Was die westliche Medizin von Hildegard von Bingen lernen kann

In alten Zeiten stand die Ernährungstherapie immer an erster Stelle, wenn Beschwerden oder Krankheiten zu lindern waren. Kräuterfrauen hatten dann ihre eigenen Methoden, um die Pflanzen in Pflanzenheilmittel zu verarbeiten. Eine Leitfigur dieser Traditionellen Westlichen Medizin (TWM) war Hildegard von Bingen. Sie war die erste Frau im deutschsprachigen Raum, die sich mit der Entstehung, Behandlung und insbesondere auch Vermeidung von Krankheiten intensiv auseinandergesetzt hat. Mit ihrer visionären Betrachtungsweise war sie ihrer Zeit um Jahrhunderte voraus. In Anbetracht der vielen psychosomatischen und umweltbedingten Erkrankungen stellt ihre Medizin eine wichtige Bereicherung der modernen Medizin dar.

Starke Knochen, Expertentipps gegen Osteoporose

Die Knochen sind unser Gerüst, sozusagen das Haus, in dem der Körper wohnt. Wenn ihr Volumen abnimmt, was jeden Menschen ab einem gewissen Alter betrifft, wird das Gerüst instabiler. Es gibt nur wenige Frauen nach den Wechseljahren, bei denen nicht eine Osteoporose festgestellt wird, bzw. ein erhöhtes Risiko vermutet wird. Deshalb ist es wichtig, früh genug mit einer Vorbeugung der Osteoporose anzufangen und für starke und elastische Knochen zu sorgen. Da Frauen ein höheres Risiko haben, eine Osteoporose zu erleiden, führte die Zeitschrift BIO in der Ausgabe 1/ 2013, auf den Seiten 72-77 ein Interview mit mir.

Hashimoto- Thyreoiditis, Hilfe durch Homöopathie

In meiner allgemeinmedizinisch- homöopathisch geführten Arztpraxis bin ich in den letzten Jahren immer öfter mit jüngeren Frauen konfrontiert, bei denen man im Alter von Anfang 20 bis Mitte 30 bereits eine Hashimoto- Thyreoiditis diagnostiziert hat. Die übliche endokrinologische Behandlung führt trotz optimaler Gabe von Schilddrüsenhormon nicht immer zu einer befriedigenden Besserung des Allgemeinzustandes, z. B. von Stimmung, Antrieb, Energie und anderen spezifischen Beschwerden. Diese Frauen kommen dann nicht selten zum homöopathischen Arzt, der dann den „Feinschliff“ der endokrinologischen Therapie vornehmen soll.

Scheideninfektionen, was steckt dahinter?

Fast jede Frau leidet im Laufe ihres Lebens einmal unter einer Scheidenentzündung. Wenn sich diese Entzündungen jedoch häufen, also „chronisch“ werden, bewirkt dies ein Leiden, das nicht mehr nur körperlich ist. Viele Alltagsaktivitäten sind durch die Entzündungen beeinträchtigt. Dies kann im Extremfall dazu führen, dass soziale Kontakte eingeschränkt werden und der Freundeskreis sich deutlich verkleinert. Werden ganzheitliche Aspekte berücksichtigt und die Ursachen für wiederkehrende Scheideninfektionen erkannt und behandelt, so kann dauerhafte Heilung eintreten.

Yoga in der Schwangerschaft – Entspannt und voller Energie

Viele Frauen erleben die Schwangerschaft als eine von Glücksmomenten geprägte Lebensphase, in die sich durchaus auch gemischte Gefühle einschleichen: Wie verändert sich mein Körper? Werde ich eine gute Mutter sein? Wird alles gut gehen? Zuversichtlich in den Geburtsprozess gehen, im richtigen Moment die Muskulatur aktivieren und wieder loslassen können, das kann man mit den geeigneten Yogaübungen für Schwangere lernen. „Mit den Yogaübungen war es, als hätte ich eine kleine Anleitung in der Schwangerschaft für meine Beschwerden und für die Geburt selbst. Ich fühlte mich nicht mehr hilflos ausgeliefert.“

