Unerfüllter Kinderwunsch ist nur vordergründig ein physiologisches Problem. Erst, wenn die Geschichte des betroffenen Paares erkannt und geklärt ist, öffnet sich Raum für neues Leben.

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Paar in Not © fotohansel-fotolia

Die Not von Paaren, die ungewollt kinderlos sind, wird stetig größer. Der Druck, einer bestimmten Erwartung zu genügen, wächst in gleicher Form. Ein Hauptgrund des Dramas besteht darin, dass unter diesem wachsenden Druck keine Konzeption gelingen kann.

Ein zweiter Schwachpunkt liegt in dem Umstand, dass bei der Ergründung der Ursachen oftmals nur physiologische Parameter betrachtet werden. Eine solche Verengung der Sichtweise wird weder den Ursachen gerecht, noch hilft es den Betroffenen, sinnvolle Entscheidungen zu treffen, was zu tun ist.

Es ist daher wünschenswert, das Thema des unerfüllten Kinderwunsches immer kontextbezogen zu betrachten. Hormone, die Qualität der Spermien und anatomische Gegebenheiten sind nur der messbare Ausdruck der emotionalen, physischen, mentalen und nicht zuletzt spirituellen Verfassung des Menschen. Um das Problem zu lösen, sollte der geschichtlich gewachsene Hintergrund geklärt werden.

Hintergründe bei unerfülltem Kinderwunsch

Die für unerfüllte Kinderlosigkeit verantwortlichen Gründe sind sehr vielfältig. Allgemein werden lediglich die klassisch pathologischen Bereiche als Erklärung herangezogen. Hinter diesen Erscheinungen stehen allerdings weitere, meist unbewusste Themen, die durch den Körper (veränderte Anatomie, Hormonhaushalt) zum Ausdruck kommen. An dieser Stelle sollen dazu exemplarisch folgende genannt werden:

  • Jedes Paar sollte sich die Frage stellen, warum es ein Kind haben will und welches (auch zum Teil unbewusste) Ziel damit verfolgt werden soll. Diese Frage ist deswegen bedeutsam, da sie die emotionelle Grundverfassung anrührt und eigenes (oftmals vergrabenes) Erleben wieder zu Tage fördert.
  • Eine Schwangerschaft setzt einen freien Uterus voraus. Wenn dieser energetisch besetzt ist, kann kein neues Leben entstehen. Ein energetisch besetzter Uterus verbleibt zum Beispiel als Folge einer Abtreibung ohne emotionelle Verabschiedung des Kindes oder als Folge eines unbewussten Abganges eines Embryos.
  • Muttersein setzt ein emotionales Selbstbild der Frau voraus, das nicht durch rationale Elemente dominiert wird. Ablehnung der Weiblichkeit verhindert eine Schwangerschaft.
  • Der Partner sollte nicht unter dem Einfluss der Antibabypille ausgewählt worden sein, da dadurch jemand erwählt wird, der sich durch die gleichen immunologischen Schwächen auszeichnet.
  • Wenn das Kind als „Klebstoff“ dienen soll, um eine Partnerschaft zu retten, wird das nicht funktionieren können.
  • Wenn der Mann sich nicht traut, zu bekennen, dass er sich mit seiner Vaterrolle überfordert fühlt, werden seine Spermien diese Frau nicht befruchten können. Das schließt nicht aus, dass es bei einer anderen Frau anders wäre.
  • Passen beide wirklich zusammen, oder projizieren sie lediglich ihre Wünsche und Hoffnungen aufeinander?

Das Mysterium der Fortpflanzung

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übler Geruch © pathdoc-fotolia

Bis heute wirft es tiefgründige Fragen auf, warum die Weichenstellung für die Fortpflanzung bei Männern und Frauen völlig unterschiedlich ist. Während bei Frauen sämtliche unreife Eizellen (ca. 400.000) schon während ihrer Embryonalentwicklung gebildet werden, findet die Entwicklung und Reifung der Spermien beim Mann ein Leben lang statt. Das ist der Grund, warum Männer im Prinzip keine Wechseljahre kennen, und im Prinzip ihr Leben lang zeugungsfähig bleiben.

