Jod und Hashimoto-das Jodvermeidungs-Dogma hat ausgedient

Zwei Dinge bekommen Menschen mit der Erstdiagnose Hashimoto Thyreoiditis mit auf dem Weg – erstens ein Rezept für L-Thyroxin und zweitens den eindringlichen Ratschlag, Jod von nun an zu meiden. Kommt Ihnen das bekannt vor?
Die meisten meiden also fortan dieses Spurenelement, oder besser gesagt, machen einen großen Bogen um jodiertes Speisesalz, Fisch und Meeresfrüchte. Denn komplett Jod aus der Ernährung zu streichen, ist fast unmöglich. Zum Glück. Die Jod-Meider kommen zwangsläufig in einen massiven Jodmangel bzw. vergrößern den bereits bestehenden noch einmal.
Aber haben Sie sich als Betroffene schon einmal gefragt, warum Sie um Gottes Willen Jod meiden sollen. Oder haben Sie dies Ihren Arzt oder Heilpraktiker gefragt?

Omega-3-Fettsäuren, wichtig von Schwangerschaft bis Alter

Die ungesättigten Omega-6- und Omega-3- Fettsäuren kann der Körper nicht selber bilden. Durch unsere moderne Ernährung ist das Verhältnis zwischen ihnen zu Ungunsten von Omega-3 verschoben. Daraus ergeben sich gesundheitliche Gefahren in jedem Alter. Omega-3-Fettsäuren sind in Pflanzenölen (ALA) und am meisten in fetten Meeresfischen (DHA, EPA) enthalten. Zur Entwicklung des kindlichen Gehirns ist in der Schwangerschaft und Stillzeit besonders viel DHA nötig, sowie zur Prophylaxe von Allergien und Autoimmunerkrankungen des Kindes EPA. Da Fisch sehr stark mit Umweltgiften belastet ist, sollten Schwangere ihn besser nicht verzehren, sondern ausreichende Mengen von DHA und EPA über saubere Nahrungsergänzungen zu sich nehmen.

Mit Köpfchen kochen und Alzheimer vergessen

Die „Alzheimer-Krankheit unterscheidet sich von anderen Krankheiten dadurch, dass praktisch jeder sie irgendwann bekommt.“ So fasste DIE ZEIT im Jahr 2008 die vorherrschende Lehrmeinung zusammen: Alzheimer sei unvermeidbar. Inzwischen weiß man: Alzheimer ist nicht nur vermeidbar, sondern sogar heilbar, wenn man rechtzeitig seine Lebensweise artgerecht gestaltet und dadurch die krankheitsverursachenden Mängel abstellt. Mit dem dadurch reaktivierten Wachstum des Hippocampus steigert sich die Erinnerungsfähigkeit und zugleich die psychische Belastbarkeit. Man ist geistig fitter und wird unternehmenslustiger ─ und das funktioniert ohne Altersbeschrän-kung. Eine wichtige Säule ist die richtige Ernährung, wie der Autor sie in der „Kopfküche- Das Anti-Alzheimer-Kochbuch“ empfiehlt.

PMS können Sie ohne Hormone heilen

Körperlich spürbare und seelisch erlebbare Beschwerden, die allmonatlich wiederkehren…. Fast jede Frau leidet irgendwann im Laufe ihres Lebens unter dem PMS (Prämenstruelles Syndrom). Oft wird es lange Zeit nicht als solches erkannt.
Heute wissen wir: PMS ist keine Krankheit, sondern eine Hormonstörung. Ursache ist zunächst ein Progesteronmangel. Aber nur deshalb besteht der Progesteronmangel, weil Sie zu wenig Ruhe haben, zu wenig Bewegung, zu wenige Mikronährstoffe, eine unzureichende Ernährung oder eine Belastung mit Umweltgiften. Deshalb können Sie auch selber Ihr PMS ganzheitlich und hormonfrei behandeln.

Frühlingsfit statt Frühjahrsmüde

Frühjahrsmüdigkeit- alles nur Einbildung? Mitnichten! Wissenschaftler haben sich dieses alljährlich wiederkehrenden Phänomens angenommen und herausgefunden: Im Frühjahr tobt im menschlichen Organismus die Schlacht der Botenstoffe. Da kämpfen Winterschlaf-Melatonin gegen Frühlings-Serotonin. Bis das Serotonin als kraftvoller Sieger daraus hervor geht, verspüren wir Auswirkungen des Kampfes in Form von „Frühjahrsmüdigkeit“. Außer Erklärungen hat die „Schulmedizin“ leider nicht viel zu bieten, wohl aber die Ganzheitsmedizin. Probieren Sie es aus und begrüßen Sie mit erwachender Vitalität den Frühling.

