Warum ich jahrelang glaubte, keine grünen Smoothies zu vertragen

Grüne Smoothies sind moderne Mixgetränke, von denen positive Auswirkungen auf die Gesundheit erwartet werden. Sie bestehen aus grünen Blättern, Obst und Wasser. Mit einem Hochleistungsmixer sollen die Zellwände der Pflanzen aufgebrochen werden, so dass die Inhaltsstoffe, wie Vitamine, Mineralstoffe, sekundäre Pflanzenstoffe und Chlorophyll für den Körper rasch zur Verfügung stehen. Wenn man es nicht richtig macht, lauern jedoch Gefahren, wie ich selber erleben musste. In diesem ersten Smoothie-Artikel gehe ich auf die Inhaltsstoffe ein. In einem weiteren Artikel werden Sie erfahren, wie Sie vorgehen müssen, um Ihren grünen Smoothie als Zaubertrank genießen zu dürfen.

Was Frauen 60+ wissen sollten (Teil 2)

Im Teil 2 meines Interviews mit dem BIO-Magazin 4/2014 wurden weitere häufige Probleme älter werdender Frauen angesprochen. Störungen der Sexualität, Blasenschwäche, Osteoporose und Hörprobleme: auch dagegen kann die Frau 60+ selbst etwas tun. Dabei war es für mich sehr hilfreich, jahrelang eine Spezialsprechstunde für Frauen dieses Alters geführt zu haben. Außerdem gehöre ich ja nun schon eine ganze Zeit zu dieser Altersgruppe und kenne das eine oder andere Symptom aus eigener Betroffenheit. Um so mehr kann ich Ihnen versichern: es lohnt sich, etwas für sich selbst zu tun. Die meisten Beschwerden lassen sich in den Griff bekommen. Und Lebensqualität und Lebensfreude sind bei vielen Frauen 60+ größer als bei Frauen unter 60.

Was Frauen 60+ wissen sollten (Teil 1)

Nie war das Bewusstsein für ein vitales und gesundes Älterwerden so groß wie heute. Frauen jenseits der 60 Jahre müssen sich nicht alt fühlen und schon gar nicht so aussehen. Im vergangenen Jahr bot mir die Zeitschrift BIO die Chance, Fragen älterer Frauen zu beantworten und ihnen zu erklären, wie Frau bis ins hohe Alter vital und fit bleiben kann. Frauen von heute haben mit den Frauen früherer Generationen kaum noch etwas gemeinsam. Auch die gestiegene Lebenserwartung sollte ein Ansporn sein, sich bis ins hohe Alter fit zu halten.
Im Teil 1 stelle ich Ihnen Probleme von Frauen 60+ aus den Bereichen Schlafen, Schwindel und Depressionen vor und was Sie selbst tun können.

Besondere Geschenke für Körper und Seele

In der Weihnachtszeit gibt es ja kaum eine Frau, die sich nicht ab dem ersten Advent Gedanken über Geschenke für ihre Lieben macht. Aber auch anderen Menschen möchten wir bei der Gelegenheit eine Freude machen. Es sollte schon etwas Besonderes sein, nicht nur die übliche Tafel Schokolade, der Kasten Pralinen oder das Parfum. Bereits in früheren Jahren habe ich Ihnen Geschenke vorgestellt, die Spaß machen, lecker schmecken, anregen oder aufregen, entspannen oder Stoff zum Nachdenken geben. Sie sollen umweltverträglich und natürlich sein. Und sie sollen ein Stück Gesundheit, Wohlgefühl, Freude und Glück vermitteln. Heute gebe ich Ihnen weitere Anregungen geben, wie Sie Gesundheit verschenken können.

Fette: welche lebensnotwendig und welche verzichtbar sind

In meinen Seminaren stelle ich immer wieder fest, wie gespalten das Verhältnis meiner TeilnehmerInnen zu den Fetten ist. Fette schmecken zwar gut, aber ihre Anhäufung am Bauch oder/und an den Hüften wird mit Skepsis verfolgt, wenn nicht mit Angst und Schrecken gesehen. Nun, Fett ist nicht gleich Fett. Die Gesellschaft für Adipositas empfiehlt in ihren neuesten Richtlinien zur Gewichtsreduktion eine um 500 Kalorien reduzierte Kost, wobei weitgehend die Fette eingeschränkt werden sollen. Aber welche Fette wird nicht gesagt, nur dass 60 g pro Tag das Limit sein sollte. In diesem Artikel erkläre ich Ihnen den Fettdschungel. Danach sind Sie gerüstet, um selber entscheiden zu können, welches Fett Sie ohne schlechtes Gewissen kaufen und verzehren dürfen.

