Superfoods – Geschenke der Natur

Superfoods sind vorwiegend pflanzliche Lebensmittel, die zahlreiche Bio-Aktivstoffe enthalten. Diese plant chemicals greifen positiv in den Stoffwechsel ein und stärken unser Abwehrsystem. Besonders wirksam sind heimische Superfoods, also Obst, Gemüse, Kräuter, Salatpflanzen, die bei uns wachsen: Erstens weil wir sie regelmäßig essen, dem Körper also ständig Nachschub an Bio-Aktivstoffen liefern. Zweitens, weil wir Bio-Aktivstoffe in Gemüse, Salat, Obst und Kräutern umso besser nutzen, je frischer und je ausgereifter die Lebensmittel sind. Ernährung mit heimischen Superfoods ist eine von Experten empfohlene gesunde Mischkost, jedoch NICHT ZWINGEND vegan, laktose- oder glutenfrei.

Granatapfelsaft und Granatapfelsamen Heilmittel für Frauen

Granatapfel (Punica granatum) gilt als älteste Heilfrucht der Menschheit. Viele klinische Studien bestätigen die positiven Effekte der antioxidativen, antientzündlichen, antisklerotischen und krebshemmenden Eigenschaften des Granatapfels. In diesem Artikel soll das Granatapfelsamenöl vorgestellt werden. Es ist für Frauen besonders wichtig, da es sich, u.a. wegen seiner Phytoöstrogene, bei Beschwerden der Wechseljahre bewährt hat. In einer Studie mit einem Granatapfelsamenextrakt, delima® Kapseln (Fa. Pekana), wurde die Wirksamkeit kontrolliert. Im Gegensatz zu einigen Nahrungsergänzungen mit anderen Phytoöstrogenen ist kein ungünstiger Effekt auf die Brust zu erwarten.

Gewichtsabnahme mit Pflanzenkraft ohne Jojoeffekt

Wer träumt nicht davon, durch ganz normales Essen sein Gewicht halten und sogar Übergewicht reduzieren zu können. Eigentlich ist es ganz einfach, wenn man sich ein wenig mit unseren essbaren Pflanzen beschäftigt. Eine ganz besondere Rolle spielen dabei die Kräuter. Alle grünen Kräuter, auch die von der Küchenfensterbank, sind die beste Quelle für Mineralstoffe, Vitamine und Chlorophyll. Sie regen den Stoffwechsel an, entsäuern, erleichtern die Verdauung, fördern das Entwässern und stärken das Immunsystem. Diese „grüne Kost“ bringt schon nach kurzer Zeit mehr Energie, und in der Folge fällt die nötige körperliche Bewegung leichter.

Pflanzengöttinnen und ihre Heilkräuter im Jahreszyklus

Naturkraft schöpfen, Heilwissen nutzen. Viele botanische Namen verraten den Zusammenhang zwischen Pflanzen und einer Göttin alter Kulturen. Da begegnen uns Artemis im Beifuß, Ceres im Getreide, Demeter im Mohn, Freya im Frauenmantel, Holle im Holunder, Iduna in den Äpfeln und Isis im Eisenkraut. Göttinnen sind auch heute Archetypen für die weibliche Seite des Lebens. Heilende Pflanzen transportieren ihre Göttinnnen-Botschaften und Göttinnenkräfte mitten in unsere Körper und Seelen. Einführung in ein inspirierendes Pflanzenheilbuch.

Neue Energie mit Ayurveda

Im indischen Gesundheitskonzept Ayurveda werden bei einer Erkrankung grundsätzlich die Ebenen Körper, Geist und Seele betrachtet, sowie die Umwelt einbezogen. Durch Ausgleich der drei Doshas Vata, Pitta und Kapha lässt sich die Lebensenergie stabilisieren und Heilung herbeiführen. Die Grundpfeiler der ayurvedischen Therapie bei Erschöpfung und Burnout sind eine typgerechte Ernährung, eine Optimierung des Verdauungsfeuers, sowie körperliche und mentale Reinigung. Dabei kommen neben verschiedenen ayurvedischen Diagnosetechniken, wie der Pulsdiagnose, Gewürze und Heilkräuter zum Einsatz.

Frisch gesammelt, wild gemixt, gesund genährt!

Mehr denn je brauchen wir heute die „wilde“ Natur und „wilde“ Nahrung in Form von essbaren Wildpflanzen. Sie enthalten fünf bis zehn Mal so viel an Vitalstoffen wie unsere herkömmlichen Kulturpflanzen. Der Zugang ist heute glücklicherweise denkbar einfach und natürlich: Bekannte Alltagsrezepte werden mit bekannten (oder noch unbekannten) essbaren Wildpflanzen neu kombiniert. In einer modernen Küche sind essbare Wildpflanzen somit vielseitig verwendbar: frisch geerntet und roh im Salat und Smoothie oder als Pesto und Aufstrich; als Vorrat eingemacht und eingelegt in den verschiedensten Variationen und auch als klassisches Gemüsegericht im Wok gegart oder im Ofen gebacken.