Viele Frauen sind besorgt, wenn sie die Diagnose „Myom“ erfahren. Doch die meisten dieser Wucherungen sind harmlos und machen keine Beschwerden. Da Myome so häufig sind und junge Frauen sich zunehmend dafür interessieren, wie sie sich davor schützen können, hat die Zeitschrift BIO mit mir ein Interview darüber geführt. Die Fragen stellte Martina Seifen-Mahmoud. Sie können das Interview in der BIO 3/2012, S. 48-53 nachlesen.
Was und wo Myome sind
BIO: Was sind Myome eigentlich?
Prof. Ingrid Gerhard: Myome sind gutartige Geschwülste der Gebärmuttermuskulatur. Sie sind die häufigsten gutartigen Tumore bei Frauen zwischen Pubertät und Wechseljahren.
BIO: Welche Frauen sind besonders betroffen?
Prof. Ingrid Gerhard: 30-70% der über Dreißigjährigen haben Myome. Der Altersgipfel liegt bei 50 Jahren. Häufiger als bei weißen Frauen treten Myome bei Frauen afrikanischer Herkunft auf.
BIO: Wodurch werden Myome verursacht?
Prof. Ingrid Gerhard: Da das Wachstum von Myomen an die Funktion der Eierstöcke gekoppelt ist, stehen sie unter Östrogeneinfluss. Je mehr das Gleichgewicht zwischen dem eher schützenden Gelbkörperhormon zugunsten von Östrogen verschoben ist, desto eher können sich Myome entwickeln. Man hat außerdem festgestellt, dass im Myomgewebe mehr Andockstellen (Rezeptoren) für Östrogene vorhanden sind als in der normalen Muskulatur der Gebärmutter. Das heißt die Myome reagieren auch auf ein Zuviel an Östrogen empfindlicher und wachsen leichter. Das Gute daran ist, dass sie nach den Wechseljahren, wenn nicht weiter Östrogene eingenommen werden, schrumpfen.
BIO: Wo können Myome auftreten?
Prof. Ingrid Gerhard: Myome können in der Gebärmutterwand auftreten (intramural), von dort mehr nach außen zum Bauchfell hinwachsen (subserös) oder mehr nach innen Richtung Gebärmutterschleimhaut (submucös). Wenn sie nur in der Gebärmutterwand wachsen, spricht man von intramural. Entsprechend unterschiedlich fallen dann die Symptome aus. Manchmal ist die gesamte Gebärmuttermuskulatur myomytös verändert, die Gebärmutter ist dann vergrößert, ohne dass man einzelne Knoten sicher abgrenzen kann.
BIO: Und wie groß können Myome werden?
Prof. Ingrid Gerhard: Myome können Kindskopfgröße und mehr erreichen. Aber meistens läßt man es ja nicht so weit kommen.
Beschwerden durch Myome
BIO: Welche Beschwerden können Myome verursachen?
Prof. Ingrid Gerhard: Am häufigsten sind Blutungsstörungen. Die Blutungen sind oft verstärkt, dauern zu lange oder können auch ganz unregelmäßig werden. Wenn der Blutverlust im Laufe der Zeit zu groß wird, werden Sie sich immer matt und müde fühlen. Dann ist eine Blutarmut (Anämie) entstanden, die dringend behandelt werden muss.
Myome können auch Schmerzen verursachen, bei der Periode, beim Geschlechtsverkehr oder bei der gynäkologischen Untersuchung. Es sind sogar manchmal wehenähnliche Schmerzen möglich, wenn ein Myom in der Gebärmutterhöhle hängt und die Gebärmutter sich schmerzhaft zusammenzieht, um es auszupressen.
Myome können auch auf die Organe im kleinen Becken drücken. So zum Beispiel auf die Blase, dann hat man den Eindruck einer Reizblase oder Blasenentzündung. Sie können hinten auf den Darm drücken, so dass man Schmerzen beim Stuhlgang oder Kreuzschmerzen hat.
Aber zu Ihrer Beruhigung: 50% der Myome machen keinerlei Beschwerden!
BIO: Wie kann frau feststellen, ob sie ein Myom hat?
Prof. Ingrid Gerhard: Myome können zunächst nur vom Frauenarzt bei der Tastuntersuchung oder, früher noch, bei der vaginalen Ultraschalluntersuchung festgestellt werden. Manchmal ist es nötig, dass auch noch ein Ultraschall von der Bauchwand aus gemacht wird, wenn die Lage des Myoms unklar ist. Größere Myome können Sie dann oft selber durch Abtasten des Bauches fühlen
Behandlung von Myomen
BIO:Wie werden Myome normalerweise behandelt?
Zunächst kommt es immer darauf an, wie groß das Myom ist, ob es eins ist oder ob es mehrere sind und wo sie liegen. Dann spielt es natürlich eine Rolle, ob und welche Beschwerden sie verursachen, ob Kinderwunsch besteht oder ob Sie die Familienplanung abgeschlossen haben und kurz vor den Wechseljahren stehen.
