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Ein großer Wunsch vereint vermutlich alle Mütter dieser Welt: Ihrem Kind alles zu bieten, was in ihrer Macht steht, den besten Start ins Leben zu ermöglichen und vor den vielen „Gefahren“, die von der großen, bösen Welt ausgehen, zu beschützen.

Dabei denken viele jetzt vielleicht an materielle Bedingungen, wie zum Beispiel ein sicherer Autositz, später ein vertrauenswürdiger Fahrradhelm und noch viel später Auslandsaufenthalt, Mitgliedschaft in einem Sportverein und die erste eigene Wohnung.

Dabei tragen Sie alles, was ihr Baby in den ersten Wochen und Monaten braucht in und an sich: Liebe, Zuwendung und, nicht zu vergessen, die körpereigene Milchbar. Denn mit kaum etwas können Sie ihr Baby so gut für das Leben wappnen wie durch Stillen, bzw. die Ernährung mit Muttermilch.

Die Bedeutung der Muttermilch für das Baby ist einfach zu beschreiben: Sie ist die perfekte Ernährung. So ist sie stets an die Bedürfnisse des Säuglings angepasst. Mehr noch, ihre Anpassungsfähigkeit geht sogar so weit, dass sie sich während einer einzigen Stillmahlzeit in ihrer Zusammensetzung verändert – genial!

Von Beginn an rundum versorgt

Doch zurück zum Anfang. Die erste Milch, welche das Baby gleich nach der Geburt trinkt, ist das Kolostrum, auch Vormilch genannt. Sie ist besonders vitamin- und nährstoffkonzentriert, sodass bereits eine kleine Trinkmenge das Baby ausreichend versorgt. Zusätzlich enthält diese Vormilch viele Immunglobuline, durch die das Neugeborene schnell sein eigenes Immunsystem aufbauen kann. Dies können sogar Immunstoffe aus durchlebten Krankheiten der Mutter sein.

Eine weitere Funktion der Vormilch ist, dass sie den ersten Stuhlgang des Babys auslöst, der sogenannte Kindspech, und so das Risiko einer Neugeborenengelbsucht auf ein Minimum reduziert.

Beim Schutz vor Krankheiten hat die Natur übrigens einen erstaunlichen Trick parat: Brodelt im Körper des Babys doch einmal ein beginnender Infekt, überträgt es beim Stillen die Erreger auf die Brustwarze und somit den Körper der Mutter. Sie bildet dann die entsprechenden Antikörper, welche über die Muttermilch an das Baby weiter gegeben werden.

In ihrer Flexibilität beispiellos: Die „Reife Muttermilch“

Etwa drei bis fünf Tage nach der Geburt beginnt die Brust, die sogenannte „Reife Muttermilch“ zu produzieren. Diese verändert sich ständig, um jederzeit den Bedürfnissen des Kindes perfekt angepasst zu sein. So nimmt der Eiweißanteil in der Milch mit der Zeit ab, der Gehalt an Vitaminen, Mineralstoffen, Kohlenhydraten und Spurenelementen hingegen zu.

Dabei ist der Flexibilität der Zusammensetzung der Muttermilch keine Grenze gesetzt: sogar während einer einzigen Stillmahlzeit verändert sie sich in Konsistenz, Nährstoffdichte und Fettgehalt. Außerdem steht die Muttermilch dem Baby immer in der richtigen Menge und Temperatur zur Verfügung, kennt kein Verfallsdatum, und ist auch noch kostenlos!

Extrem – Stillen: Zwillinge

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Wie bereits gesagt, Ihr Körper passt die Milchproduktion den Bedürfnissen des Kindes an. Die Nachfrage bestimmt das Angebot. So verhält es sich auch beim Stillen von Zwillingen: Je mehr Milch verlangt wird, desto mehr wird auch produziert. Deshalb sollten Sie anfangs immer stillen, sobald Ihr Baby nach der Brust verlangt, damit sich die Milchproduktion so schnell wie möglich auf seinen Bedarf einstellen kann. Mit der Zeit entwickelt sich dann ganz von allein ein Trinkrhythmus und die Häufigkeit der Mahlzeiten nimmt ab.

