Zum Weltfrauentag: die Frau als Gesundheitsmanagerin der Familie

In früheren Jahren war es völlig klar, dass Frauen für die Gesundheit der Familie zuständig waren, denn sie waren ja befasst mit „Kinder, Küche, Kirche“. Heute wurden diese Begriffe abgelöst von „Karriere, Kinder, Körperkult“. Aber immer noch sind es überwiegend die Frauen, die sich um Haushalt, Kinder und das Sozialleben der Familie kümmern, nur halt meistens „nebenbei“. Um sich nicht zwischen diesen vielen Aufgaben zu zerreiben, ist es wichtig, die eigene Gesundheit zu pflegen und es beim Partner und den Kindern gar nicht erst zu Krankheiten kommen zu lassen.

Erdstrahlen: finden Sie heraus, was dran ist!

Noch gut kann ich mich daran erinnern, wie ich das erste Mal mit Erdstrahlen konfrontiert wurde. Es war 1966. Unser erstgeborener Sohn Andreas war Säugling. Legte ihn meine Frau frisch gewickelt und gestillt in sein Babykörbchen, fing er nach kurzer Zeit an zu...

Bücher über Liebe und Leben zum Valentinstag

Um dem Titel gerecht zu werden, möchte ich Sie zunächst auf ein ganz besonderes Buch hinweisen, das den bezeichnenden Titel „Endlose Liebe“ trägt. Die Autorin Laure Adler ist Historikerin und Schriftstellerin, eine Kennerin der Literatur und der Kunst. Von der...

Was Brustkrebs mit unserer Umwelt zu tun hat

Die Häufigkeit von Brustkrebserkrankungen hat in den westlichen Ländern in den vergangenen Jahrzehnten zugenommen. Nicht nur durch die Vorsorgeuntersuchungen wird Brustkrebs auch häufiger bei noch sehr jungen Frauen entdeckt. Bereits vor 20 Jahren ließ ich deshalb bei...

Bewegung ins Gewicht bringen

Nach den Feiertagen und der Urlaubszeit in den letzten 6 Wochen quälen sich viele von uns mal wieder mit ein paar (oder vielen) überflüssigen Pfunden herum. Diäten ist angesagt. Aber ehe Sie sich kasteien, sollten Sie den folgenden Artikel lesen, denn inzwischen weiß...

Handy für Ihr Kind, was Sie vorher wissen sollten. Interview mit dem Umweltarzt Dr. Mutter

Am 11.12.2009 gab der Umweltmediziner Dr. Mutter der Schwäbischen Zeitung ein Interview zu der Frage, was er von dem Handy als Weihnachtsgeschenk für Kinder hält. Da ich Dr. Mutter in seiner Zeit als Mitarbeiter der Umweltambulanz der Universitätsklinik in Freiburg kennen- und schätzen gelernt habe, erbat ich von ihm die Erlaubnis, das Interview, das in der Zeitung stark gekürzt worden war, in ungekürzter Form und durch weitere Punkte ergänzt für meine Leser in meinem Webmagazin publizieren zu dürfen. Diese Erlaubnis hat er mir per mail erteilt.

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