Hormoncoctail im Kinderzimmer
Immer wieder lassen Untersuchungen zur Chemikalienbelastung von Spielsachen und kindernahen Produkten aufschrecken: Teddy, Schnuller & Co. sind häufig hoch mit die Gesundheit gefährdenden Schadstoffen belastet. Das ist beunruhigend, denn gerade bei Kindern sollte...Gebet für das Wasser: ob Sie es glauben oder nicht, tun sie es einfach!
Entsetzt und wütend lesen wir seit Wochen über den Supergau einer Umweltkatastrophe im Golf von Mexiko. Zwar soll (vorübergehend) das Loch abgedichtet sein, aber das bereits ausgeströmte Öl hat unvorstellbaren Schaden angerichtet, dessen Folgen noch Jahrzehnte spürbar...Burnout: die Epidemie, vor der Sie sich schützen können
In meinem Artikel zum Muttertag hatte ich Sie bereits kurz auf die Problematik des Burn-out, des Ausgebranntseins, hingewiesen und auf einen Spezialisten, der sich seit Jahren mit diesem Thema beschäftigt. Ihn konnte ich gewinnen, für Sie in kurzer Form eine...Wie die Naturheilkunde bei Krebs helfen kann
Im Zusammenhang mit Krebsbehandlungen können vielfältige Beschwerden auftreten. So kann es bspw. nach Operationen zu Störungen der Wundheilung kommen, zu Infektionen, Lymphstauungen, Schmerzen oder zur Gefühllosigkeit der Haut im Operationsgebiet. Strahlenbehandlungen...Die Plage mit den Tagen: Prämenstruelles Syndrom (PMS) und Blutungsstörungen
Über dieses Thema diskutierte ich mit Frau Monika Ritter, der Chefredakteurin von BIO. Sie können das ganze Interview in der BIO 2, 2010, S. 23-28 lesen. Hier stelle ich Ihnen Ausschnitte und Ergänzungen vor. Das Prämenstruelle Syndrom BIO: Frau Professor Gerhard, das...Persönliches zum Muttertag
Der Muttertag war und ist für mich immer ein ganz besonderer Tag. Vielleicht weil ich jahrelang in der Kinderwunsch-Sprechstunde verzweifelte Frauen beraten und behandeln musste, die sich sehnlichst ein Kind wünschten. Da ich selber schon kurz nach meinem Studium...Früherkennung von Brustkrebs durch Mammographie- wie einem guten Einfall ein Reinfall droht
In Deutschland gibt es seit 2005 ein Programm, in das alle Frauen zwischen 50 und 69 Jahren aufgenommen werden können, um alle 2 Jahre kostenlos die Brust vorsorglich (?) röntgen zu lassen. Leider ist es wie bei vielen Röntgenuntersuchungen nicht möglich, in jedem Fall eindeutig sagen zu können, ob ein Befund gut- oder bösartig ist. Die Professorin Ingrid Mühlhauser von der Universität Hamburg und Professor Baum aus London äußern sich kritisch über Nutzen und Kosten der Mammographie. Sie schlagen ein individuelles Vorgehen in Abhängigkeit von der Höhe des Brustkrebsrisikos vor.
Netzwerk Frauengesundheit