Neue hormonfreie Behandlungsoption bei Scheidentrockenheit

Scheidentrockenheit ist ein weit verbreitetes Problem von Frauen in allen Altersgruppen. Brennen, Jucken, Reizungen im Intimbereich oder Sexualschmerzen sind nicht nur unangenehm und lästig, sondern können auch vaginale Infektionen und Entzündungen begünstigen. Trotzdem ist Scheidentrockenheit immer noch ein Tabuthema. Studien belegen, dass sich eine Scheidentrockenheit effektiv lindern lässt, wenn sie behandelt wird. Hormonfreie Befeuchtungsmittel sind Mittel der Wahl und können als Vaginalcreme oder Vaginalgel angewandt werden. Bei der Auswahl eines passenden Vaginalmittels sollten bestimmte Kriterien beachtet werden, damit die empfindliche Vagina nicht unnötig weiter gereizt oder das vaginale Milieu nicht ungünstig beeinflusst wird.

Neuer Pflanzenextrakt EstroG-100 hilft in den Wechseljahren

Die Wechseljahre sind eine natürliche Übergangsphase im Leben einer Frau. Obwohl das Klimakterium keine Krankheit im eigentlichen Sinn ist, kann es durch die hormonellen Veränderungen zu einer Reihe von physischen und psychischen Beschwerden kommen, die eine medikamentöse Behandlung erforderlich machen können. Die klassische Hormonersatztherapie wird mittlerweile zurückhaltend eingesetzt. Viele Frauen suchen deshalb nach sanfteren, aber zugleich effektiven Möglichkeiten, die Beschwerden in den Wechseljahren zu lindern. Auf dem Markt haben sich pflanzliche Präparate mit unterschiedlichen Ansatzpunkten etabliert. Seit kurzem ist mit menoElle und seinem Inhaltsstoff EstroG-100 ein vielversprechendes pflanzliches Produkt auch in Deutschland verfügbar, das in Asien und den USA sehr erfolgreich ist und seine Wirksamkeit in klinischen Studien bewiesen hat.

Bioidentische Hormontherapie-Aufbaukurs

Die bioidentische Hormontherapie wird von vielen Frauen nachgefragt, die zwar Hormonstörungen haben, aber keine synthetischen Hormone einnehmen möchten. Zusammen mit dem Labor Ganzimmun bildet die Ärztin Marianne Krug seit einigen Jahren Ärzte in der Diagnostik und...

Vorzeitige Wechseljahre, sind Umwelthormone eine Ursache?

In den Industrienationen hat sich die Häufigkeit von vorzeitigen Wechseljahren und die Stärke der Symptomatik in den letzten Jahren verzehnfacht. Es gibt deutliche Hinweise darauf, dass hormonaktive Substanzen aus der Umwelt, die sogen. Endokrinen Disruptoren, dafür mitverantwortlich sind, die wir über die Nahrung, das Trinkwasser, die Luft aufnehmen. Außerdem spielen Lebensstilfaktoren, wie Rauchen, Alkoholkonsum, Fehlernährung, Übergewicht, sowie Autoimmunerkrankungen und Medikamente eine Rolle. Erfahren Sie hier einige Aspekte, die Sie berücksichtigen sollten, wenn Sie sich und Ihre Töchter vor vorzeitigen Wechseljahren schützen wollen.

Naturheilkunde für Frauen, eine subjektive Bestandsaufnahme

Komplementär- und Umweltmedizin spielen in der Frauenheilkunde noch immer eine untergeordnete Rolle. Vergleicht man die Frauenheilkunde jedoch mit anderen medizinischen Fächern, wie beispielsweise Neurologie, Psychiatrie, Dermatologie oder Orthopädie, so ist in den letzten Jahrzehnten doch einiges erreicht worden. Dieser Artikel beleuchtet, bewertet und kommentiert aus subjektiver Sicht die wechselhafte Entwicklung komplementär- und umweltmedizinischer Konzepte in der Frauenheilkunde der letzten 70 Jahre. Die Einbeziehung von Naturheilkunde und Umweltmedizin kann in der Frauenheilkunde Kosten einsparen und Gesundheit erhalten.

