Fluor: Vorsicht Gift! Die schwerwiegenden Folgen der Fluoridvergiftung

In seinem Buch erklärt der Autor genau, wie Fluor im Körper wirkt, wie es Enzyme, Mitochondrien und Nerven schädigt. In 12 Kapiteln wird detailliert auf die einzelnen Organsysteme eingegangen und die Symptome der Fluorvergiftung aufgezeigt. Die Daten stammen zum Teil aus Gebieten mit hoher Fluoridbelastung des Trinkwassers, wo die Menschen 10-20 Jahre früher sterben als in Gegenden ohne Fluoridbelastung.

Das Literaturverzeichnis ist nach Kapiteln gegliedert, so dass sich auch der Laie rasch an den Quellen orientieren kann. Die beiden letzten Kapitel über die Trinkwasser-Fluoridierung und die Verwendung von Fluorverbindungen in der Industrie lesen sich teilweise wie ein Wirtschaftskrimi.

Bin ich umweltkrank?: Die Ursachen von Krebs und chronischen Krankheiten erkennen und vermeiden

Hier schreibt einer unserer wenigen noch verbliebenen Umweltärzte, Dr. Walter Wortberg, fast möchte ich sagen, sein „Vermächtnis“. Dr. Wortberg ist Arzt für Allgemeinmedizin, Umwelt- und Tropenmedizin, Akupunktur und Naturheilverfahren. Seit über 25 Jahren kämpft er für eine humanere Welt, kämpft für seine Patienten, die von der normalen Medizin allein gelassen wurden, weil so wenige sich mit Umweltkrankheiten auskennen. Und weil sich ja viel mehr politisch und juristisch ändern müsste, wenn das Ausmaß dieser „Epidemie“ anerkannt würde!

Das Buch ist systematisch aufgebaut: die verschiedenen Umweltbelastungen werden kritisch beleuchtet, incl. Energiesparlampen und Gentechnik. Viele Fallbeispiele erklären die typischen Krankheitsverläufe. In eigenen Studien versuchte er, eine systematische Übersicht über die häufigsten Krankheitsauslöser zu bekommen. Detailliert wird auf die Möglichkeiten der umweltmedizinischen Diagnostik und der umweltmedizinischen Therapie eingegangen.

Schließlich wird der Leser aufgefordert, sich selber etwas Gutes zu tun, sein Leben in die Hand zu nehmen. Und vor allen Dingen bei allen Umweltfakten nicht zu vergessen, dass unsere Psyche einen Beitrag zur Heilung leisten muss. Neben der Meditation, die vielen von uns geläufig ist, spricht er auch die Bioenergie an, eine Therapie auf höherer Ebene.

Dieses Buch hat mich sehr berührt, ich habe es in kürzester Zeit durchgelesen. Hier spricht aus jeder Zeile der erfahrene Arzt, der das Beste für seinen Patienten will und zeitlebens auf sein Gegenüber liebevoll eingegangen ist. Ein Arzt, der sicher oft verzweifelt war angesichts der Uneinsichtigkeit von Behörden und Institutionen. Und der nicht in seinen Bemühungen nachließ, den Sachen auf den Grund zu gehen. „Bin ich umweltkrank?“ ist nicht nur ein medizinisches Buch sondern auch ein hochpolitisches.

Sonnenlicht – das größte Gesundheitsgeheimnis: Sonnenmangel und seine schwerwiegenden Folgen

Der Wissenschaftsjournalist Thomas Klein hat auf etwa 400 Seiten die Fachliteratur zusammengetragen und gut strukturiert und allgemeinverständlich dargelegt, was für gesundheitliche Vorteile sich aus der vernünftigen Nutzung von Sonnenlicht ergeben und wie der Körper Schaden nimmt durch Sonnenmangel und falsche Beleuchtung. Er gab seinem Buch den Untertitel: „Das größte Gesundheitsgeheimnis“. Und das ist wirklich zutreffend! Wenn wir alle mit dem Sonnenlicht richtig umgehen könnten (und wenn wir in Gegenden wohnen, in denen oft genug die Sonne scheint!), könnten wir tatsächlich einen Haufen Medikamente einsparen und uns effektiv vor Krankheiten schützen.

VERGIFTET UND VERGESSEN: … wie mich die Umwelt krank machte

Tagtäglich werden wir damit konfrontiert, wie unsere Umwelt zerstört wird. Noch hören wir nur von Bienensterben, Amselsterben, Zunahme von Allergien, Hashimoto, Krebs. Es fällt uns schwer, die Zusammenhänge unserer Erkrankungen mit Lebensstilfaktoren, Pestiziden, wertlosen Nahrungsmitteln zu akzeptieren. Vielleicht geht uns da die Geschichte eines MCS-Kranken doch mehr unter die Haut, rüttelt uns wach, damit wir uns nicht mehr alles gefallen lassen, damit wir unsere eigenen Wege zu besserer Gesundheit gehen. Und das gilt nicht nur für MCS-Kranke, sondern für jeden von uns.

