Das Geheimnis der Heilung: Wie altes Wissen die Medizin verändert

Ein sehr beeindruckendes Buch von Joachim Faulstich, das aufzeigt, wie altes Heilwissen unsere moderne Medizin verändern und bereichern kann. Der Glaube an ein sinnvolles großes Ganzes und die Arbeit mit inneren Bildern kann sogar in aussichtslosen Fällen den Heilungsprozess auslösen.

Die „glückliche“ Gebärmutter: Innere Bilder – selbstheilende Kraft bei Unterbauchbeschwerden: Mit praktischen Übungen nach der Methode Wildwuchs®

Gabriele Pröll untersucht die Ursachen von speziellen Frauenkrankheiten, wie Uterusmyome, Endometriose, Unterbauchschmerzen, und führt in die Selbstheilungspraxis ein. Sie stellt das Denkmodell der Körperlandschaft vor, leitet dazu an, ungünstige Glaubenssätze zu erkennen, zu verwandeln und zu verabschieden. Bei der Reise durch den Körper werden Orte der Kraft entdeckt und bei diesen Reisen Antworten gefunden, die sich positiv auf das Heilungsgeschehen auswirken.

Das Buch ist klar gegliedert, der praktische Übungsteil kann auch ohne Coach durchgearbeitet und erfolgreich angewendet werden.

Mut zur Selbstheilung: Anleitung für ein Gespräch mit dem eigenen Körper – Methode Wildwuchs: Anleitung zum Gespräch mit dem eigenen Körper-Methode Wildwuchs

Dieses Buch ist ein Praxisbuch: anhand konkreter Beispiele von Erkrankungen wird die Selbstheilungsarbeit beschrieben. Besondere Beachtung finden die Themen Endometriose, Myome, Schilddrüse. Darüber hinaus bietet das Buch auch Anleitungen für Visualisierungen, mit denen Sie dann zuhause eigenständig die Kommunikation mit dem Körper erleben können.

Das alternative Kinderwunschbuch: Die besten Naturheilkonzepte für die Fruchtbarkeit

Dieses Buch der bekannten Heilpraktikerin Margret Madejsky hat mich begeistert. Nicht nur, dass wieder ihr ganzes Pflanzenwissen für die Leserinnen bereitgestellt wird, sondern dass sie sehr gut die gynäkologischen und andrologischen Probleme beschreibt, die einer Erfüllung des Kinderwunsches im Weg stehen können.

Madejsky betont die Bedeutung der Anamnese und der gezielten Diagnostik. Ausführlich aber sehr gut für jeden verständlich erklärt sie die verschiedenen Ursachen, die einer Sterilität zugrunde liegen können. Neben den auch in der konventionellen Medizin berücksichtigten Sterilitätsfaktoren, wie Eireifungsstörungen, Gelbkörperschwäche, Eileiterveränderungen, Endometriose, Myomen, PCO und schlechter Spermienqualität berücksichtigt Madejski aber auch Schadstoffeinflüsse, seelische Blockaden und Stress. Für alle diese Fälle hat sie ein reiches Repertoire an naturheilkundlichen Therapien. In vielen Kapiteln kommen auch Experten zu Wort, die das Problem von ihrer Seite aus beleuchten.

Ein ausführliches Sach- und Heilpflanzenregister rundet das Werk ab. Ein lesenswertes Sachbuch für Therapeuten, die über ihren Tellerrand hinausgucken wollen. Und ein wichtiges Hilfs- und Rezeptebuch für Betroffene, die sich nicht unbedingt nur „ein Kind machen“ lassen, sondern „ein Kind empfangen“ wollen.

Plastik im Blut: Wie wir uns und die Umwelt täglich vergiften

Ob Endometriose, Hashimoto, Unfruchtbarkeit, chronische Entzündungen oder Krebs, bei allen diesen Erkrankungen konnten Studien zeigen, dass bestimmte Umweltgifte bei den Erkrankten signifikant häufiger nachzuweisen waren als bei den Gesunden.

