Gefühle als wichtige Wegweiser für unsere Gesundheit

Haben Sie schon mal einen Tag lang nichts gefühlt? Ich gebe zu, das ist eine rhetorische Frage. Denn natürlich fühlen wir. Jeden Tag. Jede Stunde, Minute und Sekunde. Gefühle bestimmen unseren Alltag. Denn sie sind der Wegweiser in unserem Leben. Sie zeigen uns deutlicher als alles andere, was wir brauchen, was uns guttut und was uns eben nicht guttut.
Gefühle gehören zwar selbstverständlich zu uns, wir geben ihnen in unserer rational gesteuerten Vernunftswelt aber leider nicht den Platz, den sie verdient hätten. Auf Dauer machen diese unterdrückten Gefühle krank und unglücklich. Die Autorin zeigt Ihnen, wie Sie die wichtigen Botschaften Ihres Körpers, entschlüsseln und Lebenskraft gewinnen können.

Stress, Angst, Erschöpfung: Ursachen, Auswirkungen, Lösungen

Die meisten Patienten in meiner Praxis klagen über Erschöpfung, fühlen sich gestresst oder machen sich Sorgen, befürchten schlimme Krankheiten oder bekommen Panikattacken. Oft kommen sie schon mit einem Bündel Befunden aus diversen konventionellen Untersuchungen. Entweder war dort alles in Ordnung oder aber der Befund konnte das schlechte Befinden des Patienten nicht hinreichend erklären. Daraus habe ich im Laufe von dreißig Jahren als erste Erkenntnis gewonnen: Befund und Befinden sind nicht das Gleiche! Weil diese Erkenntnis den Patienten aber noch nicht weiterhilft, geht es darum herauszufinden, woran der Patient leidet und wie ich ihn auf seinem Heilungsweg begleiten kann.

In der Falle des Muttermythos, Mütter bereuen ihre Mutterschaft

Vielen kinderlosen Frauen krampft sich das Herz zusammen, wenn sie fröhliche Mütter ihre Kinderwagen schieben sehen. Der Weg an Spielplätzen vorbei gerät zur Tortur. Das vermeintliche Mutterglück der anderen provoziert hasserfüllte Gedanken, Minderwertigkeitsgefühle und Niedergeschlagenheit. Aber was, wenn dieses Mutterglück nur ein Mythos wäre? Wenn die kinderlosen Frauen wüssten, was für Entbehrungen, Belastungen (finanzieller und emotionaler Art) und Unglück die Mutterschaft bedeuten kann? Wenn sie wüssten, wie die permanente Überforderung, der ständige Spagat zwischen Kindern, Partner und Beruf jegliche Lebensfreude auslöschen kann?

Mit der GAPS™-Diät Darm und Psyche beeinflussen

Das von der russisch-englischen Neurologin Dr. Natasha Campbell-McBride 2004 geprägte Kunstwort GAPS ist eine Abkürzung des Begriffes „Gut and Psychology/Physiology Syndrome“. GAPS beschreibt Störungen des Verdauungstrakts und deren Auswirkungen auf Seele (Psyche) und Körper. Diese Zusammenhänge kannte schon der griechische Arzt Hippokrates. So können giftige Stoffwechselprodukte aus dem Darm nicht nur körperliche Schäden anrichten, sondern auch das Gehirn massiv beeinträchtigen. Die GAPS-Diät beruht auf der Verwendung von natürlichen Lebensmitteln, Fleischbrühen und Fermentiertem. Dies fördert die Darmgesundheit und heilt psychische und mentale Schäden.

Wie Heilsteine uns schön und gesund machen

Kinder sammeln mit Begeisterung Steine, die wir als Eltern dann irgendwann wieder heimlich verschwinden lassen müssen. Dabei vergessen wir ganz, dass auch uns Erwachsene Steine magisch anziehen können. Sie sind eben nicht nur tote Materie, sondern haben eine Ausstrahlung, eine Schwingung, durch ihre Zusammensetzung, ihre Form und Farben, der wir uns nur schwer entziehen können. In der Steinheilkunde geht man davon aus, dass jeder auf intuitive Weise den „richtigen“ Stein finden kann, den Stein, der perfekt zu unserer momentanen seelischen und körperlichen Verfassung passt. Die Steinheilkunde kann medizinische Maßnahmen sinnvoll unterstützen.

Gewalt in der Geburtshilfe, das alltägliche Verbrechen

Gebärenden wird viel zu oft während der Geburt durch das geburtshilfliche Personal Gewalt angetan. Das Thema wurde bislang totgeschwiegen und scheint eines der letzten tatsächlichen Tabu-Themen in unserer westlich-zivilisierten Gesellschaft zu sein. Doch obwohl die Medien in den vergangenen Jahren das Thema fast vollständig ausgeblendet haben, haben sich in den sozialen Netzwerken Tausende von betroffenen Frauen zusammengefunden. Daher ist es auch ein bedeutender Schritt, wenn Betroffene wieder am 25.11. eine rosafarbene Rose vor der Tür niederlegen, hinter der ihnen Gewalt angetan wurde – ein würdevoller Akt, der eine Gewaltform ins Bewusstsein holt, die uns mit Sprachlosigkeit erfüllt.