Was die kranke Scheide mit dem Darm zu tun hat

Juckreiz, Ausfluss, Brennen und Trockenheitsgefühl – Scheidenprobleme sind weit verbreitet und mitunter äußerst hartnäckig. Wenn Frauen immer wieder unter Infektionen und anderen Erkrankungen der Scheide leiden, stoßen rein lokale Maßnahmen schnell an ihre Grenzen. Spätestens dann ist es Zeit, einen Blick auf den in diesem Zusammenhang nach wie vor zu wenig beachteten Darm zu werfen, der in vielen Fällen Teil des Problems und zugleich Teil der Lösung ist. Letztendlich kann frau nur dann chronische Scheidenprobleme loswerden, wenn sie über einen gesunden Darm auch die Scheidenflora heilen und stabilisieren kann. Mit Hilfe des neuen Buches des Arztes Peter-Hansen Volkmann „Darm gesund – Mensch gesund. Ganz einfach!“ kann dies (fast) jeder Frau gelingen.

Die Vulvodynie erkennen und behandeln

Vulvodynie ist der Fachbegriff für Schmerzen und Missempfindungen im Bereich der äußeren Schamlippen und des Scheideneiganges. Jede Frau kennt das Gefühl, wenn bei einer Pilzinfektion die ganze Vulva brennt oder wenn sie sich nach einer längeren Fahrradtour wund gescheuert hat. Diese Beschwerden verschwinden nach einer zielgerichteten Behandlung meist schnell wieder. Wenn eine Vulvodynie aber nach einer durchgemachten Infektion hartnäckig bestehen bleibt, ist etwas in der Therapie noch nicht richtig gelaufen. Was ist aber los, wenn vor dem Beginn der Beschwerden gar keine Entzündung bestanden hat? Wenn Sie wissen, welche Ursachen und Formen es bei Vulvodynie gibt, finden Sie auch Wege, um gesund zu werden. Ganz grob unterscheiden wir die (post)infektiöse Vulvodynie von den nichtinfektiösen Vulvodynien.

Frauen und Herzinfarkt: Bitte keine Panik!

Immer mehr Frauen sterben am Herzinfarkt. Häufig wird ein Herzinfarkt bei einer Frau vom Arzt oder der Ärztin nicht erkannt. Die Deutsche Herzstiftung findet mahnende Worte und Frauen-Initiativen schlagen Alarm. So oder so ähnlich lauten in den letzten Jahren zunehmend die Schlagzeilen. Hier einige aufschlussreiche Zahlen:
Im Jahr 2014 sind in Deutschland 17.670 Frauen an Brustkrebs gestorben.
Im gleichen Jahr weist die Statistik 20.993 an Herzinfarkt verstorbene Frauen aus.
Irgendwie seltsam: Die meisten Frauen kennen irgendjemand in ihrer Verwandtschaft oder Bekanntschaft, der an Brustkrebs erkrankt und verstorben ist. Kaum jemand kennt in seinem Umfeld eine Frau, die an einem Herzinfarkt geendet ist.
Um diesem Rätsel auf die Spur zu kommen, zeige ich Ihnen eine Grafik aus dem Jahresbericht der Deutschen Herzstiftung von 2016, die auf der Grundlage von Daten des Statistischen Bundesamtes die Herzinfarkt-Sterblichkeit 2014 nach Altersgruppen wiedergibt.

12. SONNENWEG-KONGRESS – Ganzheitliche Therapien bei Krebs

Zu dem mittlerweile 12. SONNENWEG-KONGRESS lädt der Sonnenweg e.V. herzlich von Krebs betroffene Menschen, deren Angehörige und Freunde, Ärzte, Therapeuten und Interessierte in die Herzogstadt Jülich ein.
Die Krebsbetroffenen in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit stellen, die Menschen als Ganzes wahrnehmen, war und ist Grund und Anlass einen Kongress auszurichten, der das Interesse für „Ganzheitliche Therapien bei Krebs“ berücksichtigt.
Die Komplementärmedizin sieht sich dabei nicht in Konkurrenz zur Schulmedizin – komplementär bedeutet ergänzend, nicht ersetzend – und begreift sich als ein selbstständiger Partner. In der Onkologie werden ganzheitliche und komplementäre Therapien heutzutage immer häufiger als ergänzende Behandlung eingesetzt und sind so mittlerweile unverzichtbarer Bestandteil einer modernen Krebstherapie.

Ortho-Bionomy® bei Beschwerden nach der Entbindung

Eine Entbindung ist immer eine elementare und sehr intensive Erfahrung für die werdende Mutter. Stressfaktoren, die sich der Einflussnahme der Gebärenden entziehen, können ihre Kompensationsmechanismen überwältigen und zu einer Traumatisierung führen mit vielfältigen Folgen. Das reicht von deutlich reduzierter Selbstwahrnehmung und Lähmungsgefühlen im Intimbereich über Schmerzen, hoher Berührungsempfindlichkeit, Blasenfunktionsstörungen bis hin zur Beeinträchtigung des Selbstwertgefühls und vielen Ängsten. Die achtsamen und respektvollen Techniken der Ortho-Bionomy® werden unter ständiger Rückmeldung der betroffenen Frau stets so eingesetzt, dass sie die Behandlung als wohltuend und ermutigend erlebt. Auf diesem Wege lösen sich Stress und Verwirrung auf und die Heilung kann eintreten.

Wir nutzen Google Analytics entsprechend unserer Datenschutzerklärung. Klicken Sie hier, wenn Sie der Verarbeitung Ihrer Daten nicht zustimmen!