Hormonell: Meistens versucht es die konventionelle Medizin zunächst mit Hormongaben, den GnRH-Analoga oder anderen, die die Eierstockfunktion völlig unterdrücken, in leichteren Fällen mit Hormonpillen in einer bestimmten Zusammensetzung, wie sie auch zur Verhütung eingesetzt werden. Die Hormone wirken nur, solange man sie einnimmt. Nach Absetzen dieser Medikamente ist ganz rasch die vorherige Myomgröße mit den gleichen Beschwerden erreicht.
Operativ: Deshalb entscheidet man sich heute oft zu einer operativen Maßnahme, bei der einzelne Myome chirurgisch oder mit besonderen Strahlentechniken entfernt oder eingeschmolzen werden. Allerdings muss bei 30-50% der Frauen damit gerechnet werden, dass sie im Laufe von 5 Jahren wiederkommen. In einem Buch der Professorin Gerlinde Debus wird ausführlich dargestellt, welche Methoden statt der Gebärmutterentfernung noch in Frage kommen. Des Weiteren kann man beim Frauengesundheitszentrum in München eine Broschüre zu Myomen erwerben.- Gebärmutterentfernung: sie ist nur selten nötig.
BIO: In welchen Fällen sollte man Myome operativ entfernen lassen?
Prof. Ingrid Gerhard:
- Wenn sie zu stark auf umliegende Organe drücken,
- die Blutungsstörungen nicht zu beherrschen sind oder
- Kinderwunsch besteht und der Arzt den begründeten Verdacht hat, dass die Myome die Befruchtung verhindern
- oder wenn die Myome Fehl-, Tod- oder Frühgeburten auslösen.
Sanfte Methoden
BIO: Gibt es auch sanfte Methoden aus der Naturheilkunde, mit denen frau sich helfen kann?
Prof. Ingrid Gerhard: Wenn die Myome noch klein sind, möglichst unter 4cm im Durchmesser, kann man versuchen, das Hormongleichgewicht wieder herzustellen. Dazu eignet sich die Ernährungsumstellung, bei Übergewicht die Gewichtsabnahme, unterstützt durch Pflanzenheilmittel, Homöopathie, Anthroposophische Mittel oder TCM.
Ich habe vor kurzem noch mal bei vielen Kollegen herumgefragt, ob sie wirklich mit diesen Methoden ein Verschwinden von Myomen beobachtet hätten. Der einstimmige Tenor ist: praktisch nie, aber die Blutungsstörungen und die Schmerzen können trotzdem in vielen Fällen gebessert werden. Ich selber erinnere mich nur an zwei Patientinnen, bei denen im Ultraschall einmal ein 2cm und einmal ein 4cm großes Myom nach homöopathischer Konstitutionstherapie nicht mehr nachweisbar waren.
Die typischen Frauenteemischungen werden gerne eingesetzt, um die Schmerzen bei der Periode und die Blutungsstörungen zu beeinflussen, bspw. Schafgarbenkraut, Frauenmantelkraut aber auch Mädesüßblüten, und entspannend wirkt Erdrauchkraut. In der „Neuen Pflanzenheilkunde für Frauen“ sind einige beschrieben. Agnus castus, das Keuschlamm, hat Progesteron ähnliche Wirkungen und kann manchmal auch erfolgreich zur Zyklusregulierung bei Myomen eingesetzt werden (Agnolyt, Agnucaston, Femicur N). Zur raschen Blutstillung bei Hypermenorrhö eignet sich Hirtentäscheltinktur, mehrmals täglich während der Periode 20-30 Tropfen. Man kann es mit CERES Bursa pastoris Urtinktur kombinieren, mehrmals täglich 5 Tropfen.
BIO: Und wie lässt sich ein Eisenmangel, der durch den zu starken Blutverlust zustande kommt, ausgleichen?
Prof. Ingrid Gerhard: Den Eisenmangel gleichen Sie am besten durch Eisen als Gluconat aus, verbunden mit Pflanzenextrakten oder Vitamin C- haltigen Säften, die die Aufnahme des Eisens verbessern. Sehr gute Erfahrungen bzgl. Verträglichkeit und nachweisbarem Hb-Anstieg haben wir in meiner Sprechstunde mit Floradix Kräuterblut mit Eisen gemacht, worin u.a. auch der bewährte Brennnesselextrakt enthalten ist. Auch bei den Schüßlersalzen gibt es einige, die die Blutbildung verbessern.
Schließlich spielen wie bei allen Erkrankungen auch psychische und mentale Faktoren beim Umgang mit Myomen eine Rolle, so dass viele Kollegen auch gute Erfahrungen mit Hypnosetherapie, Visualisierungsreisen u.a. gemacht haben
Wann Myome gefährlich werden
BIO: Können Myome entarten und sich zu Krebsgeschwüren entwickeln?
