für Frauen war höchst überfällig. Denn es befasst sich gezielt mit den Bedürfnissen von Frauen von der Pubertät bis ins hohe Alter und trägt dabei deren veränderten Lebensumständen Rechnung.

    Wohltuend unterscheidet es sich dabei von herkömmlichen Ratgebern, in denen zum Thema Frauengesundheit oft nur Themen wie Menstruationsschmerzen oder Wechseljahre abgehandelt werden, als wären das die einzigen medizinischen Phänomene, die uns Frauen von Männern unterscheiden.

    Hier werden frauentypische Krankheiten ebenso wie allgemeine Gesundheitsprobleme behandelt und zwar unter einem ganzheitlichen Blick auf den weiblichen Körper und die weibliche Psyche. Denn die Autorin stellt zu jedem Thema sowohl konventionelle als auch alternative Therapien vor und erklärt, wann die eine oder andere Behandlungsmethode angebracht ist.

    Sachlich, übersichtlich und gut verständlich, egal ob es um „erste Hilfe“ bei Blasenentzündung geht oder um die psychischen Nöte nach einer Krebsdiagnose.

    Für mich persönlich ist dieses Buch die ideale Ergänzung zur Familien-Hausapotheke.

  • Christine Lamek schrieb:

    Dieses Buch übertrifft vergleichbare Titel meines Erachtens in vielerlei Hinsicht. Zum Einen werden tatsächlich besonders viele Krankheitsbilder und gesundheitliche Probleme besprochen – eingeteilt in die frauentypische und verbreitete allgemeine Erkrankungen. Zum Anderen gibt es ausführliche Grundlageninformationen zu den verschiedenen Heilmethoden, und zwar nicht nur zu denen, die beim Gesundwerden helfen, sondern auch denen, die das Gesundbleiben sichern. Damit kombiniert dieses Nachschlagewerk im Prinzip zwei Ansätze und ersetzt gleich (mindestens) zwei Ratgeber. Ein allgemeines Kapitel vorab geht auf die heutige gesundheitliche und gesundheitspolitische Situation von Frauen ein – ebenfalls mit äußerst interessanten Ausführungen. Die Autorin bleibt im Wesentlichen im Bereich der Selbsthilfe und der Naturheilkunde, gibt aber auch wichtige Tipps zur schulmedizinischen Behandlung und zur Bewältigung schwerer Erkrankungen wie Krebs. Die Schreibweise ist äußerst klar und verständlich, die Inhalte sind absolut praxistauglich und keineswegs „alternativ-abgehoben“. Besonders ist darauf hinzuweisen, dass neben der klassischen Naturheilkunde (z.B. Pflanzenheilkunde) auch Therapien behandelt werden, die sonst selten zu finden sind, wie Homotoxikologie oder Spagyrik. Dabei gibt die Autorin jeweils ganz konkrete Hinweise zur Selbsthilfe (inkl. Dosierung, Beispielpräparate, Auswahlkriterien zum geeigneten Mittel). Für die Fälle, in denen Fachleute aufzusuchen sind, gibt sie Hilfen, wie man die richtigen Therapeuten findet. Und schließlich sind auch die weiterführenden Lesetipps, die Adressen, Hersteller- und Bezugsadressen sowie das sehr ausführliche Register Kriterien, die dieses Buch für mich zu einem der besten „Frauentitel“ machen, die es derzeit gibt.

  • Susanne0402 schrieb:

    Das Buch gibt einen sehr guten Überblick über alle Gesundheitsbereiche, die uns Frauen betreffen. Sehr gut gefällt mir die strukturierte Aufteilung und verständliche Sprache. Hier findet man neben der Schilderung konventioneller Heilmethoden wertvolle Hinweise zur Behandlung mit Naturheilverfahren und zahlreiche nützliche Tipps. Darin sticht das Buch aus der üblichen Ratgeberliteratur heraus. Es ist sehr zu empfehlen!

    Auch diese Webseite ist mit ihren wechselnden aktuellen Beiträgen hochinformativ und wird sicher eine meiner “Favoriten”.

  • Renate Hamann schrieb:

    Das Frauen-Gesundheitsbuch macht Lust zu stöbern, zu blättern und gezielt nachzuschlagen.
    Schulmedizin und Alternative Heilmethoden stehen nebeneinander, sind schlüssig erläutert in einer Sprache, die nie belehrend und angenehm
    ” einfach ” ist. So entsteht viel Spielraum für eigene Gedanken und Vorstellungen.

    Die farbliche Gestaltung ist schön fürs Auge, die Kästchen mit den Überschriften ” Gut zu wissen ” und ” Das rät die Ärztin ” sind für Schnell-Leserinnen Anziehungspunkte, die nicht selten dazu verführen, das ganze Kapitel zu lesen.

    Ein gelungenes, wichtiges Nachschlagewerk….Dank an Frau Prof. Gerhard!