Sollte die Milchproduktion trotz der Anpassungsfähigkeit des Körpers nicht ausreichend sein, bieten sich verschiedene Möglichkeiten an, um die Produktion anzukurbeln. Die besten Ansprechpartnerinnen für Fragen bei Problemen oder Schwierigkeiten beim Stillen sind Laktations- und Stillberaterinnen, die ihnen zur Seite stehen und mit Tipps und Tricks weiter helfen.

Parallel oder nacheinander? Diese Frage kann leider nicht pauschal beantwortet werden. Manchmal haben Zwillinge den gleichen Trinkrhythmus und verschaffen ihrer Mutter so mehr freie Zeit zwischen den Mahlzeiten. Es kann aber genauso gut sein, dass eins der Babys öfter angelegt werden möchte als das andere, schneller trinkt, besser saugt, etc. Einen großen Vorteil bringt auch das separate Stillen mit sich: Sie können sich viel intensiver jedem einzelnen Kind widmen und ihm die volle Aufmerksamkeit und Zuwendung entgegen bringen.

Wenn Sie (bzw. Ihre Babys) sich für das gleichzeitige Stillen entscheiden, bietet sich die Verwendung eines speziellen Zwillingsstillkissens in V-Form an. Es ermöglicht der Mutter eine bestmögliche Freiheit der Hände und stützt die Babys gleichzeitig in einer optimalen Trinkposition.

Extrem – Stillen: Frühchen

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Es kann nicht oft genug gesagt werden: Die Muttermilch stellt sich IMMER perfekt auf die Bedürfnisse des Säuglings ein. Und so verhält es sich natürlich auch bei Frühgeborenen. Die Konzentrationen von Eisen, Eiweiß und Natrium sind erhöht und können dadurch die optimale Versorgung und Entwicklung des Frühchens sicherstellen. Außerdem sind die Fette so aufgebaut, dass der kleine Körper sie optimal verwerten kann, und die Eiweiße enthalten spezielle, essentielle Aminosäuren für die Kindesentwicklung.

Auch wenn Ihr Baby so früh geboren wurde, dass es die erste Zeit auf der Intensivstation liegen muss, können Sie es bereits mit Muttermilch ernähren. Dafür sollten Sie so bald wie möglich mit dem Abpumpen beginnen, Ihr Baby erhält die Milch dann über eine Magensonde oder einen sogenannten „Finger-Feeder“. Das Abpumpen sollte in regelmäßigen Abständen erfolgen, etwa alle drei bis vier Stunden. So kann sich Ihr Körper bereits einen Rhythmus angewöhnen. Dafür sollten Sie auch nachts mindestens einmal zur Pumpe greifen.

In der Zeit des Klinikaufenthalts sollte das Baby so oft wie möglich nackt an Ihre Brust gelegt werden. Es wird dann nach und nach beginnen, von selbst nach der Brustwarze zu suchen und damit signalisieren, dass es bereit ist, direkt von der Brust zu trinken. Dabei wird es auch die Körpernähe und –wärme genießen, wie Sie selbst bestimmt auch. Im Fachjargon spricht man dabei übrigens vom „Känguruhen“, eine sehr passende Bezeichnung!

Wenn Sie dann (endlich) mit dem „richtigen“ Stillen ihres Frühgeborenen beginnen, könnten Sie folgende Situationen erleben:

  • Das Baby wird sehr schnell erschöpft und müde beim Stillen
  • Es kann besser trinken, wenn es ungestört von Nebengeräuschen ist
  • Sobald die Milch nicht mehr von selbst fließt, hört es auf zu trinken
  • Babys zeigen oft erst ab der 40. Woche an, dass sie Hunger haben. Auf die typischen Zeichen wie Unruhe oder Weinen können Sie sich davor noch nicht verlassen.

All das ist ganz normal, es besteht also kein Grund, sich verunsichern zu lassen!

