Überleben trotz MULTIPLER CHEMIKALIENSENSIBILITÄT (MCS)

Chemikaliensensible Menschen gibt es auf der ganzen Welt, zu Millionen, speziell in den Industrieländern. Sie fristen oft ein Dasein, das an Dramatik kaum zu überbieten ist. Der Autor ist einer von ihnen. Sein Dasein als gesunder, lebenshungriger Mensch scheint in einem anderen Leben stattgefunden zu haben. Mit 46 Jahren wurde die Lebensuhr des Tänzers und Körpertherapeuten wieder auf Null gestellt, und er musste sich von all dem verabschieden, was ihn früher als Mensch ausgemacht hatte. Es traten Schwäche, Entzündungen und Schmerzen am ganzen Körper auf, Depressionen, Unverträglichkeit von Lebensmitteln, Duftstoffen, das Immunsystem brach total zusammen. Die Ärzte waren ratlos und empfahlen Psychopharmaka und Antibiotika. Wie man solch eine Lebenskrise bewältigen kann, beschreibt er in seiner Autobiographie: „Vergiftet und vergessen. Wie mich die Umwelt krank machte“.

Wie Sie Myome vermeiden oder selbst heilen können

Für die Entstehung von Myomen spielen der Lebensstil und Ernährungsgewohnheiten eine wichtige Rolle. In diesem Interview zum Ratgeber „Myome selbst heilen“ klären die Autorinnen Prof. Dr. Ingrid Gerhard und Dr. Barbara Rias-Bucher über die Hintergründe ihrer Myom-Schrumpfkur auf.
Ihre Myom-Diät basiert auf pflanzlichen Lebensmitteln. Das hat zwei Gründe: Erstens werden Myome durch pflanzliche Lebensmittel (im Gegensatz zu tierischen) nicht stimuliert. Zweitens enthalten Pflanzen ein ganzes Spektrum von Substanzen, die bei Myomen sowohl präventiv als auch heilend wirken können: Bioaktivstoffe wie Phytoöstrogene, Antioxidantien und Präbiotika, dazu pflanzliche Proteine und Fette sowie vorwiegend basische Lebensmittel. Bevorzugen Sie also unverfälschte, natürliche, frische und saisonale Lebensmittel aus heimischem Anbau und essen Sie lieber Vollkorn- statt Weißmehlprodukte. Eier, Fleisch, Fisch und Schinken oder Milchprodukte und Süßes sind bei der Myom-Diät zwar nicht verboten, sollten aber nur in kleinen Mengen ein- bis zweimal pro Woche genossen werden.

Jod und Hashimoto-das Jodvermeidungs-Dogma hat ausgedient

Zwei Dinge bekommen Menschen mit der Erstdiagnose Hashimoto Thyreoiditis mit auf dem Weg – erstens ein Rezept für L-Thyroxin und zweitens den eindringlichen Ratschlag, Jod von nun an zu meiden. Kommt Ihnen das bekannt vor?
Die meisten meiden also fortan dieses Spurenelement, oder besser gesagt, machen einen großen Bogen um jodiertes Speisesalz, Fisch und Meeresfrüchte. Denn komplett Jod aus der Ernährung zu streichen, ist fast unmöglich. Zum Glück. Die Jod-Meider kommen zwangsläufig in einen massiven Jodmangel bzw. vergrößern den bereits bestehenden noch einmal.
Aber haben Sie sich als Betroffene schon einmal gefragt, warum Sie um Gottes Willen Jod meiden sollen. Oder haben Sie dies Ihren Arzt oder Heilpraktiker gefragt?

Mit Köpfchen kochen und Alzheimer vergessen

Die „Alzheimer-Krankheit unterscheidet sich von anderen Krankheiten dadurch, dass praktisch jeder sie irgendwann bekommt.“ So fasste DIE ZEIT im Jahr 2008 die vorherrschende Lehrmeinung zusammen: Alzheimer sei unvermeidbar. Inzwischen weiß man: Alzheimer ist nicht nur vermeidbar, sondern sogar heilbar, wenn man rechtzeitig seine Lebensweise artgerecht gestaltet und dadurch die krankheitsverursachenden Mängel abstellt. Mit dem dadurch reaktivierten Wachstum des Hippocampus steigert sich die Erinnerungsfähigkeit und zugleich die psychische Belastbarkeit. Man ist geistig fitter und wird unternehmenslustiger ─ und das funktioniert ohne Altersbeschrän-kung. Eine wichtige Säule ist die richtige Ernährung, wie der Autor sie in der „Kopfküche- Das Anti-Alzheimer-Kochbuch“ empfiehlt.

