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Hashimoto- Thyreoiditis und homöopathische Behandlung

Von | 11. August 2014 – 22:47 Ein Kommentar 17.320 AufrufeDrucken

Eine Ärztin legt dar, wie durch Klassische Homöopathie bei Hashimoto Gesundheitszustand und Lebensgefühl verbessert werden können.

Fast täglich erreichen die Redaktion vom Netzwerk Frauengesundheit Anfragen von verzweifelten Patientinnen mit Hashimoto, die sich zwar in guter endokrinologischer Behandlung befinden, die sich aber nach wie vor schlecht fühlen. Die Schilddrüsenhormone sind unter Substitution, meist mit Thyroxin, normal, der TSH-Wert höchstens leicht schwankend. Um die Höhe der Schilddrüsenantikörper wird sich während der Substitutionsbehandlung kaum gekümmert.

Da das Allgemeinbefinden trotzdem zu wünschen übrig lässt, führt ihre Odyssee sie zu Frauenärzten, Psychiatern, Internisten und Heilpraktikern. Nicht selten werden starke Hormone verschrieben, Antidepressiva, Schlafmittel und Betablocker. Aber so lange nur ein Symptom nach dem anderen von einem Facharzt nach dem anderen behandelt wird, kann Besserung nur sporadisch und vorübergehend eintreten.

Die guten Behandlungsergebnisse, die erfahrene Homöopathen bei diesen Patientinnen erzielen, sollten allen Frauen mit Hashimoto Mut machen. Deshalb berichtet Ihnen heute erneut eine homöopathische Ärztin über ihre Erfahrungen mit der Klassischen Homöopathie bei Frauen mit Hashimoto. Und für alle die, die immer noch meinen, Homöopathie sei nur Placebo, werde ich am Ende des Artikels noch einige Bücher empfehlen, die Sie vielleicht eines Besseren belehren können.

Hashimoto- Thyreoiditis und homöopathische Behandlung

Dr. Gabriele Tille

Seit der Veröffentlichung meines Artikels über die homöopathische Behandlung der Hashimoto- Thyreoiditis im März 2013 habe ich weitere Erfahrungen mit der Therapie des Hashimoto sammeln können, die ich nun wiedergeben möchte.

Ausgangssituation

Jede zweite Frau, die zur Zeit neu zur Behandlung in meiner Praxis kommt, leidet an Hashimoto- Thyreoiditis, und das Wort „ Leiden“ ist da wirklich nicht untertrieben.

In den meisten Fällen liegt eine korrekte Diagnostik, Therapie und Verlaufskontrolle durch internistische oder endokrinologische Fachärzte vor, das heißt, Einstellung mit Schilddrüsenhormonen und zusätzliche Substitution mit Selen und Vitamin D.

Auf den Zusammenhang der Hashimoto- Problematik mit der Eierstockfunktion wird meistens nicht eingegangen, das heißt, dass wichtige Einflussfaktoren wie Progesteronmangel und Östrogendominanz, hormonelle Verhütung, hormonelle Dysbalancen nach Schwangerschaft usw. nicht in die Gesamtbetrachtung einbezogen werden.

Eine Berücksichtigung immunologischer Einflüsse, wie Allergien, Infektanfälligkeit, oder von jahrelangem Stress fehlt ebenfalls.

Vorgehensweise

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Im Rahmen der Erhebung der homöopathischen Anamnese mache ich zusammen mit der Patientin eine ausführliche Bestandsaufnahme ihrer gesundheitlichen Situation jetzt und in der Vergangenheit. Dabei lege ich großen Wert auf die Herausarbeitung der individuellen Krankheitsgeschichte der betroffenen Frau. Neben genetischen Belastungen spielen erworbene Störungen eine Rolle. Diese müssen der Patientin bisher gar nicht bewusst sein. Erst durch die intensive Befragung, die immer länger als eine Stunde dauert, kristallisieren sich Belastungen und Schädigungen heraus, die typisch und einmalig für diese Patientin und ihre Leidensgeschichte sind.

Es gibt nämlich nicht „die Hashimoto- Patientin“!

Jede Frau hat eine eigene pathologische Entwicklung, die die Manifestation des Hashimoto begünstigt.

