Ein wilder Ort: Ein autobiografisches Sachbuch über Heilung von Gebärmutterhalskrebs

Seitdem sich in den letzten Jahren herumgesprochen hat, wie wichtig der Muttermund und Gebärmutterhals für die sexuelle Erregung der Frau sind, bestehen bei vielen Frauen Ängste, wenn ihnen Operationen der Gebärmutter oder auch nur des Muttermundes vorgeschlagen werden.

Die Autorin des Buches „Ein wilder Ort“ ist Psychotherapeutin, die nicht einfach nur ihren Muttermund „reparieren“ lassen wollte, sondern die sich Gedanken über die Bedeutung dieser Krebserkrankung für sich machte. Fast 10 Jahre lang war sie auf dem Weg, begleitet und getragen von FreundInnen und TherapeutInnen, in dem Vertrauen darauf, dass es ihr gelingen würde, mit den ihr eigenen ganzheitlichen und psychotherapeutischen Methoden gesund zu werden. Am Telefon verriet sie mir lachend: „Wenn ich gewusst hätte, dass ich so lange brauchen würde, bin ich nicht sicher, dass ich es gewagt hätte.“

Dieses Buch, das auf den Tagebucheinträgen der Autorin beruht, ist ein Lesegenuss, nicht kompliziert psychologisch sondern erfrischend heiter, auch wenn ich an vielen Stellen sehr berührt war und sogar Tränchen flossen. Gabriele Freytag zeigt den geistigen Aspekt des Krebses auf, Krebs als Reaktion auf Grausamkeit, Stress, Sorglosigkeit. Krebs nicht nur als Zerstörer des Individuums sondern als weltweite Zerstörung. Krebs, der nicht mehr verdrängt und verheimlicht werden kann. Krebs, der die Mauern zwischen uns aufreißt und uns solidarisiert.

Die „glückliche“ Gebärmutter: Innere Bilder – selbstheilende Kraft bei Unterbauchbeschwerden: Mit praktischen Übungen nach der Methode Wildwuchs®

Gabriele Pröll untersucht die Ursachen von speziellen Frauenkrankheiten, wie Uterusmyome, Endometriose, Unterbauchschmerzen, und führt in die Selbstheilungspraxis ein. Sie stellt das Denkmodell der Körperlandschaft vor, leitet dazu an, ungünstige Glaubenssätze zu erkennen, zu verwandeln und zu verabschieden. Bei der Reise durch den Körper werden Orte der Kraft entdeckt und bei diesen Reisen Antworten gefunden, die sich positiv auf das Heilungsgeschehen auswirken.

Das Buch ist klar gegliedert, der praktische Übungsteil kann auch ohne Coach durchgearbeitet und erfolgreich angewendet werden.

Sicherheit der HPV-Impfung zur Verhütung von Gebärmutterhalskrebs

Wohl wenige Impfungen werden so widersprüchlich bewertet wie die HPV-Impfung, die vor Gebärmutterhalskrebs schützen soll. Seit Juli 2007 empfiehlt die Ständige Impfkommission (STIKO) die HPV-Impfung gegen bestimmte Humane Papilloma Viren (HPV) für alle Mädchen im Alter von 12 bis 17 Jahren. In der November-Ausgabe der Clio stellt das Feministische Frauengesundheitszentrum Berlin die aktuellen Fakten zur HPV-Impfung dar. Es wird deutlich, dass die Studienlage zur Sicherheit und Wirksamkeit noch sehr mangelhaft ist. Große Fachgesellschaften sehen dringenden Forschungsbedarf zur Nutzen-Risiko-Analyse.

Leben im Einklang mit dem weiblichen Zyklus

Der weibliche Zyklus ist ein faszinierendes und komplexes Phänomen, welches das Leben von Frauen über eine lange Lebensspanne hinweg beeinflusst. Viele Frauen empfinden ihren Zyklus nach wie vor als störend oder gar belastend. In letzter Zeit gibt es jedoch neue Sichtweisen, die den weiblichen Zyklus in einem neuen Licht erscheinen lassen. Eine dieser neuen Sichtweisen umfasst das Konzept der Weiblichen Jahreszeiten. Es betrachtet den Zyklus als natürlichen Prozess mit ganz eigenen Stärken und Potenzialen, die in jeder Phase zum Ausdruck kommen und zur Gesundheitsförderung sowie für mehr Wohlbefinden genutzt werden können. In diesem Artikel wird das Konzept der weiblichen Jahreszeiten näher betrachtet und aufgezeigt, wie Frauen ihr Leben im Einklang mit ihren natürlichen Zyklen gestalten können.

Statt Impfung Freiheit durch Herdengesundheit

Wir boostern im Dreimonatstakt und erleben dennoch ständig Impfdurchbrüche. Der Grund dafür: Wir kämpfen nicht nur gegen das Coronavirus, sondern ebenso gegen die Gesetzmäßigkeiten der Evolution. Viren verändern sich schneller, als es Wissenschaftlern möglich ist, neue, effiziente Impfstoffe zu entwickeln. So zweifeln immer mehr Menschen an der derzeitigen Präventionsstrategie. Offensichtlich sind Lockdowns, soziales Distanzieren, Maskenpflicht und letztendlich die Impfung selbst nicht der richtige Weg aus der Pandemie.

Diese Zweifel werden auch genährt durch das Wissen, dass es eine völlig natürliche Alternative zu all diesen Maßnahmen gibt. Diese beruht auf der Erkenntnis, dass die Natur uns mit der immunologischen Fähigkeit ausgestattet hat, Viren effizient zu besiegen. Sonst gäbe es uns schließlich nicht mehr. Dies ist das Konzept der „Herdengesundheit“. Wie ich in meinem neuen Buch mit dem gleichnamigen Titel mit wissenschaftlichen Fakten belege, wäre Freiheit durch immunologische Herdengesundheit jederzeit erreichbar.