Homöopathie lindert Wechseljahresbeschwerden

Hitzewallungen, Stimmungsschwankungen, Schlafstörungen usw.: Die Liste potentieller Wechseljahresbeschwerden ist lang. Entsprechende Hormontherapien bergen auf Grund möglicher Nebenwirkungen das Risiko weiterer Beschwerden. Einen Versuch wert ist dagegen der Einsatz nebenwirkungsfreier homöopathischer Arzneimittel.
Man unterscheidet zwischen der Einzelmittelhomöopathie, die nur von einem in Homöopathie gut ausgebildeten Therapeuten durchgeführt werden sollte, und der symptombasierten Therapie mit homöopathischen Komplexmitteln. Diese können Sie, wenn Ihr behandelnder Arzt grünes Licht gibt, auch in Eigenregie einsetzen.

Brustkrebsvorsorge auch ohne Mammographie möglich?

Für die Diagnostik und Therapie von Brustkrebs gibt es internationale Standards mit Leitlinien, nach denen wir uns in unserem Brustzentrum richten. Die Brustkrebs- Früherkennung hat sich in den letzten Jahrzehnten, auch Dank der Mammographie- Reihenuntersuchungen – Screenings – schon deutlich verbessert. Dennoch sind sich alle ExpertInnen einig, dass die Ergebnisse noch verbessert werden können. Nachdem die Ultraschalluntersuchung der Brust in allen Zentren als ergänzende Methode seit Jahren üblich ist, sollen in diesem Artikel weitere moderne Verfahren vorgestellt werden, die ohne belastende Röntgenstrahlen auskommen: die Infrarot- Radiographie, das Ultraschall- CT, und die Mamma- Elastographie.

Progesteron, das Hormon der Weisheit, richtig einsetzen

Jede Frau leidet irgendwann in ihrem Leben an einem Progesteronmangel. Die Symptome können sein: Zyklusstörungen, PMS, Mastopathie, Myome, Endometriose, unerfüllter Kinderwunsch, Fehlgeburten, drohende Frühgeburten, Wechseljahresbeschwerden, Schlafstörungen, Depressionen, Hashimoto, Metabolisches Syndrom, Harninkontinenz. Neben synthetischen Gestagenen gibt es natürliches Progesteron, das heute genauer als bioidentisches Progesteron bezeichnet wird. Bioidentisches Progesteron wird am besten über die Haut oder vaginal angewendet. Wann und wie frau bioidentisches Progesteron benutzen sollte, erklärt die Frauenärztin Dr. Faust-Albrecht im Interview mit dem Netzwerk Frauengesundheit.

Keine Angst vor Hitzewallungen in den Wechseljahren

Das Gesicht rötete sich urplötzlich, genauso schnell wie ihr Schweißperlen um die Nasenflügel glänzten. Noch deutlicher jedoch war die Veränderung der Gemütsverfassung: einst anpackend unabhängig, war sie auf einmal nervös, ängstlich, niedergedrückt. Und das, obwohl meine Mutter fast alles vorzuweisen hatte, was bei Wechseljahrsbeschwerden empfohlen wird. „Veranlagung“- das wollte ich nicht gelten lassen, und so ging ich auf die Pirsch in der Bücherwelt, stürzte mich ins digitale Netz, stöberte Frauengeheimnisse aus aller Welt auf und war selbst mein erstes Versuchskaninchen. Lernen Sie, wie der Wechsel zur „weisen Frau“ vom „puterrot zu phönixleicht“ umgestaltet werden kann.

Frauenherzen ticken anders – Schutz vor Herzinfarkt

Bis zu den Wechseljahren erleiden Frauen seltener Herzinfarkte als Männer. Man nimmt an, dass die weiblichen Hormone sie davor schützen. Nach den Wechseljahren ist ihr Risiko für diese Erkrankung dann ebenso hoch wie bei den Männern. Was aber deutlich schwerer wiegt, ist, dass Frauen nur halb so oft den ersten Herzinfarkt überleben wie Männer! Auch wird bei ihnen der Herzinfarkt seltener entdeckt. Eine Veranlagung für Herzinfarkt spielt eine ganz untergeordnete Rolle, vielmehr beinhaltet der Lebensstil gleich eine ganze Reihe von Risikofaktoren.

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