Prof. Ingrid Gerhard: Nein, das gibt es praktisch nicht. Die bösartigen Geschwülste der Gebärmuttermuskulatur, die Myosarkome, entwickeln sich eigenständig, wie man aus genetischen Untersuchungen von gutartigen und bösartigen Knoten weiß.
BIO: Kann man trotz Myomen schwanger werden?
Prof. Ingrid Gerhard: Ja, das kann man. Es hängt von der Größe und der Lokalisation der Myome ab, ob u. U. die Einnistung des Embryos erschwert ist oder ob die Eileiter verlegt sind.
BIO: Gefährden Myome eine Schwangerschaft?
Prof. Ingrid Gerhard: Da in der Schwangerschaft viele Östrogene und Wachstumsfaktoren gebildet werden, kann es passieren, dass die Myome anfangen zu wachsen. Das kommt besonders in den ersten drei Monaten der Schwangerschaft bei ungefähr jeder dritten Frau, die Myome hat, vor. U.U. muss dann auch mal in der Schwangerschaft ein Myom operativ entfernt werden. Dem Baby passiert aber dabei nichts.
Leider erleiden Frauen mit Myomen häufiger Fehlgeburten, weil die Myome den Raum in der Gebärmutter einschränken oder die Blutzufuhr im Mutterkuchen reduziert ist. Wenn das einmal vorgekommen ist, wird Ihnen Ihr Frauenarzt vielleicht empfehlen, die Knoten entfernen zu lassen.
Gelegentlich können Myome eine normale vaginale Entbindung erschweren oder unmöglich machen, dann wird Ihnen Ihr Geburtshelfer einen Kaiserschnitt empfehlen. Vielleicht denken Sie, dann kann man mir ja die Myome gleich mit entfernen! Aber das ist nicht sinnvoll, das Gewebe ist viel zu weich und zu stark durchblutet, das könnte sehr gefährlich werden.
Auch im Wochenbett können Komplikationen auftreten, wenn sich die Gebärmutter nicht richtig zusammenziehen kann, die Blutungen verstärkt sind oder sich Blut aufstaut und sogar Fieber auftritt.
Was jede Frau sonst noch tun kann
BIO: Welche Rolle spielt die Ernährung?
Prof. Ingrid Gerhard: Über mindestens vier verschiedene Mechanismen beeinflusst die Ernährung das Myomwachstum:
- Tierische Fette und Eiweiße regen das Wachstum von Myomen an, während die hohe Aufnahme von grünem Gemüse schützt.
- Umweltgifte, die eine Östrogenwirkung haben, die sogen. Xenoöstrogene, auch endokrine Disruptoren genannt, können an die Rezeptoren für Östrogene binden und wie Östrogene das Myomwachstum anregen. Hierzu gehören Schwermetalle, Weichmacher und viele weitere Industriechemikalien.
- Pflanzenöstrogene scheinen dagegen ein Schutz zu sein, wie bei japanischen Frauen festgestellt wurde, die sich sojareich ernährten.
- Durch einen zu hohen Verzehr von einfachen Zuckern und Weißmehlprodukten kommt es zu einer vermehrten Insulinausschüttung. Durch Insulin werden Wachstumsfaktoren in der Gebärmutter gebildet, die die Myome stimulieren.
Fazit
Sie schützen sich vor dem Wachstum von Myomen, wenn Sie viel Gemüse essen, Fleisch, Milch- und Milchprodukte reduzieren und Lebensmittel mit niedrigem Glyx- Index bevorzugen. Im Diametric-Verlag ist ein Myom-Kochbuch von Gudrun Brachhold erschienen, das Ihnen bei der Optimierung Ihrer Ernährung eine Hilfe sein kann.
BIO: Frau Prof. Gerhard, wir danken Ihnen ganz herzlich für das informative Gespräch!
Text incl. Bildnutzung mit freundlicher Genehmigung des Bio Ritter Verlags.
