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Aromatherapie bei Scheidenentzündungen

Von | 14. Dezember 2014 – 01:20 24 Kommentare 39.538 AufrufeDrucken

Aromaöle können bei Scheideninfektionen erfolgreich eingesetzt werden, am besten nach individueller Austestung im Aromatogramm.

Rosengeranie

Rosengeranie © Dorothea Hamm

Viele Frauen haben immer wieder Probleme mit Entzündungen im Vaginalbereich. Oft treten Infektionen mit Juckreiz und Brennen nach dem Sex auf . Manchmal gibt es auch nur Beschwerden, wenn sie viel Süßes essen. Auch Stress kann bewirken, dass unser Immunsystem gestört ist und wir anfällig werden für immer wiederkehrende Infektionen.

Im Vaginalbereich haben wir oft Beschwerden, wenn das Gleichgewicht von guten und schlechten Bakterien gestört ist und die schlechten, krank machenden Bakterien überwiegen. Antibiotika bringen oft nur vorübergehend Linderung. Das Risiko, dass die Bakterien resistent werden, ist groß. Hier können ätherische Öle helfen. Diese Behandlung nennt man Aromamedizin oder oft nur Aromapflege.

Aromapflege versus Aromamedizin

In Deutschland unterscheidet man die Aromapflege und die Aromamedizin durch ihre Dosierung.

Aromapflege befindet sich im Bereich der ätherischen Öle von 1-2%, hier kann frau sehr wohl allein etwas ausprobieren.

Die Aromamedizin ist oft höher dosiert. Deshalb sollte die Einnahme von ätherischen Ölen nur mit erfahrenen Therapeuten zusammen praktiziert werden.

Diagnostik mit Aromatogramm

Hemmhof © Dorothea Hamm

Hemmhof © Dorothea Hamm

Bei immer wiederkehrenden Infekten im Vaginalbereich sind ätherische Öle im Zusammenhang mit einer ganzheitlichen Behandlung durchaus eine wertvolle Hilfe.

Hier ist es sinnvoll, ein Aromatogramm anzulegen und nach diesen Ergebnissen eine individuelle Zubereitung herzustellen. Für ein Aromatogramm wird ein Abstrich von der Vaginalschleimhaut in ein entsprechendes Labor geschickt. Das Labor streicht den Abstrich auf einer Platte aus und züchtet dann die Keime, die im Abstrich wachsen.  Dann wird, wie bei einem Antibiogramm, getestet, welche ätherischen Öle den Keimrasen der Kultur hemmen. Der Abstrich sollte am besten vom Frauenarzt/ärztin durchgeführt werden.

Die ätherischen Öle, die gegen den Keim wirken, erzeugen ein „klar gefärbtes“ Loch im Keimrasen (der sonst trüb gefärbt ist). Dieses Loch nennt man „ Hemmhof“. Der Hemmhof wird gemessen, und nach der Hemmhofgröße wird die Wirksamkeit der ätherischen Öle auf diesen Keim bestimmt. Ein Aromatogramm ist immer spezifisch für eine Person und einen Keim.

Im Laufe der Jahre hat sich jedoch gezeigt, dass gewisse ätherische Öle auch einen Bezug zu bestimmten Keimen haben.

Individuelle Zubereitungen nach Aromatogrammen

Nach den Ergebnissen des Aromatogramms  können individuelle Zubereitungen erstellt werden. Dazu gehören:
Vaginalzäpfchen,
eine Einreibung,
ein Sitzbad oder die intensivste Anwendung in Form von
Tropfen oder
Kapseln zum Einnehmen.

Bei rezidivierenden Infekten liegt der Verdacht nahe, dass es sich um einen „Ping-Pong- Effekt“ handelt. Dann ist es sinnvoll, den Partner mit zu behandeln. Sonst kann der Eine den Anderen immer wieder neu anstecken.

Therapiedauer

Die Behandlung mit ätherischen Ölen geht oft länger als eine 3-Tages-Kur mit Clotrimazol, hat aber meist einen dauerhafteren Erfolg. Sie eignet sich nicht für die ungeduldige Patientin, denn es kann durchaus ein paar Tage vergehen, vom Abstrich bis zum Ergebenis. Und dann muss auch noch eine individuelle Rezeptur erstellt wird.

Aromaöle mit Zusatznutzen

Lavendel © Dorothea Hamm

Lavendel © Dorothea Hamm

Nach den Ergebnissen der ätherischen Öle im Aromatogramm, kann man die Öle verwenden mit dem größten Hemmhof, aber auch die Öle einsetzen und ergänzen, die einen Zusatznutzen bringen: z.B.