Warum steht für die Frau bereits in der Embryonalphase fest, welcher Typ Mann zu ihr passt, wenn wir davon ausgehen, dass Fortpflanzen im Wesentlichen bedeutet, sein eigenes Bild weiterzugeben und das Kind dieses Bild dann spiegelt?

Wenn wir untersuchen, wie die Partnerwahl abläuft, stellen wir fest, dass die Frau den Mann aussucht und nicht umgekehrt. Denn sie erkennt den richtigen Mann über ihr Riechsystem. Die männlichen Pheromone geben Auskunft über sein Immunsystem. Dieses sollte möglichst unterschiedlich zum weiblichen Immunsystem angelegt sein, um die eigenen Schwächen bestmöglich ausgleichen zu können.

Steht die Frau unter dem hormonellen Einfluss der „Pille“, wählt sie automatisch den immunologisch falschen Mann. Da die Pille eine Schwangerschaft simuliert, die Frau also schon schwanger ist, braucht sie keinen Mann, der sie ergänzt, sondern sucht einen „Nestbauer“. Beim Absetzen der Pille sehen sich viele Frauen mit dem Gefühl konfrontiert, dass Sie ihren Mann nicht mehr riechen können.

Gedanken zur Zeugung

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Spermien und Eizelle © xolibu-fotolia

Die Schwangerschaft nur unter dem Aspekt von hormonellen Regelkreisen zu betrachten, ist weder unter normalen Bedingungen sinnvoll, noch unter dem Aspekt der ungewollten Kinderlosigkeit. Das, was während einer Schwangerschaft geschieht, lässt sich zwar biochemisch beschreiben, aber nicht erklären.

  • Woher weiß die Eizelle, für welche Samenzelle sie sich öffnen muss?
  • Und wann bleibt das Ei verschlossen?
  • Und was geschieht bei der Befruchtung?

Während der Befruchtung treffen einige Millionen elektrische Ladungsträger des Mannes auf einen magnetischen Ladungsempfänger der Frau. Wenn Mann und Frau kongruent zueinander sind, öffnet sich das Ei nur für einen definierten Ladungsträger. Dabei fällt der Samenfaden ab und der Kopf verschmilzt mit dem Ei. Energetisch brechen beide bislang isolierten Systeme zusammen und bewirken die erste Zellteilung (Zygote).

Während der Verschmelzung entsteht ein elektromagnetischer Impuls mit einer definierten Frequenz, der sich aus mütterlicher und väterlicher Frequenz zusammensetzt und für 72 Stunden als Sendung aufrechterhalten wird. Gibt es eine Antwort (Resonanz) aus dem universellen Bewusstseinsfeld, die dieser Frequenz entspricht, wird das befruchtete Ei beseelt. Erfolgt keine Antwort, unterbleibt die Beseelung und die Morula stirbt ab.

Was kann getan werden, um das Problem zu lösen?

Es gibt unterschiedliche Wege, das Problem zu lösen, je nachdem, welchen Zugang die Betroffenen zu diesem Thema haben. Die Reproduktionsmedizin hat von den hier skizzierten Modellen keine Kenntnis. Regulative Verfahren passen in der Regel nicht in die Vorstellungswelt der Schulmedizin, die nur akzeptiert, was messbar ist, und sich daher auf „harte“ Daten beschränkt. Da sich „weiche“ Daten einer validen statistischen Erhebung entziehen, finden diese Verfahren keine Beachtung und werden nicht selten abqualifiziert.

Das bedeutet allerdings nicht, dass der konventionelle Weg garantiert funktioniert, weil eben wesentliche Dinge keine Berücksichtigung finden. Wer den bisher geführten Gedankengang nachvollziehen kann, kommt nicht umhin, bei der Lösung des Problems Verfahren einzubeziehen, die auf Regulation beruhen.