Das BIO-Heft 3, 2012 empfehle ich Ihnen nicht nur wegen meines Interviews, sondern weil Sie darin weitere wichtige Artikel finden über:
Sonne und Haut- Diabetes
- Wie Singen die Abwehrkräfte stärkt
- Homöopathie als Selbsthilfe
- welche Blüten Sie essen dürfen
- warum Linkshändigkeit kein Makel mehr ist
- und vieles mehr
Ein BIO-Gratisheft erhalten Sie beim:
BIO Ritter Verlag,
Bahnhofstr. 9
82327 Tutzing,
Tel. 08158-8021,
Fax 08158-997430
E-Mail: bioritter@aol.com
oder über das Internet http://www.biomagazin.de/





Netzwerk Frauengesundheit





Hallo! Ich bin 38 Jahre alt. Schon seit ca 6-8 Jahren leide ich an Myomen. Die Gebährmutter ist mit mehreren Myomen durchsetzt die im Laufe der Jahre immer mehr gewachsen sind in den letzen 12 Monaten wieder vermehrtes Wachstum. Mittlerweile ist das größte über 5 cm groß, so dass ich selbst dies als drückender Fremdkörper im Bauch spüren kann. Ich habe seit gut 2 Jahren 2 mal im Monat für ca eine Woche sehr starke Blutungen.In den ersten Tagen der Blutungen habe ich Bauchkrämpfe, Rückenschmerzen, Blähungen und das Gefühl ein „großes Geschäft“ machen zu müssen. Durch die dauernde Verwendung von Tampons und Damenbinden (Tampons reichen oft allein nicht mehr aus) und die Nässe durch Blut und Schwitzen leide ich seit einem Jahr an immer wiederkehrenden Ekzemen im Schritt die nur mit Kortison in den Griff zu kriegen sind. Dazu kommt ständiger Harndrang, obwohl es sich anfühlt als ob die Blase voll ist kommt wenig. Auch muss ich regelmäßig Eisentabletten nehmen sonst fühle ich mich trotz ausreichend Schlaf sehr müde. Also alles in allem fühle ich mich so nicht mehr wohl. Mein Frauenarzt meint dass eine OP nicht notwendig ist, da die Risiken die Nutzen übersteigen und meine Beeinträchtigungen ja nicht so dramatisch sind. Aber das ist doch kein Zustand so in seiner Lebensqualität eingeschränkt zu sein. Natürlich habe ich Angst vor einer OP. z.B. vor dem frühzeitigen Einsetzen der Wechseljahre etc. Was soll ich tun ? Kann ich mich direkt an eine Klinik wenden, da der Frauenarzt eine OP nicht für nötig hält ? Muss die ganze Gebährmutter entfernt werden oder gibt es Alternativen. Kinderwunsch habe ich keinen. Wenn ich nichts mache was dann ? Werden die Myome immer größer bzw. was bringt es mir dann wenn ich eine OP rauszögere die ich dann irgendwann sowieso machen müsste ? Oder gehen die Myome irgendwann weg ? Ich bitte um Rat. Grüße !
Liebe Doro,
am besten ist wirklich, Sie holen eine zweite Meinung bei einem anderen FA ein. Vielleicht kann Ihnen auch Ihr Hausarzt eine Klinik empfehlen. So rumzudoktern und auch noch Kortison schmieren zu müssen, das kann ja wirklich nicht die Lösung sein. Wenn Sie einen so großen Uterus myomatosus mit verschiedenen Myomen haben, würde ich Ihnen auch die Gebärmutterentfernung empfehlen. Es kann sein, dass die Wechseljahre ein halbes Jahr früher kommen, aber dafür werden Sie sich viel besser fühlen, wenn Sie nicht ständig ausbluten und diese Schmerzen haben. Gute Besserung und keine Angst! Ich bin zwar auch Naturheilkundeärztin, aber manchmal ist eben doch eine OP angesagt.
Liebe Dr. Gerhard,
ich bin nun in der 27. SSW und leide mittlerweie sehr unter meinem Myom. Ich habe ein ca. 3,5×6,5 cm großes subseröses Myom an der Vorderwand der GM, das eher nach außen wächst. Bisher war ich 3x (ca. jedes Monat seit Mai) wegen krampfartiger Schmerzen ambulant im Spital. Behandelt wurde immer mit Mexalen (gegen die Schmerzen) und Magnesium (gegen die Krämpfe). Diesmal mußte ich allerdings im Spital bleiben, da das Myom vorzeitige Wehen ausgelöst hat. Gebärmutterhals ist zum Glück lang (4,2) und Muttermund fest verschlossen, allerdings hab ich einfach trotzdem Angst, dass es vielleicht zu einer Frühgeburt kommen könnte. Im Moment bin ich wieder zuhause und habe keine Wehen mehr, das Myom verkrampft (wird steinhart und drückt sich sichtbar aus dem Schwangerbauch raus)sich trotzdem 3-4x pro Stunde (sonntags waren es alle 2-3 Minuten).
Mich würde interessieren ob ich nun irgendetwas aktiv tun kann um nochmalige vorzeitige Wehen bzw. so ein stark krampfendes Myom zu verhindern?! Ich versuche nun regelmäßig Magnesium und im Bedarfsfall Mexalen zu nehmen und schone mich soweit es geht. Aber könnte ich durch eine wie sie beschriebene Ernährungsumstellung oder andere alternative Behandlungen, realistische Erfolge erzielen und mein Myom beruhigen?
Ich würde mich über jeden hilfreichen Tip, der mir noch eine komplikationsarme Restschwangerschaft verschafft, sehr freuen!!!!