  • Lavendel, da er außer seiner antibiotischen Wirkung auch beruhigend wirkt und den Juckreiz stillt. Lavendel wird gar nicht immer mitgetestet, da er auch ohne Testung einen positiven Nutzen hat und immer dazu eingesetzt werden kann.
  • Neroli und Muskatellersalbei haben zusätzlich eine antidepressive Wirkung,
  • Rosengeranie und Muskatellersalbei haben eine hormonregulierende Wirkung.
  • Zypresse wirkt stabilisierend auf Venen und Hämorrhoiden,
  • Immortelle löst Blutergüsse auf.

So haben viele ätherische Öle, außer der Wirkung gegen Bakterien, Viren und Pilze, auch noch andere positive, erwünschte Wirkungen, die man zusätzlich nutzen kann.

Herstellung und Dosierung von Aromazäpfchen

Aromazäpfchen © Dorothea Hamm

Aromazäpfchen © Dorothea Hamm

Bei der Herstellung der Aromazäpfchen ist die richtige Dosierung wichtig.

Die Erfahrung hat gezeigt, dass eine Dosierung bis zu 200 mg pro Zäpfchen möglich ist, das sind 3-4 Tropfen ätherisches Öl. Generell sollte bei empfindlichen Frauen die Dosis eher geringer sein, also nur 150 mg pro Zäpfchen.

Bei einigen ätherischen Ölen muss man aufpassen:
Thymian CT Thymol sollte nicht höher dosiert werden als 10 mg pro Zäpfchen, das ist 1 Tropfen auf 5 Zäpfchen verteilt. Dieses Öl sollte auch nicht in der Schwangerschaft angewandt werden.
Lemongrass nicht über 25 mg, (1 Tropfen für 2 Zäpfchen!), kann aber auch in der Schwangerschaft eingesetzt werden.
Zimtrinde bitte nie!!! im Vaginalbereich verwenden, sie brennt wie Feuer.

Zäpfchen Grundlage

Als Grundlage ist Kakaobutter besser geeignet als Hartfett (Adeps solidus), da manche Frauen das Hartfett nicht vertragen und es, wie der Name schon sagt, wirklich hart ist. Kakaobutter ist wesentlich weicher, schmilzt aber unter Umständen im Sommer beim Transport, wenn es zu lange mit der Post unterwegs ist.

Pflanzliche Emulgatoren

Es gibt auch einen pflanzlichen Emulgator, der „ Solubol“ heißt. Mit ihm lassen sich ätherische Öle leicht mischen. Sie sind dann in Wasser gelöst einzunehmen. Man mischt die ätherischen Öle im Verhältnis 1:4, so enthält die fertige Mischung in 10 Tropfen 2 Tropfen ätherisches Öl. Mit der Solubolmischung werden die ätherischen Öle im Organismus weiter transportiert, so dass sie im Darmbereich ankommen und besser  aufgenommen werden.

Welches Öl bei welchem Keim? Ergebnisse aus der Datenbank

Im Laufe der Jahre haben wir in der Ok Apotheke in Karlsruhe über 2000 Aromatogramme bearbeitet und nach den Ergebnissen eine Datenbank aufgebaut. So kann man im Bedarfsfall auch mal eine Rezeptur ohne Aromatogramm erstellen.

Manche Mischungen sind auch schon vorrätig.

Muskatellersalbei

Muskatellersalbei © Dorothea Hamm

  • So hat sich herausgestellt, dass bei Candida albicans bei über 160 Abstrichen folgende ätherischen Öle gut gewirkt haben: Neroli, Teebaum, Lemongrass, Rosengeranie, Palmarosa, Manuka, Niauli, Muskatellersalbei, Rosmarin verbenon, Lavendel fein.
  • Bei Candida glabrata konnten wir nur 7 Abstriche auswerten, hier waren die besten Öle: Neroli, Thymian CT Thymol, Thymian kopfig, Palmarosa, Lavendel fein, Manuka, Rosengeranie, Teebaum, Muskatellersalbei, Thymian CT linalol.
  • Bei Enterokokkus faecalis konnten wir wieder über 200 Abstriche auswerten: Manuka, Neroli, Muskatellersalbei, Teebaum, Rosengeranie, Palmarosa, Lemongrass, Lavendel fein, Thymian CT Thymol, Niauli, Cistrose und Weihrauch waren hier die besten Ergebnisse.
  • Bei den ß-hämolysierenden Streptokokken der Gruppe B, die oft in der Schwangerschaft ein Problem darstellen, konnten wir in 140 Abstrichen folgende Ergebnisse auswerten: Rosengeranie, Lemongrass, Teebaum, Palmarosa, Manuka, Niauli, Neroli, Muskatellersalbei, Rosmarin verbenon, Rose damascena.
  • Bei Staphylokokkus aureus konnten wir wieder über 200 Abstriche auswerten mit folgenden Ergebnissen: Neroli, Manuka, Lavendel fein, Teebaum, Thymian CT Linalol, Ravintsara, Thymian kopfig, Rosengeranie, Cajeput, Koriander.
  • Streptokokkus agalactiae zeigte in über 45 Abstrichen folgendes Ergebnis: Neroli, Manuka, Lavendel fein, Rosengeranie, Lemongrass, Muskatellersalbei, Teebaum, Palmarosa, Thymian CT Thymol, Niauli, Thymian Ct linalol.