Bedeutende Faktoren für die homöopathische Fallanalyse

Genetische Faktoren

Familienvorgeschichte, z. B. von Tuberkulose, Krebs, Allergien, Schilddrüsenerkrankungen, Diabetes, Migräne und psychiatrischen Erkrankungen

Erworbene Schädigungen

  • Stoffwechselstörungen (Diabetes, Adipositas und Gicht)
  • Allergien (Heuschnupfen, Hausstaub- und Tierhaarallergien, Nahrungsmittelunverträglichkeiten, Glutenunverträglichkeit)
  • Hormonelle Störungen der Achse Hypothalamus- Hypophyse- Eierstöcke
  • Nebennierenschwäche
  • Schwermetallbelastungen
  • Mineralstoffmängel
  • Impfbelastungen
  • Chronische Infektionen oder die Folgen von Infektionen (chronische Sinusitis, Pfeiffersches Drüsenfieber, Herpes zoster)
  • Unterdrückung von pathologischen Prozessen auf der Schleimhautebene (Schließen von Fisteln, z. B. im Analbereich, Entfernung von Feigwarzen, Operation chronisch entzündeter Nasenpolypen und Nasenmuscheln sowie chronischer Nasennebenhöhlenentzündungen, Dauerantibiotikatherapie bei chronischen Harnwegsinfekten)
  • Lange anhaltender übermäßiger Stress
  • Unverarbeitete Traumen

Meine Aufgabe als homöopathische Ärztin ist nun, zusammen mit der Patientin auszuarbeiten, welche genetische Belastung sie mitbringt und in welchen Symptomkonstellationen sich diese ab Geburt manifestieren. In einem zweiten Schritt wird die Einflussnahme der oben erwähnten erworbenen Schädigungsfaktoren analysiert und die aktuelle Ist- Situation genau definiert. Dabei wird den individuellen Symptomen der betroffenen Frau besondere Aufmerksamkeit geschenkt.

Um zu der Wahl eines homöopathischen Arzneimittels zu kommen, wird der pathophysiologische Prozess mit dem Ergebnis Hashimoto – Erkrankung verglichen mit einem homöopathischen Medikament, das in seinem Arzneimittelbild diese Entwicklung sozusagen spiegelbildlich repräsentiert.

Erfahrungsgemäß ist bei den komplexen Krankheitsgeschichten der Patientinnen eine Reihe von mehreren tiefgreifenden miasmatisch wirksamen Homöopathika nötig, um die Frau langsam in einen Zustand der Gesundheit auf allen Ebenen zurückzubringen.

Dafür ist viel Geduld erforderlich und natürlich auch andere therapeutische Maßnahmen, die ich aber an dieser Stelle nicht ausführen möchte.

Beispiele aus der Praxis

1. Konstellation hohe Krebsbelastung und Autoimmunerkrankungen in der Familie

Vorgeschichte

Eine nun 57 – jährige Patientin hatte selbst mit Mitte 30 ein Zervixkarzinom, entwickelte dann Jahre später eine Schilddrüsenunterfunktion und einen Diabetes 2. Interessant ist, dass sie in den Folgejahren häufig geimpft wurde, Hämorrhoiden entfernt wurden und viele Nebenhöhlenentzündungen lokal und systemisch antibiotisch behandelt wurden. Sie reagiert auch empfindlich auf glutenhaltige Nahrungsmittel und ist sehr müde und erschöpft. Danach wurde aus der primären Hypothyreose eine Autoimmunerkrankung vom Typ Hashimoto.

Beurteilung

Die wirksame homöopathische Arznei muss also unbedingt einen Bezug zum Krebs, zur Autoimmunkrankheit, zu Impf- und Unterdrückungsfolgen haben.

Verlauf der Behandlung

Im Laufe der Behandlung, die nun ein Jahr läuft, konnte die Patientin mit streng glutenfreier Ernährung, Kalorienbegrenzung und Ausdauersport 8 kg an Gewicht abnehmen und damit ihre Blutzuckereinstellung verbessern. Die Leistungsfähigkeit nahm kontinuierlich zu und ihr Immunsystem wurde stabiler. In der kalten Jahreszeit kam es zu kleinen Rückfällen der Nasennebenhöhlenentzündungen, die mit homöopathischen Akutarzneimitteln gut in den Griff zu bekommen waren. Durch den Erfolg hat sie wieder mehr Vertrauen in die Selbstheilungskräfte ihres Körpers bekommen, was es ihr erleichtert, weiter an ihrer gesundheitlichen Verbesserung zu arbeiten.