  • Zum Weltfrauentag: die Frau als Gesundheitsmanagerin der Familie | Netzwerk Frauengesundheit schrieb:

    [...] sich selber und ihre Angehörigen die Verantwortung für die Gesundheit übernehmen. Mit meinem Frauen-Gesundheitsbuch möchte ich jede Frau ermutigen, sich als Gesundheitsmanagerin der Familie, die sie sowieso schon [...]

  • Früherkennung von Brustkrebs durch Mammographie- wie einem guten Einfall ein Reinfall droht | Netzwerk Frauengesundheit schrieb:

    [...] gar nicht so detailliert erzählen, denn diese und weitere Zahlen finden sie auch in meinem Frauen-Gesundheitsbuch. Sie sollen nur eine ungefähre Vorstellung bekommen, wie groß der Aufwand ist, um eine Frau zu [...]

  • Wechseljahre sind keine Krankheit, und das Klimakterium braucht man nicht zu fürchten. Auszug meines Interviews bei BIO | Netzwerk Frauengesundheit schrieb:

    [...] können. Im Zweifelsfalle würde ich eher zu homöopathischen Medikamenten tendieren. In meinem Frauen-Gesundheitsbuch (S. 188-193) habe ich eine ganze Reihe von „sanften Alternativen“ [...]

  • Baby im Bauch- vorgeburtliche Prägung | Netzwerk Frauengesundheit schrieb:

    [...] • Wenn Sie übergewichtig sind, versuchen Sie vor einer Schwangerschaft Normalgewicht zu erreichen. Wenn Sie das nicht schaffen, stellen Sie wenigstens Ihre Ernährung um, und essen Sie kohlehydratarme, ballaststoffreiche Frischkost. Verzichten Sie auf Süßigkeiten, Limonaden, Junk-Food. Essen Sie nicht zu fett, denn auch fettes Essen kann süchtig machen. Genauere Ernährungsregeln finden Sie im hier. [...]

  • sanne kurz schrieb:

    Hallo liebe Ingrid,
    meine Mutter bat mich, fuer Sie das Buch zu bestellen – sieht so gut aus…da werde ich sicher auch mal reinsehen…lustigerweise heisst sie auch Ingrid…Wir freuen uns auf das Paeckchen von Amazon!

  • Wie die Naturheilkunde bei Krebs helfen kann | Netzwerk Frauengesundheit schrieb:

    [...] meinem Frauen-Gesundheitsbuch stelle ich Ihnen auf den Seiten 234-241 verschiedene naturheilkundliche Maßnahmen zur [...]

  • Ursula Geiß schrieb:

    Liebe Frau Dr. Gerhard,
    ich finde Ihr Buch sehr gut und suche in meiner Umgebung Gynäkologen,die umfassend naturheilkundlich informiert sind, um Frauen mit PMS oder anderen hormonell bedingten Erkrankungen besser helfen zu können.
    Ursula Geiß (Apothekerin für Homöopathie und Naturheilkunde)

  • Prof. Dr. Ingrid Gerhard (Verfasser) schrieb:

    sehr geehrte Frau Geiß,
    es freut mich sehr, dass Sie mein Frauen-Gesundheitsbuch gut finden. Leider kann ich Ihnen keine Adresse einer Frauenärztin nennen, aber Sie könnten mal unter der Arztsuche von http://www.natum.de und Ihrer Postleitzahl nachschauen, ob Sie ein NATUM-Mitglied in Ihrer Nähe finden. Zumindest stehen alle diese Ärzte naturheilkundlichen Verfahren aufgeschlossen gegenüber.
    Viele Grüße und teilen Sie mir ruhig bei Gelegenheit mal Ihre Erfahrungen mit, auch wenn Sie mir für meine Leserinnen Ärzte empfehlen können!!

  • Ernährung geschlechtlich | Netzwerk Frauengesundheit schrieb:

    [...] der Woche Fleisch, täglich Salat, Obst und Gemüse. Und bewusster Umgang mit Alkohol. Genaueres im Frauen-Gesundheitsbuch im Kapitel [...]

  • Hilfe bei Scheideninfektionen. Teil 1 allgemeine und spezifische Maßnahmen | Netzwerk Frauengesundheit schrieb:

    [...] Nur ein Beispiel: Calcium carbonicum, wenn die Patientin unter einem wund machenden milchigen Ausfluss leidet, die Blutungen zu stark und zu lang sind und sie ewig fröstelt. Homöopathische Komplexmittel können dann verschiedene Arten von Ausfluss abdecken. Mehr dazu finden Sie in meinem Frauengesundheitsbuch. [...]

  • „Ich bin sauer, so kann ich mir helfen“ | Netzwerk Frauengesundheit - Ratgeber für Frauenheilkunde schrieb:

    [...] den Brotsäurebakterien auch Milchsäure und viele Enzyme, Vitamine und Spurenelemente enthält. Im Frauen-Gesundheitsbuch habe ich genauer beschrieben, wofür er alles gut ist. In der Neuentwicklung Kanne Bio Brottrunk [...]

  • Ein Visionär weniger, ein Nachruf auf Wilhelm Kanne senior | Netzwerk Frauengesundheit - Ratgeber für Frauenheilkunde schrieb:

    [...] vorstellen. Bis dahin können Sie schon mal über seine Anwendung bei Unpässlichkeiten in meinem Frauengesundheitsbuch, S. 79 unten bis 81, nachlesen. Wenn Sie auf der Startseite dieses Webmagazins bei „Suchbegriff [...]