Vorrätige Aromazäpfchen

Nach den Auswertungen der Aromatogramme gibt es in den OK-Apotheken in Karlsruhe einige Aromazäpfchen vorrätig, z. B.

  • Vaginalzäpfchen bei Candida albicans mit Lemongrass, Palmarosa, Rosengeranie und Teebaum, oder
  • bei ß-hämolysierenden Streptokokken B mit Lemongrass, Rosengeranie, Lavendel und Neroli oder bei
  • Escherichia coli mit Lemongrass, Neroli, Teebaum und Thymian CT linalol.
  • Bei anaeroben Keimen ist ein Aromatogramm nicht so einfach möglich. Bei Gardnerella Keimen, die den typischen Fischgeruch machen, hat das Labor in Herborn einige Öle ausgetestet und nach diesen Ergebnissen sind Zäpfchen vorrätig mit Lavendel, Lemongrass, Niauli und Rosengeranie.

Bei Gardnerella Infektionen gibt es auch noch eine naturheilkundliche Empfehlung: Täglich 5 Minuten die Vagina lüften. Da diese Keime den Sauerstoff nicht lieben, verabschieden sie sich von allein.

Vagina lüften heißt einfach die Beine unbekleidet in die Luft strecken und Luft in die Vagina reinlassen. Eine ganz uralte und einfache Methode.

Nicht zugelassene Arzneimittel

Alle diese Aromazäpfchen sind keine zugelassenen Arzneimittel, sondern Rezepturen, die immer wieder von naturheilkundlichen Frauenärzten verordnet wurden.

Wichtig ist auf jeden Fall eine Austestung der Keime, die eine Infektion verursachen, denn viele Vaginalinfektionen sind keine Pilzinfektionen, sondern werden durch andere Keime hervorgerufen.

Verhalten bei der Aromatherapie

Larome

Larome © Dorothea Hamm

Da die Zäpfchen nur wirken, wenn man sich hinterher hinlegen kann, ist es sinnvoll, für den Tag noch eine Einreibung der Vaginalschleimhaut mit den gleichen ätherischen Ölen in Mandelöl zu verwenden. Diese kann dann auch eventuell für einen Partner verwendet werden.

Auch ein Sitzbad mit den ausgetesteten Ölen kann schnell eine Erleichterung bringen.

Wenn Keime immer wiederkehren, ist es möglich, die Schleimhaut regelmäßig mit sehr milden Ölen zu pflegen, wie z.B. dem Larome Massageöl mit Ylang, oder dem Larome Sanddornbalsam. Damit können die Keime oft in Schach gehalten werden und wenn ein Infekt wieder aufflammt, kann frau erneut stärkere Öle verwenden.

Auch bei der Behandlung mit ätherischen Ölen ist hinterher ein Aufbau der Vaginalflora mit gesunden Bakterien notwendig.

Aromatherapie bei Harnwegsinfektionen

Bei Harnwegsinfekten können gut Vaginalzäpfchen, ein Massageöl zum Einreiben und Tropfen zum Einnehmen nach den Ergebnissen des Aromatogramms angefertigt werden. Auch ein Sitzbad entfaltet seine wohltuende Wirkung. Das Massageöl kann auf den Unterbauch eingerieben werde. Das Öl kann auch auf ein weiches Tuch gegeben und als Auflage mit einer Wärmflasche auf den Unterbauch gelegt werden.

Bei einer Einnahme sind bis zu 100 mg möglich, das entspricht ca. 2 Tropfen. Hierzu werden die ätherischen Öle in Honig oder Propolis gegeben oder in der Apotheke mit Olivenöl in Kapseln eingearbeitet.

Vorteile der Aromatherapie

Die Aromamedizin hat den Vorteil, dass sie wenige Resistenzen erzeugt. Resistente Keime sind heute ein großes Problem: immer mehr Bakterien reagieren nicht mehr auf Antibiotika und werden durch diese nicht mehr abgetötet. Resistente Bakterien entstehen, wenn sich die Bakterien doppelte Schutzhüllen zulegen. Die ätherischen Öle sind fettlöslich und lösen diese doppelten Umhüllungen auf, dann können die Antibiotika wieder angreifen. Bei hartnäckigen resistenten Keimen ist eine Kombination von ätherischen Ölen und Antibiotika also durchaus sinnvoll.

Die Aromapflege und Aromamedizin hilft Frauen, die durch ihre Erkrankung niedergeschlagen sind, wieder neuen Mut zu fassen und baut sie mental auf. Ätherische Öle mit ihren vielfältigen Spektren wirken u.a. antidepressiv, töten Bakterien, Viren und Pilze ab und riechen auch noch gut!

