Ortho-Bionomy® bei Beschwerden nach der Entbindung

Eine Entbindung ist immer eine elementare und sehr intensive Erfahrung für die werdende Mutter. Stressfaktoren, die sich der Einflussnahme der Gebärenden entziehen, können ihre Kompensationsmechanismen überwältigen und zu einer Traumatisierung führen mit vielfältigen Folgen. Das reicht von deutlich reduzierter Selbstwahrnehmung und Lähmungsgefühlen im Intimbereich über Schmerzen, hoher Berührungsempfindlichkeit, Blasenfunktionsstörungen bis hin zur Beeinträchtigung des Selbstwertgefühls und vielen Ängsten. Die achtsamen und respektvollen Techniken der Ortho-Bionomy® werden unter ständiger Rückmeldung der betroffenen Frau stets so eingesetzt, dass sie die Behandlung als wohltuend und ermutigend erlebt. Auf diesem Wege lösen sich Stress und Verwirrung auf und die Heilung kann eintreten.

Algenöl-lebenswichtige Ernährungsrevolution aus dem Meer

Algenöl ist die ursprüngliche und einzige vegane Quelle für lebenswichtige Omega-3-Fettsäuren. Ihnen verdanken wir die Evolution unserer Intelligenz. Doch steht die Menschheit vor einem globalen Problem: Die bisherige, indirekte Versorgung mit hochwirksamen Omega-3-Fettsäuren über Fisch und Meeresfrüchte ist nicht mehr gewährleistet. Das Defizit an diesem unentbehrlichen Hirnbaustoff kann zu gravierenden Einbußen an emotionaler, sozialer und rationaler Intelligenz führen ─ im Extremfall sogar zu Entwicklungsstörungen wie ADHS und Autismus. Aber auch Depression und Alzheimer, Herzinfarkt, Krebs und unzählige weitere Volkskrankheiten lassen sich unter anderem auf eine globale Unterversorgung mit diesen aquatischen Omega-3-Fettsäuren zurückführen. Als neues Grundnahrungsmittel könnte Algenöl nachhaltig und in unbegrenzten Mengen produziert und so eine gravierende Versorgungslücke direkt geschlossen werden.

Alzheimer keine Chance geben

In den letzten Jahren hat die Wissenschaft gezeigt, dass Alzheimer eine Mangelkrankheit ist, verursacht durch eine moderne Lebensweise, die nicht mehr im Einklang mit unseren natürlichen Bedürfnissen steht. Die Mängel verhindern die natürliche Regeneration der Nervenzellen. Infolgedessen altern unsere Zellen vorzeitig, obwohl sie eigentlich auf lebenslange „Jugendlichkeit“ ausgelegt sind. Zudem hemmen sie das Wachstum des sogenannten Hippocampus. In ihm befindet sich unsere Gedächtniszentrale.
Die Folge: Anstatt lebenslang zu wachsen, schrumpft der Hippocampus. Damit wird die Kombination aus mangelhafter Regeneration und gestörtem Hippocampus-Wachstum zum Treiber der Alzheimer-Erkrankung.
Bei allen Wachstums- und Regenerationsvorgängen ─ und das gilt nicht nur bei uns Menschen ─ gilt das Gesetz des Minimums. Es besagt, dass es zu Störungen in der Entwicklung kommt und Krankheiten unvermeidlich werden, selbst oder gerade, wenn nur ein einziger (!) Faktor fehlt.
Während das Gesetz des Minimums einen ausgewogenen Lebensstil von uns einfordert, weist die Entwicklungsgeschichte uns darauf hin, welche Bereiche im Leben von Bedeutung sind und auf was es im Detail ankommt, damit wir unser genetisches Potential voll entfalten können.
Entscheidend dabei sind fünf Bereiche oder Säulen:

Immer wieder geht die Sonne auf

Seltsam oder nicht, ich habe mir Kinder gewünscht, seitdem ich selbst ein Kind war. Ich wollte sie ganz dringend, wollte einen dicken Bauch haben, die Gören zur Welt bringen, ihre Mutter sein. Meine Zukunft stand mir glasklar vor Augen, ich dachte: Im Jahr 2000 bist du verheiratet und hast zwei Blagen. Ich zweifelte keine Sekunde daran. Freute mich schon mal darauf. Und dann – bäm! – wurde daraus nichts. Das Jahr 2000 war längstens vorüber und ich Anfang 40, und noch immer weit und breit kein geeigneter Partner in Sicht, mit dem ich Kinder hätte haben können oder wollen. Das war ein Schlag auf die Zwölf, der mich in die Knie zwang. Mir dämmerte, dass ich die Kröte würde schlucken müssen: Du wirst wohl doch nicht Mutter werden … Sie hat fies geschmeckt, diese Kröte, und sie zu verdauen hat mich viel gekostet.

