Weltneuheit für jede Frau: Heißer Moortampon zur Selbstheilung, VAGIPEAT®

Schon seit Jahrhunderten sind Moorbäder und Moorpackungen bekannt, aber Moortampons? Warum gerade vaginal? Ist das nicht irgendwie anrüchig oder sogar verrückt? Nein. Erstens können wir uns damit all die möglichen Nebenwirkungen des Bades, der Kur und der Wärmebelastung sparen. Und zweitens ist es nur auf vaginalem Wege möglich, das innere Genitale exakt, schnell, intensiv und langfristig zu erreichen. Die neue Methode VAGIPEAT® ist eine sehr wirksame, einfache, ungefährliche und umweltschonende Behandlung. Sie eignet sich hervorragend zur preiswerten Selbsthilfe.

Wem die Homöopathie bei Kinderwunsch helfen kann. Mein Interview mit der AHZ

Bei Kinderwunsch möchten viele Paare nicht nur die modernen Reproduktionstechnologien in Anspruch nehmen. Sie suchen nach natürlichen Methoden. Mit der Homöopathie wurden bereits einige Studien durchgeführt. Sie zeigen, dass etwa 30% der Frauen innerhalb eines Jahres schwanger werden. Bei den mit Homöopathie behandelten Männern verbesserte sich der durchschnittliche Samenbefund deutlich. In dem vorliegenden Interview mit der Allgemeinen Homöopathischen Zeitung (AHZ) fasse ich zusammen, für welche Frauen und Männer die homöopathische Behandlung infrage kommt. Außerdem gebe ich Tipps, welche zusätzlichen Maßnahmen berücksichtigt werden müssen, um den Kinderwunsch rasch erfüllt zu bekommen.

Private Krankenzusatzversicherung – nicht nur für Naturheilverfahren

In zahlreichen Artikeln dieses Webmagazins haben Sie schon erfahren, wie hilfreich naturheilkundliche Methoden bei vielen Beschwerden und auch schwersten Erkrankungen sein können. Bei ernsteren Erkrankungen werden Sie aber immer ärztliche Hilfe suchen müssen. Und da beginnt das Problem. Entweder verschreibt Ihnen der Arzt Medikamente auf Rezept, die die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) bezahlt. Das heißt, die Medikamente sind rezeptpflichtig, weil sie Nebenwirkungen haben können und nicht ungefährlich sind. Oder er nennt Ihnen Naturheilmethoden, die aber die GKV nicht bezahlt, weil sie ungefährlich sind oder, mit den Augen der herkömmlichen Wissenschaft gesehen, von umstrittener Wirksamkeit.

Hilfe bei Scheideninfektionen. Teil 1 allgemeine und spezifische Maßnahmen

Fast jede Frau leidet irgendwann einmal unter einer Scheideninfektion. Juckreiz, Ausfluss, Brennen und Schmerzen sind oft die typischen Anzeichen. Und viele Frauen schlagen sich immer wieder mit diesen quälenden Symptomen herum. Deshalb wurde ich von Frau Martina Seifen-Mahmoud für die Zeitschrift BIO zu dieser Erkrankung interviewed.Hier finden Sie das Interview mit einigen Ergänzungen und den Themen: Ursachen von Scheideninfektionen, Vorsorgemaßnahmen und Hilfen.

Kräuterteekur: wie Sie Ihr Wohlbefinden verbessern können, ohne auf etwas verzichten zu müssen

Ohne Frage ist eine Fastenkur die wirksamste Entgiftungs- und Entschlackungsmethode. Das Frühjahr ist die günstigste Zeit dafür. Aber wie oft nehmen wir uns das vor, schaffen es aber aus den unterschiedlichsten Gründen nicht: da wird der Urlaub im Frühjahr gestrichen, oder wenn es Urlaub gibt, möchte man sich auch verwöhnen lassen. Während der Arbeit ist es für Viele zu stressig und überhaupt, es gibt so viele Methoden, welche ist die richtige?
Keine Angst, ich will Ihnen keine neue Fastenkur anpreisen, sondern einen Vorschlag machen, wie Sie jederzeit, in jedem Monat des Jahres, ohne große Umstände Ihren Körper bei der Entgiftung unterstützen können. Sie brauchen nur sieben verschiedene Heilkräuter dazu.

Scheidenpilze, Behandlung mit Chemie oder Homöopathie?

Viele Frauen müssen sich immer wieder mit Scheidenpilzinfektionen herumquälen. Da ist es nur verständlich, wenn Frau irgendwann genug von der Zäpfchenschmiererei hat und mal was Anderes ausprobieren möchte, bspw. die Homöopathie. Nun gibt es zum ersten mal eine Studie, die mit statistisch einwandfreien Methoden überprüft hat, welche Therapie bei Scheidenpilzen am besten hilft. Es ist eine der seltenen Studien, die tatsächlich eine individuelle klassische Homöopathie eingesetzt hat und nicht nur irgendein homöopathisches Mittel.

Hilfe bei Hitzewallungen in den Wechseljahren

Fast täglich treffe ich Bekannte oder ehemalige Patientinnen zwischen 50 und 60 Jahren, die über nicht enden wollende Hitzewallungen klagen und mir erzählen, was sie schon alles vergeblich versucht haben, um sie loszuwerden. Eine meinte neulich: „Tagsüber habe ich mich ja daran gewöhnt, ich genieße diese Wärmewelle sogar, die durch den ganzen Körper fließt, aber nachts werde ich fast verrückt, weil ich stündlich im Saft schwimme, mich umziehen muss und nicht schlafen kann. Wie soll ich da noch konzentriert meinen Job machen!“ Ein echtes Problem, denn das Befolgen vieler der Gesundheitsregeln kostet Zeit.

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