Aber Vorsicht! Die Aromamedizin ist nicht geeignet für Frauen, die auf alle ätherischen Öle allergisch reagieren. Individuelle Allergien oder Unverträglichkeiten können jedoch immer berücksichtigt werden.

Kontaktadressen

Auf die Aromatherapie müssen nicht nur die Therapeuten spezialisiert sein, sondern auch die Labore und die Apotheken. Hier kann ich Ihnen nur die nennen, mit denen ich zusammengearbeitet habe. Es ist durchaus möglich, dass sich zwischenzeitlich auch andere darauf eingerichtet haben. Die Adressen sind nach aufsteigenden Postleitzahlen sortiert.

Labore für Aromatogramme

Labor Dres. Hauss, Kieler Straße 71, 24332 Eckernförde

Institut für Mikroökologie, Auf den Lüppen 8, 35745 Herborn

Ganzimmun Diagnostics AG, Hans-Böckler-Str. 109, 55128 Mainz

MVZ Labor Diagnostik Karlsruhe GmbH, Am Hubengut 3, 76149 Karlsruhe. Achtung: ab Januar 2015 neue Adresse, das Labor zieht um!

Labor L & S Enterosan Stuhldiagnostik, Mangelsfeld 4, 97708 Bad Bocklet-Großenbach

Auf Aromatherapie spezialisierte Apotheken

Licht Apotheke, Kieler Straße 80, 24340 Eckernförde

OK Apotheke, am Kolpingplatz, 76137 Karlsruhe

Eisbär-Apotheke, An der RaumFabrik 6, 76227 Karlsruhe

Gesundbrunnen-Apotheke, Pasinger Bahnhofsplatz 4, 81241 München

Bahnhof-Apotheke, Bahnhofstr. 12, 87435 Kempten

Im März 2017 hat Frau Dorothea Hamm die Liste der auf Aromatherapie spezialisierten Labors und Apotheken akutalisiert. Hier können Sie sie sich als pdf herunterladen.

Buchempfehlungen

Die Bücherliste ist nicht vollständig. Es gibt zum Einarbeiten auch sehr gute ältere Bücher, sowohl für Laien als auch für Therapeuten. Gerade für Pflegeberufe und Hebammen eignet sich die Armomatherapie besonders.

2014 Monika Werner/ Ruth von Braunschweig: Praxis Aromatherapie. Dieses Buch bietet etwas für Laien und für Therapeuten und wird immer wieder überarbeitet. Es ist ein Fachbuch, das sich jeder Einsteiger in die Aromatherapie zulegen sollte.

2014 Irene Dalichow: Die Heilkraft ätherischer Öle. Erst im September erschien dieser Ratgeber, der dem Laien den Einstieg in die Aromatherapie erleichtert.

2013 Steflitsch/Wolz/Buchbaur: Aromatherapie in Wissenschaft und Praxis. Dieses Fachbuch ist für Laien zu kompliziert, für Therapeuten sehr gut geeignet als unentbehrliches Nachschlagewerk.

Werner Praxis Aromatherapie Dalichow_oele_rosen1.inddSteflitsch Aromatherapie

2013 Grasl/Deutsch/Buchmayr/Eberle: Aromapflegehandbuch. Von Krankenschwestern geschrieben, die die Aromamedizin in ihren pflegerischen Alltag integriert haben. Momentan schwierig zu bekommen, versuchen Sie es!

2012 Monika Werner: Mind-Maps. Klar strukturiertes und indikationsbezogen aufgebautes Buch. Die visuelle Verknüpfung von grafischer Darstellung und Abbildungen der Aromapflanzen erleichtert den Zugang zur Mittelfindung.

2012 Eliane Zimmermann: Aromatherapie: Die Heilkraft ätherischer Pflanzenöle. Das Buch ist leicht verständlich und spannend geschrieben. Es weckt Lust, sich mit der Heilkraft der Pflanzen zu beschäftigen und selber zu experimentieren.

Grasl AromapflegehandbuchWerner mind mapszimmermann Aromatherapie

Hefte von FORUM –Essenzia

Seminarangebote

1. Das Aromatogramm – für Ärzte, Apotheker und Heilpraktiker

In zwei Teilen siehe Aromatogramm Teil I+II als pdf zum Herunterladen

  • 24.-26.April 2015
  • 13.-14.Juni 2014

2. Bei Primavera bietet Frau Hamm im nächsten Jahr Workshops an, wo frau lernt, wie sie sich selbst Zäpfchen gießen kann.

Über die Autorin

Dorle HammDorothea Hamm, Jahrgang 1951, war 25 Jahre selbständige Apothekerin in Karlsruhe mit verstärkter Beratungstätigkeit in Homöopathie, Phytotherapie und Aromatherapie.