Gestillte Babys haben ihren mit der Flasche ernährten Kollegen einiges Voraus

Gestillte Babys leiden seltener an Allergien und Infekten, wie Magen – Darminfekte oder Mittelohrinfekte. Durch das Saugen entwickeln sich Kiefer und Zahnstellung besser, was sich positiv auf die spätere Sprachentwicklung auswirkt. Generell zeichnen sich gestillte Babys durch bessere kognitive Fähigkeiten aus und haben im späteren Schulleben seltener Lern- oder Konzentrationsschwierigkeiten. Im weiteren Verlauf ihres Lebens neigen Menschen, die als Säuglinge gestillt wurden, weniger zu Übergewicht und entwickeln folglich seltener einen Typ-2 Diabetes.

Stillen bietet auch viele Vorteile für die Mutter

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Aber auch für die Mutter birgt das Stillen viele Vorteile. Zum einen spart es eine Menge Zeit, da Dinge wie der Einkauf von Flaschennahrung, dem Zubehör, sowie die Zubereitung der Milch und Reinigung der Flasche nach dem Füttern schlicht wegfallen. Bluse auf, Kind anlegen, fertig. Auch unterwegs gibt es dadurch keinen Stress, da Juniors Milchbar 24 Stunden am Tag geöffnet hat.

Ebenfalls nicht von der Hand zu weisen sind die physischen Vorteile durch das Stillen. So bewirkt das Anlegen des Babys eine bessere und schnellere Rückbildung der Gebärmutter und auch die überflüssigen Schwangerschaftspfunde purzeln durch den erhöhten Energiebedarf fast von allein.

Und: Stillen macht glücklich! Während des Stillens werden Glückshormone ausgeschüttet, die entspannen und gute Laune machen. Außerdem wird durch das Stillen die innige Verbindung zwischen Mutter und Kind intensiviert („Bonding“). Für das spätere Leben sinkt für die Mutter das Risiko an Gebärmutter-, Brust- oder Eierstockkrebs zu erkranken.

Übrigens bietet Muttermilch auch für das Kind einen Schutz vor Krebs. Einen Artikel dazu finden Sie im Blog von BabyCare.de unter der Überschrift „Mehrzweckwaffe Muttermilch“.

Ernährung während der Stillzeit

Natürlich ist ihre Ernährungsweise in dieser Zeit sehr wichtig, da alles, was Sie zu sich nehmen, auch in das Kind gelangt, das kennen Sie ja bereits aus der Schwangerschaft. Deshalb ist eine ausreichende Versorgung mit allen wichtigen Vitaminen, Spurenelemente und Mineralien unbedingt zu gewährleisten und generell auf eine ausgewogene und vollwertige Ernährung zu achten. Je gesünder sich die Mutter ernährt, desto besser wird auch ihr Baby versorgt.

Babys reagieren auf verschiedene Nahrungsmittel ganz unterschiedlich. So können manche Lebensmittel Blähungen auslösen oder zu einem wunden Po führen.

Blähungen werden vor allem durch folgende Nahrungsmittel ausgelöst: Zwiebeln und Knoblauch; Vollkornprodukte; Kohl; Nüsse; Hülsenfrüchte; Schokolade. Auch kohlensäurehaltiges Mineralwasser kann Blähungen auslösen.

Einen wunden Po verursachen leicht Zitrusfrüchte, Kiwis, Erdbeeren, Tomaten, Paprika, Vitamin-, Obst- und Gemüsesäfte.

Wie gesagt, jedes Baby reagiert anders. Beobachten Sie es einfach, und passen Sie gegebenenfalls Ihre Ernährung an.

Während der Schwangerschaft substituieren viele schwangere Frauen die Vitamine Folsäure und B12, sowie den Mineralstoff Jod. Damit sollten Sie auch während der Stillzeit fortfahren, damit ihr Baby weiterhin ausreichend versorgt ist. Folsäure und sein „Helfervitamin“ B12 sind an allen Zellteilungsprozessen beteiligt und somit für das Wachstum des Kindes unerlässlich. Jod braucht es für die Bildung und Funktion der Schilddrüsenhormone. Eine neue Studie zeigt sogar, dass der kindliche IQ umso höher  wird, je besser die Mutter bereits zu Beginn der Schwangerschaft mit Jod versorgt war. Bisher wurde die schlechte Versorgung mit Vitamin D nicht ausreichend berücksichtigt, was sich katastrophal auf Mutter und Baby auswirken kann. In diesem Magazin finden Sie einige Artikel, die Ihnen helfen, bereits bei Kinderwunsch eine gesunde Lebensstilumstellung zu gewährleisten, damit Ihr Baby optimale Entwicklungsbedingungen vorfindet.