2. Konstellation Krebs und schwere Organ- und Nervenkrankheiten in der Familie

Vorgeschichte

Eine 22-jährige Frau zeigte schon in der Kindheit Immunschwächen wie häufige Mandelentzündungen, Pneumonie und das Pfeiffersche Drüsenfieber. Im Rahmen der ersten Partnerschaft kam es zu ständigen Blasenentzündungen, Candidabefall des Darmes und Helicobacterbefall des Magens. Wegen dieser Infektionen wurde sie ausnahmslos regelmäßig mit Antibiotika behandelt. Sie hat bis heute immer wieder Mundaphten und einen chronischen Schnupfen. Impfungen wurden schlecht vertragen, es kam danach zu Migräneschüben (neurologische Erkrankung). Kurz darauf wurde eine Hashimoto- Thyreoiditis mit hohen Antikörperspiegeln entdeckt. Nach Absetzen der Pille hat sie nur selten ihre Periode, dabei auch ein starkes PMS.

Beurteilung

Die Arznei muss in diesem Fall vor allem die Immunschwäche, die hormonelle Dysbalance und die Migräne positiv beeinflussen können.

Verlauf der Behandlung

Nach etwa 8 – monatiger Behandlung hat sich als erstes die Periode wieder regelmäßig eingestellt, sie kommt nun alle 4 Wochen und die Patientin hat dabei auch keine Migräne und kein PMS mehr gehabt. Die gute Wirkung der homöopathischen Arznei hat sich also zunächst in einer Verbesserung der hormonellen Regulation gezeigt. Eine zusätzlich durchgeführte Darmsanierung mit Symbioselenkung verbesserte die Funktion des Immunsystems so, dass der Darm frei von Candidapilzen ist, es trat auch keine neue Blasenentzündung auf. Die letzte Blutkontrolle der Schilddrüsenfunktion ergab einen deutlichen Abfall der TPO- Antikörper im Blut.

3. Konstellation Tuberkulose, Krebs und psychiatrische Erkrankungen in der Familie

Vorgeschichte

Eine nun 39- jährige Patientin hatte viele bakterielle Infektionen der Nasennebenhöhlen seit der Kindheit, wurde daran operiert und antibiotisch behandelt; trotzdem kamen sie regelmäßig wieder.

Mitte 20 wurde sie sehr depressiv, musste ihr Studium unterbrechen und entwickelte fast zeitgleich die Hashimoto- Thyreoiditis mit anhaltend hohen Antikörpertitern. Sowohl die Depression als auch die Autoimmunerkrankung prägten ihren weiteren Werdegang. Sie war nie richtig in ihrer Kraft, konnte nur mit Mühe einen Berufsabschluss machen, lebt bis heute allein und hat einen unerfüllten Kinderwunsch.

Beurteilung

Bei tuberkulöser, Krebs- und psychiatrischer Krankheitsbelastung in der Familie finde ich in den Folgegenerationen frühzeitig psychische Störungen und einen aggressiven Verlauf der Autoimmunerkrankung. Die homöopathische Therapie muss auf jeden Fall mit intensiver sozialpsychologischer Behandlung gekoppelt werden.

Verlauf der Behandlung

Im Laufe der nun 1 ½- jährigen Behandlung kam es zu einer deutlichen Verbesserung ihrer psychischen Verfassung. Sie ist nun viel aktiver, stabiler und hat nun auch mit Hilfe einer Psychotherapie eine neue Initiative zur Veränderung ihrer beruflichen Situation gestartet. Ebenso war sie in der Lage, sich in einen Sport- und Wanderverein zu integrieren, was ihr regelmäßige soziale Kontakte ermöglichte und ihre Einsamkeitsgefühle mildert.

Auf der körperlichen Ebene ist sie ebenfalls stabil, die Schilddrüsenwerte sind gut eingestellt, die Antikörpertiter zeigen eine fallende Tendenz.

Beurteilung der drei Fallbeispiele

Die oben beschriebenen Konstellationen von Krankheiten in der Herkunftsfamilie sind kein Einzelfall, sondern sie sind fast regelhaft bei gründlicher Anamnese zu finden.