Sie darf sich als Fachapothekerin für Offizinpharmazie und Fachapothekerin für Naturheilkunde bezeichnen.

Sie absolvierte ihre Ausbildung zur Aromaexpertin bei Forum Essenzia und Primavera-Life.

Frau Hamm hält Vorträge im Bereich Aromatherapie und Homöopathie. Sie ist Dozentin an der Uni Freiburg im Fachbereich Pharmazie, alternative Heilmethoden, Aromatherapie.

In Ihrer Apotheke wurden über 15 Jahre lang nach Aromatogrammen Individualrezepturen für Kunden erstellt.

Seit 2014 hat sie ihre Tätigkeit ganz in den Bereich der Weiterbildung verlagert.

Kontakt

e-mail: dorle.hamm51@gmail.com

Experten für Aromatherapie

Im Forum Essenzia finden Sie Adressen von Experten, die Sie beraten und therapieren können

Haben Sie schon Erfahrungen mit der Aromatherapie? Dann schreiben Sie doch einen Kommentar!

24 Kommentare »

  • Sara sagt:

    Liebe Frau Prof. Dr. Gerhard,

    ich wende mich an Sie, da ich wirklich nicht mehr weiter weiß. Ich versuche mich kurz zu fassen und hoffe sehr, dass Sie mir weiterhelfen können. Seit Januar diesen Jahres habe ich eine Pilzinfektion der Scheide. Nach mehreren Versuchen, diese mit der Standardtherapie in den Griff zu bekommen, wurde letztendlich im Mai durch meine Frauenärztin ein Antimykogramm in Auftrag gegen. Das Ergebnis: reichlich Candida Glabrata und vereinzelt Streptococus agalactiae Gr. B. Als empfohlener Wirkstoff: Amphotericin B und Micafungin. Gegen Flucanazol intermediär. Ich habe das Medikament Mysteclin als Ovula für 10 Tage bekommen. Die Salbe ist leider nicht mehr erhältlich. Dafür habe ich für außen Travocort bekommen. Im nächsten Abstrich waren die Pilze jedoch noch vorhanden. Ich war jedoch 1 1/2 Monate sympthomfrei und war zufrieden damit. Im August ging es aber wieder los und ich habe einen Prof. aufgesucht, der auf dem Gebiet ein Spezialist sein soll. Dieser erklärte mir, das der Glabrata keine Symthome machen würde und es auch keinen Wirkstoff gegen diesen geben würde und aus diesem Grund das Amphotericin B nicht gewirkt haben soll. In der Zwischenzeit habe ich weitere Untersuchungen vornehmen lassen. Als Ergebnis: Mundraum, Darm sowie Blase frei von dem o.g. Pilz bzw. nicht kolonisiert. Eisen- und Folsäuremangel. Vitamin B 12 grenzwertig. Ich nehme hierfür entsprechende Nahrungsergänzungsmittel seit 2 Wochen ein uns spüre schon eine Verbesserung meiner körperlichen Verfassung. Auch nehme ich alle 2 bis 3 Tage Vagisan Kapseln ein und habe zuvor eine Oreganoöl Kur gemacht. Der Scheidenpilz ist jedoch weiterhin vorhanden. Bei einem Spektrum von 10, bei guten Tagen auf 2, bei schlechten auf 7. Mir ist jedoch aufgefallen, dass die Beschwerden besser sind, seit dem ich Vitamin B 12 mit Lavendel versetzt einnehme. Somit bin ich auch auf den Gedanken gekommen, dass mir vielleicht die Aromazäpfchen Linderung verschaffen könnten.
    In meiner Verzweiflung habe ich mich auch an die Krankenkasse gewendet, deren fachärztlicher Mitarbeiter mir empfohlen hat, eine Hautklinik zu konsolidieren und mir eher das Micafungin weiterhelfen würde. Dieses könne jedoch Lebertumore auslösen und das macht mir natürlich eine riesen Angst.
    Können Sie mir erklären, warum das o.g. Medikament im Labor aber bei mir nicht gewirkt hat? War die Dosis vielleicht zu niedrig oder die Einnahmezeit? Und können Sie mir zusätzlich zu den Aromazäpfchen etwas empfehlen? Ich will endlich wieder ein beschwerdefreies Leben führen.
    Ich nehme auch seit 6 Jahren keine hormonellen Verhütungsmittel mehr ein und habe diese zuvor auch nur 1 Jahr lang eingenommen.

    Über eine Antwort wäre ich Ihnen sehr dankbar.

