Hormonfreie Hilfe bei Scheidentrockenheit

Scheidentrockenheit kann bei jeder Frau in jedem Alter auftreten. Man schätzt, dass jede 5. Frau darunter leidet. Am häufigsten tritt dieses Phänomen bei Frauen ab 50 auf, in den Wechseljahren also, wenn der Zyklus unregelmäßig wird oder die Menstruation ganz aufgehört hat. Aber auch unter der Pille, bei Hormonspiralen, nach Scheideninfektionen oder Geschlechtsverkehr und bei Krebsbehandlungen können Frauen unter Wundsein und trockener Scheidenschleimhaut leiden. Lokale Behandlungen helfen oft nur vorübergehend. Jetzt gibt es eine hormonfreie Kapsel zum Schlucken, deren Sanddornöl-Spezialextrakt die Schleimhaut von innen heraus wiederaufbaut.

Eine gesunde Darmfunktion – aber natürlich!

Unser Darm führt häufig ein Schattendasein – und wird in seiner Bedeutung unterschätzt. Vielen Menschen ist nicht bewusst, dass dieses fleißige Organ neben der Verdauung noch eine Reihe weiterer wichtiger Aufgaben übernimmt. So ist der Darm unser wichtigstes Immunorgan. Chronische oder wiederkehrende Infekte, Abwehrschwächen, Entzündungen und Allergien nehmen häufig hier ihren Anfang. Für die Gesunderhaltung des Darmes sind die dort angesiedelten »guten« Bakterien von immens wichtiger Bedeutung. Die fleißigen Darmbewohner kann man durch die Zufuhr von probiotischen Keimen und durch richtige Ernährung unterstützen. Davon profitieren Darm und Mensch.

Hormonspirale: mangelnde Aufklärung und viele Nebenwirkungen

Von vielen FrauenärztInnen wird die Hormonspirale (Mirena oder Jaydess) als „der Mercedes“ unter den Verhütungsmitteln beworben. Diese wirke nur lokal und sei sehr niedrig dosiert. Außerdem sei sie gut verträglich und habe (fast) keine Nebenwirkungen. Frauen, die sich darauf einließen, haben schon böse Überraschungen erlebt. Denn viele Werbeargumente sind falsch. Dieser Artikel geht den Werbeversprechen auf den Grund, stellt die Nebenwirkungen der Hormonspirale dar und plädiert für eine bessere Aufklärung der Patientinnen. Denn es muss doch einen Grund haben, wenn nur etwa die Hälfte der Anwenderinnen die vorgeschriebene Liegedauer der Spirale „durchhält“!

Verhüten ohne Hormone? Na sicher!

Viele Frauen glauben, dass es abgesehen von der Pille keine sichere Verhütungsmethode gibt. Weit gefehlt, es gibt eine ganze Reihe von Möglichkeiten, sehr sicher und vor allem ohne synthetische Hormone zu verhüten. Neben der Kupfer-Spirale zählen die leider sehr aus der Mode gekommenen Diaphragmen und Portiokappen und die Zeitwahlmethoden dazu. Methoden- und Anwendersicherheit stehen der Hormonpille in nichts nach. Ein großer Vorteil der hormonfreien Verhütungsmethoden ist der, einen natürlichen Zyklus zu haben, der ohne Beeinflussung durch Medikamente abläuft. Denn der Menstruationszyklus ist ein Ausdruck von Selbstregulation des weiblichen Körpers.

Milchsäure (Laktat) – Unterstützung für Darm und Leber

In der Küche unserer Großeltern wurden viele Nahrungsmittel milchsauer vergoren, um sie bekömmlicher und haltbarer zu machen. Leider ist in der modernen Ernährung nicht mehr viel davon übrig geblieben. In der Volks- und Naturheilkunde wird die rechtsdrehende L-(+)-Milchsäure jedoch aufgrund ihrer vielfachen positiven Wirkungen im Körper hoch geschätzt. Besonders im Darm wirkt Milchsäure regulierend, indem sie eine gesunde Darmflora fördert. Auch für die Leber spielt Milchsäure eine wichtige Rolle, da sie die Ammoniak-Ausscheidung über den Darm fördert und so die Leber entlastet.

