Was Frauen 60+ wissen sollten (Teil 3)

Haare, Schönheit und Gewicht: das eine nimmt ab, das andere nimmt zu. Im dritten und letzten Teil meines Interviews in der BIO 4/2014 geht es um die drängenden Probleme Haarausfall und Gewichtsanstieg der Frau ab 60+. Je älter wir werden, desto geringer werden die Möglichkeiten, unsere Schwachstellen erfolgreich zu reparieren. Sowohl unser Haarkleid als auch unser Körpergewicht werden schon vor der Geburt geprägt. Durch die hormonellen Umstellungen nach den Wechseljahren und die mit dem Alter zunehmende Verlangsamung des Stoffwechsels haben auch vormals schlanke Frauen mit 60+ Probleme, ihr Traumgewicht zu halten. Neben der äußeren Schönheit finden Sie zusätzliche Ratschläge, wie auch Geist und Seele gepflegt werden können.

Was Frauen 60+ wissen sollten (Teil 2)

Im Teil 2 meines Interviews mit dem BIO-Magazin 4/2014 wurden weitere häufige Probleme älter werdender Frauen angesprochen. Störungen der Sexualität, Blasenschwäche, Osteoporose und Hörprobleme: auch dagegen kann die Frau 60+ selbst etwas tun. Dabei war es für mich sehr hilfreich, jahrelang eine Spezialsprechstunde für Frauen dieses Alters geführt zu haben. Außerdem gehöre ich ja nun schon eine ganze Zeit zu dieser Altersgruppe und kenne das eine oder andere Symptom aus eigener Betroffenheit. Um so mehr kann ich Ihnen versichern: es lohnt sich, etwas für sich selbst zu tun. Die meisten Beschwerden lassen sich in den Griff bekommen. Und Lebensqualität und Lebensfreude sind bei vielen Frauen 60+ größer als bei Frauen unter 60.

Bei unerfülltem Kinderwunsch dem Unbewussten auf der Spur

In diesem Webmagazin wurde Ihnen schon in zahlreichen Artikeln aufgezeigt, welche Ursachen ein unerfüllter Kinderwunsch haben kann. Aber Hand aufs Herz: sind Sie mal gefragt worden, was Ihr Unterbewusstsein von einem Baby hält? Und aus welchen Gründen Ihr Partner unbedingt ein eigenes Kind möchte? In diesem Artikel möchte ich Sie mit einer ganz anderen Ebene des unerfüllten Kinderwunsches bekannt machen. Wenn ein Paar mit bislang unerfülltem Kinderwunsch zu mir kommt, spüre, fühle ich mich in beide ein, um sie auf einer tieferen Ebene wahrzunehmen und die Dinge hinter dem Offensichtlichen zu finden. Es ist ein Forschen im Unsichtbaren. Mit innerwise und Empathie behandele ich seelische und körperliche Ursachen für unerfüllten Kinderwunsch.

Aromatherapie bei Scheidenentzündungen

Viele Frauen haben immer wieder Probleme mit Entzündungen im Vaginalbereich. Oft treten Infektionen mit Juckreiz und Brennen nach dem Sex auf. Manchmal gibt es auch Beschwerden, wenn sie zu viel Süßigkeiten gegessen haben. Oder einfach nur, wenn der Stress überhandnimmt. Meist sind die Scheidenbeschwerden ein Zeichen dafür, dass das Gleichgewicht zwischen guten und schlechten Bakterien gestört ist und die schlechten Bakterien überwiegen. Antibiotika bringen oft nur vorübergehend Linderung. Das Risiko, dass die Bakterien resistent werden, ist groß. Hier kann die Aromatherapie helfen. Aromaöle können bei Scheidenentzündungen erfolgreich eingesetzt werden, am besten nach individueller Austestung im Aromatogramm.

Hilfe bei Allergien

Heute gibt es kaum noch eine Familie, in der nicht eine oder mehrere Personen unter einer Allergie leiden. Jeder zweite bis dritte Erwachsene reagiert zumindest zeitweise allergisch. Besonders schlimm sieht die Situation bei den Kindern aus. Allergien gehören bei ihnen zu den häufigsten chronischen Krankheiten. Oft beginnt die „Allergie- Karriere“ als Neurodermitis, geht dann über in den Heuschnupfen und landet schließlich beim Bronchialasthma. Mit der Ärztin Dr. Barbara Hendel führte ich ein Interview über ihr Buch „Endlich frei von Allergie“, in dem sie ganzheitliche Heilweisen beschreibt, die schon vielen Leidenden Besserung gebracht haben.