Vielen lieben Dank und liebe Grüße,
Anika
Liebe Anika,
gut, dass Sie sich wieder erholt haben. Stress-Reduktion ist momentan sicher das Wichtigste. Heilende Klänge können dabei helfen. Auch Akupunktur oder Homöopathie können eingesetzt werden. Bei der Ernährung beachten, dass Sie wenig tierische Fette essen, die Krämpfe unterstützen und viel mehr pflanzliche Fette, die Krämpfe reduzieren. Mein Kollege Dr. Schulte-Übbing hat Heilkräutermischungen nach Hildegard von Bingen zusammengestellt, allerdings weiß ich nicht, ob sie ohne Weiteres in der Schwangerschaft empfehlenswert sind. http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/was-die-westliche-medizin-von-hildegard-von-bingen-lernen-kann/ Bitte wenden Sie sich mal an ihn: dr-schulte-uebbing@t-online.de Alles Gute und viel Freude auf ein gesundes Baby!
Hallo, ich bin ein wenig verzweifelt und deswegen schreibe ich nun hier.
Im Mai musste ich ins KH, wegen einer sehr starken Anämie (Wert nur bei 5,5 statt des Minimums von 12). Diese Armut musste eine Ursache haben also habe ich mich, weil ich seit vielen Monaten starke Regelblutungen trotz Pille hatte, bei einer Frauenärztin checken lassen, die dann ein kleines Myom, ca. 3 cm groß fand. (Meine vorherige Frauenärztin nahm mein Problem nicht ernst und verschr. mir eine andere Pille). Sie sagte, dass wäre der Grund für die langen, schmerzhaften und starken Blutungen. Das Myom liegt mitten in der Gebärmutter, in dem Muskelgewebe und daher könne sich die Gebärmutter nicht schliessen, sagte man mir. Und dass ich es deswegen mit einem recht neuen Medikament versuchen soll, welches mich mit gerade 36 Jahren, in die Wechseljahre schicken würde.
Dieses Medi soll ich 3-6 Monate nehmen. Dann müßte evtl. trotzdem meine Gebärmutter entnommen werden, sagte man mir. Ich habe Angst vor den Nebenwirkungen, des Medikamentes und auch Angst, dass ich dann in den Wechseljahren „hängen“ bleibe. Da ich absolut kein Freund von Medikamenten bin, ich gerade nach 20 Jahren in einem Horror-Job beschäftigt war und endlich, ebenfalls nach 20 Jahren mit der Pille aufgehört habe, will ich erst checken, ob ich nicht um das Medi und eine evtl. OP herum kommen könnte und bin somit in homöopatischer Behandlung. Dort habe ich einmal Lachesis c200 und c50 bekommen. Meine homöopatische Ärztin geht auf mein ganzes Leben ein, nicht nur auf meinen Körper.
Nebenbei habe ich mir bei einer anderen Frauenärztin, eine 2. Meinung geholt. Disese sagte ähnliches, wie meine eigentliche Frauenärztin, nur aber auch halt, dass es in der MHH Hannover, eine Spezialistin gäbe, die darauf spezialisiert wäre dass Myom zu entfernen ohne dass die ganze Gebärmutter raus muss. Aber auch dies wäre nur ein Versuch.
Ich bin 36, habe keine Kinder. Weiß nicht mal, ob ich Kinder will. Habe 20 Jahre (gegen meinen echten Willen) die Pille genommen. Habe nur für einen Job gelebt, den ich hasse und jeden Morgen mit Magenschmerzen angetreten habe. Die Magenprobleme bin ich inzwischen (Krankmeldung) komplett los, obwohl ich sie Jahre lang hatte.
Seit dem Absetzen der Pille (vor etwa 3 Wochen), habe ich kaum noch Tage, an denen ich nicht mindestens ein wenig blute. Mein Körper ist doch total durcheinander, ich würde ihm so gern helfen.
Mein Blutwert ist mit 11,5 ok. Und ich möchte kämpfen!
20 Jahre habe ich gegen mich, meine Bedürfnisse und Weiblichkeit gekämpft.
Nun lese mich durch Bücher, habe auch das Myom-Kochbuch bestellt. Meine Blutwerte lasse ich immer kontrollieren.
Ich weiß, es klingt fast verrückt aber ich möchte endlich für mich kämpfen und hoffe, dass es noch nicht zu spät ist.
Ich wäre sehr dankbar über eine Meinung Ihrerseits.
Liebe Ive,
ich kann Sie in Ihrem Vorgehen nur total unterstützen! Sie sind auf dem richtigen Weg. Vertrauen Sie Ihrer Homöopathin! Ein so kleines Myom, auch wenn es in der Gebärmutterwand steckt, lässt sich „beruhigen“. Richtige Ernährung, Stressreduktion, veränderte Lebenseinstellung, Homöopathie: alles super! Schreiben Sie ruhig mal, wie Sie weiter gekommen sind! Alles alles Gute!