Meeresgemüse und Algen als Bestandteil unserer Ernährung

Vieles spricht für Algen und Meeresgemüse als Lebensmittel und Heilpflanzen. Man kann Algen zur Entgiftung und Ausleitung benutzen. Algen und Meeresgemüse enthalten Antioxidantien, Jod, viel Calcium, Eisen und Vitamin B12, essentielle Aminosäuren und Fettsäuren. Lignane in Braunalgen zählen zu den Phytoöstrogenen und schützen vermutlich vor hormonabhängigen Krebsarten, wie Brustkrebs und Prostatakrebs. Die meisten wildlebenden Seefischarten und Meeresfrüchte sind im Bestand gefährdet, deshalb sind Meeresgemüse und Algen die nachhaltige und ökologische Alternative zu Seefisch. Allerdings müssen Sie auch bei Algen und Meeresgemüse auf die Qualität und die Herkunft achten.

Plastik vergiftet die Umwelt und Plastik macht uns krank

Wir leben in einer Welt voller Plastik und können uns ein Leben ohne Plastik nicht mehr vorstellen. Der Plastikmüll bleibt über Jahrzehnte bis Jahrhunderte erhalten und belastet unsere Umwelt. Bei dem Zersetzungsvorgang werden chemische Giftstoffe freigesetzt. Das hat verhängnisvolle Auswirkungen auf das Ökosystem und auf unsere Gesundheit, denn die Chemikalien gelangen in unsere Nahrungskette. Auch bereits durch die Verwendung von Plastik im Alltag können giftige Chemikalien in unseren Körper gelangen und uns krankmachen. Sie sind mitverantwortlich für den enormen Anstieg von Zivilisationskrankheiten, Fruchtbarkeitsstörungen und Mitochondrienschäden.

Im Neuen Jahr steht Glück und Gesundheit auf dem Speiseplan

Wer kennt sie nicht, die Tage, an denen wir sprichwörtlich mit dem falschen Fuß aufstehen. Man fühlt sich müde, depressiv, überarbeitet, antriebslos oder einfach nur schlecht drauf. Dann greifen wir instinktiv zu einem Stückchen Schokolade, trinken einen heißen Kakao, einen Kaffee oder ein Glas Rotwein, und die Welt sieht schon wieder ganz anders aus. Wir lassen uns ein angenehmes Gefühl förmlich auf der Zunge zergehen. Das ist der Beweis für eine erfreuliche wissenschaftliche Entdeckung: Zwischen Nahrung, unserer Gesundheit und unserem Wohlbefinden besteht ein enger Zusammenhang. Was gibt es also Schöneres, als etwas Glück und Gesundheit auf unseren Speisezettel zu setzen?

Natürliche Nahrungsergänzungen: Granatapfelsaft

In unserer Überfluss- Gesellschaft gibt es Nahrung in Hülle und Fülle. Das Problem ist nur, dass viele dieser Nahrungsmittel leere Hüllen für Geschmackstoffe und Kalorien sind. Es sind keine Lebensmittel mehr, die den Organismus mit Vitalstoffen und Bioenergie versorgen. Deshalb kann es in vielen Lebensphasen wichtig sein, unsere Nahrung mit Nahrungsergänzungsmitteln aufzubessern. Eines davon erhält man mit Granatapfelsaft. Seine natürlichen Polyphenole wirken entzündungs- und krebshemmend und halten die Gefäße jung. Zahlreiche Studien belegen, dass Granatapfelsaft nach optimaler Verarbeitung für Jeden ein Powertrunk ist.

Unser täglich Jod gib uns heute mit jodreicher Ernährung

Sind Sie oft müde und erschöpft? Leiden Sie unter einem unregelmäßigen Zyklus oder haben Sie gar Zysten in der Brust? Dann könnten Sie von einem Jodmangel betroffen sein. Durch einen tragischen Zufall in der Medizingeschichte wurde Jod bis heute nur mit einem Organ in Verbindung gebracht, nämlich der Schilddrüse. Dabei ist heutzutage längst bekannt, dass Jod eine entscheidende Rolle bei der Gesunderhaltung von Magen-Darm, Nebenniere, Gehirn, Haut, Eierstöcken, Prostata und der weiblichen Brust spielt. Da der Körper Jod nicht selbst herstellen kann, muss es TÄGLICH über die Nahrung zugeführt werden. Das neue Jod-Kochbuch zeigt, wie Sie das leicht und lecker können.

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