Wichtig ist auch, ausreichend zu trinken. Während des Stillens gibt der Körper (logischerweise) eine Menge Flüssigkeit ab. Um den Flüssigkeitshaushalt in Schuss zu halten, bieten sich vor allem Mineralwasser (am besten ohne Kohlensäure -> Blähungen!), Fencheltee, Kräutertees, Früchte- oder Milchbildungstees sowie Saftschorlen an. Bei Kaffee, schwarzem Tee, Cola sollten sich stillende Mütter jedoch zurück halten, auf chininhaltige Softdrinks (z. B. Tonic Water) sollte ganz verzichtet werden.

Medikamente und Schadstoffe in der Stillzeit

Auch bei Medikamenten gilt es, achtsam zu sein. Sagen Sie also ihrem Arzt unbedingt, dass Sie stillen! Er findet höchstwahrscheinlich eine alternative Behandlungsmethode, die sich mit dem Stillen verträgt. Manchmal sind chemische Medikamente leider unumgänglich, und Sie können in der Zeit der Einnahme nicht stillen. Dann sollten Sie die Milch abpumpen und wegschütten. Durch das Abpumpen erhalten Sie den Milchfluss und können nach der Behandlung problemlos weiter stillen.

Wie gesagt, alles was die Mutter zu sich nimmt, erhält auch ihr Baby. Schadstoffe, die bereits vor der Schwangerschaft über die Luft, das Wasser oder Nahrungsmittel aufgenommen wurden, können im Körper gespeichert werden und u.U. über den Mutterkuchen oder später über die Muttermilch auf das Baby übergehen. Rauchen (wie auch alle anderen Drogen) ist also nach wie vor tabu. Auch auf rohe Lebensmittel sollte weiterhin verzichtet werden, da sich in diesen viele Bakterien aufhalten können, die dem Baby schaden. Ein Gläschen Wein, Sekt oder Bier können Sie sich hingegen wieder gönnen. Wichtig ist dabei allerdings das Timing: Kurz nach dem Stillen ist der beste Zeitpunkt dafür, da dann der Abstand zur nächsten Stillmahlzeit groß genug ist. Mehr als ein Glas sollte aber nicht getrunken und auf „harte“ Getränke komplett verzichtet werden.

Abstillen – alles hat ein Ende

Die Weltgesundheitsorganisation WHO und die Nationale Stillkommission empfehlen, Säuglinge bis zum 6. Monat ausschließlich mit Muttermilch zu ernähren. Ab dann können und sollten Sie damit beginnen, langsam und vorsichtig Beikost zuzufüttern.

Wahrscheinlich wird Ihr Baby Ihnen von selbst signalisieren, dass es „bereit“ für den Übergang ist, indem es z.B. anfängt, sich immer mehr für das Essen seiner Mitmenschen zu interessieren.

Der Abstillprozess sollte immer so behutsam und vorsichtig wie möglich erfolgen und auf keinen Fall etwa überstürzt werden. Am leichtesten für das Baby wird es, wenn Sie es nicht gleich mit zu vielen neuen Geschmäckern auf einmal konfrontieren. Deshalb ist es am besten, mit einem einfachen Brei zu starten und diesen dann nach und nach um weitere Zutaten zu ergänzen.

Übrigens kennt ihr Baby viele Geschmäcker schon durch Ihre eigene Ernährung: die verschiedenen Aromen Ihrer Mahlzeiten konnte es schon über Fruchtwasser und Muttermilch kennen lernen.  Es bietet sich also an, die erste Beikost an diese Geschmäcker anzulehnen. Auch Babys sind schon Gewohnheitstiere und ziehen Bekanntes vor.