    Liebe Grüße
    Sara

    • Prof. Dr. Ingrid Gerhard sagt:

      Liebe Sara,
      vermutlich haben diese Pilze gar nichts mit Ihren Beschwerden zu tun! Lassen Sie die Finger von weiteren chemischen Mitteln. Bakterien und Pilze besiedeln unseren Körper überall und sorgen dafür, dass wir gesund und lebensfähig bleiben. Sorgen Sie dafür, dass Sie eine gesunde Darmflora bekommen, dann wird auch die Scheide wieder normal. Da ich nicht weiß, wie alt sie sind, könnte auch eine beginnende Hormonimbalanz eine Rolle spielen. Und übermäßiger Stress. Und inzwischen eine Unverträglichkeit der Intimpflegeprodukte. Eventuell könnte Ihnen auch Kolostrum helfen, aber dann bitte auf jeden Fall auch schlucken, denn offenbar fehlen Ihnen ja einige Mikronährstoffe. Viel Erfolg!

  • Nia sagt:

    Hallo ,
    Ich bin schon verzweifelt. Seit 5 Jahren habe ich immer wiederkehrende Scheidenentzündungen. Jeden Monat finde ich verschiedene Keimen in der Scheide. Die wechseln sich ständig. E. Coli, Enterococcus faecalis, Klebsiela pneumonie , Entrococcus aerogenes, Enterobacter aerogenes , Candida . Die letzte Woche habe ich in zwei Labors Abstriche gemacht. Das erste gab Klebsielen, das zweite – E. Coli , Enterococcus faecalis und Enterococcus Avis. Wie ist das möglich an dem gleichen Tag? Ich habe ständig stechende Schmerzen und leichten Ausflus.
    Ich nehme seit fünf Monaten vit D 4000 pro Tag. Die Werte waren c.a. 30. Aroma Zäpfchen habe ich 20 Tage eingeführt. Die Rezeptur habe ich hier gelesen. Leider habe ich die Keimen immer wieder. Aromatogram habe ich auch gemacht. Die Zäpfchen nach Aromatogram haben mir gar nicht geholfen. Urin ist klar. Die Hygiene ist ausgezeichnet. Auf die Ernährung beachte ich auch. Probiotica und Lactobacilen habe ich auch eingeführt.
    Das Herz tut schon weh. Ich möchte schwanger werden. Leider diese Keime sind immer da. Meine 3 Frauenärztin sagt , das bei mir alles in Ordnung war. Tuben durchgängig. Der Partner ist auch super fruchtbar.
    Welche Öle kann ich bestellen ,damit ich letztendlich die Keimen abtöten kann?

    Herzlichen Dank

  • Selin sagt:

    Hallo zusammen,

    seit über einem Jahr leide ich an einem starken brennen in der Harnröhre. Dieser Schmerz ist leider permanent da. Bei mir wurden Klebsiellen pneumonia in der Harnröhre und auch im Vaginalenabstrich festgestellt. Ich habe die sehr resistente Form: ESBL. Kann ich diese auch mit den Aromazäpfchen behandeln? Wenn ja wie und für wie lange? Wurden schon Erfolge bei dieser Art von Bakterien verzeichnet? Vielen Dank im Voraus!!

    • Prof. Dr. Ingrid Gerhard sagt:

      Liebe Selin,
      das geht sicher. Wenden Sie sich einfach an die Eisbärapotheke. Alles Gute!

      • Selin sagt:

        Vielen Dank für die Rückmeldung! Kommt das brennen denn durch die Bakterien oder kann es auch andere Ursachen haben?

        Mit freundlichen Grüßen

        Selin

        • Prof. Dr. Ingrid Gerhard sagt:

          Liebe Selin,
          Die Schleimhaut ist einfach gereizt, ob mit oder ohne Bakterien! Andere Ursachen sind selten, die müssten Sie mit ihrem Frauenarzt besprechen.

          • Selin sagt:

            Hallo,

            Hilft die Aromatherapie auch gegen Ureaplasmen? Ich bin wohl laut Antibiogramm gegen jedes Antibiotika resistent.

          • Dorle sagt:

            Liebe Selin,
            bei Ureaplasmen gibt es bis jetzt keine Erfahrung mit dem Aromtogramm, da sich die Ureaplasmen nicht auf einer Agar-Platte züchten lasen, wie andere Bakterien, es lässt sich also kein Aromatogramm zur genauen Testung erstellen. Aber es ist auf jeden Fall einen Versuch wert , hier mit ätherischen Ölen Hilfe zu erhalten. ich könnte mir vorstellen, dass hier eine Kombination der Öle, die bei deinen ESBL Keimen ansprechen, auch bei den Ureaplasmen helfen. Am besten wendest du dich an eine der Apotheken ( Ok Apotheke oder Eisbärapotheke in Karlsruhe)
            herzliche Grüße
            Dorle

          • Selin sagt:

            Sehr geehrte Frau Prof. Dr. Ingrid Gerhard,

            ich habe Klebsiella Pneumoniae und Enteroccocus in der Harnröhre, die bei mir ein brennen verursachen. Ich habe nun Aromazäpchen verschrieben bekommen. Helfen die aber auch in der Harnröhre? Was würden Sie mir empfehlen, damit die ätherischen Öle in der Harnröhre wirken?

