Frohe Weihnachten und ein glückliches neues Jahr!

Der Maya-Kalender ist zu Ende gegangen, die Welt, wie wir sie gewohnt sind, gibt es noch. Wir haben die üblichen Weihnachtsrituale vorbereitet und eine mehr oder weniger besinnliche Adventszeit hinter uns gebracht. Also alles wie immer? Ja und nein. Ja, weil wie eh und je zu Weihnachten der Konsum angekurbelt wird, der Einkaufsmarathon läuft. Wir freuen uns darauf, wenigstens einmal im Jahr mit der Familie feiern zu können, den Christbaum zu schmücken, anderen mit Geschenken eine Freude zu bereiten, in der Christvesper Weihnachtslieder zu schmettern. Und nein, weil ….

Geschenke zu Weihnachten: gesund und originell

Wie jedes Jahr grübeln wir herum, um die richtigen Weihnachtsgeschenke für unsere Lieben, unsere Mitarbeiter und unsere Freundinnen zu finden. Klar kann man Gutscheine im Drogeriemarkt oder im Bekleidungsgeschäft kaufen, aber so richtig glücklich macht uns das nicht. Bücher und CDs sind noch relativ leicht ausgesucht, aber jedes Jahr wieder? Deshalb habe ich an ein paar andere Geschenke gedacht, die etwas für jeden Geldbeutel sind, die der oder die Beschenkte sicher noch nicht haben und die jeder gebrauchen kann, ja sogar zum Teil unbedingt benötigt. Lassen Sie sich überraschen!

Sonnenschutz heißt: nicht vor der Sonne schützen, sondern vor dem Sonnenbrand!

Jahrzehnte lang wurde uns eingebläut, wie gefährlich die Sonne ist, wie wir uns vor Hautkrebs schützen müssen, an dem nur die böse Sonne Schuld ist. Sonnenschutzmittel mit Sonnenschutzfaktoren bis zu 50 wurden empfohlen. Da die Sonne nicht mehr an die Haut kam, konnte die Haut nicht mehr genügend Vitamin D bilden, das Vitamin, von dem wir heute wissen, dass es nicht nur vor Osteoporose schützt, sondern auch vor Zuckerkrankheit, Herz-Kreislauferkrankungen, Hauterkrankungen, Krebs und wahrscheinlich auch Alzheimer und Parkinson.

Heil – Kunst mit Pflanzen, die besondere Pflanzenheilkunde

Keine andere Heildisziplin ist so originär mit der Pflanzenheilkunde verknüpft wie die Frauenheilkunde: Pflanzen entwachsen der „Mutter“ Erde, sie sind rhythmische Wesen, folgen den Tages-, Jahres- und auch Mondzyklen, bringen Früchte hervor, verschenken sich, nähren; sie sind Sinnbild einer vitalen und gleichwohl in sich ruhenden Lebensfülle. In diesem Sinne verkörpert die Flora insgesamt ein weibliches Prinzip, demgegenüber die Fauna mit den Eigenschaften von Motorik, Aggression, Eroberung, Jagdtrieb etc. das männliche Prinzip repräsentiert.

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