Liebe Dr. Gerhard,
ich bin 49 Jahre alt und leide seit Jahren unter mehreren Myomen, die nie Beschwerden verursacht haben. Nun hatte ich kürzlich starke Bauchkrämpfe, die nach ein paar Tagen langsam abklangen. Es fühlte sich an wie wenn ich meine Tage bekommen würde, was jedoch nicht geschah. Gleichzeitig fühlte ich mich extrem prämenstruell. Ungewöhnlich an den Schmerzen war, dass ich in den ersten Tagen Schmerzen beim Gehen und Sitzen bzw. Hinsetzen und besonders auch beim Stuhlgang.
Ich habe dies nun vor ein paar Tagen gynäkologisch abklären lassen und die Gynäkologin rät mir zur Gebärmutterentfernung. Sie erläuterte, dass sie kürzlich eine Patientin in ihrer Praxis hatte, bei der die Myome bösartig waren und möchte dies nun unbedingt mittels Gebärmutterentfernung bei mir ausschließen.
Sie hat drei der Myome (Juli 2014) vermessen:
Myom 1: 6×6 cm (Nov.2012 4,3 x 5,6 cm) ist nach ihrer Info seit der letzten Untersuchung (Nov. 2013) gewachsen. Leider hatte sie das Myom im Nov. 2013 nicht vermessen, letzte Vermessung der Größe war im Nov. 2012)
Myom 2: 4×4 cm
Myom 3: 5×4 cm
Daneben habe ich auch noch weitere kleine Myome.
Die Gyn. sagt, dass meine Gebärmutter sehr groß und aufgrund der Myome ausgebeult sei. Weitere Infos zu den Myomen habe ich nicht.
Wenn es sich irgendwie vermeiden lässt möchte ich meine Gebärmutter nicht entfernen lassen!
Da ich bisher keine Beschwerden hatte, hatten die Gynäkologin und ich die Übereinkunft, die Myome lediglich zu beobachten.
Außerdem habe ich seit Jahren Zyklusunregelmäßigkeiten und Wechseljahressymptome, so dass ich hoffte, dass die Myome sich in absehbarer Zeit zurückbilden würden.
Letztes Jahr ist bei mir nun das Hashimoto-Syndrom festgestellt worden. Seit ca. einem Jahr nehme ich Schilddrüsenhormone ein.
Nun frage ich mich, ob meine Zyklusunregelmäßigkeiten sowie die Wechseljahressymptome auch durch das Hashimoto-Syndrom hervorgerufen worden sein könnten. Hinzu kommt dass ich jahrelang beruflich sehr viel weltweit unterwegs war und auch das meinen Zyklus beeinflusst haben könnte.
Es könnte meine Entscheidung, wie ich mit den Myomen weiter umgehe, sehr beeinflussen, wenn meine Menopause evtl. doch noch in weiterer Ferne liegt.
Meine Heilpraktikerin, die kinesiologisch behandelt, hat vor ein paar Tagen festgestellt, dass meine Schilddrüse diese Situation hervorgerufen hat, indem sie stark schwankende Mengen an Schilddrüsenhormonen an den Körper abgegeben hat und daraufhin ein Hormonchaos entstanden ist (so habe ich es zumindest verstanden). Ich fühle mich von ihr gut betreut und nehme nun seit ein paar Tage einige Mittel ein, um sowohl Schilddrüse als auch Gebärmutter und Hormonsituation zu stabilisieren.
Ich bin gerade dabei, mich umfassend zu informieren, um eine gute Entscheidung treffen zu können.
Können Sie mir eine Empfehlung geben wie sie an meiner Stelle weiter vorgehen bzw. handeln würden?
Vielen Dank!
Herzliche Grüße
Andrea
Liebe Andrea,
Leider habe ich in meiner 30-jährigen Tätigkeit nicht erlebt, dass nach der Menopause eine so große und myomatöse Gebärmutter normal wird. Sie wird also immer vergrößert bleiben und auf Darm und Blase drücken. Ich finde zwar gut, dass Ihre Heilpraktikerin versucht, eine Stabilisierung zu erreichen, aber bzgl. Gebärmutter dürfen Sie da nicht zu viel erwarten. Wenn es meine Gebärmutter wäre, würde ich mich davon trennen. Alles Gute!
Sehr geehrte Frau Dr.Gerhard,
ich bin 47 jahre alt. Seit einem JAHR wurde ein MYOM von ca. 6 cm in meiner GM – ziemlich unten, rechts – im US diagnostiziert. Dies stört mich nicht, nur hatte ich unregelmäßige , stärkere Blutungen. Die STARKEN SCHMERZEN und auch besonders Schmerzen zwischen den Regeln, sodass ich nicht aufstehen konnte empfand ich schlimmer und dass diese Attacken alle 3-6 monate kommen wie im April 2013, November 2013 (wo ich als Notfall ins KH ging und den Darm gespiegelt bekam- war o.k. nur der CRP wert war etwas erhöht.-und leukos.)und diesen Mai 2014, wo es am schlimmsten war. Diese Schmerzattacken, ca. vier tage lang,- wehenartig, mit ausstrahlung in rechten Rücken, und Oberschenkel, wie gelähmt, sogar übelkeit mit starken kopfschmerzen hatte ich – wollte ich behandelt haben. Mir wurde als Lösung eine Entfernung der Gebärmutter ohne Hals nahegelegt und vorher eine Ausschabung. Die Schmerzen kämen von einer Endometriose – ich dachte immer, das MYOM sei schuld!- Oder der Blinddarm! –
ebenso hatte ich diesen MAI eine ZYSTE am rechten Eierstock (3 cm) die schmerzhaft war. (im US) und nun wieder weg ist.
