Hilfe: Teufelskreis Blasenentzündung und Scheidenentzündung

Der Keim ist nichts – der Nährboden ist alles, diesen Spruch haben Sie sicher schon mal gehört. Aber was bedeutet er bei zwei so unterschiedlichen Erkrankungen, wie sie die Blasenentzündung und die Scheidenentzündung darstellen? Nicht jeder Keim löst bei jeder Frau eine Infektion aus, also gilt es herauszufinden, was wiederkehrende Blasenentzündungen und wiederkehrende Scheidenentzündungen gemeinsam haben, oder was mit Ihnen los ist, dass ausgerechnet Sie immer wieder daran erkranken. Der Schlüssel liegt in unserem Immunsystem. Hier erfahren Sie, wie Sie durch die Ernährung und eine Darmbehandlung Ihre wiederkehrenden Blasen- und Scheidenentzündungen endgültig loswerden können.

Progesteron, das Hormon der Weisheit, richtig einsetzen

Jede Frau leidet irgendwann in ihrem Leben an einem Progesteronmangel. Die Symptome können sein: Zyklusstörungen, PMS, Mastopathie, Myome, Endometriose, unerfüllter Kinderwunsch, Fehlgeburten, drohende Frühgeburten, Wechseljahresbeschwerden, Schlafstörungen, Depressionen, Hashimoto, Metabolisches Syndrom, Harninkontinenz. Neben synthetischen Gestagenen gibt es natürliches Progesteron, das heute genauer als bioidentisches Progesteron bezeichnet wird. Bioidentisches Progesteron wird am besten über die Haut oder vaginal angewendet. Wann und wie frau bioidentisches Progesteron benutzen sollte, erklärt die Frauenärztin Dr. Faust-Albrecht im Interview mit dem Netzwerk Frauengesundheit.

Krank durch Fluoridbelastung

Zur Kariesverhütung werden fluoridhaltige Zahnpasta, Mundspüllösungen und Gele verwendet. Auch dem Speisesalz (Natriumchlorid) ist oft Natriumfluorid zugesetzt, selbst Meersalz und Kristallsalz enthalten beachtliche Mengen davon. In einigen Ländern wird sogar das Trinkwasser mit Fluorid versetzt. Und in einigen Sprudelwässern, die man im Laden kaufen kann, ist auch Fluorid enthalten.
Deshalb habe ich erst mal gestutzt, als ich ein Buch von Thomas Klein fand, in dem der Verfasser aufzeigt, dass Fluorid ein starkes Gift ist und dass sein Verzehr eine schleichende Vergiftung mitverursachen kann.

Stillen: mehr als körpereigene Milchbar

Ein großer Wunsch vereint vermutlich alle Mütter dieser Welt: Ihrem Kind alles zu bieten, was in ihrer Macht steht, den besten Start ins Leben zu ermöglichen und vor den vielen „Gefahren“, die von der Welt ausgehen, zu beschützen. Dabei tragen Sie alles, was ihr Baby in den ersten Wochen und Monaten braucht in und an sich: Liebe, Zuwendung und, nicht zu vergessen, die körpereigene Milchbar. Denn mit kaum etwas können Sie ihr Baby so gut für das Leben wappnen wie durch Stillen. Die Bedeutung der Muttermilch für das Baby ist einfach zu beschreiben: Sie ist die perfekte Ernährung. Ihre Anpassungsfähigkeit geht sogar so weit, dass sie sich während einer einzigen Stillmahlzeit in ihrer Zusammensetzung verändert – genial!

Neues vom Emotionscode – Emotionale Altlasten auflösen

Haben Sie Schmerzen? Andere körperliche Beschwerden? Beziehungsschwierigkeiten? Depressionen? Oder andere Probleme? – Die Ursache dafür könnten möglicherweise im Körper eingeschlossene Emotionen sein! Man kann sie nicht sehen, aber sie sind dennoch vorhanden und können früher oder später Probleme bereiten – deshalb nennt Dr. Bradley Nelson, der die Emotionscode-Methode entwickelte, sie auch „die unsichtbare Epidemie“! Vor einem Jahr hatte ich Ihnen den Entwickler der Methode, Dr. Bradley Nelson, und sein zweites Seminar in Deutschland, das er selber veranstaltet hatte, bereits vorgestellt. Heute bringe ich Ihnen weitere Informationen über die Methode und ihre Heilerfolge.

