Neuer Therapieansatz bei chronischer Erschöpfung

Krebs Fatigue tritt bei fast allen bösartigen Tumoren und deren Behandlung auf. Intensiv beobachtet und erforscht wurde diese chronische Erschöpfung besonders bei Frauen mit Brustkrebs. Aber auch Patientinnen mit Multipler Chemikaliensensitivität, Fibromyalgie oder nach Infektionskrankheiten können unter Fatigue leiden. Fatigue schränkt die Lebensqualität stark ein. Dabei gibt es offenbar durchaus einen vielversprechenden Behandlungsansatz: die Therapie mit S-Acetylglutathion. Am Beispiel Brustkrebs wird Ihnen das Glutathionsystem vorgestellt.

Erholsamer Schlaf in Seide – ein Geschenk der Natur

Als Umweltmedizinerin habe ich Ihnen schon im Frauen-Gesundheitsbuch eine Liste von Tipps für erholsamen Schlaf zusammengestellt: worauf Sie im Schlafzimmer und bei Ihrem Lebensstil achten sollten, wie Sie sich selber mit homöopathischen und pflanzlichen Mitteln beim Einschlafen und Durchschlafen helfen können. Damals wusste ich noch nicht, dass es eine weitere, sehr einfache und effektive Möglichkeit gibt, die dabei helfen kann, wieder zu gesundem Schlaf zu finden: die Bettdecke aus Maulbeerseide. Eine besondere Frau erkannte die Vorzüge und positiven Eigenschaften der Maulbeerseide.

Unerfüllter Kinderwunsch, Teil 2 Naturheilkunde

Viele Paare mit unerfülltem Kinderwunsch fühlen sich von der stark technisierten konventionellen Therapie abgestoßen. Vor allen Dingen dann, wenn sie merken, dass die In vitro Fertilisierung nicht gleich beim ersten Mal klappt. Oder dass sich ein implantierter Embryo im Mutterleib nicht weiterentwickelt. Es ist deshalb ganz natürlich, dass sie voller Hoffnung naturheilkundliche Behandlungsmethoden ausprobieren wollen. In diesem Artikel habe ich zusammen mit meiner versierten Kollegin Frau Dr. Reinhild Georgieff aus Leipzig das ganze Spektrum der naturheilkundlichen Behandlungsmöglichkeiten zusammengetragen.

Unerfüllter Kinderwunsch, Teil 1 Konventionelles Vorgehen

Zusammen mit meiner erfahrenen Kollegin Dr. med. Reinhild Georgieff aus Leipzig haben wir für Sie konventionelle und naturheilkundliche Behandlungsmöglichkeiten bei unerfülltem Kinderwunsch zusammengetragen. Dieser Artikel wurde vom Naturheilmagazin angeregt und wird sowohl dort als auch in diesem Webmagazin publiziert. Da das Design der Artikel sich in beiden Magazinen unterscheidet, habe ich für das Netzwerk Frauengesundheit zwei Teile daraus gemacht. Hier finden Sie zunächst das konventionelle Vorgehen. Außerdem Tipps, was Sie selber zur Optimierung der Fruchtbarkeit tun können.

Brustkrebs – und was danach? Interview über Krebsnachsorge

Nach der eigentlichen Behandlung des Mammakarzinoms beginnt die Brustkrebsnachsorge. Diese soll ein Wiederaufflammen des Tumors (Rezidiv) oder andere begleitende Symptome rechtzeitig erkennen, um sie erfolgreich therapieren zu können. Zu diesem wichtigen Thema befragte mich vor einigen Wochen die Journalistin des K-Journals Mensch und Krebs, Sybille Sarnow. Einen Schwerpunkt bilden sinnvolle ergänzende Behandlungsmöglichkeiten und was Patientinnen selbst tun können, um ein Wiederauftreten von Brustkrebs zu vermeiden. Und um neue Lebensfreude zu gewinnen.

Der Darm denkt mit- Interview mit Umweltmediziner Runow

Chronische Frauenkrankheiten, wie Endometriose, wiederkehrende Scheideninfektionen oder Krebs, aber auch ganz allgemeine Beschwerden, wie Konzentrationsstörungen oder Allergien, können mit Ihrem Darm zusammenhängen. Aber wer denkt schon daran? Um Sie dafür zu sensibilisieren, gibt es seit einigen Monaten ein umfassendes Buch von einem renommierten Umweltmediziner. Es heißt „Der Darm denkt mit“ und wurde von Klaus-Dietrich Runow verfasst. Um Ihnen Ihren Darm als Schlüssel für Ihre Gesundheit näher zu bringen, habe ich mit ihm ein Interview geführt.

Endometriose und Umweltfaktoren-Interview mit Prof. Dr. Schulte- Übbing

Da die Häufigkeit der Endometriose in den Industrienationen zugenommen hat, liegt es nahe, auch Umweltfaktoren für die Entstehung der Endometriose verantwortlich zu machen. Ich fand für Sie einen Frauenarzt, der gleichzeitig Umweltmediziner ist und der eigene Erfahrungen mit Endometriosepatientinnen gesammelt hat, Herrn Prof. Schulte-Uebbing aus München. In diesem Interview nimmt er Stellung zu dem Einfluss von Umwelt, Ernährung und Psyche für die Entstehung einer Endometriose. Auch gibt er Hinweise, wie man Umweltgifte erkennen und ausleiten kann.

Heliotherapie: durch Sonnenlicht gesund und schön

Sonnenlicht ist für den Menschen das einfachste und angenehmste Gesundheits- und Schönheitsmittel…, sofern man vernünftig damit umgeht. Der Ihnen schon bekannte Arzt und Lichtspezialist Alexander Wunsch hat in einer ausführlichen Sonnen-Checkliste für Sie 12 Punkte zusammengestellt und erklärt, damit Sie in Zukunft den größten Profit von dieser kostenlosen Medizin haben. Denn das Vitamin D, das Sie mit Hilfe der Sonne selber bilden, schützt Ihre Gesundheit und Ihre Haut wahrscheinlich noch wesentlich effektiver als Nahrungsergänzungen mit Vitamin D.

Was die Ernährung mit Kinderwunsch zu tun hat

Etwa eine Million Frauen in Deutschland leiden an polyzystischen Ovarien, dem PCO-Syndrom. Das sind etwa 7 % aller Frauen im gebärfähigen Alter. Die meisten von ihnen sind übergewichtig. Das PCO-Syndrom ist eine endokrine Erkrankung, bei der neben polyzystischen Ovarien, einer Zyklusstörung (Oligo- oder Anovulation) und der Produktion vermehrter männlicher Hormone (Hyperandrogenismus, vor allem Hirsutismus) die Insulinresistenz einer der entscheidenden Faktoren ist. Der stärkste Leidensdruck entsteht dabei für diese Frauen dadurch, dass der Kinderwunsch unerfüllt bleibt.

Die chronische Harnwegsinfektion bei Frauen – eine diagnostische und therapeutische Herausforderung

Frauen mit chronischen Harnwegsinfektionen, meist handelt es sich um chronische Blasenentzündungen, sind oft Dauerpatientinnen bei Gynäkologen und Urologen. Sie suchen auch häufigen Rat bei naturheilkundlich- homöopathisch arbeitenden Ärzten. Denn das Problem der wiederkehrenden Harnwegsinfekte ist sehr komplex und kann die Lebensqualität der Betroffenen über Jahre schwer beeinträchtigen. Heute möchte ich Ihnen das Problem aus der Sicht der Allgemeinärztin nahe bringen.

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