Durch einen langsamen Übergang hat auch Ihr Körper genügend Zeit, die Milchproduktion dem abnehmenden Bedarf anzupassen. Spannt Ihre Brust dennoch, sollten Sie auf keinen Fall die Milch abpumpen, sondern lediglich vorsichtig ausstreichen. Das Abpumpen würde die Milchproduktion nur wieder ankurbeln.

Irgendwann ist dann die Zeit für die letzte Stillmahlzeit gekommen. Genießen Sie sie ganz bewusst! Sie können stolz auf sich sein: Sie haben ihrem Baby die beste Grundlage für einen guten Start ins Leben gegeben. Und wer weiß, vielleicht können Sie ja in ein paar Jahren das nächste Kind stillen!

Buchempfehlungen

Das Stillbuch

Seit vielen Jahren DAS Buch zum Stillen. Die Autorin Hannah Lothrop war eine der Pionierinnen der Stillgruppenbewegung. Ihr „Das Stillbuch“ erschien inzwischen in der 33. Auflage und lässt keine Fragen unbeantwortet. Es nimmt die jungen Eltern an die Hand und erklärt die medizinischen und psychologischen Zusammenhänge der Stillphase. Sie begründet die Ernährungsrichtlinien während der Stillzeit. Bei Stillproblemen empfiehlt sie bewährte Naturheilmittel. Ein unentbehrliches Nachschlagewerk!

Stillen: Das Begleitbuch für eine glückliche Stillzeit

Dieses zweite große Werk über „Stillen, das Begleitbuch für eine glückliche Stillzeit“ wurde von Vivian Weigert geschrieben, die in einer Naturheilpraxis junge Familien rund um Kinderwunsch, Schwangerschaft und Babyzeit berät. Auf der einen Seite ein strukturierter Ratgeber, auf der anderen Seite aber auch ein Buch, das sehr individuell auf persönliche Probleme eingeht. Es macht den jungen Müttern Mut, auf ihr Gefühl, ihre Intuition zu hören und ihr Baby besser verstehen zu lernen. Für viele Frauen sicher eine moderne Alternative zu dem Standardwerk von Hannah Lothrop.

Zwillinge stillen

Von Müttern, die einmal ein Kind gestillt haben, hört man immer wieder: „Aber bei Zwillingen hätte ich das nicht geschafft, da hätte ich bestimmt abgestillt.“ Dieses Buch „Zwillinge stillen“ von Susanne Wittmair ist der vollständigste Ratgeber, den man über das Stillen von Mehrlingen finden kann. Und dazu so einfach geschrieben, dass das Lesen Spaß macht. Am besten liest man es bereits in der Schwangerschaft, denn es macht Mut, sich auf das Stillexperiment einzulassen. Es enthält viele praktische Tipps und beschreibt besondere Lebenssituationen, wie das Stillen auf Reisen oder bei der Arbeit. Die Erfahrungsberichte von Zwillings- und Drillingsmüttern, die voll gestillt haben, ermuntern zum Nachmachen.

Pumpstillen: Stillprobleme der Frühchenzeit

Mutter eines Frühchens zu werden und sich dann noch mit Abpumpen herumzuquälen, für viele Mütter geht das über ihre Kräfte. In diesem Büchlein „Stillprobleme der Frühchenzeit“ von Ramona Krug erklärt eine Frühchenmutter, warum die Muttermilch in dieser schwierigen Lebensphase so wichtig für Ihren Winzling ist. Sie gibt Tipps, wie man den Milchfluss fördern kann, wie man am besten abpumpt, die Milch aufbewahrt und sich und das Baby auf das Bruststillen vorbereiten kann.

Über die Autorin

Friederike Coenders, Studentin des Gesundheitsmanagements an der BBW Hochschule in Berlin. Neben ihrem Studium eignete sie sich viel Erfahrung und Wissen durch Promotiontätigkeiten bei Gynäkologen- und Hebammenkongressen an. Desweiteren absolvierte sie ein mehrmonatiges Praktikum bei der Projektgruppe FB+E GmbH und BabyCare, bei welchem sie sich beim Schreiben von Blogbeiträgen intensiv mit den Themen Kinderwunsch, Schwangerschaft und Stillzeit beschäftigte und so ihre Kenntnisse vertiefen konnte. Kontakt: friederike.coenders@gmail.com

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