  • Wechseljahre - Praktische Begleitung für diese Lebensphase | Netzwerk Frauengesundheit - Ratgeber für Frauenheilkunde schrieb:

    [...] kann mit Lebensstiländerungen, wie ausgewogener Ernährung, mehr körperlicher Bewegung, Stressabbau und mit Hilfe der [...]

  • Und unser Bauch denkt wirklich mit! | Netzwerk Frauengesundheit - Ratgeber für Frauenheilkunde schrieb:

    [...] Bevorzugen Sie ökologische Frischkost mit viel Obst und Gemüse, Vollkorngetreideprodukte, aber Achtung, wenn Sie darauf mit Blähungen oder Durchfall reagieren, ist etwas faul (im wahrsten Sinne des Wortes!). Diese Revolution im Bauch ist ein Zeichen dafür, dass das Gleichgewicht bei den Darmbakterien gestört und die Darmschleimhaut gereizt ist. Eventuell liegen auch Nahrungsmittelunverträglichkeiten vor. Näheres dazu im Frauen-Gesundheitsbuch. [...]

  • Frauengesundheitsnetzwerk Metropolregion Rhein-Neckar | Netzwerk Frauengesundheit - Ratgeber für Frauenheilkunde schrieb:

    [...] vom Frauengesundheitszentrum in Viernheim zu einem Vortrag über Frauengesundheit eingeladen. Mein Frauen-Gesundheitsbuch hatte die Frauenbeauftragte von Viernheim, Frau Rita Walraven-Bernau, neugierig gemacht. Im Vortrag [...]

  • Expertenchat: Wechseljahre mit oder ohne Hormontherapie | Netzwerk Frauengesundheit - Ratgeber für Frauenheilkunde schrieb:

    [...] der Yamswurzel helfen. Wer mehr zum Thema Homöopathie wissen möchte, kann dies in Dr. Gerhards „Frauengesundheitsbuch“ [...]

  • Gesunder Schlaf in Seide – ein Geschenk der Natur | Netzwerk Frauengesundheit - Ratgeber für Frauenheilkunde schrieb:

    [...] Umweltmedizinerin habe ich Ihnen schon im Frauen-Gesundheitsbuch eine Liste von Tipps für erholsamen Schlaf zusammengestellt: auf Seite 39, worauf Sie im [...]

  • Schenke Bücher zur Gesundheit | Netzwerk Frauengesundheit - Ratgeber für Frauenheilkunde schrieb:

    [...] es so sagen: „Das große Frauengesundheitsbuch“ von Sabine Fisch ist ein Einsteigerbuch. „Das Frauengesundheitsbuch“ von mir können auch Fortgeschrittene lesen und als Hausbuch immer wieder für konkrete [...]

  • Shelli schrieb:

    Dieses Buch übertrifft vergleichbare Titel meines Erachtens in vielerlei Hinsicht. Zum Einen werden tatsächlich besonders viele Krankheitsbilder und gesundheitliche Probleme besprochen – eingeteilt in die frauentypische und verbreitete allgemeine Erkrankungen. Zum Anderen gibt es ausführliche Grundlageninformationen zu den verschiedenen Heilmethoden, und zwar nicht nur zu denen, die beim Gesundwerden helfen, sondern auch denen, die das Gesundbleiben sichern. Damit kombiniert dieses Nachschlagewerk im Prinzip zwei Ansätze und ersetzt gleich (mindestens) zwei Ratgeber. Ein allgemeines Kapitel vorab geht auf die heutige gesundheitliche und gesundheitspolitische Situation von Frauen ein – ebenfalls mit äußerst interessanten Ausführungen. Die Autorin bleibt im Wesentlichen im Bereich der Selbsthilfe und der Naturheilkunde, gibt aber auch wichtige Tipps zur schulmedizinischen Behandlung und zur Bewältigung schwerer Erkrankungen wie Krebs. Die Schreibweise ist äußerst klar und verständlich, die Inhalte sind absolut praxistauglich und keineswegs „alternativ-abgehoben“. Besonders ist darauf hinzuweisen, dass neben der klassischen Naturheilkunde (z.B. Pflanzenheilkunde) auch Therapien behandelt werden, die sonst selten zu finden sind, wie Homotoxikologie oder Spagyrik. Dabei gibt die Autorin jeweils ganz konkrete Hinweise zur Selbsthilfe (inkl. Dosierung, Beispielpräparate, Auswahlkriterien zum geeigneten Mittel). Für die Fälle, in denen Fachleute aufzusuchen sind, gibt sie Hilfen, wie man die richtigen Therapeuten findet. Und schließlich sind auch die weiterführenden Lesetipps, die Adressen, Hersteller- und Bezugsadressen sowie das sehr ausführliche Register Kriterien, die dieses Buch für mich zu einem der besten „Frauentitel“ machen, die es derzeit gibt.
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