Curcumin hilft gegen Depression, Entzündungen und Krebs

In den asiatischen Ländern wird die Kurkumawurzel traditionell als natürliches Heilmittel bei Entzündungen sowie Leber- und Magen-Darm-Problemen eingesetzt. 9000 präklinische und klinische Studien haben bisher die Kraft des Curcumins, des wichtigsten sekundären Pflanzenstoffes der Kurkumawurzel, erforscht. Somit gilt Curcumin als einer der am besten untersuchten Naturstoffe. Curcumin kann außerdem vor Krebserkrankungen schützen und sich positiv bei Krebserkrankungen auswirken. Curcumin kann Depressionen und Angstgefühle mindern. Und das alles ohne Nebenwirkungen. Innovative Komplexverbindungen mit Curcumin verbessern die Bioverfügbarkeit und erhöhen die Wirkung.

Strophanthin, Naturkraft für das schwache Frauenherz

Heute müssen in Deutschland mehr Frauen als Männer wegen Herzinsuffizienz stationär behandelt werden. Dies betrifft vor allem Frauen über 60. Trotz dieser intensiven Behandlungen versterben 40 Prozent der Patienten an ihrer Herzinsuffizienz innerhalb eines Jahres oder müssen erneut in einer Klinik behandelt werden. Die Wirksamkeit der neuesten Therapieentwicklungen ist fraglich. Deshalb wird in diesem Artikel ein Pflanzenheilmittel vorgestellt, das seit dem vergangenen Jahrhundert bekannt und geprüft, aber zwischenzeitlich trotz seiner großen Verdienste vergessen wurde: das Herzglycosid Strophanthin.

Energie tanken mit naturheilkundlicher Leberpflege

Ist der Leberstoffwechsel beeinträchtigt, kann sich das durch ein Energiedefizit bemerkbar machen. Dieses Phänomen lässt sich auch bei vielen Lebererkrankungen bemerken. Aus diesem Grund nennt der Mediziner die Müdigkeit auch „den Schmerz der Leber“. Anders als andere Körpergewebe kann sich die Leber nicht durch Schmerz bemerkbar machen, wenn ihr etwas fehlt. Mit dem Prometheus-Programm wird nicht nur die Gesundheit der Leber gefördert, sondern die des ganzen Körpers. Es handelt sich um eine vierwöchige Leberkur mit Ernährungsumstellung, Teetherapie mit vielen Heilpflanzen für die Leber, Einnahme von Schüssler-Salzen und Entspannungstechniken.

Zink – das Frauenmineral

Wenn wir uns eingehender mit dem Spurenelement Zink beschäftigen, erkennen wir, dass es speziell für die Frauengesundheit wichtige Schlüsselaufgaben im Körper übernimmt. Zink aktiviert und reguliert den Gehirnstoffwechsel und das gesamte Hormonsystem. Es bewirkt und ermöglicht unzählige Enzymreaktionen und hat über Stammhirn und Großhirnrinde auch bedeutenden Einfluss auf unser Wohlbefinden. Gerade Frauen leiden oft unter einem versteckten Mangel. Unerfüllter Kinderwunsch, Probleme in der Schwangerschaft, Wechseljahresbeschwerden, Erschöpfung, Haarausfall, Akne können auf einen Zinkmangel hinweisen, der frühzeitig ausgeglichen werden sollte.

Gebt der Medizin ihren Sinn zurück

Man stelle sich vor, man hätte die Möglichkeit, „auf einem Bierdeckel“ die wichtigsten Wünsche an einen Allgemeinarzt oder Internisten festzuhalten. Würde man dann tatsächlich schreiben, man wünscht sich, dass der Arzt immer die neuesten Medikamente zur Verfügung hat und von der Pharmaindustrie regelmäßig beraten wird? Würde man schreiben, man wünscht sich, dass die durch epidemiologische Studien bekannten Assoziationen zwischen sog. Risikofaktoren und Krankheiten bei der Therapie berücksichtigt werden? Statt dieser Vorstellung werden jetzt im Folgenden drei ganz anders formulierte Zielvorgaben für einen optimal nachdenkenden und handelnden Arzt formuliert.

Ach, wenn ich doch unsterblich wäre

Wer immer eine lebensbedrohliche Diagnose, wie es eine Krebserkrankung ist, bekommt, steht vor Fragen, die bislang nur eine kleine – weil theoretische – Rolle im Alltag gespielt haben. Ganz plötzlich sind die Betroffenen und ihr gesamtes Umfeld mit der Tatsache der Sterblichkeit alles Lebendigen konfrontiert. Ebenso plötzlich ist die Zeit endlich geworden, und eine unklare und unsichere Bedrohung schwebt wie eine düstere Wolke um jeden noch so schönen Sonnentag. Die Monster Sorge, Furcht, Angst und Panik tauchen unversehens auf. Sterbeammen haben Werkzeuge erarbeitet, um seelische Nöte von Menschen, die mit Krankheit und Tod konfrontiert werden, zu lösen.