Mit Grünteeextrakt das Wachstum von Myomen kontrollieren

Myome können zu zahlreichen Beschwerden und stark eingeschränkter Lebensqualität führen. Neben den eher seltenen genetischen Ursachen spielen hormonelle Dysbalancen, Fehlernährung und Mangel an Antioxidantien eine Rolle. Mit Ernährungsumstellung und Nahrungsergänzungen lässt sich das Myomwachstum bremsen. Besonders erfolgversprechend könnte ein hochkonzentrierter Grünteeextrakt sein. In einer Placebo-kontrollierten Pilotstudie nahm in der Verumgruppe die Myomgröße um 30% ab, in der Placebogruppe dagegen um 24% zu. Zurzeit läuft eine kontrollierte Anwendungsbeobachtung mit dem Grünteeextrakt Tigovit an der Uni-Frauenklinik der Charité in Berlin. Betroffene Frauen können sich über die Teilnahmemodalitäten dort informieren.

Vorzeitige Wechseljahre, sind Umwelthormone eine Ursache?

In den Industrienationen hat sich die Häufigkeit von vorzeitigen Wechseljahren und die Stärke der Symptomatik in den letzten Jahren verzehnfacht. Es gibt deutliche Hinweise darauf, dass hormonaktive Substanzen aus der Umwelt, die sogen. Endokrinen Disruptoren, dafür mitverantwortlich sind, die wir über die Nahrung, das Trinkwasser, die Luft aufnehmen. Außerdem spielen Lebensstilfaktoren, wie Rauchen, Alkoholkonsum, Fehlernährung, Übergewicht, sowie Autoimmunerkrankungen und Medikamente eine Rolle. Erfahren Sie hier einige Aspekte, die Sie berücksichtigen sollten, wenn Sie sich und Ihre Töchter vor vorzeitigen Wechseljahren schützen wollen.

Netzwerk Frauengesundheit

Netzwerk Frauengesundheit von Prof. Dr. Ingrid Gerhard Willkommen Herausgeberin: Prof. Dr. Ingrid Gerhard Fachärztin für Frauenheilkunde, Geburtshilfe, Naturheilkunde und Umweltmedizin Für Frauen, die sich um ihre Gesundheit kümmern – Beiträge aus...

Erfülltes Frausein leben

Wie sollst du sein als „richtige Frau?“ Ich bin sicher, du kennst keine befriedigende Antwort darauf und wenn doch, so kannst du die Liste der Anforderungen nicht erfüllen. Irgendwas ist immer. Entweder eine Frau ist zu dick oder zu dünn, hat zu lange oder zu kurze Haare, zu viel oder zu wenig Busen. Hast du keinen Mann, bist du keine Frau, hast du keine Kinder, auch nicht. Hast du aber Kinder, dann bist du auch keine „richtige“ Frau, sondern nur Mutter! Ist das nicht völlig verrückt? Ich kenne viele Frauen, die fühlen sich deshalb nicht weiblich, weil sie ihren Alltag voller Kraft meistern, das muss man sich mal vorstellen!

PMS können Sie ohne Hormone heilen

Körperlich spürbare und seelisch erlebbare Beschwerden, die allmonatlich wiederkehren…. Fast jede Frau leidet irgendwann im Laufe ihres Lebens unter dem PMS (Prämenstruelles Syndrom). Oft wird es lange Zeit nicht als solches erkannt.
Heute wissen wir: PMS ist keine Krankheit, sondern eine Hormonstörung. Ursache ist zunächst ein Progesteronmangel. Aber nur deshalb besteht der Progesteronmangel, weil Sie zu wenig Ruhe haben, zu wenig Bewegung, zu wenige Mikronährstoffe, eine unzureichende Ernährung oder eine Belastung mit Umweltgiften. Deshalb können Sie auch selber Ihr PMS ganzheitlich und hormonfrei behandeln.

Von Beziehungen mit psychopathischen / narzisstischen Partnern

Narzisstische Partner verführen durch ein auffallend charismatisches Verhalten. Doch eine enge Berührung mit ihnen hat für Betroffene, die meinen, geliebt zu werden, fatale Folgen. Für Gewalt, die diese asozialen Menschen in ihrer frühen Kindheit erlitten haben, müssen stellvertretend ihre jetzigen Opfer büßen. Diese unbewussten Bestrafungsrituale lösen in den Tätern ein Gefühl lang ersehnter Gerechtigkeit aus. Daran kann weder ein defensives Verhalten noch Überanpassung des leidenden Partners langfristig etwas ändern. Die Betroffenen leiden bald unter Dauerstress bis hin zu sehr schweren körperlichen Erkrankungen. Leider wird die erlebte Gewalt vom Umfeld der Betroffenen selten wahrgenommen.

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