„Waldbaden“ & Heilstein-Rituale: Ihr Weg zur Achtsamkeit

Noch intensiver als die Meditation zu Hause, wie sie in meinem letzten Artikel vorgestellt wurde, kann es sein, alle paar Tage einen ganz besonderen Waldspaziergang zu machen.
Wann immer Sie die Möglichkeit dazu haben: Gehen Sie raus in die Natur! Das hilft enorm dabei, wieder in „gute Stimmung“ zu kommen, wenn man private, berufliche bzw. geschäftliche Sorgen hat oder wegen der Corona-Angst und der mit der Corona-Vorbeugung verbundenen Auflagen die sonst üblichen Freizeitunternehmungen einschränken muss.
Eine halbe Stunde in der Natur kann schon reichen, eine ganze Stunde oder zwei wären noch besser. Denn das Grün der Bäume ist – wie bei den grünen Heilsteinen – die Farbe des Herzchakras. Liegt Ihnen im wahrsten Sinne des Wortes etwas auf dem Herzen, leiden Sie unter Stress, bringt Sie ein solcher Spaziergang runter. Er kann den Blutdruck senken; er beruhigt und befreit Körper und Seele.
Sie werden sehen, in der Natur gelingt es Ihnen leicht, Ihre Achtsamkeit zu schärfen und sich auf das Hier und Jetzt zu konzentrieren. Sehen, riechen, atmen, hören und fühlen Sie. Betrachten Sie auch mal die Baumrinde, einzelne Blätter oder Nadeln und Zapfen am Baum ganz genau, fühlen Sie behutsam ihre Oberfläche, umarmen Sie kraftvolle Baumstämme, hören Sie das Rauschen der Blätter und den Gesang der Vögel und nehmen Sie den Duft des Waldes bewusst auf.

Resilienz und Heilstein-Rituale: Entspannen in der Coronakrise

Seit Jahrtausenden beschäftig(t)en sich überall auf der Welt Gelehrte systematisch mit den Wirkungen sogenannter Heil- oder Energiesteine. Deshalb durfte ich Ihnen bereits vor einigen Jahren hier im Netzwerk von Frau Professor Gerhard etwas über diese besonderen Steine erzählen („Wie Heilsteine uns schön und gesund machen“).
Heilsteine legt man z. B. auf den Körper auf. So wirken sie über ihre Schwingungen in ähnlicher Weise, wie wir es von homöopathischen Mitteln kennen, und können den Energiefluss im Körper günstig beeinflussen, psychische Widerstandskraft und körperliches Wohlergehen unterstützen.
Private Schicksalsschläge, globale Katastrophen, aber auch das, was wir kurz „Corona“ nennen (Virus, Erkrankung, Pandemie …), gehören in die Kategorie von einschneidenden Ereignissen, die uns zeitweise wütend und relativ hilflos machen können. Deshalb möchte ich mich heute dem Thema „Resilienz“ widmen und Ihnen zeigen, wie Sie mit Hilfe von Ritualen und Heilsteinen mental und körperlich gestärkt, gelassener und widerstandsfähiger werden können.

Luxus, Liebe und Gesundes als Geschenke zu Weihnachten

Wieder ist es etwas später mit meinen Weihnachtsgeschenk-Vorschlägen geworden: ich konnte mich nur schwer entscheiden, welche Produkte ich hervorheben sollte. Mit der vorliegenden Auswahl habe ich nun für jede von Ihnen einen interessanten Vorschlag. Vor allen Dingen ist für jeden Geldbeutel etwas dabei, ja sogar ein Buch, das es Ihnen erleichtern könnte, noch in Ruhe selber Geschenke zu basteln. Und die Auswahl der Bücher ist so getroffen, dass Sie vorher noch genügend Zeit haben, sie selber zu lesen. Vielleicht spricht Sie ja auch das eine oder andere Gesundheitsprodukt so an, dass Sie es noch auf den eigenen Wunschzettel setzen können.

Granatapfelsaft und Granatapfelsamen Heilmittel für Frauen

Granatapfel (Punica granatum) gilt als älteste Heilfrucht der Menschheit. Viele klinische Studien bestätigen die positiven Effekte der antioxidativen, antientzündlichen, antisklerotischen und krebshemmenden Eigenschaften des Granatapfels. In diesem Artikel soll das Granatapfelsamenöl vorgestellt werden. Es ist für Frauen besonders wichtig, da es sich, u.a. wegen seiner Phytoöstrogene, bei Beschwerden der Wechseljahre bewährt hat. In einer Studie mit einem Granatapfelsamenextrakt, delima® Kapseln (Fa. Pekana), wurde die Wirksamkeit kontrolliert. Im Gegensatz zu einigen Nahrungsergänzungen mit anderen Phytoöstrogenen ist kein ungünstiger Effekt auf die Brust zu erwarten.

Verhüten ohne Hormone? Na sicher!