Sie prädestinieren die betroffenen Patienten für das Auftreten von einer Fülle immunologischer, hormoneller oder tumoröser Belastungen und münden dann in die Hashimoto- Thyreoiditis.

Anhand der Beispiele und Verläufe der homöopathischen Behandlung von Patienten mit Hashimoto- Thyreoiditis geht auch eindeutig hervor, dass so eine komplexe Erkrankung nur von einem erfahrenen homöopathischen Arzt oder Heilpraktiker behandelt werden darf. Selbsttherapie auf Verdacht oder gute Ratschläge hin sollte auf keinen Fall erfolgen.

Deutscher Zentralverein homöopathischer Ärzte

Natur und Medizin, Förderverein der Karl und Veronica Carstens Stiftung

Internetportal des Deutschen Netzwerkes  für Homöopathie

Ärztegesellschaft für Erfahrungsheilkunde e.V.

Verband klassischer Homöopathen Deutschlands

Stiftung Homöopathie-Zertifikat

Buchempfehlungen von der Redaktion

Homöopathie für Skeptiker

Sowohl für Frauen, die sich schon mit Homöopathie auskennen, als auch für Skeptiker ist das Buch „Homöopathie für Skeptiker“ von Dr. Irene Schlingensiepen und Mark-Alexander Brysch, das im Februar 2014 im O.W. Barth Verlag erschien, ein Muss! Die Autorin, Dr. Schlingensiepen, ist Ärztin, die in Neurobiologie am Max-Planck-Institut für biophysikalische Chemie bei Otto Creutzfeldt in Göttingen promovierte. Man kann ihr also schon mal nicht nachsagen, dass sie eine Frau auf dem Esoterik-Trip ist. Sie setzt sich seit Jahren intensiv mit den verschiedenen Schulen der Homöopathie auseinander, praktiziert selber Homöopathie, ist als Dozentin für Homöopathie tätig und organisiert seit einigen Jahren die Tagungen: „Science meets Homöopathie.“

In dem Buch „Homöopathie für Skeptiker“ stellt sie die Entwicklung der Homöopathie dar und begründet, warum die Homöopathie als Heilmethode immer noch angezweifelt wird. Sie erklärt die verschiedenen homöopathischen Studien, die seit Jahrzehnten im Reagenzglas, an Pflanzen, Tieren und Menschen durchgeführt wurden und zeigt kritisch Schwächen und Stärken auf. Dabei ist ihr Stil nicht langweilig wissenschaftlich, sondern locker und humorvoll. Einfühlsame Fallbeispiele aus der Praxis verdeutlichen das Vorgehen bei der Mittelfindung und Dosierung. Sie appelliert an die Homöopathen, sich der wissenschaftlichen Überprüfung der Methode nicht zu verwehren, und an die Verantwortlichen unseres Gesundheitssystems, die großen Chancen zu nutzen, die gerade bei der Behandlung von chronischen Krankheiten durch die Homöopathie gegeben sind.

Fazit: ein Buch mit Argumentationshilfen für Homöopathen und deren Anhänger und ein Buch für Skeptiker, die ihre Offenheit bewahrt haben. Die kritischen Kommentare im Internet habe ich mir durchgelesen, sie entsprechen absolut nicht den Tatsachen. Ich nehme an, dass es sich dabei um gekaufte Stimmen handelt, wie ich es ähnlich erleben musste, als mein Frauen-Gesundheitsbuch erschien, das vielen aus der Mainstream-Medizin nicht passte.

Homöopathie. Der Quantensprung der Medizin

Dieses Buch, „Homöopathie. Der Quantensprung der Medizin“ erschien im Mai 2014 im Narayana-Verlag. Sein Autor, der Arzt Timothy R. Dooley, nannte vor 20 Jahren die englische Originalversion: „Homeopathy-Beyond flat earth medicine“. Er hatte es satt, seinen Patienten immer wieder dieselben Fakten zur Homöopathie erklären zu müssen und schrieb deshalb dieses Einführungsbuch zur Homöopathie.