Aromapflege im Intimbereich für jede Frau ein Genuss

Viele Frauen leiden unter trockenen Schleimhäuten im Genitalbereich. Das kommt nicht nur in den Wechseljahren vor, sondern auch bei Frauen, die Hormone nehmen, und in der Zeit, bevor die Periode beginnt. Hier kann frau Abhilfe schaffen, wenn sie sich mit individuellen, auf sie abgestimmten Aromarezepturen behandelt. Die heilende Wirkung der Aromapflege liegt in der Komposition der Trägeröle mit den ätherischen Ölen. Beide ergänzen und potenzieren sich. Dabei ist es besonders wichtig, dass die Trägeröle natürlicher Herkunft sind, aus kontrolliertem biologischem Anbau stammen und aus erster Pressung gewonnen worden sind. Ergänzt durch die wunderbar duftenden naturreinen ätherischen Öle kann frau sich selber helfen und täglich wohlfühlen.

Colostrum – Hilfe aus der Natur bei Problemen im Intimbereich

Über eine trockene Vulva klagen viele Frauen in und nach den Wechseljahren. Deshalb bin ich froh, wenn ich Ihnen immer wieder neue Therapiemöglichkeiten vorschlagen kann. Cremes und Zäpfchen auf Pflanzenbasis sind Ihnen inzwischen bekannt. Die individuelle Aromatherapie ist sehr effektiv, aber ohne einen Frauenarzt, der sich auskennt, schwierig durchzuführen. Ein einzigartiges Produkt für die trockene Vulva ist eine colostrumhaltige Intimlotion. In einer Studie bei Frauen mit Craurosis vulvae, Lichen sclerosis et atrophicans, Vulvitis atrophicans und unspezifischer Vulvitis besserten sich Juckreiz und Brennen in kürzester Zeit signifikant.

Aromatherapie bei Scheidenentzündungen

Viele Frauen haben immer wieder Probleme mit Entzündungen im Vaginalbereich. Oft treten Infektionen mit Juckreiz und Brennen nach dem Sex auf. Manchmal gibt es auch Beschwerden, wenn sie zu viel Süßigkeiten gegessen haben. Oder einfach nur, wenn der Stress überhandnimmt. Meist sind die Scheidenbeschwerden ein Zeichen dafür, dass das Gleichgewicht zwischen guten und schlechten Bakterien gestört ist und die schlechten Bakterien überwiegen. Antibiotika bringen oft nur vorübergehend Linderung. Das Risiko, dass die Bakterien resistent werden, ist groß. Hier kann die Aromatherapie helfen. Aromaöle können bei Scheidenentzündungen erfolgreich eingesetzt werden, am besten nach individueller Austestung im Aromatogramm.

Chronisch krank, gereizter Darm, Darmflora schuld?

Bakterien verbinden wir mit Schmutz und Erkrankungen, aber nur etwa ein Prozent davon sind wirklich schädlich. Der Großteil der Bakterien lebt friedlich mit uns zusammen. Im Darm und auf der Haut brauchen wir sogar bestimmte Bakterienarten, um gesund zu bleiben. Ist die natürliche, bakterielle Besiedlung auf der Haut oder in den verschiedenen Schleimhautbereichen gestört, dann können daraus Erkrankungen entstehen. Dazu zählen das Reizdarmsyndrom, Candida-Überwucherungen, Allergien, Autoimmunkrankheiten und chronisch-entzündliche Darmerkrankungen. Sogar bei Adipositas und Krebs wurde eine veränderte Darmflora beobachtet. Unser Darm ist die zentrale Leitstelle für die Erregerabwehr. Hier erfahren Sie, wie Sie prüfen können, ob Ihr Darm gesund ist

Gerade noch unheilbar krank und jetzt gesund!

Zur Zeit lassen sich überall mehr oder weniger Prominente Eiskübel über den Kopf gießen, um auf eine schreckliche Krankheit aufmerksam zu machen, die Amyotrophe Lateralsklerose, ALS. Der rasche Muskelschwund, der aus gesunden Menschen innerhalb von wenigen Monaten hilflose Krüppel machen kann, macht jeden von uns betroffen. Aber was würden Sie sagen, wenn es durch eine ganz einfache Methode, eine Entgiftung, möglich wäre, diese und andere “unheilbare Krankheiten” aufzuhalten oder gar zu heilen? Und das Gute ist: Sie kennen diese Methode bereits, denn ich hatte sie Ihnen in diesem Webmagazin vorgestellt. Jetzt berichtet Ihnen ein ehemals Todkranker mit ALS von seiner Heilung durch die Regenerative Mitochondrienmedizin.

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