Die Frage lautet, wie können die tatsächlichen Hintergründe verändert werden? Das funktioniert im Wesentlichen durch Resonanz, um biologische Systeme anzuregen. Welche Impulse sind hilfreich, um diese Prozesse in Gang zu bringen?

Regulative Wege bei unerfülltem Kinderwunsch

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Homöopathie © Björn Wylezich-fotolia

Im Kern der intelligenten Regulation stehen die Beseitigung der Hindernisse und das Nachempfinden der gespeicherten Emotionen.

  1. Dafür stehen für die Erstbegegnung spezielle Resonanzmittel zur Verfügung, die diesen Kanal wieder öffnen.
  2. Im zweiten Schritt werden aus speziellen Körperstoffen von Mann und Frau spagyrische Heilmittel (Destillate) hergestellt, die ihnen helfen, ihre biographisch codierten Verstrickungen deutlich zu machen. Diese unterstützen sie dabei, Probleme und Beschränkungen dauerhaft zu lösen.

Diese speziellen Mittel verstehen sich als Schlüssel, mit dessen Hilfe entsprechende Türen geöffnet werden. Sie enthalten die Informationsmuster der Menschen, die dann zur Spiegelung angewendet werden. Mit Hilfe dieser in Wasser gespeicherten Informationen werden die Inhalte nochmals erlebt und gefühlt. Dieser gereinigte Raum wird dann mit neuen und eigenen Bildern gefüllt und damit der Heilungsprozess zum Ende geführt. Wie diese Schritte im Einzelnen ablaufen und wie dieser Prozess sinnvoll begleitet wird, erfahren Sie auf Kinderwunsch-online. Dort finden Sie auch hilfreiche Informationen zum Thema Schwangerschaft und Geburt.

Praktisches zur regulativen Therapie

Die ersten Schritte auf dem hier vorgestellten Weg kann das Paar allein gehen. Die empfohlenen Regulationsmittel LadyWell-Komplex und ManWell-Komplex (Kosten ca. 60,00 Euro) bringen beide zunächst in die richtige weibliche und männliche Polarität und legen den Grundstein für nachfolgende Arbeit mit den Individualmitteln aus destillierten Körperstoffen. (Kosten ca. 100,00-150,00 Euro)

Dieser Teil wird von dem erfahrenen Heilpraktiker Jörg Helge Drews begleitet.

Paare, die an einem Gemeinschaftserlebnis Interesse haben, können das im Kinderwunsch-Seminar von Carsten Pötter und Jörg Helge Drews erfahren.

Schlusswort

Welchen Weg Sie nun auch immer beschreiten; es wird der richtige sein, da er ihrem jeweiligen Wissensstand entspricht. Es sollte ein Weg des Herzens sein, denn nur der wird Sie weiterbringen. Der Verstand hat Sie dorthin geführt, wo Sie sich gerade befinden.

Ich danke für ihre Zeit und Aufmerksamkeit.

Über den Autor

carsten-poetterCarsten Pötter hat sich nach dem Pharmaziestudium intensiv mit Philosophie und Systemdenken auseinandergesetzt. Nach seiner Approbation hat Pötter 10 Jahre lang bei dem Philosophen und Entwickler der ClusterMedizin Ulrich Jürgen Heinz Vernetztes Denken gelernt. Auf den Grundlagen der Spagyrik und Homöopathie entwickelt Pötter eigene Heilmittelkonzepte auf Rezepturbasis, die auf der Seite www.komplexmittel.org publiziert sind.

In seinem Buch LebensNetze beschreibt Pötter Ein- und Auswirkungen menschlichen Handelns in einem kohärenten Kontext. Carsten Pötter ist Leiter der Land-Apotheke in Twistringen und vermittelt seine praktischen Erfahrungen im Bereich der Regulationsmedizin in Seminaren und Vorträgen.

