Was Frauen 60+ wissen sollten (Teil 3)

Haare, Schönheit und Gewicht: das eine nimmt ab, das andere nimmt zu. Im dritten und letzten Teil meines Interviews in der BIO 4/2014 geht es um die drängenden Probleme Haarausfall und Gewichtsanstieg der Frau ab 60+. Je älter wir werden, desto geringer werden die Möglichkeiten, unsere Schwachstellen erfolgreich zu reparieren. Sowohl unser Haarkleid als auch unser Körpergewicht werden schon vor der Geburt geprägt. Durch die hormonellen Umstellungen nach den Wechseljahren und die mit dem Alter zunehmende Verlangsamung des Stoffwechsels haben auch vormals schlanke Frauen mit 60+ Probleme, ihr Traumgewicht zu halten. Neben der äußeren Schönheit finden Sie zusätzliche Ratschläge, wie auch Geist und Seele gepflegt werden können.

Besondere Geschenke für Körper und Seele

In der Weihnachtszeit gibt es ja kaum eine Frau, die sich nicht ab dem ersten Advent Gedanken über Geschenke für ihre Lieben macht. Aber auch anderen Menschen möchten wir bei der Gelegenheit eine Freude machen. Es sollte schon etwas Besonderes sein, nicht nur die übliche Tafel Schokolade, der Kasten Pralinen oder das Parfum. Bereits in früheren Jahren habe ich Ihnen Geschenke vorgestellt, die Spaß machen, lecker schmecken, anregen oder aufregen, entspannen oder Stoff zum Nachdenken geben. Sie sollen umweltverträglich und natürlich sein. Und sie sollen ein Stück Gesundheit, Wohlgefühl, Freude und Glück vermitteln. Heute gebe ich Ihnen weitere Anregungen geben, wie Sie Gesundheit verschenken können.

Fette: welche lebensnotwendig und welche verzichtbar sind

In meinen Seminaren stelle ich immer wieder fest, wie gespalten das Verhältnis meiner TeilnehmerInnen zu den Fetten ist. Fette schmecken zwar gut, aber ihre Anhäufung am Bauch oder/und an den Hüften wird mit Skepsis verfolgt, wenn nicht mit Angst und Schrecken gesehen. Nun, Fett ist nicht gleich Fett. Die Gesellschaft für Adipositas empfiehlt in ihren neuesten Richtlinien zur Gewichtsreduktion eine um 500 Kalorien reduzierte Kost, wobei weitgehend die Fette eingeschränkt werden sollen. Aber welche Fette wird nicht gesagt, nur dass 60 g pro Tag das Limit sein sollte. In diesem Artikel erkläre ich Ihnen den Fettdschungel. Danach sind Sie gerüstet, um selber entscheiden zu können, welches Fett Sie ohne schlechtes Gewissen kaufen und verzehren dürfen.

Mit Pflanzenkraft gegen Wechseljahresbeschwerden

In den europäischen Ländern leiden vier von fünf Frauen in den Wechseljahren an Beschwerden. In den vergangenen Jahren hat man den Eindruck, dass sowohl die Häufigkeit als auch die Intensität der Beschwerden zugenommen hat. Auch der Beginn der Klagen hat sich in jüngere Jahre verlagert. Dies liegt sicher an der stärkeren Belastung der Frauen, die unter mehr Zeitdruck und Erfolgszwang mit familiären und beruflichen Herausforderungen umgehen müssen. Da eine hormonelle Therapie heute nicht mehr so großzügig eingesetzt wird wie vor 20 Jahren, werden lieber Psychopharmaka eingenommen, als das Leid zu ertragen. Eine bessere Lösung sind Pflanzenextrakte, die in wissenschaftlichen Studien bewiesen haben, dass sie wirksam bei Wechseljahresbeschwerden sind.

Übersäuerung – Mythos oder echtes Problem?

Die Bedeutung des Säure-Basen-Stoffwechsels für unsere Gesundheit wird in der (Ernährungs)Medizin weit unterschätzt. In der Naturheilkunde spielt die Übersäuerung (Azidose) jedoch bereits seit Hippokrates eine wichtige Rolle. Das Thema Säure-Basen-Haushalt ist komplex und auf den ersten Blick häufig unlogisch. Diese Verunsicherung führt dazu, dass der Säure-Basen-Haushalt stiefmütterlich behandelt wird. Dabei haben Störungen des Säure-Basen- und Mineralstoff-Gleichgewichts vielfältige Auswirkungen auf unsere Gesundheit. Die gute Nachricht ist aber: Jeder von uns kann im Alltag vieles tun, um seinen Säure-Basen-Haushalt zu unterstützen und das Gleichgewicht wiederherzustellen.