            LG
            Selin

          • Prof. Dr. Ingrid Gerhard sagt:

            Liebe Selin,
            da wirken sie auch.

  • Lea M. sagt:

    Guten Abend,
    Gibt es eine spezielle AromaTherapie für eine Kolpitis plasmacellularis? Die schulmedizinische StandardTherapie ist ja eine 14 tätige Clindamycintherapie…
    Lieben Gruß,
    Lea

  • Nuria sagt:

    Hallo Fr. Hamm und Frau Dr. Gerhard,
    ich suche einen Therapeuten, der meine 2-jährige Tochter wg ständiger vaginaler bakterieller Infektionen („Darmkeime“ hat mir die Kinderärztin gesagt) behandeln kann. Wir haben schulmedizinisch schon alles durch. Aromatogramm würde ich gerne versuchen, aber alle Zäpfchenformen scheiden aufgrund ihres Alters natürlich aus. Gibt es da noch eine andere Möglichkeit?

    Ich lese viel und versuche auch selbst, ihr mit Ernährung und Brottrunk den Darm zu sanieren, aber es wird nur geringfügig besser. Ich brauche eine TherapeutIn mit ganzheitlichem Ansatz, die mir dabei hilft, aber über Google finde ich keinen in meiner Gegend, der auch so kleine Kinder behandelt! Wie und wo suche ich da am besten?

    Vielen Dank im voraus,
    Nuria

    • Prof. Dr. Ingrid Gerhard sagt:

      Liebe Nuria,
      wenn ein so kleines Kind immer wieder Scheideninfektionen hat, muss ein Frauenarzt, der auf kleine Mädchen spezialisiert ist, mit einem Vaginoskop für kleine Jungfrauen untersuchen, ob nicht ein Fremdkörper in der Scheide dahinter steckt. Das habe ich sehr oft erlebt. Sollte das nicht der Fall sein, dann kann eine Einzelmittel-Homöopathie rasch Abhilfe schaffen. Alles Gute!

  • Carina sagt:

    Liebe Frau Hamm,

    ich würde mir auch gerne selbst Zäpfchen herstellen gegen E-Coli und Enterococcus faecalis im Abstrich wiederholt und wiederholt, nachdem ich schon ganz viele verschiedene Mittel getestet habe und mittlerweile seit einem Jahr diese Probleme mit den Bakterien habe.
    Welche Mischung würden Sie mir empfhehlen? Ich wollte mit Lemongrass und Teebaumöl im Zäpfchen starten.
    Wissen Sie auch, wieviel gramm ein Tropfen Öl hat?

    Ich freue mich auf Ihre Antwort!
    Viele Grüße
    Carina

    • Prof. Dr. Ingrid Gerhard sagt:

      Liebe Carina,
      Frau Hamm hat so ausführlich geantwortet, dass ich Ihnen ihre mail persönlich zuschicken werde. Im Artikel über Aromatherapie gibt es jetzt ein pdf-Dokument mit den Apotheken und Labors, die Aromatogramme machen. Viele Grüße

      • Carina sagt:

        Danke für Ihre Email und Antwort.

        Können Sie mir sagen, ab wann man eine Besserung unter Verwendung der Zäpfchen spüren sollte? Verwende diese nun seit 3 Tagen und merke leider keinerlei Besserung sondern eher mehr Beschwerden.

        Töten die Zäpfchen auch die Laktobazillen ab?
        Soll ich tagsüber miclhsauebakterien Zäpfchen nehmen?

        • Dorothea Hamm sagt:

          Liebe Carina,

          wenn die Zäpfchen zu stark brennen, kann auch eine persönliche Allergie oder Unverträglichkeit vorliegen. Welche Zusammensetzung haben Sie jetzt verwendet?
          Bei zu starkem Brennen können Sie die Zäpfchen auch halbieren.
          Normalerweise tritt eine Besserung nach 8-10 Tagen ein, es sollte dann aber trotzdem insgesamt 20 Tage behandelt werden. Falls die Beschwerden zu stark werden, bitte den Arzt aufsuchen und abklären lassen, woher die Verschlimmerung kommt.
          Herzliche Grüße
          Dorle Hamm
          Nach der Behandlung mit Aromazäpfchen ist auf jeden Fall eine Kur mit Milchsäurebakterien sinnvoll.