Es ist ein ganz praktischer Ratgeber, der sich von verschiedenen Seiten dem Wirkungsmechanismus der Homöopathie annähert. Er erklärt, warum manche Mittel länger für die Wirkung brauchen, warum es unter Umständen eine Erstverschlimmerung gibt, wie man die Kügelchen aufbewahrt und wann es nötig ist, das Mittel zu wechseln. Viele einfache Fallbeispiele beschreiben die oft verblüffend raschen Besserungen, die sich nicht nur auf das körperliche Symptom beziehen müssen, sondern tief in die Persönlichkeit hineinreichen können.

Fazit: wer sich nicht an dem etwas amerikanischen Stil stört, wird viele praktisch verwertbare Hinweise zur Homöopathie erhalten. Eine Fundgrube für jeden, der sich auf das Abenteuer Homöopathie einlassen will.

Homöopathie und die Gesunderhaltung von Frauen

Dieses umfassende Werk zur Homöopathie für Frauen schrieb der Allgemeinmediziner Dr. Friedrich Graf, der bereits ein entsprechendes Buch über „Homöopathie und die Gesunderhaltung von Kindern und Jugendlichen“ verfasst hat. Dr. Graf behandelt in seiner Arztpraxis überwiegend Kinder, Jugendliche, Frauen und Schwangere. Er bildet Hebammen und Ärzte in Homöopathie aus und hat sein Wissen in zahlreichen Büchern und Ratgebern öffentlich gemacht.

Systematisch stellt Dr. Graf alle Frauenerkrankungen und Beschwerden dar, von der Kindheit über die Schwangerschaft bis hin zu den Wechseljahren und Krebsleiden. Er erklärt ausführlich die Ursachen und die konventionellen Therapien und gibt ganzheitliche Behandlungsalternativen mit besonderem Schwerpunkt auf der Homöopathie an. Die Hinweise für die Mittelwahl werden ergänzt durch Fallbeispiele und eine kritische Bewertung der Prognose.

Fazit: Nicht durch die über 700 Seiten abschrecken lassen. Dieses Buch begleitet frau ihr Leben lang und gibt wichtige Hinweise zur Gesunderhaltung und nebenwirkungsarmen Behandlung von allem, was in einem Frauenleben auftreten kann.

Über die Autorin

Dr. med. Gabriele Tille, Jahrgang 1956, ist nach ihrem Medizinstudium und der klinischen Weiterbildung seit 26 Jahren niedergelassen als Fachärztin für Allgemeinmedizin und klassische Homöopathie. Seit 1994 Privatärztin in Oberursel mit den Schwerpunkten Homöopathie, Naturheilverfahren, Moderne Mayr – Medizin, Männergesundheit, Frauengesundheit, Ernährungsmedizin und Prävention. Angebot von Seminaren und Fortbildungen für Ärzte, Hebammen und Heilpraktiker.

Dr. med Gabriele Tille
Langwiesenweg 23 a
61440 Oberursel
Tel.: 06171/580901
E-Mail: privatpraxis@yahoo.de
Internet: http://www.naturheilverfahren-hessen.de
http://www.homoeopathie-ausbildungen.de/

Über die Künstlerin

*Frau Dr. Hilly Kessler ist Frauenärztin in Luxemburg und international bekannte Künstlerin. Ihre Frauenportraits machen betroffen und nachdenklich. Für dieses Webmagazin hat Frau Dr. Kessler mir ihre Bilder zur Veröffentlichung zur Verfügung gestellt. Vielen Dank!

www.hillykessler.com

Wenn Sie Erfahrungen mit Homöopathie bei Hashimoto haben, schreiben Sie doch einen Kommentar!

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Ein Kommentar »

  • Kiteomi sagt:

    Guten Tag, ja es stimmt, daß Hashimoto-PatientInnen oft nicht ausreichend versorgt sind, Sehr häufig sind es frauen mit einer HPU als Grunderkrankung, die auf alle Fälle einer orthomolekularen Therapie bedarf. Eine sehr gute Beratung gibt der Herr Dr.med Schlett, Mediziner und Apotheker morgens( auch telefonisch) in der Klösterl-Apotheke in München für Schilddrüsenprobleme und die Behandlung mit bioidentischen Hormonen und orthomolekularer Therapie. Er führt auch exzellente Weiterbildungen für Ärzte Apotheker und Heilpraktiker durch.

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