Chronisch krank, gereizter Darm, Darmflora schuld?

Bakterien verbinden wir mit Schmutz und Erkrankungen, aber nur etwa ein Prozent davon sind wirklich schädlich. Der Großteil der Bakterien lebt friedlich mit uns zusammen. Im Darm und auf der Haut brauchen wir sogar bestimmte Bakterienarten, um gesund zu bleiben. Ist die natürliche, bakterielle Besiedlung auf der Haut oder in den verschiedenen Schleimhautbereichen gestört, dann können daraus Erkrankungen entstehen. Dazu zählen das Reizdarmsyndrom, Candida-Überwucherungen, Allergien, Autoimmunkrankheiten und chronisch-entzündliche Darmerkrankungen. Sogar bei Adipositas und Krebs wurde eine veränderte Darmflora beobachtet. Unser Darm ist die zentrale Leitstelle für die Erregerabwehr. Hier erfahren Sie, wie Sie prüfen können, ob Ihr Darm gesund ist

Wie die geheimnisvolle HPU chronisch krank macht

Oft werden Frauen wegen Zyklusstörungen, prämenstruellem Syndrom, Schilddrüsenerkrankungen oder gar Unfruchtbarkeit behandelt, ohne dass erkannt wird, dass eine Störung des Stoffwechsels hinter diesen Beschwerden steht. Diese Stoffwechselstörung nennt man Hämopyrrollaktamurie, abgekürzt HPU. HPU führt zu großen Verlusten an aktivem Vitamin B6, Zink und teilweise auch Mangan. Dadurch ist unsere körpereigene Entgiftung gestört. Dies kann zu obigen körperlichen Beschwerden führen. Aber auch bei psychischen Erkrankungen, Autoimmunprozessen, Allergien und Arthrosen kann eine HPU beteiligt sein.

Hashimoto- Thyreoiditis und homöopathische Behandlung

Viele Frauen mit Hashimoto- Thyreoiditis, die sich in guter endokrinologischer Behandlung und Substitution mit Thyroxin befinden, fühlen sich trotzdem schlecht. Deshalb führt sie ihre Odyssee zu Frauenärzten, Psychiatern, Internisten und Heilpraktikern. Aber so lange nur ein Symptom nach dem anderen von einem Facharzt nach dem anderen behandelt wird, kann Besserung nur sporadisch und vorübergehend eintreten. Deshalb berichtet Ihnen heute erneut eine homöopathische Ärztin über ihre guten Erfahrungen mit der Klassischen Homöopathie bei Frauen mit Hashimoto. Und für alle die, die immer noch meinen, Homöopathie sei nur Placebo, werden am Ende des Artikels Bücher empfohlen, die Sie vielleicht eines Besseren belehren können.

Naturheilkunde für Frauen, eine subjektive Bestandsaufnahme

Komplementär- und Umweltmedizin spielen in der Frauenheilkunde noch immer eine untergeordnete Rolle. Vergleicht man die Frauenheilkunde jedoch mit anderen medizinischen Fächern, wie beispielsweise Neurologie, Psychiatrie, Dermatologie oder Orthopädie, so ist in den letzten Jahrzehnten doch einiges erreicht worden. Dieser Artikel beleuchtet, bewertet und kommentiert aus subjektiver Sicht die wechselhafte Entwicklung komplementär- und umweltmedizinischer Konzepte in der Frauenheilkunde der letzten 70 Jahre. Die Einbeziehung von Naturheilkunde und Umweltmedizin kann in der Frauenheilkunde Kosten einsparen und Gesundheit erhalten.

Mit Pflanzenkraft gegen Wechseljahresbeschwerden

In den europäischen Ländern leiden vier von fünf Frauen in den Wechseljahren an Beschwerden. In den vergangenen Jahren hat man den Eindruck, dass sowohl die Häufigkeit als auch die Intensität der Beschwerden zugenommen hat. Auch der Beginn der Klagen hat sich in jüngere Jahre verlagert. Dies liegt sicher an der stärkeren Belastung der Frauen, die unter mehr Zeitdruck und Erfolgszwang mit familiären und beruflichen Herausforderungen umgehen müssen. Da eine hormonelle Therapie heute nicht mehr so großzügig eingesetzt wird wie vor 20 Jahren, werden lieber Psychopharmaka eingenommen, als das Leid zu ertragen. Eine bessere Lösung sind Pflanzenextrakte, die in wissenschaftlichen Studien bewiesen haben, dass sie wirksam bei Wechseljahresbeschwerden sind.

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