  • Lea sagt:

    Liebe Frau Hamm,
    Vielen Dank für den tollen Artikel! Ich selbst habe einen langen Leidensweg mit Vaginalinfektionen hinter mir, mit ecoli, enterococcus faecum und beta-hämolysierenden Streptokokken der Gruppe B.Habe schon 4 systemische Antibiosen hinter mir. Aktuell habe ich starken gelben Ausfluss und Ziehen am Muttermund beim Wasserlassen. Der Zervixabstrich zeigt rechtlich beta-häm Streptokokken der Gruppe B. Ich habe eine 3 tätige Lokalbehandlung bekommen aber die Symptome sind wieder da. Jetzt habe ich die Nase voll und möchte es mit Aromatherapie versuchen. Leider kann ich keinen Abstrich für ein individuelles Aromatogramm einschicken und möchte daher auf eine Standardrezeptur zurückgreifen. Jetzt bin ich etwas verwundert, denn in ihrem Artikel unterscheiden sie zwischen „ß-hämolysierenden Streptokokken der Gruppe B“ und „Streptokokkus agalactiae“. Ich dachte, es handle sich um den gleichen Bakterienstamm!? Also Steptokokkus agalactiae sei ein anderer Name für beta häm Streptokokken der Gruppe B? Für welche Standardrezeptur soll ich mich entscheiden?
    Ganz liebe Grüße,
    Lea

    • Dorothea Hamm sagt:

      Liebe Lea,
      die unterschiedliche Einteilung kommt daher, daß manche Lars angeben: ß-hämolysierende Streptokokken der Gruppe B und andere Labors geben an Streptokokkus agalcatiae. Dadurch wurden diese Stämme unterschiedlich geführt.
      Wenn Sie eine Breitspekrum – Aromamischung möchten, dann würde ich inzwischen empfehlen:
      Kakaobutter 2,7 g
      Lemongrass 0,025 g
      Teebaum 0,025 g
      Palmarosa 0,050 g
      Rosengeranie 0,050 g davon 20 Ovula und jeden Abend eines einführen , hinterher 1 Stunde liegen.
      diese Mischung deckt sehr viel ab, ß-häm. Streptokokken und auch verschiedene Pilze. Für den Tag können Sie sich in der Apotheke auch noch ein entsprechendes Öl zum Einreiben mischen lassen.

      herzliche Grüße
      Dorle Hamm

    • Lea sagt:

      Liebe Prof Gerhard,
      Ich wollte mich zunächst ganz herzlich für ihren Tipp und ihren tollen Artikel bedanken! Und was soll ich sagen, es hat wirklich funktioniert! Nach 3 Wochen konsequenter Einnahme der Aromazäpfchen habe ich nun keinerlei Ausfluss mehr – die beta häm Streptokokken sind nicht mehr nachweisbar!!! Ich bin so froh!
      Ich würde gerne ihren Rat nochmal in Anspruch nehmen! Können Sie ein Öl empfehlen, welches man nicht nur außen, sondern auch in der Scheide verwenden darf? Ich leide seit 7 Jahren am vulväven Vestibulitis Syndrom, mit starkem Brennen, Trockenheit und Schwellungen nach GV. Ich würde gerne ein Öl verwenden, was die empfindliche Haut vor Rissen schüzt und auch als Gleitmittel bei Penetration verwendbar ist. Können Sie mir da eins empfehlen? Man liest darüber widersprüchliches im Netz, mir wäre nur wichtig, dass es den Ph der Scheide nicht zu sehr aus dem Gleichgewicht bringt und bakterielle Infektionen bzw Candidosen nicht begünstig.
      Über eine Antwort würde ich mich wieder sehr freuen, Sie haben mir zuletzt mit ihrem Rat wirklich sehr geholfen!
      Liebe Grüße,
      Lea

      • Prof. Dr. Ingrid Gerhard sagt:

        Liebe Lea,
        es freut mich sehr, dass die Therapie geholfen hat. Für die meisten Frauen ist ein Mandelöl am verträglichstem, dem man wenige Tropfen Sandelholz, Palmarosa oder Lavendel zufügen kann, aber Vorsicht, dass nicht eins davon bei Ihnen eine Allergie auslöst. Auch Delima, ein Granatapfelsamenextrakt, wird bei dieser Indikation eingesetzt. Viel Erfolg!

      • Dorothea Hamm sagt:

        Lieb Lea,

        leider vertragen sich fette Öle überhaupt nicht mit Kondomen, also beim GV keine fetten Öle und keine ätherischen Öle verwenden , wenn man gleichzeitig Kondome als Schutz verwendet, hier eignet sich besser Aloe-vera Gel , da gibt es auch ein spezielles mit dem Namen Multigyn.
        Für die Pflege der Vagina sonst ist Mandelöl sehr gut geeignet , oder auch Arganöl, mit ein Paar Tropfen Palmarosa, Rosengeranie , Sandelholz oder auch Lavendel. Es gibt bei Larome ein fertiges Massage mit Ylang oder auch den Larome Sanddornbalsam, er färbt die Wäsche allerdings etwas . Aber auch hier bitte schauen, dass Sie nicht allergisch sind auf die Öle.

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