Kontakt

Carsten Pötter

Resonalogic
Hauptstr. 33
49429 Visbek
04445-961491
eMail: info@resonalogic.de
Web: www.resonalogic.de

Stellungnahme der Redaktion

Ich bin mir im Klaren darüber, dass die Publikation dieses Artikels auf meiner Webseite für meine Kritiker ein weiterer Beweis dafür ist, dass ich mich weit von der sogen. Schulmedizin entfernt habe und zu einer Esoterikerin geworden bin. Ich kann mich noch gut erinnern, wie ich in meiner Kindewunsch-Sprechstunde reagierte, wenn Aussagen der Frauen auftauchten, wie:

  • Seitdem ich die Pille abgesetzt habe, ist mir der Geruch meines Mannes unangenehm geworden.
  • Ich habe gehört, dass Frauen, die keinen Orgasmus haben, nicht schwanger werden können….

Ich beruhigte die Paare und lehnte diese Zusammenhänge ab.

Je mehr ich mich mit Naturheilkunde und traditionellen Medizinsystemen anderer Kulturen beschäftigte, desto klarer wurde mir, wie bruchstückhaft unser Wissen über die Fortpflanzungsvorgänge ist. Inzwischen kenne ich viele Paare, die erfolgreich einen ganzheitlichen und systemischen Weg zur Erfüllung ihres Kinderwunsches gegangen sind. Dieser Weg hat ihnen nicht nur ein eigenes Kind beschert, sondern auch ein neues Verständnis für ihre Partnerschaft und ihre Lebensaufgabe.

Mit der in diesem Artikel vorgeschlagenen und vom Autor selbst entwickelten Therapie kenne ich mich persönlich nicht aus. Wie ich in einem früheren Artikel schon erklärte, konnten meine Mitarbeiter und ich vielen Patientinnen mit der Klassischen Homöopathie helfen. Eine meiner Asistentinnen an der Ambulanz für Naturheilkunde konnte gute Erfolge mit der ClusterMedizin, auf die sich der Apotheker Carsten Pötter bezieht, erzielen. Deshalb wollte ich Ihnen diese neue Chance, vielleicht auf natürlichem Wege schwanger werden zu können, nicht vorenthalten.

Lassen Sie sich ruhig mal auf diese neue/alte Dimension der Betrachtung von Lebensvorgängen ein!

Buchempfehlung der Redaktion

Das alternative Kinderwunschbuch

madeskiy-alternatives-kinderwunschbuchDieses Buch der bekannten Heilpraktikerin Margret Madejsky hat mich begeistert. Nicht nur, dass wieder ihr ganzes Pflanzenwissen für die Leserinnen bereitgestellt wird, sondern dass sie sehr gut die gynäkologischen und andrologischen Probleme beschreibt, die einer Erfüllung des Kinderwunsches im Weg stehen können.

Madejsky betont die Bedeutung der Anamnese und der gezielten Diagnostik. Ausführlich aber sehr gut für jeden verständlich erklärt sie die verschiedenen Ursachen, die einer Sterilität zugrunde liegen können. Neben den auch in der konventionellen Medizin berücksichtigten Sterilitätsfaktoren, wie Eireifungsstörungen, Gelbkörperschwäche, Eileiterveränderungen, Endometriose, Myomen, PCO und schlechter Spermienqualität berücksichtigt Madejski aber auch Schadstoffeinflüsse, seelische Blockaden und Stress. Für alle diese Fälle hat sie ein reiches Repertoire an naturheilkundlichen Therapien. In vielen Kapiteln kommen auch Experten zu Wort, die das Problem von ihrer Seite aus beleuchten.

Ein ausführliches Sach- und Heilpflanzenregister rundet das Werk ab. Ein lesenswertes Sachbuch für Therapeuten, die über ihren Tellerrand hinausgucken wollen. Und ein wichtiges Hilfs- und Rezeptebuch für Betroffene, die sich nicht unbedingt nur „ein Kind machen“ lassen, sondern „ein Kind empfangen“ wollen.

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