Viele Frauen glauben, dass es abgesehen von der Pille keine sichere Verhütungsmethode gibt. Weit gefehlt, es gibt eine ganze Reihe von Möglichkeiten, sehr sicher und vor allem ohne synthetische Hormone zu verhüten. Neben der Kupfer-Spirale zählen die leider sehr aus der Mode gekommenen Diaphragmen und Portiokappen und die Zeitwahlmethoden dazu. Methoden- und Anwendersicherheit stehen der Hormonpille in nichts nach. Ein großer Vorteil der hormonfreien Verhütungsmethoden ist der, einen natürlichen Zyklus zu haben, der ohne Beeinflussung durch Medikamente abläuft. Denn der Menstruationszyklus ist ein Ausdruck von Selbstregulation des weiblichen Körpers.

Pflanzengöttinnen und ihre Heilkräuter im Jahreszyklus

Naturkraft schöpfen, Heilwissen nutzen. Viele botanische Namen verraten den Zusammenhang zwischen Pflanzen und einer Göttin alter Kulturen. Da begegnen uns Artemis im Beifuß, Ceres im Getreide, Demeter im Mohn, Freya im Frauenmantel, Holle im Holunder, Iduna in den Äpfeln und Isis im Eisenkraut. Göttinnen sind auch heute Archetypen für die weibliche Seite des Lebens. Heilende Pflanzen transportieren ihre Göttinnnen-Botschaften und Göttinnenkräfte mitten in unsere Körper und Seelen. Einführung in ein inspirierendes Pflanzenheilbuch.

Tabuthema Schambereich(e)

Mitte 20 war ich immer seltsam berührt, wenn meine Tanten Worte benutzten, die so gar nicht gebräuchlich waren, „blümerant“ zum Beispiel. Und bei: „unpässlich“ habe ich gern mit den Augen gerollt. Rückblickend erkenne ich, dass sie mir nur den Spiegel für meine eigene Sprachlosigkeit über das „Untenrum“ vorgehalten haben. Ich bin mir nicht sicher, ob wir heute offener sind als unsere Mütter. Und mich würde interessieren, wie mutig frau heutzutage Probleme im Vaginalbereich anspricht. Brennen, Jucken oder Schmerzen beim Verkehr oder bei der Monatsblutung? Und wie wendet sie sich zu? Achtsam? Verständnisvoll?

Fette: welche lebensnotwendig und welche verzichtbar sind

In meinen Seminaren stelle ich immer wieder fest, wie gespalten das Verhältnis meiner TeilnehmerInnen zu den Fetten ist. Fette schmecken zwar gut, aber ihre Anhäufung am Bauch oder/und an den Hüften wird mit Skepsis verfolgt, wenn nicht mit Angst und Schrecken gesehen. Nun, Fett ist nicht gleich Fett. Die Gesellschaft für Adipositas empfiehlt in ihren neuesten Richtlinien zur Gewichtsreduktion eine um 500 Kalorien reduzierte Kost, wobei weitgehend die Fette eingeschränkt werden sollen. Aber welche Fette wird nicht gesagt, nur dass 60 g pro Tag das Limit sein sollte. In diesem Artikel erkläre ich Ihnen den Fettdschungel. Danach sind Sie gerüstet, um selber entscheiden zu können, welches Fett Sie ohne schlechtes Gewissen kaufen und verzehren dürfen.

Mit Pflanzenkraft gegen Wechseljahresbeschwerden

In den europäischen Ländern leiden vier von fünf Frauen in den Wechseljahren an Beschwerden. In den vergangenen Jahren hat man den Eindruck, dass sowohl die Häufigkeit als auch die Intensität der Beschwerden zugenommen hat. Auch der Beginn der Klagen hat sich in jüngere Jahre verlagert. Dies liegt sicher an der stärkeren Belastung der Frauen, die unter mehr Zeitdruck und Erfolgszwang mit familiären und beruflichen Herausforderungen umgehen müssen. Da eine hormonelle Therapie heute nicht mehr so großzügig eingesetzt wird wie vor 20 Jahren, werden lieber Psychopharmaka eingenommen, als das Leid zu ertragen. Eine bessere Lösung sind Pflanzenextrakte, die in wissenschaftlichen Studien bewiesen haben, dass sie wirksam bei Wechseljahresbeschwerden sind.

Hilfe bei Adipositas durch Ganzheitliches Abnehmen

53% der Frauen, 67% der Männer und schon 15% der Kinder sind übergewichtig. Bei Klein und Groß leidet das Selbstbewusstsein unter Übergewicht, die Freude an der Bewegung nimmt ab und zahlreiche Zivilisationskrankheiten drohen. Leider ist eine dauerhafte Gewichtsreduktion nur möglich, wenn auf verschiedenen Ebenen der Lebensstil geändert wird. In diesem Artikel werden Ratschläge zur Ernährung und Bewegung gegeben. Die Bedeutung eines gesunden Darms wird erklärt. Schließlich werden wunderbare Hilfsmittel zur Aktivierung des Stoffwechsels beschrieben, die Schüßlersalze. Auf der psychischen und seelischen Ebene kann man sich mit Bachblüten helfen. Und nicht zu vergessen, die Achtsamkeit.

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