Fette: welche lebensnotwendig und welche verzichtbar sind

In meinen Seminaren stelle ich immer wieder fest, wie gespalten das Verhältnis meiner TeilnehmerInnen zu den Fetten ist. Fette schmecken zwar gut, aber ihre Anhäufung am Bauch oder/und an den Hüften wird mit Skepsis verfolgt, wenn nicht mit Angst und Schrecken gesehen. Nun, Fett ist nicht gleich Fett. Die Gesellschaft für Adipositas empfiehlt in ihren neuesten Richtlinien zur Gewichtsreduktion eine um 500 Kalorien reduzierte Kost, wobei weitgehend die Fette eingeschränkt werden sollen. Aber welche Fette wird nicht gesagt, nur dass 60 g pro Tag das Limit sein sollte. In diesem Artikel erkläre ich Ihnen den Fettdschungel. Danach sind Sie gerüstet, um selber entscheiden zu können, welches Fett Sie ohne schlechtes Gewissen kaufen und verzehren dürfen.

Chronisch krank, gereizter Darm, Darmflora schuld?

Bakterien verbinden wir mit Schmutz und Erkrankungen, aber nur etwa ein Prozent davon sind wirklich schädlich. Der Großteil der Bakterien lebt friedlich mit uns zusammen. Im Darm und auf der Haut brauchen wir sogar bestimmte Bakterienarten, um gesund zu bleiben. Ist die natürliche, bakterielle Besiedlung auf der Haut oder in den verschiedenen Schleimhautbereichen gestört, dann können daraus Erkrankungen entstehen. Dazu zählen das Reizdarmsyndrom, Candida-Überwucherungen, Allergien, Autoimmunkrankheiten und chronisch-entzündliche Darmerkrankungen. Sogar bei Adipositas und Krebs wurde eine veränderte Darmflora beobachtet. Unser Darm ist die zentrale Leitstelle für die Erregerabwehr. Hier erfahren Sie, wie Sie prüfen können, ob Ihr Darm gesund ist

Hashimoto- Thyreoiditis und homöopathische Behandlung

Viele Frauen mit Hashimoto- Thyreoiditis, die sich in guter endokrinologischer Behandlung und Substitution mit Thyroxin befinden, fühlen sich trotzdem schlecht. Deshalb führt sie ihre Odyssee zu Frauenärzten, Psychiatern, Internisten und Heilpraktikern. Aber so lange nur ein Symptom nach dem anderen von einem Facharzt nach dem anderen behandelt wird, kann Besserung nur sporadisch und vorübergehend eintreten. Deshalb berichtet Ihnen heute erneut eine homöopathische Ärztin über ihre guten Erfahrungen mit der Klassischen Homöopathie bei Frauen mit Hashimoto. Und für alle die, die immer noch meinen, Homöopathie sei nur Placebo, werden am Ende des Artikels Bücher empfohlen, die Sie vielleicht eines Besseren belehren können.

Pflanzenkraft von WALA gegen Blasenentzündung und Reizblase

Der Sommerurlaub steht vor der Tür und mit ihm die Badesaison. In dieser Zeit leiden Frauen besonders häufig unter urologischen Erkrankungen wie Blasen- und Nierenbeckenentzündungen oder Reizblase. Fast täglich bekomme ich Anfragen, wie frau wiederkehrende Blasenentzündungen selber vermeiden kann. Deshalb möchte ich Ihnen in diesem Artikel Heilmittel vorstellen, die genau aufeinander abgestimmt sind und von Ihnen eigenständig eingesetzt werden können. Es handelt sich um Anthroposophische Arzneimittel von WALA. Pflanzenauszüge aus Ackerschachtelhalm, Birke und Wacholder unterstützen die Heilung der Blase auf natürliche Weise.

Mit Pflanzenkraft gegen Wechseljahresbeschwerden

In den europäischen Ländern leiden vier von fünf Frauen in den Wechseljahren an Beschwerden. In den vergangenen Jahren hat man den Eindruck, dass sowohl die Häufigkeit als auch die Intensität der Beschwerden zugenommen hat. Auch der Beginn der Klagen hat sich in jüngere Jahre verlagert. Dies liegt sicher an der stärkeren Belastung der Frauen, die unter mehr Zeitdruck und Erfolgszwang mit familiären und beruflichen Herausforderungen umgehen müssen. Da eine hormonelle Therapie heute nicht mehr so großzügig eingesetzt wird wie vor 20 Jahren, werden lieber Psychopharmaka eingenommen, als das Leid zu ertragen. Eine bessere Lösung sind Pflanzenextrakte, die in wissenschaftlichen Studien bewiesen haben, dass sie wirksam bei Wechseljahresbeschwerden sind.

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