Plastik im Blut: Wie wir uns und die Umwelt täglich vergiften

Ob Endometriose, Hashimoto, Unfruchtbarkeit, chronische Entzündungen oder Krebs, bei allen diesen Erkrankungen konnten Studien zeigen, dass bestimmte Umweltgifte bei den Erkrankten signifikant häufiger nachzuweisen waren als bei den Gesunden.

Umweltgifte sind für den Laien erstmal etwas sehr Abstraktes, denn ehrlich: hätten Sie gedacht, dass das Gemüse aus der beschichteten Konservendose, das Wasser aus der Plastikflasche, die teure Anti-Aging Gesichtscreme oder das Sporthemd aus Polyester zu den Umweltgiften zählen könnten? In ihrem Buch „Plastik im Blut“ hat die Baubiologin Heike Schröder genau recherchiert und ausgeführt, welche giftigen Chemikalien sich hinter Plastik verbergen und wie sie in unsere Körper gelangen. Sie hat Studien gesammelt, die die Zusammenhänge zwischen diesen Chemikalien und den verschiedensten Krankheiten aufzeigen.

Damit wir nicht alle an unserem Plastikmüll ersticken, macht Heike Schröder Vorschläge zur Plastikvermeidung und ebenso zur Entgiftung. Sie gibt viele hilfreiche Tipps, die uns das Umdenken erleichtern sollen, und Ratschläge für alternative Produkte. Ein ganz wichtiges Buch für Menschen, die die Zukunft mitgestalten wollen, die für die nächsten Generationen mitdenken und mithandeln wollen. Und vor allen Dingen auch für Menschen, die selber ihre Gesundheit bewahren oder wiedererlangen wollen.

VERGIFTET UND VERGESSEN: … wie mich die Umwelt krank machte

Tagtäglich werden wir damit konfrontiert, wie unsere Umwelt zerstört wird. Noch hören wir nur von Bienensterben, Amselsterben, Zunahme von Allergien, Hashimoto, Krebs. Es fällt uns schwer, die Zusammenhänge unserer Erkrankungen mit Lebensstilfaktoren, Pestiziden, wertlosen Nahrungsmitteln zu akzeptieren. Vielleicht geht uns da die Geschichte eines MCS-Kranken doch mehr unter die Haut, rüttelt uns wach, damit wir uns nicht mehr alles gefallen lassen, damit wir unsere eigenen Wege zu besserer Gesundheit gehen. Und das gilt nicht nur für MCS-Kranke, sondern für jeden von uns.

Was die kranke Scheide mit dem Darm zu tun hat

Juckreiz, Ausfluss, Brennen und Trockenheitsgefühl – Scheidenprobleme sind weit verbreitet und mitunter äußerst hartnäckig. Wenn Frauen immer wieder unter Infektionen und anderen Erkrankungen der Scheide leiden, stoßen rein lokale Maßnahmen schnell an ihre Grenzen. Spätestens dann ist es Zeit, einen Blick auf den in diesem Zusammenhang nach wie vor zu wenig beachteten Darm zu werfen, der in vielen Fällen Teil des Problems und zugleich Teil der Lösung ist. Letztendlich kann frau nur dann chronische Scheidenprobleme loswerden, wenn sie über einen gesunden Darm auch die Scheidenflora heilen und stabilisieren kann. Mit Hilfe des neuen Buches des Arztes Peter-Hansen Volkmann „Darm gesund – Mensch gesund. Ganz einfach!“ kann dies (fast) jeder Frau gelingen.

Frauen und Herzinfarkt: Bitte keine Panik!

Immer mehr Frauen sterben am Herzinfarkt. Häufig wird ein Herzinfarkt bei einer Frau vom Arzt oder der Ärztin nicht erkannt. Die Deutsche Herzstiftung findet mahnende Worte und Frauen-Initiativen schlagen Alarm. So oder so ähnlich lauten in den letzten Jahren zunehmend die Schlagzeilen. Hier einige aufschlussreiche Zahlen:
Im Jahr 2014 sind in Deutschland 17.670 Frauen an Brustkrebs gestorben.
Im gleichen Jahr weist die Statistik 20.993 an Herzinfarkt verstorbene Frauen aus.
Irgendwie seltsam: Die meisten Frauen kennen irgendjemand in ihrer Verwandtschaft oder Bekanntschaft, der an Brustkrebs erkrankt und verstorben ist. Kaum jemand kennt in seinem Umfeld eine Frau, die an einem Herzinfarkt geendet ist.
Um diesem Rätsel auf die Spur zu kommen, zeige ich Ihnen eine Grafik aus dem Jahresbericht der Deutschen Herzstiftung von 2016, die auf der Grundlage von Daten des Statistischen Bundesamtes die Herzinfarkt-Sterblichkeit 2014 nach Altersgruppen wiedergibt.

Neuer Pflanzenextrakt EstroG-100 hilft in den Wechseljahren

Die Wechseljahre sind eine natürliche Übergangsphase im Leben einer Frau. Obwohl das Klimakterium keine Krankheit im eigentlichen Sinn ist, kann es durch die hormonellen Veränderungen zu einer Reihe von physischen und psychischen Beschwerden kommen, die eine medikamentöse Behandlung erforderlich machen können. Die klassische Hormonersatztherapie wird mittlerweile zurückhaltend eingesetzt. Viele Frauen suchen deshalb nach sanfteren, aber zugleich effektiven Möglichkeiten, die Beschwerden in den Wechseljahren zu lindern. Auf dem Markt haben sich pflanzliche Präparate mit unterschiedlichen Ansatzpunkten etabliert. Seit kurzem ist mit menoElle und seinem Inhaltsstoff EstroG-100 ein vielversprechendes pflanzliches Produkt auch in Deutschland verfügbar, das in Asien und den USA sehr erfolgreich ist und seine Wirksamkeit in klinischen Studien bewiesen hat.