Umweltgifte sind für den Laien erstmal etwas sehr Abstraktes, denn ehrlich: hätten Sie gedacht, dass das Gemüse aus der beschichteten Konservendose, das Wasser aus der Plastikflasche, die teure Anti-Aging Gesichtscreme oder das Sporthemd aus Polyester zu den Umweltgiften zählen könnten? In ihrem Buch „Plastik im Blut“ hat die Baubiologin Heike Schröder genau recherchiert und ausgeführt, welche giftigen Chemikalien sich hinter Plastik verbergen und wie sie in unsere Körper gelangen. Sie hat Studien gesammelt, die die Zusammenhänge zwischen diesen Chemikalien und den verschiedensten Krankheiten aufzeigen.

Damit wir nicht alle an unserem Plastikmüll ersticken, macht Heike Schröder Vorschläge zur Plastikvermeidung und ebenso zur Entgiftung. Sie gibt viele hilfreiche Tipps, die uns das Umdenken erleichtern sollen, und Ratschläge für alternative Produkte. Ein ganz wichtiges Buch für Menschen, die die Zukunft mitgestalten wollen, die für die nächsten Generationen mitdenken und mithandeln wollen. Und vor allen Dingen auch für Menschen, die selber ihre Gesundheit bewahren oder wiedererlangen wollen.

Neuer Termin: Praktische naturheilkundliche Konzepte zur Frauengesundheit für Ärzte und Therapeuten 1

„Jede Frau ist anders“ ist das Motto unserer Workshops für Ärzte und Therapeuten, die naturheilkundlich interessiert sind. Denn die Naturheilkunde und Homöopathie bieten eine breite Palette von individuellen Vorsorge- und Therapiemöglichkeiten für viele Erkankungen der Frau, auch bei Hormonstörungen jeglicher Art. Veranstalter sind die Eisbärakademie unter der Leitung der Apothekerin und Präventologin Frau Sabine Bäumer und das Netzwerk Frauengesundheit.com von Frau Prof. Dr. Ingrid Gerhard

Mit Grünteeextrakt das Wachstum von Myomen kontrollieren

Myome können zu zahlreichen Beschwerden und stark eingeschränkter Lebensqualität führen. Neben den eher seltenen genetischen Ursachen spielen hormonelle Dysbalancen, Fehlernährung und Mangel an Antioxidantien eine Rolle. Mit Ernährungsumstellung und Nahrungsergänzungen lässt sich das Myomwachstum bremsen. Besonders erfolgversprechend könnte ein hochkonzentrierter Grünteeextrakt sein. In einer Placebo-kontrollierten Pilotstudie nahm in der Verumgruppe die Myomgröße um 30% ab, in der Placebogruppe dagegen um 24% zu. Zurzeit läuft eine kontrollierte Anwendungsbeobachtung mit dem Grünteeextrakt Tigovit an der Uni-Frauenklinik der Charité in Berlin. Betroffene Frauen können sich über die Teilnahmemodalitäten dort informieren.

Netzwerk Frauengesundheit

Netzwerk Frauengesundheit von Prof. Dr. Ingrid Gerhard Willkommen Herausgeberin: Prof. Dr. Ingrid Gerhard Fachärztin für Frauenheilkunde, Geburtshilfe, Naturheilkunde und Umweltmedizin Für Frauen, die sich um ihre Gesundheit kümmern – Beiträge aus...

Frühlingsfit statt Frühjahrsmüde

Frühjahrsmüdigkeit- alles nur Einbildung? Mitnichten! Wissenschaftler haben sich dieses alljährlich wiederkehrenden Phänomens angenommen und herausgefunden: Im Frühjahr tobt im menschlichen Organismus die Schlacht der Botenstoffe. Da kämpfen Winterschlaf-Melatonin gegen Frühlings-Serotonin. Bis das Serotonin als kraftvoller Sieger daraus hervor geht, verspüren wir Auswirkungen des Kampfes in Form von „Frühjahrsmüdigkeit“. Außer Erklärungen hat die „Schulmedizin“ leider nicht viel zu bieten, wohl aber die Ganzheitsmedizin. Probieren Sie es aus und begrüßen Sie mit erwachender Vitalität den Frühling.