Demenz und Depression durch Wurst, Milch und Zucker?

Wie spürbar gesundheitsaktiver Genuss helfen kann, wissen Menschen mit Akne, Rheuma und auch von Krebs Betroffene schon länger. Inzwischen mehren sich die Hinweise, dass auch unser Gehirn davon profitieren kann. Schon verschiedentlich wurde Ihnen an dieser Stelle aufgezeigt, wie direkt die Informationen aus unserem Darm ins Gehirn gelangen. Für die richtigen Informationen ist die richtige Darmflora und damit das richtige Essen verantwortlich, mit dem wir unsere eigenen Darmbewohner bei Laune halten. Können wir also vielleicht sogar unser Gehirn mit Messer und Gabel beeinflussen? Über diese neuesten Forschungsergebnisse werden Sie staunen!

Mit der GAPS™-Diät Darm und Psyche beeinflussen

Das von der russisch-englischen Neurologin Dr. Natasha Campbell-McBride 2004 geprägte Kunstwort GAPS ist eine Abkürzung des Begriffes „Gut and Psychology/Physiology Syndrome“. GAPS beschreibt Störungen des Verdauungstrakts und deren Auswirkungen auf Seele (Psyche) und Körper. Diese Zusammenhänge kannte schon der griechische Arzt Hippokrates. So können giftige Stoffwechselprodukte aus dem Darm nicht nur körperliche Schäden anrichten, sondern auch das Gehirn massiv beeinträchtigen. Die GAPS-Diät beruht auf der Verwendung von natürlichen Lebensmitteln, Fleischbrühen und Fermentiertem. Dies fördert die Darmgesundheit und heilt psychische und mentale Schäden.

Jeder kann ohne Medizin gesund werden, durch richtiges Essen

Es hat seine Zeit gebraucht, bis ich zu der Erkenntnis kam, dass ich selber für meine Heilung verantwortlich bin. Und es hat einiges an Symptomen gebraucht, bis ich herausfand, was meinem Körper und meiner Psyche fehlte.
Die richtigen Nahrungsmittel zu finden, das ist eine individuelle Reise. Zentral ist dabei das Wissen darüber, was man seinem Körper wie einverleibt.
Dabei rückt die Frage nach bio oder nicht, nach vegan oder nicht, zunächst in den Hintergrund. Zunächst zählt es, sich selbst zu kennen, und die Nahrungsmittel dementsprechend auszuwählen.

Superfoods – Geschenke der Natur

Superfoods sind vorwiegend pflanzliche Lebensmittel, die zahlreiche Bio-Aktivstoffe enthalten. Diese plant chemicals greifen positiv in den Stoffwechsel ein und stärken unser Abwehrsystem. Besonders wirksam sind heimische Superfoods, also Obst, Gemüse, Kräuter, Salatpflanzen, die bei uns wachsen: Erstens weil wir sie regelmäßig essen, dem Körper also ständig Nachschub an Bio-Aktivstoffen liefern. Zweitens, weil wir Bio-Aktivstoffe in Gemüse, Salat, Obst und Kräutern umso besser nutzen, je frischer und je ausgereifter die Lebensmittel sind. Ernährung mit heimischen Superfoods ist eine von Experten empfohlene gesunde Mischkost, jedoch NICHT ZWINGEND vegan, laktose- oder glutenfrei.

Eine gesunde Darmfunktion – aber natürlich!

Unser Darm führt häufig ein Schattendasein – und wird in seiner Bedeutung unterschätzt. Vielen Menschen ist nicht bewusst, dass dieses fleißige Organ neben der Verdauung noch eine Reihe weiterer wichtiger Aufgaben übernimmt. So ist der Darm unser wichtigstes Immunorgan. Chronische oder wiederkehrende Infekte, Abwehrschwächen, Entzündungen und Allergien nehmen häufig hier ihren Anfang. Für die Gesunderhaltung des Darmes sind die dort angesiedelten »guten« Bakterien von immens wichtiger Bedeutung. Die fleißigen Darmbewohner kann man durch die Zufuhr von probiotischen Keimen und durch richtige Ernährung unterstützen. Davon profitieren Darm und Mensch.

Granatapfelsaft und Granatapfelsamen Heilmittel für Frauen

Granatapfel (Punica granatum) gilt als älteste Heilfrucht der Menschheit. Viele klinische Studien bestätigen die positiven Effekte der antioxidativen, antientzündlichen, antisklerotischen und krebshemmenden Eigenschaften des Granatapfels. In diesem Artikel soll das Granatapfelsamenöl vorgestellt werden. Es ist für Frauen besonders wichtig, da es sich, u.a. wegen seiner Phytoöstrogene, bei Beschwerden der Wechseljahre bewährt hat. In einer Studie mit einem Granatapfelsamenextrakt, delima® Kapseln (Fa. Pekana), wurde die Wirksamkeit kontrolliert. Im Gegensatz zu einigen Nahrungsergänzungen mit anderen Phytoöstrogenen ist kein ungünstiger Effekt auf die Brust zu erwarten.