Gesundheitsrisiko Schwermetalle, nicht nur für Frauen

Wer beginnt, an der Oberfläche zu kratzen und die materiellen Ursachen für chronische Krankheiten ernsthaft zu hinterfragen, der wird früher oder später auf das Thema „Schwermetalle“ stoßen. Oft werden Metallbelastungen in Verbindung mit dem quecksilberhaltigen Zahnmaterial „Amalgam“ gesehen, doch die Problematik der täglichen Schwermetallbelastung ist keineswegs nur auf die Zahnersatzmaterialien begrenzt. Vielmehr gibt es im täglichen Leben eine Vielzahl von möglichen Quellen für die Aufnahme ganz unterschiedlicher Metalle. Wie uns Schwermetalle krank machen, aber auch, was wir dagegen tun können, erfahren Sie hier.

Ich möchte ein Baby, Kinderwunsch richtig planen

Auch wenn es momentan noch nicht so aussieht: der Frühling kommt in großen Schritte, prognostizieren zumindest die Wetterfrösche. Und damit werden wir auch von Frühlingsgefühlen überrannt werden. Südlich der Alpen sind die Vögel schon fleißig beim Nestbau, ja sogar die ersten jungen Amseln sind schon geschlüpft. Und was in der Natur vorgemacht wird, werden sich viele junge Paare auch wünschen: endlich ein Baby! Leider läuft bei uns Menschen das Kinderkriegen nicht immer so glatt. Aber durch eine gewissenhafte Planung können unerfüllter Kinderwunsch, Fehlgeburten, Missbildungen und Schwangerschaftskomplikationen deutlich verringert oder sogar komplett vermieden werden!

Starke Knochen, Expertentipps gegen Osteoporose

Die Knochen sind unser Gerüst, sozusagen das Haus, in dem der Körper wohnt. Wenn ihr Volumen abnimmt, was jeden Menschen ab einem gewissen Alter betrifft, wird das Gerüst instabiler. Es gibt nur wenige Frauen nach den Wechseljahren, bei denen nicht eine Osteoporose festgestellt wird, bzw. ein erhöhtes Risiko vermutet wird. Deshalb ist es wichtig, früh genug mit einer Vorbeugung der Osteoporose anzufangen und für starke und elastische Knochen zu sorgen. Da Frauen ein höheres Risiko haben, eine Osteoporose zu erleiden, führte die Zeitschrift BIO in der Ausgabe 1/ 2013, auf den Seiten 72-77 ein Interview mit mir.

Hashimoto- Thyreoiditis, Hilfe durch Homöopathie

In meiner allgemeinmedizinisch- homöopathisch geführten Arztpraxis bin ich in den letzten Jahren immer öfter mit jüngeren Frauen konfrontiert, bei denen man im Alter von Anfang 20 bis Mitte 30 bereits eine Hashimoto- Thyreoiditis diagnostiziert hat. Die übliche endokrinologische Behandlung führt trotz optimaler Gabe von Schilddrüsenhormon nicht immer zu einer befriedigenden Besserung des Allgemeinzustandes, z. B. von Stimmung, Antrieb, Energie und anderen spezifischen Beschwerden. Diese Frauen kommen dann nicht selten zum homöopathischen Arzt, der dann den „Feinschliff“ der endokrinologischen Therapie vornehmen soll.

Hashimoto-Thyroiditis, ganzheitliche Therapie

Die Hashimoto-Thyreoiditis könnte man fast eine typische Frauenkrankheit nennen, denn zehnmal mehr Frauen als Männer leiden daran. Diese Schilddrüsenstörung kann anfangs ganz untypische Symptome zeigen, wie Müdigkeit, Aggressivität, Schlafstörungen. Es können Zeichen der Schilddrüsenüberfunktion als auch der Schilddrüsenunterfunktion auftreten. Viele Frauen kennen sich selbst nicht wieder und glauben, nur überarbeitet zu sein oder schieben die Beschwerden auf den Menstruationszyklus, eine Gelbkörperschwäche oder beginnende Wechseljahre.

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