Momentan geht es mir eigentlich gut, wieder mal. aber ich habe angst vor der nächsten attacke, wenn diese schmerzen kommen. -kann man dies nicht im Hormonspiegel erkennen? Was verursacht denn diese Schmerzen?
Ist die Endometriose weg, wenn man auch nur eine Abrasio macht? Und lohnt es vielleicht doch, nur das MYOM zu entfernen und die GM drinnen zu lassen oder geht das operativ gar nicht? MEINE Termine zur Abrasio sind schon Anfang Juli und die Laparoskopie Mitte JULI.
ICH würde Sie um Ihre MEINUNG bitten.-
vielen Dank auch für Ihre hilfreichen Äntworten. LG Kirsten
Liebe Kirsten,
ich glaube weniger an eine Endometriose als daran, dass das Myom die Schmerzen verursacht hat. Denn ein Myom kann sich entzünden oder, wenn es einen Stil hat, auch daran verdrehen. das könnte lebensbedrohlich werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt darüber. Wenn die Entfernung des Myoms schwierig ist, würde ich mir an Ihrer Stelle die Gebärmutter entfernen lassen. Gute Besserung!
Sehr geehrte Fr. Prof. Dr. Gerhard,
Ich bin 30 Jahre alt und mein Mann und ich haben jetzt seit 1,5Jahren den Wunsch ein Kind zu bekommen. Bisher ohne Erfolg, ganz zu Beginn unserer Versuche hat es geklappt aber hatte einen Abgang. Vor zwei Monaten stellte meine FÄ an der Gebärmutterwand ein 3cm großes Myom fest, meinte aber auch das der unerwünschte Kinderwunsch daran nicht läge. Mein Mann und ich sind gesund alle Tests sind äußerst positiv ausgefallen. Heute hatte ich einen erneuten kontrolltermin und das myom ist auf 4cm gewachsen. Meine Ärztin sagte ich solle mich operieren lassen. Wären Sie der selben Meinung auch d as mein Myom nichts mit dem unerfüllten Kinderwunsch zu tun hat?
Ich danke Ihnen für Ihre Antwort.
LG Anja
Liebe Anja,
Ein 4 cm großes Myom ist so ein Grenzfall. Es hängt wirklich davon ab, wo das Myom sitzt. Unter http://www.natum.de finden Sie ganzheitlich arbeitende Frauenärzte, die Ihnen vielleicht mit natürlichen Methoden dabei helfen können, dass das Myom nicht weiter wächst und eine Schwangerschaft eintreten kann. Da Sie schon eine Fehlgeburt hatten, fehlt Ihnen vielleicht nur Progesteron, und es gibt pflanzliche und homöopathische Mittel, die die eigenen Hormone vorsichtig einregulieren können. Viel Glück!
Sehr geehrte Frau Prof.Dr. Gerhard,
ich lebe nicht in Deutschland sondern auf den Kanaren (Spanien).
Ich bin 49Jahre alt und habe einen Sohn (natürlich vor 19Jahren entbunden jedoch mit anschließender Not OP Plazentaabriss)
Nun wurden vor cirka 2Jahren Myome festgestellt und mir wurde dann (in der Hoffnung auf Reduktion) die Mirena Spirale eingesetzt. Die Blutungen wurden weniger (jedoch auch unregelmässiger). Die Schmerzen etwas erträglicher.
Mein grösstes Myom hat cirka 14cm im Durchmesser und ist gut tastbar.
Extremer Stress über mind. 2Jahrzehnte- starkes Übergewicht sowie schlimme Krampfadern schüren starke Ängste vor einer Totalentfernung der Gebärmutter.
Evtl. liegt ein Hashimoto vor (konnte nicht einwandfrei nachgewiesen werden) Auch ein evtl. Cortisolmangel könnte mein Übergewicht erklären.
Unangenehmer Ausfluss (nur mit OB möglich zu arbeiten) belastet auch sehr.
Meine Libido ist quasi weg seit einem Jahr obwohl ich in einer recht glücklichen Beziehung lebe habe einfach keine Lust.
ein Vitamin B12 Mangel ist festgestellt und wird auch behandelt.
Das Lebensmittelangebot ist hier ziemlich beschränkt. (weissbrot an der Tagesordnung Gemüse nicht immer verfügbar ausser Tomaten Gurke Zuccini Paprika evt. Aubergine und Möhren.
