Brustkrebs ist (k)eine Geschäftsidee

Im Brustkrebsmonat Oktober machen wieder zahlreiche Initiativen auf die häufigste Krebserkrankung bei Frauen aufmerksam. Verschiedene Frauengesundheits-Organisationen haben den Brustkrebsmonat zum Anlass genommen, darauf hinzuweisen, dass Frauen noch viel zu wenig wissen, wie sie sich vor Brustkrebs schützen können und was die Vor- und Nachteile der Früherkennung sind. Die Stellungnahme finden Sie hier. Außerdem stelle ich Ihnen zwei aktuelle Studien vor, in denen über viele Jahre die Brustkrebshäufigkeiten mit und ohne regelmäßiges Screening erfasst wurden.

Brustkrebs – und was danach? Interview über Krebsnachsorge

Nach der eigentlichen Behandlung des Mammakarzinoms beginnt die Brustkrebsnachsorge. Diese soll ein Wiederaufflammen des Tumors (Rezidiv) oder andere begleitende Symptome rechtzeitig erkennen, um sie erfolgreich therapieren zu können. Zu diesem wichtigen Thema befragte mich vor einigen Wochen die Journalistin des K-Journals Mensch und Krebs, Sybille Sarnow. Einen Schwerpunkt bilden sinnvolle ergänzende Behandlungsmöglichkeiten und was Patientinnen selbst tun können, um ein Wiederauftreten von Brustkrebs zu vermeiden. Und um neue Lebensfreude zu gewinnen.

Früherkennung von Brustkrebs durch Mammographie- wie einem guten Einfall ein Reinfall droht

In Deutschland gibt es seit 2005 ein Programm, in das alle Frauen zwischen 50 und 69 Jahren aufgenommen werden können, um alle 2 Jahre kostenlos die Brust vorsorglich (?) röntgen zu lassen. Leider ist es wie bei vielen Röntgenuntersuchungen nicht möglich, in jedem Fall eindeutig sagen zu können, ob ein Befund gut- oder bösartig ist. Die Professorin Ingrid Mühlhauser von der Universität Hamburg und Professor Baum aus London äußern sich kritisch über Nutzen und Kosten der Mammographie. Sie schlagen ein individuelles Vorgehen in Abhängigkeit von der Höhe des Brustkrebsrisikos vor.

Was Brustkrebs mit unserer Umwelt zu tun hat

Die Häufigkeit von Brustkrebserkrankungen hat in den westlichen Ländern in den vergangenen Jahrzehnten zugenommen. Nicht nur durch die Vorsorgeuntersuchungen wird Brustkrebs auch häufiger bei noch sehr jungen Frauen entdeckt. Bereits vor 20 Jahren ließ ich deshalb bei...

Misteltherapie, nicht nur bei Brustkrebs hilfreich

„Jetzt leide ich schon unter Brustkrebs und dann soll ich mich auch noch selber spritzen, muss das denn sein?“ Diese Frage habe ich häufig von Krebspatientinnen gestellt bekommen. Dabei tut der kleine Pieks weniger weh, als wenn man sich beim Nähen mit der Nadel...

Die Borax-Kur bei Wechseljahresbeschwerden

Seit Jahrtausenden ist Borax-Pulver, das aus Mineralgestein gewonnen wird, ähnlich wie Naturnatron und Salz, als Heilmittel bekannt. Borax wurde immer schon zur inneren und äußeren Anwendung benutzt. Seit 1980, vor allem im Zuge der Lebensreformbewegung, wurde der Gesundheitswert von Borax erforscht. Borax wurde auch in der Homöopathie geprüft. Ich habe als schwer Herzkranke 1965 alles rund um Bor, Borax und Borsäure in einer Patientengruppe erfahren und verdanke dem Einsatz dieser Naturheilmittel mein gesundes Herz und meinen klaren Verstand auch im Alter.

EGCG, der Wirkstoff aus Grüntee, unverzichtbar in der Frauenheilkunde

Dass das Trinken von Grüntee gesund ist, bezweifelt kaum noch jemand. Schließlich wird das lange Leben der Japaner u.a. auf ihren Grüntee-Konsum zurückgeführt. Aber dass man durch bestimmte Grüntee-Extrakte sogar Entzündungen und Krebs bessern kann, ist noch nicht so...

Oktober 2022 kostenfreie Webinare

22.9.-2.10.22 Arteriosklerosekongress noch bis zum 3.10. freigeschaltet, Ihr könnt noch mal alle Vorträge ansehen 19.-24.9.22 Als Selbstversorger gesund & sicher durch jede Krise noch bis zum 3.10. sind alle Vorträge freigeschaltet 24.9.-5.10.2022...

Neue hormonfreie Behandlungsoption bei Scheidentrockenheit

Scheidentrockenheit ist ein weit verbreitetes Problem von Frauen in allen Altersgruppen. Brennen, Jucken, Reizungen im Intimbereich oder Sexualschmerzen sind nicht nur unangenehm und lästig, sondern können auch vaginale Infektionen und Entzündungen begünstigen. Trotzdem ist Scheidentrockenheit immer noch ein Tabuthema. Studien belegen, dass sich eine Scheidentrockenheit effektiv lindern lässt, wenn sie behandelt wird. Hormonfreie Befeuchtungsmittel sind Mittel der Wahl und können als Vaginalcreme oder Vaginalgel angewandt werden. Bei der Auswahl eines passenden Vaginalmittels sollten bestimmte Kriterien beachtet werden, damit die empfindliche Vagina nicht unnötig weiter gereizt oder das vaginale Milieu nicht ungünstig beeinflusst wird.

Wir nutzen Google Analytics entsprechend unserer Datenschutzerklärung. Klicken Sie hier, wenn Sie der Verarbeitung Ihrer Daten nicht zustimmen!