Chronisch krank, gereizter Darm, Darmflora schuld?

Bakterien verbinden wir mit Schmutz und Erkrankungen, aber nur etwa ein Prozent davon sind wirklich schädlich. Der Großteil der Bakterien lebt friedlich mit uns zusammen. Im Darm und auf der Haut brauchen wir sogar bestimmte Bakterienarten, um gesund zu bleiben. Ist die natürliche, bakterielle Besiedlung auf der Haut oder in den verschiedenen Schleimhautbereichen gestört, dann können daraus Erkrankungen entstehen. Dazu zählen das Reizdarmsyndrom, Candida-Überwucherungen, Allergien, Autoimmunkrankheiten und chronisch-entzündliche Darmerkrankungen. Sogar bei Adipositas und Krebs wurde eine veränderte Darmflora beobachtet. Unser Darm ist die zentrale Leitstelle für die Erregerabwehr. Hier erfahren Sie, wie Sie prüfen können, ob Ihr Darm gesund ist

Krank durch Fluoridbelastung

Zur Kariesverhütung werden fluoridhaltige Zahnpasta, Mundspüllösungen und Gele verwendet. Auch dem Speisesalz (Natriumchlorid) ist oft Natriumfluorid zugesetzt, selbst Meersalz und Kristallsalz enthalten beachtliche Mengen davon. In einigen Ländern wird sogar das Trinkwasser mit Fluorid versetzt. Und in einigen Sprudelwässern, die man im Laden kaufen kann, ist auch Fluorid enthalten.
Deshalb habe ich erst mal gestutzt, als ich ein Buch von Thomas Klein fand, in dem der Verfasser aufzeigt, dass Fluorid ein starkes Gift ist und dass sein Verzehr eine schleichende Vergiftung mitverursachen kann.

Dysmenorrhö, Teil 1: Ursachen erkennen, Tipps zur Vorbeugung

Für viele Frauen gehört das monatliche Leiden, die Dysmenorrhö, wie selbstverständlich zur Regel dazu. Doch ganz so unvermeidbar, wie es häufig scheint, sind diese Menstruationsbeschwerden nicht. Auch mit natürlichen Mitteln lässt sich viel für die Betroffenen erreichen. Neben 7 Tipps zur Vorbeugung erfahren Sie auch, wie Sie Umweltbelastungen aus dem Weg gehen können.

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