Fisch gibt es reichlich …jedoch schwirrt dann Hashimoto in meinem Kopf.
Was raten sie mir?
Danke im voraus
Moni
Liebe Moni,
da kann ich wenig raten. Sie haben die wichtigsten Punkte ja schon selber erkannt: Stressreduktion und eine vernünftige Ernährung. Bewegung gehört noch dazu. Wenn Sie Glück haben, wachsen die Myome nicht weiter, wenn Sie vielleicht allmählich in die Wechseljahre kommen. Schleunigst das Weißbrot weglassen, vielleicht haben Sie eine Weizenunverträglichkeit und haben deshalb die Gewichtsprobleme. Zweimal in der Woche Fisch können Sie ruhig essen. Vermehrt Hülsenfrüchte essen, die haben genügend wichtiges Eiweiß. Unbedingt den Scheidenausfluss behandeln, gibt Zahlreiche Artikel zu diesem Thema in diesem Webmagazin. Sie brauchen einen Therapeuten, der Sie naturheilkundlich und bzgl. Ernährung gut berät, im Rahmen eines Kommentars ist mir das nicht möglich.
Alles Gute!
Liebe Dr.Gerard.
Bin 43 hab keine Kinder wollte aber evtl. versuchen noch welche zu bekommen. Habe an der Gebärmutter obendrauf ein 8 cm Myom.
2 Myome a 5 cm sind vor einem Jahr entfernt worden.
Wäre eine Myomentfernung vor evtl. Schwangerschaft zu empfehlen, weil man nach der Op 1 Jahr warten muss mit der Schwangerschaft und ich schon 43 bin oder danach.
Danke Katja
Liebe Katja,
das hängt ganz von der genauen Lage und Durchblutung des Myoms ab. Außerdem sollten Sie vorher Hormone bestimmen lassen, die Auskunft darüber geben können, wie akitv Ihre Eierstöcke noch sind, d.h. wie viel Zeit Ihnen vermutlich noch zum Schwangerwerden bleibt. Alles Gute!
Liebe Frau Prof. Dr.Gerhard,
auch bei mir( 39 J, 57 kg) wurde vor 2 Jahren ein kleines Myom entdeckt.Am letzten Freitag wurde aber festgestellt , das es gewachsen sei und jetzt etwa 4 cm groß, und meine Gebärmutter sei auch vergrößert auf 10 cm.
Meine FA meinte das es sehr ungünstig sitzt (irgendwie direckt vor dem Muttermund) und es weiter wachsen sollte, muss ich dann die GM entfernen lassen.
Meine FA operiert selber !!
Ihr Argument wäre , ich bin eh sterillisiert, Kinder hab ich ja und soweiter.
Ich habe schon über 10 Jahren eine Anämie, Ferritinwert liegt bei 6 , nehme Eisentabletten ein.
Hatte im Januar einen Zusammenbruch , nach dem ich zugenommen habe,am Bauch und Hüften und bis dato geht mir allgemein garnicht so gut.
Habe gestern viel zu Östrogendominanz gelesen und sehe da- es sind alle meine Symptome.
PMS hab ich schon immer gehabt,meine Tage verlaufen mal stark ,mal weniger stark, Schmerzen habe ich mässig , bekomme mit Naproxen gut weg.
Meine Brüste fangen immer direkt zur Eisprung mit Schmerzen und Schwellung an, was dann 7-10 Tage anhält, Gewichtszunahme durch zuviel Wasser, von der psychischer Verfassung ganz abgesehen.. es gibt Tagen wo ich jeden quasi umbringen kann, und weil mich dann alles nervt , ziehe ich mich dann zurück
Ich versuche jetzt mit Feminon N, meine Ernährung umzustellen, zweite Meinung einholen . Ich möchte definitiv meine GM behalten. Was mich noch interessiert, auf welche Vitamine und Medikamente soll man ev aufpassen, die dann Östrogenpushend wirken ? Was ist mit Fisch ?Ich habe letzte 1,5 Jahre immer wieder Wobenzym eingenommen.Soll ich lieber aufhören die Gelatine und Grünlippmuscheln einzunehmen, sind ja auch tierische Eiweiße?
Fragen über Fragen :(
LG, Irina
Liebe Irina,
Ernährung umstellen ist sicher der wichtigste Schritt, am besten alle Milchprodukte weglassen, da darin viele Östrogene enthalten sind. Grünlippmuschel ist kein Problem. unbedingt Omega-3-FS ergänzen, bspw. Leinöl, Borretschsamenöl, und Vitamin D, B-Vitamine ergänzen. Sollte Feminon N nicht helfen, mit dem FA über bioidentisches Porgesteron sprechen, wie in diesem Artikel beschrieben: http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/progesteron-das-hormon-der-weisheit-richtig-einsetzen/ alles Gute!
Liebe Frau Prof. Gerhard,
vielen Dank!
Herzliche Grüße
Maria