Hormonspirale: mangelnde Aufklärung und viele Nebenwirkungen

Von vielen FrauenärztInnen wird die Hormonspirale (Mirena oder Jaydess) als „der Mercedes“ unter den Verhütungsmitteln beworben. Diese wirke nur lokal und sei sehr niedrig dosiert. Außerdem sei sie gut verträglich und habe (fast) keine Nebenwirkungen. Frauen, die sich darauf einließen, haben schon böse Überraschungen erlebt. Denn viele Werbeargumente sind falsch. Dieser Artikel geht den Werbeversprechen auf den Grund, stellt die Nebenwirkungen der Hormonspirale dar und plädiert für eine bessere Aufklärung der Patientinnen. Denn es muss doch einen Grund haben, wenn nur etwa die Hälfte der Anwenderinnen die vorgeschriebene Liegedauer der Spirale „durchhält“!

Gefahren durch Smartphones und Tablets für Fruchtbarkeit und Nachwuchs

Smartphones und Tablets arbeiten mit Mikrowellenstrahlung. In unseren Zellen wirken sie als Störstrahlung. Denn nur aufgrund des Zusammenspiels von Elektrophysiologie und Biochemie können wir überhaupt leben. Auf fast keinem Gebiet der Mobilfunkforschung ist die Studienlage so umfangreich und eindeutig wie zur Schädigung der Reproduktionsorgane. 130 Studien und 13 Reviews liegen dazu vor: Sie kommen zu dem Schluss, dass ein hohes Gefährdungspotential existiert, nicht nur für Eierstöcke und Hoden der Kinder und Erwachsenen, sondern auch für den Embryo, seine Gehirnentwicklung, die spätere Funktion seiner Geschlechtsorgane und seines Immunsystems.

Gewalt in der Geburtshilfe, das alltägliche Verbrechen

Gebärenden wird viel zu oft während der Geburt durch das geburtshilfliche Personal Gewalt angetan. Das Thema wurde bislang totgeschwiegen und scheint eines der letzten tatsächlichen Tabu-Themen in unserer westlich-zivilisierten Gesellschaft zu sein. Doch obwohl die Medien in den vergangenen Jahren das Thema fast vollständig ausgeblendet haben, haben sich in den sozialen Netzwerken Tausende von betroffenen Frauen zusammengefunden. Daher ist es auch ein bedeutender Schritt, wenn Betroffene wieder am 25.11. eine rosafarbene Rose vor der Tür niederlegen, hinter der ihnen Gewalt angetan wurde – ein würdevoller Akt, der eine Gewaltform ins Bewusstsein holt, die uns mit Sprachlosigkeit erfüllt.

Impfung als Schutz vor Krankheit oder Krankmacher

Die Notwendigkeit von Impfungen wird von der Hochschulmedizin nicht in Frage gestellt. Die Impfung gehört zu den ganz großen Errungenschaften des 20.Jahrhunderts. Allerdings kann man Impfungen in der heutigen Zeit nicht mehr vergleichen mit denen der vergangenen Jahren, da es seit 20 – 30 Jahren zu einer starken Zunahme der Belastung des menschlichen Körpers mit Schadstoffen gekommen ist. Diese hat zu einer Schwächung des Immunsystems und teilweise auch zu genetischen Schäden geführt, die die Ausscheidung von Schadstoffen erschweren. In diesem Artikel werden die Gründe für die heutige Impfskepsis aufgezeigt und Vorschläge zum vernünftigen Umgang mit Impfungen gemacht.

Magnesium, das Schlüsselmineral für unsere Gesundheit

Magnesiummangel ist weit verbreitet. Auch gesunde Nahrungsmittel enthalten heutzutage zu wenig Magnesium. Durch unseren Lebensstil ist der Magnesiumbedarf erhöht. Fast jeder weist Symptome oder Erkrankungen auf, die mit einem Magnesiummangel zusammenhängen können. Neben der Magnesiumeinnahme als Nahrungsergänzung gibt es jetzt ein Magnesium Oil, das über die Haut resorbiert wird und den Magnesiummangel ausgleichen kann. In dem neuen Magnesium-Buch von Dr. Barbara Hendel bleibt keine Frage zu Magnesium offen, ein Magnesium- Standardwerk für Laien und Therapeuten.