Hilfe: Teufelskreis Blasenentzündung und Scheidenentzündung

Der Keim ist nichts – der Nährboden ist alles, diesen Spruch haben Sie sicher schon mal gehört. Aber was bedeutet er bei zwei so unterschiedlichen Erkrankungen, wie sie die Blasenentzündung und die Scheidenentzündung darstellen? Nicht jeder Keim löst bei jeder Frau eine Infektion aus, also gilt es herauszufinden, was wiederkehrende Blasenentzündungen und wiederkehrende Scheidenentzündungen gemeinsam haben, oder was mit Ihnen los ist, dass ausgerechnet Sie immer wieder daran erkranken. Der Schlüssel liegt in unserem Immunsystem. Hier erfahren Sie, wie Sie durch die Ernährung und eine Darmbehandlung Ihre wiederkehrenden Blasen- und Scheidenentzündungen endgültig loswerden können.

Häufige Harnwegsinfekte: Helfen Zubereitungen aus der Preiselbeere?

Harnwegsinfekte begleiten manche Frauen ihr Leben lang. Schon kleine Mädchen können unter Blasenentzündungen leiden. Junge Frauen klagen immer wieder über Blasenentzündungen oder Reizblase nach dem Geschlechtsakt. Auch in der Schwangerschaft sind Harnwegsinfekte häufig. In den Wechseljahren und danach bewirkt der Östrogenmangel ein Dünnerwerden der Scheiden- und Blasenschleimhaut, so dass Bakterien ein leichtes Spiel haben. Viele Frauen helfen sich mit Pflanzentees. In den letzten Jahren wurden auch die Inhaltsstoffe der Preiselbeere erforscht. In diesem Artikel berichtet eine Wissenschaftlerin von ihren eigenen Untersuchungen zur Wirksamkeit der Preiselbeere bei Harnwegsinfekten.

Deutschland, das Vitamin-D-Mangelland, Interview mit Uwe Gröber

Endlich Sonne nach diesem langen Winter! Die Stimmung steigt, und nichts wie raus! Intuitiv wissen wir, dass wir die Sonne brauchen, dass sie uns Leben und Gesundheit schenkt. Aber wir haben vergessen, wie man richtig mit ihr umgeht. Und wir machen uns nicht klar, dass nur durch das richtig durchgeführte Sonnenbad unser Körper in der Lage ist, ein lebenswichtiges Hormon, das Vitamin D zu bilden. Durch Blutuntersuchungen stellte man fest, dass in Nordeuropa bis zu 90% der Bewohner an einem Vitamin D-Mangel leiden. Einer der Organisatoren der diesjährigen Internationalen Konferenz zu Vitamin D, der Apotheker Uwe Gröber, stellte sich für ein aktuelles Interview zu „Vitamin D: die Heilkraft des Sonnenvitamins“ zur Verfügung.

Neues vom Emotionscode – Emotionale Altlasten auflösen

Haben Sie Schmerzen? Andere körperliche Beschwerden? Beziehungsschwierigkeiten? Depressionen? Oder andere Probleme? – Die Ursache dafür könnten möglicherweise im Körper eingeschlossene Emotionen sein! Man kann sie nicht sehen, aber sie sind dennoch vorhanden und können früher oder später Probleme bereiten – deshalb nennt Dr. Bradley Nelson, der die Emotionscode-Methode entwickelte, sie auch „die unsichtbare Epidemie“! Vor einem Jahr hatte ich Ihnen den Entwickler der Methode, Dr. Bradley Nelson, und sein zweites Seminar in Deutschland, das er selber veranstaltet hatte, bereits vorgestellt. Heute bringe ich Ihnen weitere Informationen über die Methode und ihre Heilerfolge.

Endometriose-wenn rätselhafte Schmerzen quälen

Die Endometriose ist nach Myomen die zweithäufigste gynäkologische Erkrankung. Es handelt sich um eine gutartige, oft schmerzhafte Wucherung von Gewebe der Gebärmutterschleimhaut. In diesem Webmagazin hatte ich Sie schon mehrfach über neue Erkenntnisse zur Entstehung und Behandlung der Endometriose informiert. Die Zeitschrift BIO griff jetzt dieses Thema auf. Frau Martina Seifen-Mahmoud machte ein Interview mit mir, das Sie in Heft 4/2012 auf den Seiten 80-84 nachlesen können.

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