Myome, Endometriose & Zysten – Onlinefortbildung für Therapeutinnen & Betroffene

Myome, Endometriose & Zysten – Onlinefortbildung für Therapeutinnen & Betroffene mit Dr. Ingrid Gerhard, Heide Fischer, Christine Baumann und Margret Madejsky. In diesem Online-Seminar sollen diese häufigen Frauenleiden aus verschiedenen Blickwinkeln betrachtet werden. Das Online-Seminar richtet sich sowohl an Therapeutinnen als auch an betroffene Frauen, die sich über naturheilkundliche Möglichkeiten informieren wollen.

Myome müssen kein Drama sein

Wir möchten in diesem Webinar unser Wissen teilen und Ihnen einen Anstoß geben, selber für die Gesundheit Ihrer Gebärmutter aktiv zu werden. Wir, das sind die Frauenärztin Dr. Dorothee Struck aus Kiel und die Frauenärztin und Autorin des Buches „Myome selbst...

Die Zukunft der Krebsmedizin: Klassische und ganzheitliche Therapien, Impfungen und Krebsgene: Was ist Fakt und was Fiktion?

In diesem Buch wird für Laien verständlich dargestellt, warum es immer noch nicht gelungen ist, eine Pille gegen den Krebs zu entwickeln, welche Lehrsätze in der konventionellen Medizin zu hinterfragen sind (bspw. bzgl. der Chemotherapie oder der Vorsorgeuntersuchungen) und welche alternativen Methoden effektiv eingesetzt werden können. In den ersten Kapiteln gehen die Autoren streng mit der politischen -, der Pharma- und der Umweltlobby ins Gericht, die den „Krieg gegen den Krebs“ ausgerufen und unglaublich daran verdient haben. Sie legen dar, warum die Jagd nach „Krebsgenen“ sinnlos ist. Sie beschreiben die Vor- und Nachteile bestimmter Vorsorgeuntersuchungen (Krebsabstrich vom Muttermund, die Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs, Mammographie, Koloskopie, PSA-Wert). Es wird deutlich, was für eine Kluft zwischen Krebsforschung und Klinikrealität besteht. So wird bspw. ein kontrollierter Vergleich ganzheitlicher Behandlungsstrategien mit den konventionellen Therapien von der orthodoxen Medizin rigoros abgelehnt: wirkt eine Chemotherapie nicht so gut, wie es erhofft war, muss halt ein neues Chemotherapeutikum her.

Die strenge Formulierung der Medizinkritik kann manchen Leser befremden, was Sie jedoch nicht dazu verleiten sollte, das Buch aus der Hand zu legen. Denn im zweiten Teil wird über bewährte Praxiserfahrungen der biologisch- ganzheitlichen Therapien berichtet. Eine Fundgrube hervorragender Möglichkeiten, die nicht nur den Krebs betreffen, sondern den ganzen Menschen stärken und gesund machen können. In keinem anderen Krebsbuch, das sich an Laien wendet, wird das Thema so umfassend von verschiedenen Seiten beleuchtet und mit mehr als 1.000 Quellenangaben untermauert. Deshalb nicht nur ein Buch für bereits Erkrankte, sondern auch für solche, die chronische Krankheiten vermeiden wollen. Die Autoren machen deutlich, dass es unser Lebensstil ist, der im Zusammenhang mit unserer genetischen Ausstattung und Konstitution Krebs entstehen lässt.

Was die kranke Scheide mit dem Darm zu tun hat

Juckreiz, Ausfluss, Brennen und Trockenheitsgefühl – Scheidenprobleme sind weit verbreitet und mitunter äußerst hartnäckig. Wenn Frauen immer wieder unter Infektionen und anderen Erkrankungen der Scheide leiden, stoßen rein lokale Maßnahmen schnell an ihre Grenzen. Spätestens dann ist es Zeit, einen Blick auf den in diesem Zusammenhang nach wie vor zu wenig beachteten Darm zu werfen, der in vielen Fällen Teil des Problems und zugleich Teil der Lösung ist. Letztendlich kann frau nur dann chronische Scheidenprobleme loswerden, wenn sie über einen gesunden Darm auch die Scheidenflora heilen und stabilisieren kann. Mit Hilfe des neuen Buches des Arztes Peter-Hansen Volkmann „Darm gesund – Mensch gesund. Ganz einfach!“ kann dies (fast) jeder Frau gelingen.

Die Vulvodynie erkennen und behandeln

Vulvodynie ist der Fachbegriff für Schmerzen und Missempfindungen im Bereich der äußeren Schamlippen und des Scheideneiganges. Jede Frau kennt das Gefühl, wenn bei einer Pilzinfektion die ganze Vulva brennt oder wenn sie sich nach einer längeren Fahrradtour wund gescheuert hat. Diese Beschwerden verschwinden nach einer zielgerichteten Behandlung meist schnell wieder. Wenn eine Vulvodynie aber nach einer durchgemachten Infektion hartnäckig bestehen bleibt, ist etwas in der Therapie noch nicht richtig gelaufen. Was ist aber los, wenn vor dem Beginn der Beschwerden gar keine Entzündung bestanden hat? Wenn Sie wissen, welche Ursachen und Formen es bei Vulvodynie gibt, finden Sie auch Wege, um gesund zu werden. Ganz grob unterscheiden wir die (post)infektiöse Vulvodynie von den nichtinfektiösen Vulvodynien.

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