Sexueller Missbrauch, seelisches Trauma und Heilungschancen

Vergewaltigung im Bus in Indien, Übergriffe katholischer Priester auf Kinder, sexueller Missbrauch in Behindertenheimen, der Fall Fritzel, wo ein Vater seine Tochter jahrelang als Gefangene hielt und mehrfach schwängerte, das Buch der Tochter Kinski, die erst mit 60 Jahren ihr Schweigen bricht: Wir lesen all das voller Zorn und Hilflosigkeit und Fragen über Fragen tauchen auf: Wieso lesen wir immer häufiger von solchen Vorfällen, was sind die Hintergründe, was geschieht bei solchen Verletzungen der persönlichen Grenze, welche seelischen Wunden und Narben hinterlassen sie, wie kann man den Betroffen effektiv helfen?

Neue Behandlungsstrategie bei Erschöpfungszuständen

Das Burnout-Syndrom, die krebsbedingte Erschöpfung (Cancer-related fatigue, CRF) und das Chronische Erschöpfungs-Syndrom (CFS) sind drei Krankheitsbilder, unter denen immer mehr Menschen leiden. Die Intensität der Erschöpfung kann sehr unterschiedlich sein: Beim Burnout-Syndrom ist sie in der Regel nicht so ausgeprägt wie beim Chronischen Erschöpfungs-Syndrom (CFS), das sogar zur Bettlägerigkeit zwingen kann. Psychologische Hilfe ist bei allen drei Krankheitsbildern erforderlich; sie löst aber nicht das zugrunde liegende biochemische Problem der Erschöpfung, das in den Kraftwerken der Zellen liegt.

innerwise – energetische Medizin für jeden von uns

Viele von uns stehen der energetischen Medizin noch sehr zurückhaltend gegenüber. Wir empfinden zwar, wenn wir viel oder wenig Energie haben. „Heute könnte ich Bäume ausreißen“, „gestern fühlte ich mich so schlaff“, sind Sätze, die wir alle schon gesagt haben. Wenn wir ehrlich sind, wissen wir auch, womit wir unsere Energie steigern können oder was uns Energie stiehlt. Der Arzt Uwe Albrecht hat ein neues System der energetischen Medizin entwickelt, innerwise, das jedem Menschen die Möglichkeiten und die Werkzeuge an die Hand gibt, sich selber helfen zu können, Themen zu lösen und dadurch Heilung zu ermöglichen.

Frohe Weihnachten und ein glückliches neues Jahr!

Der Maya-Kalender ist zu Ende gegangen, die Welt, wie wir sie gewohnt sind, gibt es noch. Wir haben die üblichen Weihnachtsrituale vorbereitet und eine mehr oder weniger besinnliche Adventszeit hinter uns gebracht. Also alles wie immer? Ja und nein. Ja, weil wie eh und je zu Weihnachten der Konsum angekurbelt wird, der Einkaufsmarathon läuft. Wir freuen uns darauf, wenigstens einmal im Jahr mit der Familie feiern zu können, den Christbaum zu schmücken, anderen mit Geschenken eine Freude zu bereiten, in der Christvesper Weihnachtslieder zu schmettern. Und nein, weil ….

Ernährung als Schutz vor Brustkrebs

Busen mögen Hasenfutter. In Spitze verpackt, mit feinsten Ölen gecremt, von Malern huldigend verewigt- der weibliche Busen wird äußerlich gehegt und gepflegt. Wenn da nur nicht das Damoklesschwert der hohen Brustkrebsrate wäre, das über der sinnlichen Weiblichkeit schwebt und – im Westen – auch bei ca. jeder 10. Frau zuschlägt. Die Auswertung mehrerer Studien lässt hochaktuell einen Silberstreif am Horizont aufleuchten mit der Erkenntnis: Mehr Möhren, weniger Brustkrebs! Aber es geht nicht nur um die Möhren, sondern um die Carotinoide. Lesen Sie hier, wie Sie sich damit versorgen und gesund halten können.

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