Algenöl-lebenswichtige Ernährungsrevolution aus dem Meer

Algenöl ist die ursprüngliche und einzige vegane Quelle für lebenswichtige Omega-3-Fettsäuren. Ihnen verdanken wir die Evolution unserer Intelligenz. Doch steht die Menschheit vor einem globalen Problem: Die bisherige, indirekte Versorgung mit hochwirksamen Omega-3-Fettsäuren über Fisch und Meeresfrüchte ist nicht mehr gewährleistet. Das Defizit an diesem unentbehrlichen Hirnbaustoff kann zu gravierenden Einbußen an emotionaler, sozialer und rationaler Intelligenz führen ─ im Extremfall sogar zu Entwicklungsstörungen wie ADHS und Autismus. Aber auch Depression und Alzheimer, Herzinfarkt, Krebs und unzählige weitere Volkskrankheiten lassen sich unter anderem auf eine globale Unterversorgung mit diesen aquatischen Omega-3-Fettsäuren zurückführen. Als neues Grundnahrungsmittel könnte Algenöl nachhaltig und in unbegrenzten Mengen produziert und so eine gravierende Versorgungslücke direkt geschlossen werden.

Das Calcium-Paradox: Knochen morsch, Gefäße verkalkt

Wie ist es möglich, dass in den westlichen Ländern die Menschen gleichzeitig einerseits an calciumarmen Knochen und Osteoporose (Knochenschwund), andererseits an Gefäßverkalkung (Calciumphosphat-Ablagerungen) und calciumreichen Nierensteinen leiden? Dieses Phänomen ist auch als Calcium-Paradox bekannt. Tatsächlich weisen Menschen in den Ländern mit der höchsten Calciumaufnahme (überwiegend aus Milchprodukten als Calciumphosphat) am häufigsten Hüftfrakturen und Osteoporose auf. Hochdosierte Calciumtabletten sind auch keine Lösung: Sie erhöhen nur das Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall. Es scheint ganz so, dass das Calcium einfach nicht dort landet, wo es hin soll: in den Knochen. Ist das ein Irrtum der Natur oder eine Folge unserer Lebensweise? Erfahren Sie hier, wie Sie den „Irrtum der Natur“ ausbügeln können.

19. Patienten-Arzt-Kongress der GfBK

Die Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr e.V. hat sich zum Ziel gesetzt, Menschen, die von Krebserkrankungen betroffen sind, und ihren Angehörigen zur Seite zu stehen. Seit 1982 beraten Ärzte und erfahrene Mitarbeiter über die verschiedenen Wege, mit Krebs umzugehen. Sie versenden Informationsmaterial, um den Ratsuchenden einen Überblick über biologisch-naturheilkundliche Möglichkeiten bei Krebs zu geben. Deutschlandweit wurden Beratungsstellen aufgebaut, so dass neben telefonischer ärztlicher Beratung auch persönliche ärztliche Beratungen vor Ort möglich sind.

Neben Vorträgen zu Krebserkrankungen und ganzheitlichen Therapiemöglichkeiten, finden alle zwei Jahre große Kongresse mit bis zu 1.000 Teilnehmern statt. Der diesjährige Kongress steht unter dem Motto „Selbstbestimmt entscheiden“. Auch wenn zwei Frauen dieselbe Art von Brustkrebs haben, kann die Therapie völlig unterschiedlich sein, sollte sie auch sein, denn immer sollten alle Ebenen unseres Wesens angesprochen werden: Körper, Geist und Seele.

Kongress für menschliche Medizin – Update 2019 – „Tatort Schwangerschaft“

Ist die Mutter während der Schwangerschaft bereits krank oder weist klassische Risikofaktoren für spätere Krankheiten auf (Übergewicht, Rauchen, schlechte Ernährung, Vitamin D Mangel etc.) ist ihr Körper nicht mehr in der Lage, seine evolutionäre Aufgabe korrekt zu erledigen. Das Ergebnis sind Kinder mit einer hohen Disposition für kardiovaskuläre Erkrankungen, Diabetes, Autoimmunerkrankungen u.a.m.

Alzheimer keine Chance geben

In den letzten Jahren hat die Wissenschaft gezeigt, dass Alzheimer eine Mangelkrankheit ist, verursacht durch eine moderne Lebensweise, die nicht mehr im Einklang mit unseren natürlichen Bedürfnissen steht. Die Mängel verhindern die natürliche Regeneration der Nervenzellen. Infolgedessen altern unsere Zellen vorzeitig, obwohl sie eigentlich auf lebenslange „Jugendlichkeit“ ausgelegt sind. Zudem hemmen sie das Wachstum des sogenannten Hippocampus. In ihm befindet sich unsere Gedächtniszentrale.
Die Folge: Anstatt lebenslang zu wachsen, schrumpft der Hippocampus. Damit wird die Kombination aus mangelhafter Regeneration und gestörtem Hippocampus-Wachstum zum Treiber der Alzheimer-Erkrankung.
Bei allen Wachstums- und Regenerationsvorgängen ─ und das gilt nicht nur bei uns Menschen ─ gilt das Gesetz des Minimums. Es besagt, dass es zu Störungen in der Entwicklung kommt und Krankheiten unvermeidlich werden, selbst oder gerade, wenn nur ein einziger (!) Faktor fehlt.
Während das Gesetz des Minimums einen ausgewogenen Lebensstil von uns einfordert, weist die Entwicklungsgeschichte uns darauf hin, welche Bereiche im Leben von Bedeutung sind und auf was es im Detail ankommt, damit wir unser genetisches Potential voll entfalten können.
Entscheidend dabei sind fünf Bereiche oder Säulen:

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