Hilfe bei Adipositas durch Ganzheitliches Abnehmen

53% der Frauen, 67% der Männer und schon 15% der Kinder sind übergewichtig. Bei Klein und Groß leidet das Selbstbewusstsein unter Übergewicht, die Freude an der Bewegung nimmt ab und zahlreiche Zivilisationskrankheiten drohen. Leider ist eine dauerhafte Gewichtsreduktion nur möglich, wenn auf verschiedenen Ebenen der Lebensstil geändert wird. In diesem Artikel werden Ratschläge zur Ernährung und Bewegung gegeben. Die Bedeutung eines gesunden Darms wird erklärt. Schließlich werden wunderbare Hilfsmittel zur Aktivierung des Stoffwechsels beschrieben, die Schüßlersalze. Auf der psychischen und seelischen Ebene kann man sich mit Bachblüten helfen. Und nicht zu vergessen, die Achtsamkeit.

Stillen: mehr als körpereigene Milchbar

Ein großer Wunsch vereint vermutlich alle Mütter dieser Welt: Ihrem Kind alles zu bieten, was in ihrer Macht steht, den besten Start ins Leben zu ermöglichen und vor den vielen „Gefahren“, die von der Welt ausgehen, zu beschützen. Dabei tragen Sie alles, was ihr Baby in den ersten Wochen und Monaten braucht in und an sich: Liebe, Zuwendung und, nicht zu vergessen, die körpereigene Milchbar. Denn mit kaum etwas können Sie ihr Baby so gut für das Leben wappnen wie durch Stillen. Die Bedeutung der Muttermilch für das Baby ist einfach zu beschreiben: Sie ist die perfekte Ernährung. Ihre Anpassungsfähigkeit geht sogar so weit, dass sie sich während einer einzigen Stillmahlzeit in ihrer Zusammensetzung verändert – genial!

Keine Angst vor Hitzewallungen in den Wechseljahren

Das Gesicht rötete sich urplötzlich, genauso schnell wie ihr Schweißperlen um die Nasenflügel glänzten. Noch deutlicher jedoch war die Veränderung der Gemütsverfassung: einst anpackend unabhängig, war sie auf einmal nervös, ängstlich, niedergedrückt. Und das, obwohl meine Mutter fast alles vorzuweisen hatte, was bei Wechseljahrsbeschwerden empfohlen wird. „Veranlagung“- das wollte ich nicht gelten lassen, und so ging ich auf die Pirsch in der Bücherwelt, stürzte mich ins digitale Netz, stöberte Frauengeheimnisse aus aller Welt auf und war selbst mein erstes Versuchskaninchen. Lernen Sie, wie der Wechsel zur „weisen Frau“ vom „puterrot zu phönixleicht“ umgestaltet werden kann.

Was die westliche Medizin von Hildegard von Bingen lernen kann

In alten Zeiten stand die Ernährungstherapie immer an erster Stelle, wenn Beschwerden oder Krankheiten zu lindern waren. Kräuterfrauen hatten dann ihre eigenen Methoden, um die Pflanzen in Pflanzenheilmittel zu verarbeiten. Eine Leitfigur dieser Traditionellen Westlichen Medizin (TWM) war Hildegard von Bingen. Sie war die erste Frau im deutschsprachigen Raum, die sich mit der Entstehung, Behandlung und insbesondere auch Vermeidung von Krankheiten intensiv auseinandergesetzt hat. Mit ihrer visionären Betrachtungsweise war sie ihrer Zeit um Jahrhunderte voraus. In Anbetracht der vielen psychosomatischen und umweltbedingten Erkrankungen stellt ihre Medizin eine wichtige Bereicherung der modernen Medizin dar.

Starke Knochen, Expertentipps gegen Osteoporose

Die Knochen sind unser Gerüst, sozusagen das Haus, in dem der Körper wohnt. Wenn ihr Volumen abnimmt, was jeden Menschen ab einem gewissen Alter betrifft, wird das Gerüst instabiler. Es gibt nur wenige Frauen nach den Wechseljahren, bei denen nicht eine Osteoporose festgestellt wird, bzw. ein erhöhtes Risiko vermutet wird. Deshalb ist es wichtig, früh genug mit einer Vorbeugung der Osteoporose anzufangen und für starke und elastische Knochen zu sorgen. Da Frauen ein höheres Risiko haben, eine Osteoporose zu erleiden, führte die Zeitschrift BIO in der Ausgabe 1/ 2013, auf den Seiten 72-77 ein Interview mit mir.

Ernährung als Schutz vor Brustkrebs

Busen mögen Hasenfutter. In Spitze verpackt, mit feinsten Ölen gecremt, von Malern huldigend verewigt- der weibliche Busen wird äußerlich gehegt und gepflegt. Wenn da nur nicht das Damoklesschwert der hohen Brustkrebsrate wäre, das über der sinnlichen Weiblichkeit schwebt und – im Westen – auch bei ca. jeder 10. Frau zuschlägt. Die Auswertung mehrerer Studien lässt hochaktuell einen Silberstreif am Horizont aufleuchten mit der Erkenntnis: Mehr Möhren, weniger Brustkrebs! Aber es geht nicht nur um die Möhren, sondern um die Carotinoide. Lesen Sie hier, wie Sie sich damit versorgen und gesund halten können.