Hitzewallungen in den Wechseljahren und wohin die Reise geht

Hitzewallungen, Wechseljahre: Es ist der Schrecken vor dem drohenden Verfall, die Angst vor dem Altwerden und allem, was für eine Frau damit zusammen hängt. Der Verlust von Vitalität, Attraktivität, Leistungsfähigkeit und vielem mehr. Wenn eine Frau diese Ängste in sich trägt und diese Sichtweise auf die Wechseljahre, wie sie von medizinischer Seite dargestellt werden, verinnerlicht hat, wird sie mehrfach täglich an diese Ängste erinnert, immer dann, wenn sich Symptome zeigen. Damit programmiert sich die Frau unbewusst selbst auf Verfall. Ihr Körper wird ihr bald auch äußerliche Anzeichen liefern, die ihre Ängste bestätigen, womit die unbewusste Programmierung noch mehr Fahrt aufnimmt.

Frisch gesammelt, wild gemixt, gesund genährt!

Mehr denn je brauchen wir heute die „wilde“ Natur und „wilde“ Nahrung in Form von essbaren Wildpflanzen. Sie enthalten fünf bis zehn Mal so viel an Vitalstoffen wie unsere herkömmlichen Kulturpflanzen. Der Zugang ist heute glücklicherweise denkbar einfach und natürlich: Bekannte Alltagsrezepte werden mit bekannten (oder noch unbekannten) essbaren Wildpflanzen neu kombiniert. In einer modernen Küche sind essbare Wildpflanzen somit vielseitig verwendbar: frisch geerntet und roh im Salat und Smoothie oder als Pesto und Aufstrich; als Vorrat eingemacht und eingelegt in den verschiedensten Variationen und auch als klassisches Gemüsegericht im Wok gegart oder im Ofen gebacken.

Krebsschutz durch Vitamin D

Nicht schon wieder! Vitamine, die Krebs vorbeugen sollen? Hatten wir doch schon: Vitamin E oder Vitamin C? Richtig, doch diesmal liegt die Sache anders. Vitamin D ist auch ein Hormon! Vitamin D ist der Stoff, der Licht in Leben verwandelt. Ohne Licht kein Leben.
Tatsächlich ist schon länger bekannt, dass Vitamin-D-Mangel ein Risikofaktor für so manche Tumorerkrankung ist – Brust-, Darm- und Prostatakrebs sind hier sehr gut untersucht. In diesem Artikel stellt Ihnen der Arzt Dr. Eberhard Wormer Auszüge aus seinem neuen Buch „Vitamin D: Heilen mit der Kraft des Sonnenhormons. Eine medizinische Revolution“ vor.

Milchsäure (Laktat) – Unterstützung für Darm und Leber

In der Küche unserer Großeltern wurden viele Nahrungsmittel milchsauer vergoren, um sie bekömmlicher und haltbarer zu machen. Leider ist in der modernen Ernährung nicht mehr viel davon übrig geblieben. In der Volks- und Naturheilkunde wird die rechtsdrehende L-(+)-Milchsäure jedoch aufgrund ihrer vielfachen positiven Wirkungen im Körper hoch geschätzt. Besonders im Darm wirkt Milchsäure regulierend, indem sie eine gesunde Darmflora fördert. Auch für die Leber spielt Milchsäure eine wichtige Rolle, da sie die Ammoniak-Ausscheidung über den Darm fördert und so die Leber entlastet.

Was Frauen 60+ wissen sollten (Teil 1)

Nie war das Bewusstsein für ein vitales und gesundes Älterwerden so groß wie heute. Frauen jenseits der 60 Jahre müssen sich nicht alt fühlen und schon gar nicht so aussehen. Im vergangenen Jahr bot mir die Zeitschrift BIO die Chance, Fragen älterer Frauen zu beantworten und ihnen zu erklären, wie Frau bis ins hohe Alter vital und fit bleiben kann. Frauen von heute haben mit den Frauen früherer Generationen kaum noch etwas gemeinsam. Auch die gestiegene Lebenserwartung sollte ein Ansporn sein, sich bis ins hohe Alter fit zu halten.
Im Teil 1 stelle ich Ihnen Probleme von Frauen 60+ aus den Bereichen Schlafen, Schwindel und Depressionen vor und was Sie selbst tun können.

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