Überleben trotz MULTIPLER CHEMIKALIENSENSIBILITÄT (MCS)

Chemikaliensensible Menschen gibt es auf der ganzen Welt, zu Millionen, speziell in den Industrieländern. Sie fristen oft ein Dasein, das an Dramatik kaum zu überbieten ist. Der Autor ist einer von ihnen. Sein Dasein als gesunder, lebenshungriger Mensch scheint in einem anderen Leben stattgefunden zu haben. Mit 46 Jahren wurde die Lebensuhr des Tänzers und Körpertherapeuten wieder auf Null gestellt, und er musste sich von all dem verabschieden, was ihn früher als Mensch ausgemacht hatte. Es traten Schwäche, Entzündungen und Schmerzen am ganzen Körper auf, Depressionen, Unverträglichkeit von Lebensmitteln, Duftstoffen, das Immunsystem brach total zusammen. Die Ärzte waren ratlos und empfahlen Psychopharmaka und Antibiotika. Wie man solch eine Lebenskrise bewältigen kann, beschreibt er in seiner Autobiographie: „Vergiftet und vergessen. Wie mich die Umwelt krank machte“.

Antibabypille macht krank durch Mangel an Mikronährstoffen

Wie alle hormonhaltigen Arzneimittel können auch orale Kontrazeptiva (Antibabypille) vielfältige Nebenwirkungen verursachen. In einer Reihe von Studien wurde beobachtet, dass die Antibabypille den Haushalt und Stoffwechsel von Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen beeinträchtigt. Die Blutspiegel von Folsäure, Vitamin B2, Vitamin B6, Vitamin B12 und Vitamin C sowie von Magnesium und Zink waren dabei auffällig verringert. Es wird aufgezeigt, welche Bedeutung diese Mikronährstoffe im Stoffwechsel haben und wie ein Mangel die Nebenwirkungen erklären kann. Es wird deshalb zur Supplementierung geraten. Bei Kinderwunsch sollte spätestens drei Monate vor dem Absetzen der hormonellen Kontrazeption eine entsprechende Nahrungsergänzung erfolgen.

Omega-3-Fettsäuren, wichtig von Schwangerschaft bis Alter

Die ungesättigten Omega-6- und Omega-3- Fettsäuren kann der Körper nicht selber bilden. Durch unsere moderne Ernährung ist das Verhältnis zwischen ihnen zu Ungunsten von Omega-3 verschoben. Daraus ergeben sich gesundheitliche Gefahren in jedem Alter. Omega-3-Fettsäuren sind in Pflanzenölen (ALA) und am meisten in fetten Meeresfischen (DHA, EPA) enthalten. Zur Entwicklung des kindlichen Gehirns ist in der Schwangerschaft und Stillzeit besonders viel DHA nötig, sowie zur Prophylaxe von Allergien und Autoimmunerkrankungen des Kindes EPA. Da Fisch sehr stark mit Umweltgiften belastet ist, sollten Schwangere ihn besser nicht verzehren, sondern ausreichende Mengen von DHA und EPA über saubere Nahrungsergänzungen zu sich nehmen.

Mit Köpfchen kochen und Alzheimer vergessen

Die „Alzheimer-Krankheit unterscheidet sich von anderen Krankheiten dadurch, dass praktisch jeder sie irgendwann bekommt.“ So fasste DIE ZEIT im Jahr 2008 die vorherrschende Lehrmeinung zusammen: Alzheimer sei unvermeidbar. Inzwischen weiß man: Alzheimer ist nicht nur vermeidbar, sondern sogar heilbar, wenn man rechtzeitig seine Lebensweise artgerecht gestaltet und dadurch die krankheitsverursachenden Mängel abstellt. Mit dem dadurch reaktivierten Wachstum des Hippocampus steigert sich die Erinnerungsfähigkeit und zugleich die psychische Belastbarkeit. Man ist geistig fitter und wird unternehmenslustiger ─ und das funktioniert ohne Altersbeschrän-kung. Eine wichtige Säule ist die richtige Ernährung, wie der Autor sie in der „Kopfküche- Das Anti-Alzheimer-Kochbuch“ empfiehlt.

Frühlingsfit statt Frühjahrsmüde

Frühjahrsmüdigkeit- alles nur Einbildung? Mitnichten! Wissenschaftler haben sich dieses alljährlich wiederkehrenden Phänomens angenommen und herausgefunden: Im Frühjahr tobt im menschlichen Organismus die Schlacht der Botenstoffe. Da kämpfen Winterschlaf-Melatonin gegen Frühlings-Serotonin. Bis das Serotonin als kraftvoller Sieger daraus hervor geht, verspüren wir Auswirkungen des Kampfes in Form von „Frühjahrsmüdigkeit“. Außer Erklärungen hat die „Schulmedizin“ leider nicht viel zu bieten, wohl aber die Ganzheitsmedizin. Probieren Sie es aus und begrüßen Sie mit erwachender Vitalität den Frühling.

Methadon, Geschichte eines unterschätzten Schmerzmittels

Erfunden wurde Methadon 1937 bei den IG Farben, weil dem Deutschen Reich das Morphium, gewonnen aus Mohn, für die Millionen Verletzte des Krieges ausging. Es wurde aber hierfür nie eingesetzt, sondern nach dem Krieg von den Alliierten zur allgemeinen Verwendung entpatentiert. Methadon ist ein Razemat, d.h. es besteht aus zwei Substanzen mit gleicher Formel aber so unterschiedlich wie rechte und linke Hand. Bekannt wurde Methadon durch die Therapie der Heroinsucht. Heute kann man es als eines der effektivsten und preiswertesten Schmerzmittel mit den wenigsten Nebenwirkungen bezeichnen, das Schwerstkranken mehr Lebensqualität schenkt.

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